Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Deutlicher Sieg für Fachgewerkschaften bei Discover Airlines

Die Belegschaft von Discover Airlines, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, hat bei der jüngsten Betriebsratswahl mit klarer Mehrheit für die Kandidaten der Fachgewerkschaften gestimmt. Zehn der 17 Sitze im Betriebsrat gingen an Vertreter der Vereinigung Cockpit (VC) und der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO). Damit zeigt die Belegschaft deutliches Vertrauen in die Fachvertretungen, die sich für faire und verlässliche Arbeitsbedingungen einsetzen wollen. Ver.di erhielt lediglich die viertmeisten Stimmen, was auf ein abnehmendes Vertrauen in die Großgewerkschaft hinweist.

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Neue Winterflugverbindungen von Alltours nach Kreta

Alltours bietet ab sofort neue Flugverbindungen nach Kreta während der gesamten Wintersaison an. Mit den Airlines Aegean und Discover werden Reisende mehrmals wöchentlich nach Heraklion geflogen. Diese neuen Flüge machen Kreta auch in der Nebensaison zu einem attraktiven Reiseziel. Mit Discover gibt es zweimal wöchentlich Direktflüge ab Frankfurt, während Aegean tägliche Verbindungen über Athen ab verschiedenen deutschen Städten wie Frankfurt, Düsseldorf, München, Hannover und Berlin anbietet. Dank des milden Klimas eignet sich Kreta auch im Winter ideal für eine Auszeit. Reisende können aus einer breiten Auswahl an Hotels und Ferienunterkünften wählen. Von antiken Stätten bis zu malerischen Dörfern bietet die Insel auch in den ruhigeren Monaten zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

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Einigung in Tarifverhandlungen am Flughafen Berlin Brandenburg

Am 16. Oktober 2024 haben sich die Gewerkschaft Verdi, der Arbeitgeberverband AWB und die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH in ihrer dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Vergütungstarifvertrag geeinigt. Nachdem Verdi den bisherigen Tarifvertrag zum 31. August 2024 gekündigt hatte, erzielten die Parteien nun einen Kompromiss, der unter anderem eine Inflationsausgleichsprämie, Einmalzahlungen sowie eine stufenweise Erhöhung der Tabellenvergütungen für die Beschäftigten beinhaltet. Diese Vereinbarung gilt für eine Laufzeit von 18 Monaten bis Februar 2026. Konkret erhalten die Beschäftigten im Dezember 2024 eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie von 500 Euro, Auszubildende und dual Studierende 250 Euro. Zusätzlich gibt es eine Einmalzahlung von 1.690 Euro für Vollzeitbeschäftigte (845 Euro für Auszubildende und Studierende). Die Löhne werden zum 1. Dezember 2024 um 3 Prozent, mindestens jedoch um 140 Euro, angehoben. Eine weitere Erhöhung um 3 Prozent erfolgt im Januar 2026. Die Flughafengesellschaft lobte das Verhandlungsergebnis als ausgewogenen Kompromiss, der die Interessen der Beschäftigten mit der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens in Einklang bringe. Warnstreiks, die häufig zu Belastungen für den Flugverkehr führen, konnten durch die Einigung verhindert werden.

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„Hans im Glück“ startet mit Double Smashburger in die Herbstsaison

Ab Montag, dem 21. Oktober 2024, erweitert die Restaurantkette „Hans im Glück“ ihr Angebot um den neuen Double Smashburger, der in zwei Varianten erhältlich sein wird. Der Burger zeichnet sich durch zwei „gesmashte“ Rindfleischpatties aus, die auf der Grillplatte plattgedrückt werden. Diese Zubereitungstechnik sorgt für eine knusprige Kruste und intensiven Röstaroma, während das Fleisch saftig bleibt. Das Konzept des Smashburgers hat international an Popularität gewonnen, da die größere Oberfläche der Patties eine besondere Textur und einen unverwechselbaren Geschmack erzeugt. Peter Prislin, Chief Marketing Officer von „Hans im Glück“, hebt hervor, dass das Unternehmen die Zubereitung dieser Burgertechnik perfektioniert hat, um ein hochwertiges Burgererlebnis zu gewährleisten. Die beiden Varianten des Double Smashburgers sind der „Cheesy Cheese“, der reichlich Käse bietet, und der „Blue Cheesy Cheese“, der mit cremigem Blauschimmelkäse aufwartet. Begleitet wird die Markteinführung von einer umfangreichen Marketingkampagne, die unter anderem Zubereitungsvideos und spezielle Angebote für loyale Gäste umfasst.

