Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa Technik und Cebu Pacific vertiefen ihre Zusammenarbeit

Die Luftfahrtbranche lebt von technologischen Innovationen und globalen Partnerschaften, die einen reibungslosen Flugbetrieb ermöglichen. In dieser Hinsicht haben die Lufthansa Technik und die philippinische Billigfluggesellschaft Cebu Pacific ihre Zusammenarbeit weiter intensiviert. Eine neue Vereinbarung, die im Oktober 2024 in Kraft tritt, erweitert die bestehende Partnerschaft und umfasst nun umfassende Airframe-Related-Components (ARC)-Dienstleistungen für die A320ceo- und A321ceo-Flotten von Cebu Pacific. Diese Vereinbarung wurde auf der MRO Asia-Pacific-Konferenz in Singapur unterzeichnet und markiert einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen. Langjährige Partnerschaft als Basis für die Zukunft Die Kooperation zwischen Lufthansa Technik und Cebu Pacific reicht bereits mehrere Jahre zurück und umfasst eine Vielzahl von Dienstleistungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) der Triebwerke, insbesondere der CFM56-5B-Triebwerke, die in den Airbus-Flotten von Cebu Pacific zum Einsatz kommen. Die Erweiterung der Zusammenarbeit um die ARC-Dienstleistungen betont das hohe Maß an Vertrauen, das Cebu Pacific in Lufthansa Technik setzt. Laut Shevantha Weerasekera, Vice President Engineering and Fleet Management bei Cebu Pacific, sei diese Partnerschaft ein „starkes Zeugnis“ für die Zuverlässigkeit und Expertise von Lufthansa Technik. Weerasekera hob hervor, dass die Zusammenarbeit es Cebu Pacific ermögliche, sicher und effizient zu operieren, während gleichzeitig erschwingliche Flugtickets für die Passagiere angeboten werden. Diese Kombination aus Sicherheit und Wirtschaftlichkeit steht im Mittelpunkt der Geschäftsstrategie der Fluggesellschaft, die seit ihrer Gründung im Jahr 1996 mehr als 200 Millionen Passagiere befördert hat. Airframe-Related-Components: Hochmoderne Lösungen für den Flugzeugbetrieb Die neuen Airframe-Related-Components-Dienstleistungen, die von Lufthansa Technik bereitgestellt werden, decken eine Vielzahl von

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Slavas’s Snowshow Magie der Pantomime verzaubert Zürich

Seit fast 30 Jahren zieht Slavas’s Snowshow Menschen auf der ganzen Welt in ihren Bann und lässt sie in eine Welt voller Träume, Poesie und kindlicher Fantasie eintauchen. Im Dezember 2024 macht dieses einzigartige Theatererlebnis erneut Halt im Theater 11 in Zürich, wo es die Zuschauer für fünf Tage auf eine Reise in die eigene Kindheit mitnehmen wird. Die Show, die der berühmte russische Clown und Pantomime Slava Polunin kreiert hat, ist eine Feier der Pantomime, der nonverbalen Kommunikation und der emotionalen Tiefe, die ohne Worte auskommt. Mit Einflüssen von Künstlern wie Monty Python, Fellini und Charlie Chaplin hat Slavas’s Snowshow weltweit Kultstatus erlangt. Eine Theatererfahrung der besonderen Art Slavas’s Snowshow ist weit mehr als eine klassische Clown-Vorstellung. Sie kombiniert Elemente der Pantomime, des absurden Theaters und der visuellen Kunst, um eine emotionale und poetische Geschichte zu erzählen, die jede:r Zuschauer:in auf ganz persönliche Weise erleben kann. Slava Polunin selbst beschreibt die Show als „Reise in die Kindheit“, eine Reise in eine Welt der leuchtenden Farben, der echten Gefühle und der kleinen, aber bedeutungsvollen Details, die oft nur im jugendlichen Geist lebendig sind. Die Magie der Show liegt in der Fähigkeit, ohne Worte zu kommunizieren und dennoch eine tiefe Verbindung zwischen den Künstlern und dem Publikum herzustellen. Laut Polunin besteht diese „intime Kommunikation“ aus „schwer fassbaren Fasern des Kontakts“, die während der Aufführung entstehen und eine subtile, aber intensive emotionale Reaktion hervorrufen. Es ist genau diese unsichtbare Verbindung, die Slavas’s Snowshow zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Inspiration und Ursprung Slava

