Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Pegasus Airlines startet neue Verbindung von Bremen nach Istanbul

Ab sofort bietet Pegasus Airlines dreimal wöchentlich Flüge vom Flughafen Bremen nach Istanbul an. Neben Turkish Airlines fliegt nun auch Pegasus auf die asiatische Seite der türkischen Metropole, genauer zum Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen, dem zweitgrößten Flughafen der Türkei. Diese neue Verbindung stärkt die internationale Vernetzung des Bremer Flughafens und bedient die steigende Nachfrage nach Flügen in die Türkei. Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt begrüßt den Ausbau als wichtigen Impuls für die wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Bremen und Istanbul. Auch Özlem Ünsal, Senatorin für Bau und Mobilität, betont die Bedeutung dieser neuen Anbindung für Reisende aus Norddeutschland.

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Neue Flugzeugabstellflächen am Flughafen Zürich in Betrieb genommen

Am Flughafen Zürich wurden in der Zone West neue Abstellflächen für bis zu 14 Flugzeuge fertiggestellt. Diese Erweiterung ist besonders wichtig, da während der Bauphase des neuen Dock A viele Standplätze am Flughafenkopf wegfallen werden. Die Arbeiten an den Standplätzen, die aufgrund der Coronapandemie unterbrochen wurden, wurden Anfang 2023 wieder aufgenommen. Nach der Verlegung von Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen sowie der abschließenden Markierungen sind die Bauarbeiten größtenteils abgeschlossen. Die neuen Standplätze bieten Platz für Flugzeuge der Typen Airbus A320 (Code C) und Boeing 777 (Code E). Zwei der Plätze werden auch für die Abfertigung genutzt. Eine geplante Spotterplattform verzögert sich jedoch aufgrund eines laufenden Rechtsverfahrens.

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Neuer Business-Class-Checkin: Flydubai setzt neuen Lowcoster-Maßstab

Mit der Eröffnung eines exklusiven Check-in-Bereichs für Business-Class-Passagiere im Terminal 2 des Dubai International Airport (DXB) setzt Flydubai neue Maßstäbe im Bereich der Billigfluggesellschaften. Als eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften der Region untermauert Flydubai damit ihre Position als Premium-Carrier, der nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden höchsten Ansprüchen gerecht wird. Dieser Schritt verdeutlicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihren Business-Class-Kunden ein nahtloses und luxuriöses Reiseerlebnis zu bieten, das bereits vor dem Betreten des Flugzeugs beginnt. Exklusiver Check-in für Business-Class-Kunden: Komfort und Effizienz Flydubai hat mit der Einführung dieses speziellen Check-in-Bereichs ein Konzept umgesetzt, das Business-Class-Reisenden einen reibungslosen und komfortablen Start in ihre Reise ermöglicht. Der Bereich befindet sich in der Nähe von Eingang 3 des Terminals 2 und ist eigens dafür ausgelegt, den Check-in-Prozess so effizient und angenehm wie möglich zu gestalten. Für viele Geschäftsreisende, die auf Zeitersparnis und Komfort großen Wert legen, ist dieser Service ein entscheidender Vorteil. Besonders hervorgehoben wird der persönliche Meet-and-Assist-Service, der den Passagieren bereits bei ihrer Ankunft am Terminal zur Verfügung steht. Hier werden die Gäste von einem speziell geschulten Team empfangen, das sie durch den gesamten Check-in-Prozess begleitet. Der Portierdienst nimmt ihnen das Gepäck ab, sodass sich die Passagiere ganz auf ihre Reise konzentrieren können, ohne sich um logistische Details kümmern zu müssen. Designelemente: Eine Hommage an die Wüste Flydubai hat bei der Gestaltung des neuen Check-in-Bereichs besonderen Wert auf Ästhetik und Funktionalität gelegt. Inspiriert von der zeitlosen Schönheit der Wüstendünen, spiegelt der Raum eine harmonische Verbindung von Natur und modernem

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Bernhard Wodl ist neuer CCO am Flughafen Salzburg

