Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Etihad Airways erhöht Flüge zwischen München und Abu Dhabi ab Mai 2025

Etihad Airways plant, ab Mai 2025 anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums täglich zwei Flüge zwischen München und Abu Dhabi anzubieten. Dies erfolgt im Rahmen der strategischen Ausrichtung der Airline, wichtige Destinationen häufiger anzufliegen. Die zusätzlichen Verbindungen ermöglichen den Reisenden sowohl morgens als auch abends optimale Anschlussmöglichkeiten am Drehkreuz Abu Dhabi. Die Strecke wird aktuell von einem Boeing 787-9 Dreamliner bedient, einem der modernsten Flugzeuge der Boeing-Familie. Etihad fliegt seit Sommer 2004 regelmäßig die bayerische Landeshauptstadt an.

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Kapverden: Sonne, Strand und unvergessliche Erlebnisse

Wenn in Mitteleuropa die kalte Jahreszeit beginnt und die Tage kürzer werden, lockt die Atlantikinselgruppe der Kapverden mit Sonne, Wärme und einer atemberaubenden Naturkulisse. Mit rund 350 Sonnentagen im Jahr und einer milden Durchschnittstemperatur von etwa 25 Grad Celsius bieten die Kapverden ideale Bedingungen für all jene, die dem Winter entfliehen wollen. Besonders die Insel Sal, die auch als „Insel des Salzes“ bekannt ist, zieht in den Wintermonaten immer mehr Urlauber an. Die zweitkleinste bewohnte Insel der Kapverden hat sich in den letzten Jahren zu einem gefragten Winterreiseziel entwickelt – insbesondere für Familien und Paare, die Erholung, Sonne und vielfältige Freizeitmöglichkeiten suchen. Winterfluchten mit Direktflügen: Ab Wien nach Sal Ein bedeutender Faktor, der den Tourismus auf den Kapverden ankurbelt, sind die direkten Flugverbindungen ab Europa. Ab dem 20. Dezember 2024 bietet TUI wöchentliche Direktflüge mit der Fluggesellschaft Smartwings von Wien nach Sal an. Jeden Freitag können österreichische Urlauber dem kalten Wetter entfliehen und in nur sieben Stunden Flugzeit die Sonne und den Strand auf Sal genießen. Dies hat sich bereits in den Buchungszahlen bemerkbar gemacht, die für die kommende Wintersaison einen Gästezuwachs von rund 25 Prozent verzeichnen. Ein klarer Indikator dafür, daß die Kapverden sich als Winterziel immer größerer Beliebtheit erfreuen. Sal: Ein Paradies für Strandliebhaber und Wassersportfans Die Kapverdische Insel Sal bietet neben mildem Klima vor allem eines: endlose, pudrig weiße Sandstrände. Diese weitläufigen Strände sind das Aushängeschild der Insel und bieten den perfekten Rahmen für einen entspannten Badeurlaub. Doch Sal hat weit mehr zu bieten als nur Sonnenbaden

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Swiss verzeichnet stabilen Flugbetrieb während der Herbstferien 2024

Trotz herausfordernder Wetterbedingungen konnte Swiss während der Herbstferien 2024 mehr als 1,3 Millionen Passagiere befördern, was einen Anstieg von rund 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Fluggesellschaft führte 10.211 Flüge durch, doch Verspätungen traten aufgrund ungünstiger Windverhältnisse, Nebel in Zürich und Engpässen im europäischen Luftraum auf. Swiss arbeitet intensiv an der Optimierung ihrer Abläufe, um die Pünktlichkeit zu erhöhen, nachdem knapp 65 Prozent der Flüge pünktlich an ihren Zielen ankamen. Für die Stabilität des Flugplans weist Swiss einen Wert von 97,7 Prozent aus, wobei 2,3 Prozent der Flüge aufgrund von Wetterlagen und geopolitischen Entwicklungen kurzfristig gestrichen wurden. Die beliebtesten Herbstferienziele der Fluggäste waren Alicante, Lissabon, Johannesburg und Montreal.