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Easyjet startet neue Flüge von Mailand nach Pristina früher

Die Fluggesellschaft Easyjet hat angekündigt, dass sie ihre neuen Flüge zwischen dem Flughafen Mailand-Malpensa und Pristina bereits am 28. Oktober einführen wird, mehr als einen Monat früher als ursprünglich geplant. Der Service wird nun zweimal wöchentlich, montags und freitags, angeboten. In der Hauptreisezeit vom 10. Dezember2024 bis zur ersten Januarwoche 2024 wird Easyjet zudem einen zusätzlichen wöchentlichen Flug einführen, sodass insgesamt drei Flüge pro Woche verfügbar sind. Darüber hinaus startet die Airline ebenfalls am 28. Oktober einen neuen Service zwischen Amsterdam und Pristina.

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Slowenische Ausschreibung für neue Flugverbindungen bleibt ohne Bewerbungen

Bei der fünften Ausschreibung der slowenischen Regierung zur Förderung neuer Flugverbindungen durch Subventionen hat sich keine Fluggesellschaft beworben. Dies teilte das slowenische Infrastrukturministerium in einer Erklärung an „Bloomberg Adria“ mit. Die Frist für die Bewerbungen endete am Montag kurz vor Mitternacht, und trotz eines Monats zur Einreichung gab es keine Reaktionen von den Airlines. Insgesamt wurden für den Zeitraum von 2023 bis 2026 Mittel in Höhe von 16,8 Millionen Euro bereitgestellt, wovon bisher lediglich 1,1 Millionen Euro abgerufen wurden. Diese Mittel decken bis zu 50 % der Gebühren für neue Strecken. Angesichts der bevorstehenden fünften Jahrestages des Zusammenbruchs der nationalen Fluggesellschaft Adria Airways sucht das Ministerium intensiv nach Lösungen zur Verbesserung der Flugverbindungen in Slowenien. In den vorangegangenen Ausschreibungen hatten sich Fluggesellschaften wie Luxair, airBaltic und Norwegian Air Shuttle beteiligt, jedoch bleibt die Frage, ob die Gründung einer nationalen Fluggesellschaft die beste Lösung ist, um die Anbindung zu verbessern.

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Mazedonische Regierung fördert neue Flugverbindungen mit Subventionen

Die mazedonische Regierung hat einen öffentlichen Aufruf an Fluggesellschaften veröffentlicht, um neue Routen zu den Flughäfen Skopje und Ohrid einzuführen. Im Austausch dafür sollen Subventionen bereitgestellt werden. Nejat Kurt, Generaldirektor von TAV Mazedonien, berichtete, dass bereits viele Fluggesellschaften Interesse an dem Aufruf bekundet haben, nannte jedoch keine konkreten Namen. Er betonte, dass regelmäßig mit dem Ministerium für Verkehr und Kommunikation über die Initiative gesprochen wurde. Diese Maßnahme erfolgt im Kontext eines umfassenden Masterplans für die Flughäfen Skopje und Ohrid, der auf ein langfristiges Wachstum der Luftfahrtindustrie abzielt. Der Masterplan, der mit Unterstützung des Mehrheitseigentümers ADP erarbeitet wird, soll die notwendigen Verbesserungen an beiden Flughäfen identifizieren, um sie als regionale Luftverkehrsknotenpunkte zu positionieren. Die aktuelle Ausschreibung zur Beantragung von Subventionen bleibt bis zum 7. Oktober 2024 geöffnet. Im Unterschied zu vorherigen Ausschreibungen, die vor allem von Wizz Air dominiert wurden, dürfen nun auch außereuropäische Fluggesellschaften teilnehmen. Die Bewerber müssen jedoch bestimmte Kriterien erfüllen, darunter die Abfertigung von mindestens fünf Millionen Passagieren im Jahr 2023 und einen Nettogewinn von mindestens zehn Millionen Euro.