Nach mehreren Monaten der Vakanz hat der Flughafen Salzburg mit Bernhard Wodl einen neuen Chief Commercial Officer (CCO) für Vertrieb und Aviation gefunden. Der erfahrene Luftfahrtexperte tritt damit eine Schlüsselposition an, die maßgeblich die zukünftige Ausrichtung und den Erfolg des Flughafens beeinflussen wird. Diese Personalentscheidung wurde von der Geschäftsführung mit Spannung erwartet, da die Position seit Anfang des Jahres interimistisch von Bettina Ganghofer, der Flughafengeschäftsführerin, übernommen wurde. Mit Wodl wird nun ein profilierter Fachmann die Aufgaben im Bereich Vertrieb und Aviation übernehmen, der durch seine langjährige Erfahrung und internationalen Kontakte die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen soll. Ein erfahrener Luftfahrtprofi an der Spitze Bernhard Wodl bringt eine beeindruckende Laufbahn im Luftfahrtsektor mit sich. Vor seinem Wechsel nach Salzburg war er General Manager bei Lufthansa und leitete die Geschäfte in der Region Kaukasus, Zentralasien, Belarus und der Russischen Föderation. Seine Karriere erstreckt sich über mehrere Schlüsselpositionen in der Luftfahrtindustrie, unter anderem als Regionaldirektor bei Swiss International Airlines, wo er für den Bereich Österreich und Zentral-Osteuropa verantwortlich war. Er sammelte weitreichende Erfahrungen in der strategischen Ausrichtung von Vertriebsorganisationen und entwickelte innovative Verkaufs- und Marketingstrategien, die den kommerziellen Erfolg der jeweiligen Standorte förderten. Die Wahl von Bernhard Wodl zum neuen CCO des Flughafens Salzburg erfolgte nach einem sorgfältigen Auswahlprozess, der von der renommierten Personalberatung Iro & Partner begleitet wurde. Dass Wodl unter zahlreichen Bewerbern hervorstach, überrascht nicht: Mit seiner umfassenden Expertise und seinen Fähigkeiten, komplexe Märkte zu erschließen und Geschäftsprozesse zu optimieren, ist er die ideale Besetzung für die vakante Position. Herausforderungen

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NRW-Finanzminister besucht Flughafen Mönchengladbach

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) empfing am vergangenen Freitag den Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, Dr. Marcus Optendrenk. Der Minister informierte sich über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven des Flughafens, begleitet von Regierungspräsident Thomas Schürmann und den Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Im Mittelpunkt des Besuchs standen nachhaltige Mobilitätskonzepte und technologische Innovationen, die am Flughafen erprobt werden. Zu den wichtigsten Projekten gehören der „Aviation Campus“, der die Ausbildung von Fachkräften zentralisieren soll, sowie die Bebauung der Trabrennbahn, die bis zu 1000 Arbeitsplätze schaffen könnte. Zudem wurde der erste in Deutschland zugelassene 737-MAX-Full-Flight-Simulator bei der RWL German Flight Academy besichtigt. Der MGL positioniert sich zunehmend als Innovations- und Ausbildungszentrum für die Luftfahrt und plant, durch enge Kooperationen mit politischen Akteuren diese Entwicklungen voranzutreiben.

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Edelweiss bietet ab 2025 Direkteinstieg als Senior Cabin Crew Member in Teilzeit

Edelweiss Air ermöglicht ab März 2025 erstmals einen Direkteinstieg als Senior Cabin Crew Member mit einem Teilzeitvertrag. Das neue Arbeitsmodell bietet die Wahl eines Pensums zwischen 60% und 90%. Voraussetzung ist eine Flugerfahrung von mindestens zwei Jahren, davon ein Jahr als Senior Cabin Crew Member. Nach einer zweimonatigen Vollzeitarbeit folgt die Reduktion auf das gewählte Teilzeitmodell. Die Ausbildung beginnt im März 2025 mit einem Basiskurs, gefolgt von Einführungsflügen. Edelweiss betont, dass dieses flexible Modell die Positionierung auf dem Arbeitsmarkt stärken soll.

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TUI Airline setzt auf Expansion: Peter Glade wird neuer Chief Commercial Officer

Mit der Schaffung einer neuen Führungsposition bei TUI Airline markiert der Reisekonzern einen strategischen Schritt zur Stärkung seiner Marktposition im Ferienflugsegment. Peter Glade, ehemaliger Vertriebschef von Sun Express, wird ab dem 1. November 2024 als Chief Commercial Officer (CCO) die Verantwortung für die kommerzielle Ausrichtung der Airline übernehmen. In Anbetracht der Herausforderungen und Chancen im Luftfahrtmarkt, insbesondere im wachsenden Ferienflugsektor, soll Glades Expertise dazu beitragen, die Marktanteile der TUI Airline zu erhöhen und die Bedürfnisse europäischer Kunden und B2B-Partner gezielt anzusprechen. Der wachsende Ferienflugmarkt Die Luftfahrtindustrie hat sich in den letzten Jahren rasant gewandelt, und der Markt für Ferienflüge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Laut dem International Air Transport Association (IATA) wird erwartet, dass der Ferienflugmarkt bis 2025 um 30 % wachsen wird, während sich die gesamte Passagierzahl im Vergleich zur Zeit vor der COVID-19-Pandemie weiter stabilisiert. Dies schafft neue Umsatzpotenziale, die TUI Airline gezielt ausschöpfen möchte. In diesem Zusammenhang hebt Marco Ciomperlik, CEO von TUI Airline, die Notwendigkeit hervor, den wachsenden Bedarf an Ferienflügen zu decken und die Effizienz der Airline zu steigern. Peter Glade: Ein Experte mit umfangreicher Erfahrung Peter Glade bringt eine Vielzahl an Erfahrungen in die neue Position bei TUI Airline mit. In seiner vorherigen Rolle als Vertriebschef bei Sun Express war er maßgeblich an der strategischen Ausrichtung und dem Wachstum des Unternehmens beteiligt. Seine Kenntnisse über die verschiedenen europäischen Märkte sowie seine Fähigkeit, starke Partnerschaften im B2B-Bereich aufzubauen, werden als entscheidend erachtet, um TUI Airlines Position als führenden Anbieter von Urlaubsflügen weiter zu festigen. Glade äußert