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Österreich: Passagierzahlen und Luftfracht übertreffen Erwartungen

Die heimische Luftfahrtbranche setzt ihren Wachstumskurs im Jahr 2024 ungebremst fort. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden an den sechs österreichischen Verkehrsflughäfen insgesamt rund 27,2 Millionen Passagiere gezählt – ein Anstieg von 6,9 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich ist, daß nicht nur die Zahl der Fluggäste wächst, sondern auch die Auslastung der Flüge und das Luftfrachtaufkommen deutlich zunehmen. Damit zeigt sich die österreichische Luftfahrtbranche weiterhin erholt und auf einem soliden Weg, die Vorkrisenniveaus zu übertreffen. Flughäfen als regionale Wirtschaftsmotoren Die Flughäfen spielen eine zentrale Rolle als Knotenpunkte im internationalen Verkehr und sind entscheidende Wirtschaftsfaktoren für die umliegenden Regionen. Wie Mag. Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, betont, sei besonders die hohe Konnektivität der Drehkreuze von großer Bedeutung. Diese ermögliche es den größeren Flughäfen, schneller zu wachsen als die kleineren Regionalflughäfen. Dennoch sieht Jäger dringenden Handlungsbedarf, um auch die Regionalflughäfen zu stärken. Diese Flughäfen fungieren nicht nur als Jobmotoren, sondern tragen erheblich zur Wertschöpfung in ihren jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusregionen bei. Eine politische Kurskorrektur sei daher notwendig, um diese regionalen Standorte langfristig zu sichern und deren Bedeutung für das heimische Verkehrssystem zu festigen. Passagierzahlen steigen, Regionalflughäfen in der Krise Trotz des allgemeinen Wachstums zeigen sich die Passagierentwicklungen an den einzelnen Standorten recht unterschiedlich. Während der Flughafen Wien mit einem Plus von 7,2 % auf 24,1 Millionen Passagiere weiterhin der klare Spitzenreiter ist, verzeichneten kleinere Flughäfen wie Linz (-22,6 %) und Klagenfurt (-14,3 %) deutliche Rückgänge. Besonders der Flughafen Linz hat

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Fernreiseziele im Winter 2024/25 besonders gefragt

Mit dem Beginn der kälteren Jahreszeit rücken Fernreiseziele in den Fokus vieler deutscher Reisender. Laut aktuellen Buchungsdaten der Fluggesellschaft Emirates gehören die Vereinigten Arabischen Emirate, Thailand und die Malediven zu den beliebtesten Zielen für die Wintermonate von November 2024 bis April 2025. Diese Destinationen stehen an den vier großen deutschen Abflughäfen Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf ganz oben auf der Liste. Reisende aus Frankfurt und München bevorzugen Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, gefolgt von Thailand und den Malediven. In Hamburg und Düsseldorf bleiben die Tendenzen ähnlich, wobei ebenfalls Thailand, Dubai und die Malediven dominieren. Neben diesen Klassikern ziehen auch Länder wie Indien, Australien, Mauritius und Sri Lanka verstärkt Reisende an, die der Kälte entfliehen wollen. Die Liste der Fernziele zeigt, dass Sonnenparadiese in Asien, Ozeanien und dem Indischen Ozean auch in diesem Jahr zu den Favoriten gehören.

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Korean Air feiert 40 Jahre Flugverbindung zwischen Frankfurt und Seoul