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Österreichischer Frauenlauf erhält Wiener Tourismuspreis

In einer feierlichen Veranstaltung im Lusthaus im Prater wurde der Österreichische Frauenlauf mit dem Wiener Tourismuspreis ausgezeichnet. Der Preis, der für besondere Verdienste um die Wiener Tourismuswirtschaft vergeben wird, wurde von Tourismus-Spartenobmann Markus Grießler überreicht. Er würdigte die Initiatorin Ilse Dippmann für ihre jahrelange Arbeit, die den Frauenlauf von einer kleinen Veranstaltung zu einer der größten Laufsportevents des Landes gemacht hat. Der Frauenlauf hat nicht nur zur internationalen Anerkennung Wiens als Laufsportstadt beigetragen, sondern zieht jährlich tausende Sportbegeisterte aus aller Welt an. Grießler hob die Beliebtheit der Hauptallee im Prater hervor, die täglich von Läufern frequentiert wird und während des Frauenlaufs zur Bühne für zahlreiche Geschichten von Erfolg und Zusammenhalt wird. Auch Ilse Dippmann zeigte sich erfreut über die Auszeichnung und betonte die positive Wirkung des Events auf die Gesellschaft sowie den lokalen Tourismus. Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler unterstrich, dass der Frauenlauf nicht nur den sportlichen Sektor stärkt, sondern auch die lokale Wirtschaft durch Übernachtungen und gastronomische Angebote fördert. Der Tourismuspreis wird jährlich von der Wirtschaftskammer Wien vergeben und hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche namhafte Preisträger geehrt.

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TUI startet Frühbucheraktion für Familienurlaube im Sommer 2025

Die Urlaubssaison 2024 neigt sich dem Ende zu, und die Planungen für den Sommer 2025 beginnen. TUI hat die Frühbucheraktion für Familienurlaube vorgezogen und bietet von 17. Oktober bis 18. November 2024 Angebote für Flugpauschalreisen an. Familien können in ausgewählten Hotels an beliebten Zielen im Mittelmeer, Atlantik und Roten Meer, darunter Spanien, Türkei, Griechenland, Portugal, Zypern, Bulgarien, Tunesien und Ägypten, Urlaub buchen. Die Preise für Kinder liegen ab 129 Euro. Außerdem profitieren Familien, die eigenständig anreisen, von Ermäßigungen von bis zu 100 Prozent auf den Übernachtungspreis für Kinder unter 11 Jahren in zahlreichen Unterkünften. TUI erwartet, dass die Türkei auch im kommenden Jahr das beliebteste Familienziel bleibt, dank ihres umfassenden All-Inclusive-Angebots.

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SriLankan Airlines: Pilot sperrt Co-Pilotin aus dem Cockpit – Ermittlungen eingeleitet

Ein ungewöhnlicher und besorgniserregender Vorfall erschüttert derzeit die Luftfahrtindustrie. Am 21. September 2024 ereignete sich auf einem Flug von SriLankan Airlines ein schwerwiegendes Missverständnis zwischen den Piloten, das den regulären Ablauf eines Langstreckenflugs erheblich beeinträchtigte. Der Flug UL 607, der von Sydney nach Colombo unterwegs war, geriet gegen Ende des Fluges in eine unangenehme Situation, als der Flugkapitän sich weigerte, seine Co-Pilotin wieder ins Cockpit zu lassen. Dieser Vorfall hat nicht nur die betroffene Fluggesellschaft, sondern auch die internationale Luftfahrtgemeinschaft alarmiert und führt nun zu umfangreichen Untersuchungen. Der Vorfall im Detail Der Vorfall ereignete sich auf einem Airbus A330, das sich auf einem rund 11-stündigen Flug vom Kingsford Smith Airport in Sydney zum Bandaranaike International Airport in Colombo befand. Die Co-Pilotin verließ kurz vor Ende des Fluges das Cockpit, um die Toilette aufzusuchen. Berichten zufolge verärgerte dies den Flugkapitän, da sie, entgegen den üblichen Sicherheitsvorschriften, kein anderes Crewmitglied ins Cockpit gebeten hatte, um den Kapitän während ihrer Abwesenheit zu unterstützen. Gemäß den internationalen Sicherheitsstandards, insbesondere nach den verschärften Regelungen seit den Terroranschlägen des 11. September 2001, darf ein Cockpit während eines Fluges niemals unbesetzt bleiben. Als die Co-Pilotin nach ihrer Rückkehr feststellte, dass das Cockpit verschlossen war, klopfte sie mehrfach an die Tür. Doch der Kapitän weigerte sich Berichten zufolge, sie wieder hereinzulassen. Eine solch gravierende Entscheidung des Kapitäns ist äußerst ungewöhnlich und könnte als schwerwiegender Verstoß gegen die gängigen Betriebsabläufe gewertet werden. Die Kabinencrew versuchte, die Situation zu entschärfen, und erst nach ihrer Intervention, über das interne Kommunikationssystem des

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Kreditkarten in Österreich: Tipps für den idealen Begleiter im Zahlungsverkehr