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Lufthansa erhöht Mindestumsteigezeit am Drehkreuz Frankfurt auf 60 Minuten

Die Lufthansa hat bekannt gegeben, dass ab dem 30. März 2025 die Mindestumsteigezeit (Minimum Connecting Time, MCT) für Flüge am Drehkreuz Frankfurt auf 60 Minuten angehoben wird. Diese Anpassung, die am 12. September 2024 in allen Reservierungssystemen umgesetzt wurde, betrifft zahlreiche innerdeutsche und europäische Verbindungen sowie Flüge aus dem Schengen-Raum in die USA, nach Südafrika und Singapur. Bisher galt für viele Flüge eine Mindestumsteigezeit von 60 Minuten, jedoch existierten zahlreiche Ausnahmen, die Umstiege in 45 oder 50 Minuten ermöglichten. Dies galt insbesondere für innerdeutsche Flüge sowie für viele Verbindungen innerhalb Europas. Die Lufthansa hat nun beschlossen, diese Regelung zu vereinheitlichen und die MCT auf 60 Minuten zu setzen. Diese Entscheidung zielt darauf ab, den Passagieren eine verlässlichere Umstiegszeit zu garantieren und die Anschlussflüge effizienter zu gestalten. Laut Lufthansa wurden die betroffenen Buchungen (PNRs) seit dem 12. September 2024 vorrangig bei den Zu- und Abbringerflügen umgebucht. In vielen Fällen wurden die Tickets auch automatisch revalidiert, soweit dies technisch möglich war. Falls Passagiere jedoch vor dem Stichtag gebucht hatten und ihre Umsteigezeiten nicht der neuen Regelung entsprechen, empfiehlt die Fluggesellschaft, sich an das Lufthansa Group Sales & Service Team zu wenden. Auswirkungen auf Passagiere und Vertriebspartner Diese Änderung hat sowohl Auswirkungen auf Passagiere als auch auf Vertriebspartner. Reisende, die ab dem Sommerflugplan 2025 Flüge buchen oder umbuchen möchten, sollten darauf achten, die neue Mindestumsteigezeit einzuhalten. Die Anpassung könnte insbesondere für Reisende, die enge Anschlussverbindungen nutzen, von Bedeutung sein. Eine längere Mindestumsteigezeit kann die Wahrscheinlichkeit von verpassten Anschlüssen reduzieren, was den Reisekomfort insgesamt

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Boeing führt Umstrukturierung im Militär- und Weltraumgeschäft durch

Boeing sieht sich aufgrund erheblicher finanzieller Verluste im Militär- und Weltraumgeschäft gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen. Nach wiederholten Problemen mit dem Raumschiff „Starliner“ und Schwierigkeiten bei Rüstungsprojekten hat der neue CEO Kelly Ortberg den Spartenchef Ted Colbert abgelöst. Steve Parker, bisher für das operative Geschäft zuständig, wird kommissarisch die Leitung übernehmen. Der „Starliner“ hatte beim ersten bemannten Flug schwerwiegende technische Probleme, darunter Triebwerksstörungen und Heliumlecks, was dazu führte, dass die NASA die Kapsel ohne Astronauten zur Erde zurückbrachte. Astronautin Suni Williams und Astronaut Barry Wilmore bleiben nun bis Februar auf der Internationalen Raumstation ISS, während sie auf die Rückholung durch das SpaceX-Raumschiff „Crew Dragon“ warten. Zusätzlich hat Boeing mit hohen Kostenüberschreitungen beim Umbau von zwei 747-Jumbo-Jets für den US-Präsidenten und beim Tankflugzeug KC-46 zu kämpfen. Im letzten Quartal berichtete die Militär- und Weltraumsparte von einem operativen Verlust von rund einer Milliarde Dollar. Die Probleme werden durch einen Streik der größten Boeing-Gewerkschaft, die 33.000 Arbeiter vertritt, weiter verschärft.

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DRSF bestätigt keine höheren Belastungen für Reiseveranstalter nach FTI-Pleite

Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters FTI sieht sich der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) mit den Herausforderungen konfrontiert, erstattete Kundengelder im großen Stil zu managen. Trotz anfänglicher Befürchtungen seitens der Reiseveranstalter, dass die Insolvenzabsicherung teurer werden könnte, gibt es nun Entwarnung. Der DRSF hat bestätigt, dass die finanziellen Belastungen in der kommenden Vertragsperiode ab November 2024 stabil bleiben. Wie ein Sprecher des DRSF auf Anfrage erklärte, bleiben die Beiträge der Reiseveranstalter unverändert. Diese entrichten nach wie vor ein Prozent des Umsatzes aus dem Pauschalreisegeschäft an den Fonds. In einem kürzlich durchgeführten Webinar betonten die Geschäftsführer des DRSF, Ali Arnaout und Stefan Mees, dass auch die Höhe der erforderlichen Sicherheiten stabil bleibt. Diese werden weiterhin zwischen fünf und neun Prozent des Jahresumsatzes liegen, abhängig von der Bonität des jeweiligen Unternehmens. Die positive Nachricht für die Branche ist insbesondere auf die Erkenntnis zurückzuführen, dass die finanziellen Belastungen durch die FTI-Insolvenz nicht so gravierend sind wie zunächst befürchtet. Der DRSF erwartet, dass die Kapitallücke, die durch die Insolvenz entstanden ist, unter 100 Millionen Euro liegen wird. Dies liegt daran, dass ein Großteil der Forderungen durch Sicherheiten abgedeckt werden kann, die FTI selbst hinterlegt hat. Diese belaufen sich laut Schätzungen auf über 200 Millionen Euro. Rückzahlung der Kundengelder und Insolvenzprävention Die Rückzahlungen an die FTI-Kunden, die sich verzögert haben, sind ein weiterer Aspekt, der kritisch betrachtet wurde. Der DRSF kündigte jedoch an, dass bis auf wenige Ausnahmen alle Kunden bis zum Herbst ihr Geld zurückerhalten werden. Die Verzögerungen bei der Erstattung wurden auf unvollständige Kundendaten zurückgeführt,

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Libanon: Walkie Talkies und Pager von Flügen verbannt

Im Libanon kam es zu einer Serie von Explosionen, bei denen Tausende Pager und Walkie Talkies gleichzeitig detonierten. Diese Vorfälle forderten mindestens 37 Todesopfer und verletzten rund 3.000 Personen. Middle East Airlines hat daraufhin entschieden, die betroffenen Geräte von der Beförderung auszuschließen. Die libanesische Zivilluftfahrtbehörde erließ eine entsprechende Weisung. Die Explosionen werden mutmaßlich dem Mossad, dem israelischen Geheimdienst, zugeschrieben, da das Kommunikationsequipment, das von Hisbollah-Terroristen verwendet wurde, offenbar gezielt angegriffen wurde. Die Sicherheitslage im Nahen Osten verschärft sich, nachdem bei einem Luftschlag ein hochrangiges Mitglied der Hisbollah getötet wurde.

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Nachrüstung der Airbus A350-900: Flugbereitschaft erhält Raketenabwehrsystem

Die deutsche Flugbereitschaft der Luftwaffe wird ihre drei Airbus A350-900 mit einem Raketenabwehrsystem nachrüsten. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Ursprünglich hatte die Bundesregierung aus Zeit- und Kostengründen auf diese Sicherheitsmaßnahme verzichtet. Mit der nun beschlossenen Nachrüstung erhalten die Flugzeuge, die häufig von hochrangigen Politikern genutzt werden, einen wichtigen Schutz gegen potenzielle Bedrohungen durch anfliegende Raketen. Die A350-900 sind die modernsten Flugzeuge der Luftwaffe und werden in der Regel für Reisen von Bundeskanzler, Bundespräsident und Außenministerin eingesetzt. Diese Einsätze finden oft in internationalen Krisengebieten oder während diplomatischer Besuche statt, wo das Risiko von Angriffen nicht zu vernachlässigen ist. Die Entscheidung, die Maschinen nun mit einem Abwehrsystem auszurüsten, folgt auf die Erkenntnis, dass der Schutz hochrangiger Politiker oberste Priorität haben muss. Das Abwehrsystem wird auf den Airbus-Maschinen in Form eines Abwehrlasers integriert, der von den Unternehmen Elbit und Diehl Defence entwickelt wurde. Dieses System hat sich bereits in der Bundeswehr bewährt, insbesondere an den Airbus A400M. Die Nachrüstung erfolgt schrittweise, wobei jede Maschine einzeln umgerüstet wird, um die operative Einsatzfähigkeit nicht zu beeinträchtigen. Laut Experten ist der Schutz gegen anfliegende Raketen eine wesentliche Maßnahme für die Sicherheit der Flugbereitschaft. Die Luftwaffe hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass moderne Militärflugzeuge über solche Systeme verfügen sollten, um den Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Die Entscheidung zur Nachrüstung könnte auch durch eine allgemeine Erhöhung der Sicherheitsbedenken auf internationaler Ebene motiviert sein. Die Einbindung eines Raketenabwehrsystems in zivile und militärische Luftfahrzeuge ist ein trendsetzender Schritt, der auch in anderen Ländern bereits vollzogen wurde. Insbesondere seit

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