Korean Air begeht das 40-jährige Bestehen der Flugroute zwischen Frankfurt und Seoul-Incheon. Seit dem 20. Juni 1984 verbindet die südkoreanische Fluggesellschaft die beiden Städte und hat Deutschland in dieser Zeit zu einem wichtigen Markt in Zentraleuropa entwickelt. Begonnen wurde mit Flügen, die über Paris führten, heute fliegt Korean Air nonstop mit einer Boeing 777-300ER, die 277 Sitzplätze in drei Reiseklassen bietet. Das Jubiläum wurde am 17. Oktober 2024 in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Flughafen, dem Koreanischen Kulturzentrum und der Korea Tourism Organization gefeiert. Neben hochrangigen Vertretern der Fluggesellschaft und des Flughafens nahm auch der Generalkonsul der Republik Korea, Kyungsok Koh, an der Veranstaltung teil. Im Rahmen des Events wurde der bisherige Regional Manager, Germany & Switzerland, Kiyong Kwak, verabschiedet und sein Nachfolger, Shin Yong Uhm, vorgestellt. Shin Yong Uhm betonte die Bedeutung Frankfurts als Knotenpunkt im Streckennetz der Airline und unterstrich das Engagement von Korean Air, weiterhin komfortable Verbindungen zwischen Deutschland, Korea und weiteren asiatischen sowie ozeanischen Zielen anzubieten. Das Jubiläumsfest bot den Gästen zudem Einblicke in die koreanische Kultur mit traditionellen Tänzen und K-Pop-Darbietungen, während koreanische Speisen und ein Yuzu-Bier-Tasting für kulinarische Akzente sorgten.

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Dunedin Airport: Neue Abgabestelle und Zeitlimit für Passagiere

Der Flughafen Dunedin hat seine Abgabestelle für Passagiere verlegt und ein neues Zeitlimit von drei Minuten eingeführt, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit der Reisenden zu erhöhen. Diese Änderungen erfolgen im Zuge der Bemühungen, den Betrieb am Flughafen effizienter zu gestalten. Die Abgabestelle wurde an ihren ursprünglichen Standort in der Nähe des Mietwagenbüros zurückverlegt, nachdem sie während des Terminalausbaus temporär verlegt worden war. Diese Maßnahme soll Staus reduzieren und den Verkehrsfluss rund um das Terminal erleichtern. Die neue Position wurde gewählt, um sicherzustellen, dass Passagiere die Abgabestelle nutzen können, ohne stark befahrene Verkehrswege überqueren zu müssen. Um den Verkehr weiter zu entlasten, wurde das dreiminütige Zeitlimit eingeführt. Dieses Limit soll sicherstellen, dass die Fahrer schnell aussteigen und die Zone räumen, wodurch Rückstaus vermieden und die Sicherheit erhöht wird. Zusätzlich wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, die darauf abzielen, das Risiko für die Passagiere zu minimieren. Passagiere müssen nun nicht mehr durch den Verkehr gehen, um das Terminal zu erreichen. Die Fahrzeuge halten in einer Niedriggeschwindigkeitszone, sodass die Passagiere sicher auf der Fußwegseite aussteigen können. Trotz Bedenken bezüglich der Entfernung zur Terminal, ist der neue Standort im Durchschnitt näher als die vorherige temporäre Abgabestelle. Die Distanz zum Terminal variiert zwischen 62 und 94 Metern, und ein überdachter Gehweg sorgt dafür, dass die Reisenden bei jedem Wetter trocken zum Terminal gelangen. Der Flughafen hat auch Maßnahmen getroffen, um die Zugänglichkeit für Passagiere mit besonderen Bedürfnissen zu gewährleisten. Das Kundenserviceteam steht bereit, um Unterstützung mit Rollstühlen, Gepäckwagen und anderen Anliegen zu bieten. Zudem sind

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Luftfahrt und Konflikt: Der Absturz eines Iljuschin Il-76 in Nord-Darfur