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Swiss und Helvetic Airways verlängern Partnerschaft um fünf Jahre

Swiss International Air Lines und Helvetic Airways haben ihre langjährige Kooperation um weitere fünf Jahre verlängert. Im Rahmen eines sogenannten Wetlease-Abkommens wird Helvetic bis zu 15 moderne Embraer-Flugzeuge auf dem europäischen Streckennetz von Swiss einsetzen. Diese Vereinbarung ermöglicht es Swiss, Betriebsspitzen abzudecken und kleinere Destinationen mit passenderen Flugzeuggrößen anzufliegen. Der Einsatz im Winterflugplan umfasst bis zu neun Flugzeuge, während im Sommer 2025 bis zu 15 Maschinen im Einsatz sein werden. Beide Unternehmen betonten die erfolgreiche Zusammenarbeit und die hohen Qualitätsstandards.

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München: Lufthansa plant Maschinen nach Frankfurt zu verlegen

Der Flughafen München hat sich in den letzten Monaten zum unpünktlichsten Flughafen der Lufthansa-Gruppe in Europa entwickelt, was sich negativ auf den Ruf und die Kundenzufriedenheit des Unternehmens auswirkt.  Ausgelöst durch einen erheblichen Personalmangel sieht sich die Lufthansa nun gezwungen, über drastische Maßnahmen nachzudenken, um die Situation zu verbessern. Lufthansa-CEO Carsten Spohr erwägt, Teile der Flotte nach Frankfurt zu verlegen, um den massiven Kundenbeschwerden entgegenzuwirken. Diese Überlegungen reflektieren nicht nur die aktuelle Herausforderung der Airline, sondern werfen auch einen Schatten auf die Wachstumsperspektiven am Münchener Standort. Personalmangel als zentrales Problem Der Personalmangel am Flughafen München ist nicht nur ein vorübergehendes Problem, sondern hat sich als strukturelle Herausforderung etabliert. In den vergangenen Jahren hat die Luftfahrtbranche erhebliche Schwierigkeiten gehabt, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten, was durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie noch verstärkt wurde. Viele Mitarbeiter haben die Branche verlassen oder sind in andere Berufe gewechselt, und die Rückkehr zu den vorherigen Beschäftigungsniveaus gestaltet sich als schwierig. Laut einer aktuellen Studie des Luftfahrtverbands IATA wird der Mangel an Fachkräften in der Luftfahrtbranche in den kommenden Jahren weiterhin ein zentrales Thema bleiben. „Wir müssen sicherstellen, dass wir über ausreichend geschultes Personal verfügen, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden“, sagte IATA-Generaldirektor Willie Walsh. Diese Problematik spiegelt sich auch in den Verspätungs- und Stornierungszahlen wider, die seit Anfang 2023 kontinuierlich steigen. Maßnahmen zur Entlastung des Münchener Drehkreuzes Angesichts der zunehmenden Kundenbeschwerden und der sich häufenden Verspätungen am Flughafen München denkt die Lufthansa über strategische Anpassungen nach. Der geplante Abzug von fünf

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Neues Allsun Hotel Malia Beach eröffnet 2025 auf Kreta

Die Allsun Hotelkette, Teil der Unternehmensgruppe Alltours, erweitert ihr Angebot mit der Eröffnung des Allsun Hotel Malia Beach im April 2025. Das 4,5-Sterne-Hotel wird nach umfangreichen Renovierungen Gästen modernen Komfort und ein umfassendes All-inclusive-Erlebnis bieten. Es liegt direkt am weitläufigen Sandstrand von Malia und nur wenige Minuten vom Ortszentrum entfernt. In den kommenden Wintermonaten erfolgt die vollständige Sanierung der Zimmer, die ein elegantes, zeitgemäßes Design bieten sollen. Die Hotelanlage wird außerdem mit zwei Pools, einem Fitnesscenter und einem Wellnessbereich ausgestattet sein, der Saunen, Dampfbäder und kosmetische Anwendungen umfasst. Ein spezielles Unterhaltungsprogramm, darunter Livemusik, Kinder- und Jugendangebote im Allsun Kids Club, rundet das Angebot ab. Willi Verhuven, Inhaber der Unternehmensgruppe Alltours, hebt hervor, dass das Hotel ein weiteres Highlight in der Strandlage bietet und den Gästen sowohl luxuriöse Unterkünfte als auch hochwertige Freizeitmöglichkeiten bietet.

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