Kreditkarten haben sich längst als unverzichtbares Finanzinstrument in der modernen Gesellschaft etabliert, insbesondere in Österreich, wo sie alltägliche Transaktionen erleichtern und finanzielle Flexibilität ermöglichen. Doch die Auswahl der richtigen Kreditkarte ist nicht immer einfach, da viele Faktoren wie der Verfügungsrahmen, die Kosten und die Zusatzleistungen eine entscheidende Rolle spielen. Ein Blick auf die aktuellen Angebote zeigt, dass Kreditkarten weit mehr als nur eine bequeme Zahlungsmethode darstellen. Sie bieten Sicherheit, Schutz vor Überschuldung und oft auch Zusatzleistungen, die sich vor allem bei Reisen auszahlen. Um die ideale Kreditkarte zu finden, sollten Verbraucher die verschiedenen Optionen genau prüfen. Was ist der Verfügungsrahmen und warum ist er wichtig? Der Verfügungsrahmen einer Kreditkarte definiert den maximalen Betrag, den ein Karteninhaber innerhalb eines festgelegten Zeitraums nutzen kann, in der Regel monatlich. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um einen kurzfristigen Kredit, der von der ausgebenden Bank gewährt wird. Der Verfügungsrahmen kann für verschiedene Zwecke eingesetzt werden, darunter Zahlungen, Barabhebungen und Überweisungen. Die Höhe des Rahmens hängt maßgeblich von der Bonität des Karteninhabers ab. Je höher die Bonität, also die Zahlungsfähigkeit und finanzielle Stabilität einer Person, desto größer ist in der Regel auch der Kreditrahmen. Für die Festlegung des Verfügungsrahmens führen Banken eine umfassende Bonitätsprüfung durch. Hierbei spielen das Einkommen, die Beschäftigungsdauer und die bisherige Zahlungsmoral eine entscheidende Rolle. Personen mit einem hohen Einkommen und einer stabilen finanziellen Historie profitieren oft von höheren Verfügungsrahmen, während Menschen mit geringerer Bonität Einschränkungen hinnehmen müssen. Bei Prepaid-Kreditkarten, die ebenfalls auf dem österreichischen Markt beliebt sind, ist der Verfügungsrahmen auf

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Münster/Osnabrück Flughafen verzeichnet verkehrsreichsten Tag des Jahres 2024

Am 15. Oktober 2024 erlebte der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) den verkehrsreichsten Tag des Jahres mit 7.261 Fluggästen. Zehn Fluggesellschaften führten 49 Flüge zu acht Zielen in fünf Ländern durch, darunter beliebte Destinationen wie Antalya und Mallorca. Der Anstieg des Passagieraufkommens verdeutlicht die Bedeutung der Herbstferien als reiseintensive Zeit. Diese Tageshöchstmarke wurde zuletzt vor zehn Jahren übertroffen. Die generelle Verkehrsentwicklung des Jahres 2024 am FMO verläuft ebenfalls positiv. Mit einem Wachstum von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Januar bis August) ist der FMO laut der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) der wachstumsstärkste Flughafen in Deutschland.

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„Flashdance – Das Musical“ begeistert erneut Deutschland und Österreich

Mit der Rückkehr des legendären Musicals „Flashdance“ nach Deutschland und Österreich wird die Tanzleidenschaft der 1980er Jahre wieder lebendig. Der 1983 erschienene Film „Flashdance“ prägte nicht nur eine ganze Generation, sondern setzte auch modische und musikalische Akzente, die bis heute in der Popkultur nachhallen. Nun bringt die Neuinterpretation des Kultfilms diese einzigartige Mischung aus Tanz, Musik und Mode zurück auf die Bühne und begeistert erneut das Publikum. Ab Herbst 2024 tourt „Flashdance – Das Musical“ durch verschiedene Städte in Deutschland und Österreich, darunter Bregenz, Graz, Wien und Linz. Der Siegeszug eines Films, der die Popkultur prägte Der Originalfilm „Flashdance“ war nicht nur ein Kinoerfolg, sondern entwickelte sich schnell zu einem kulturellen Phänomen. Besonders der Soundtrack, der Hits wie „Flashdance – What a Feeling“ und „Maniac“ hervorbrachte, prägte die musikalische Landschaft der 80er Jahre. Irene Cara, die Sängerin des Titeltracks, gewann mit „What a Feeling“ sowohl den Oscar als auch den Grammy, was den Song endgültig zum zeitlosen Klassiker machte. Auch andere Lieder des Films, darunter „Gloria“ und „I Love Rock & Roll“, erlangten internationalen Ruhm und sind bis heute in Radioprogrammen weltweit zu hören. Doch „Flashdance“ war mehr als nur Musik. Der Film brachte eine ikonische Ästhetik mit sich, die bis heute in Modekollektionen nachwirkt. Besonders der lässig über die Schulter hängende Sweater, den die Hauptfigur Alex Owens trägt, wurde zum Markenzeichen einer neuen Generation. Diese Mode, gepaart mit der pulsierenden Energie der Tanzszenen, fängt das Lebensgefühl der 80er Jahre perfekt ein und machte „Flashdance“ zu einem bleibenden Symbol für

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