In den frühen Morgenstunden des 21. Oktober 2024 kam es in Malha, Nord-Darfur, zu einem dramatischen Vorfall, der die fragile Situation im Sudan weiter verschärfen könnte. Ein Iljuschin Il-76-Frachtflugzeug wurde von der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF) abgeschossen, die den Vorfall umgehend für sich beanspruchte. Dieser Absturz wirft Fragen über die militärischen Operationen in der Region, die Rolle externer Akteure wie der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und die Gefahren von „friendly fire“ auf. Laut den RSF wurde das Militärflugzeug gegen 4:00 Uhr morgens in der Nähe von Malha abgeschossen. Zunächst wurde das Flugzeug als Antonov identifiziert, aber spätere Informationen deuten darauf hin, dass es sich tatsächlich um eine Il-76 handelte, die für die RSF Operationen durchführte. Dies wirft ein neues Licht auf die Verwicklungen im sudanesischen Konflikt und die möglicherweise undurchsichtigen Lufttransportoperationen in der Region. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen EX-76011 gehörte wahrscheinlich zur New Way Cargo Airlines, einer kirgisischen Fluggesellschaft, die von Ras al-Khaimah in den VAE operiert. Berichte besagen, dass das Flugzeug für die RSF bestimmte Güter transportierte, was durch einen am Unfallort gefundenen Crew-Ausweis untermauert wird. Der Ausweis wies auf die „Airline Transport Incorporation FZC“ hin, ein Unternehmen mit Verbindungen zu Kirgisistan und den VAE. Zusätzlich fand man einen russischen Reisepass, der darauf hinweist, dass mindestens zwei Personen an Bord waren, obwohl die Il-76 üblicherweise eine Besatzung von sieben Personen benötigt. Berichten zufolge war das Flugzeug zuvor vom internationalen Flughafen Manas in Bischkek (Kirgisistan) gestartet und auf dem Weg zum Flughafen Amdjarass im Tschad. Friendly Fire

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Lufthansa Group verlängert Flugstreichungen nach Tel Aviv

Brussels Airlines und die Lufthansa-Gruppe haben die Streichung aller Flüge nach und von Tel Aviv bis mindestens zum 10. November 2024 verlängert. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten und dient der Sicherheit der Passagiere. Zusätzlich hat Eurowings angekündigt, dass die Flüge nach Tel Aviv bis zum 30. November 2024 ausgesetzt werden. Die Lufthansa-Gruppe, zu der auch SWISS und Austrian Airlines gehören, reagiert mit diesen Maßnahmen auf die steigenden Sicherheitsbedenken in der Region. Betroffene Passagiere haben die Möglichkeit, ihre Flüge kostenlos auf ein späteres Datum umzubuchen oder eine vollständige Rückerstattung ihres Tickets zu beantragen. Auch Flüge nach Beirut sind betroffen und werden bis zum 30. November 2024 ausgesetzt. Flüge nach Teheran bleiben bis zum 30. Oktober 2024 gestrichen.

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Neuer internationaler Flughafen in Nuuk: Grönland öffnet sich der Welt

Am 28. November 2024 wird Grönland, das größte Inselreich der Erde, einen bedeutenden Schritt in Richtung einer stärkeren internationalen Anbindung machen. In der Hauptstadt Nuuk wird der erste internationale Flughafen des Landes eröffnet, ein Meilenstein für den Tourismus und die Wirtschaft des faszinierenden Inselstaates. Der neue Flughafen ist nicht nur der erste seiner Art in Grönland, sondern auch der Beginn einer umfassenden Expansion im Luftverkehr, mit zwei weiteren geplanten Flughäfen in Ilulissat und Qaqortoq, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen sollen. Grönland, das oft als das letzte große Abenteuer der Erde betrachtet wird, hat sich bislang als weniger beliebtes Ziel für Abenteuerreisende präsentiert. Dennoch wird der Tourismussektor zunehmend als „wichtige Säule der grönländischen Wirtschaft“ anerkannt. Die Eröffnung des neuen Flughafens in Nuuk könnte das ändern, indem sie die Anreise erleichtert und die logistischen Herausforderungen für Reisende verringert. Ein Fortschritt für den grönländischen Tourismus Die offizielle Website Grönlands beschreibt die neuen Flugverbindungen als eine Möglichkeit, „die Art und Weise, wie man nach und um Grönland reist, unweigerlich zu verändern“. Dies wird nicht nur den Zugang zum Land verbessern, sondern auch die Kosten für Reisen senken. Der Flughafen in Nuuk wird anfangs von den bestehenden Fluggesellschaften Air Greenland und Icelandair betrieben und bietet fünf tägliche Inlandsflüge zu Zielen wie Narsarsuaq, Paamiut, Maniitsoq, Sisimiut, Ilulissat und Kulusuk. Ein besonderes Highlight sind die neu eingeführten Direktflüge zwischen Nuuk und Kopenhagen. Diese Verbindung wird zunächst fünf Mal pro Woche angeboten und soll in der Ferienzeit und im Sommer 2025 auf bis zu acht Flüge

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