Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Emirates erweitert globales Netzwerk durch zahlreiche Partnerschaften

Die Fluggesellschaft Emirates hat im vergangenen Jahr die Zahl der durch ihr Netzwerk erreichbaren Städte auf fast 1.700 verdoppelt. Dies wurde durch den Ausbau bestehender und den Aufbau neuer Partnerschaften mit insgesamt 162 Partnern in über 100 Ländern erreicht. Dazu zählen unter anderem Codeshare-Abkommen mit Airlines wie Avianca und Batik Air Malaysia sowie Interline-Vereinbarungen mit verschiedenen Fluggesellschaften und Bahnunternehmen. Emirates bietet ihren Passagieren damit erweiterte Reisemöglichkeiten, nahtlose Verbindungen und verbesserte Gepäcktransfers. Der Ausbau dieser strategischen Partnerschaften steht im Einklang mit Dubais Ziel, das weltbeste vernetzte Drehkreuz zu werden.

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Neue Lehrlinge starten am Flughafen Nürnberg

Der Flughafen Nürnberg, einer der größten Arbeitgeber im Nürnberger Norden mit über 4.000 Beschäftigten, begrüßt zum 1. September 2024 eine neue Generation von Lehrlingen. Insgesamt fünf junge Menschen beginnen ihre Karriere am Airport: Eine Kauffrau für Büromanagement, ein angehender Werkfeuerwehrmann sowie drei Servicekaufleute im Luftverkehr. Diese Ausbildungszweige bieten vielfältige berufliche Perspektiven innerhalb der Flughafeninfrastruktur. Geschäftsführer Michael Hupe betont die Bedeutung frischer Ideen in der dynamischen Luftverkehrsbranche und lädt Interessierte ein, sich bereits jetzt für die Ausbildungsplätze im nächsten Jahr zu bewerben.

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Zukunftssicherung am Wiener Flughafen: Eine neue Generation von Fachkräften in Ausbildung

Am 2. September 2024 begann für 27 junge Menschen eine neue Ära: Sie starten ihre Lehre am Flughafen Wien, einer der bedeutendsten Verkehrsdrehscheiben Mitteleuropas. Die Ausbildung der Fachkräfte von morgen ist für den Flughafen von entscheidender Bedeutung, um den steigenden Anforderungen der Luftfahrtindustrie gerecht zu werden und den Betrieb auch in Zukunft reibungslos sicherzustellen. Mit einem umfassenden Ausbildungsangebot in verschiedenen technischen und IT-Berufen setzt der Flughafen Wien auf Qualität und Zukunftsfähigkeit. Aktuell bildet der Flughafen Wien 78 Lehrlinge in unterschiedlichen Berufen aus. Dazu gehören Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie Berufe im IT-Bereich wie IT-Betriebstechnik und EDV-Kaufmann/-frau. Diese Berufe sind nicht nur für den Flughafenbetrieb unverzichtbar, sondern auch in der gesamten Wirtschaft gefragt. Mit dieser Ausbildung sind die jungen Menschen bestens für die Zukunft gerüstet. „Am Flughafen Wien sorgen wir schon heute für die Fachkräfte von morgen. Gerade Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie die Ausbildungen im IT-Bereich sind besonders zukunftsträchtig,“ betonen die Vorstände der Flughafen Wien AG, Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner. Viele Lehrlinge beenden ihre Ausbildung mit ausgezeichnetem Erfolg und übernehmen direkt im Anschluss an ihren Abschluss verantwortungsvolle Positionen in ihrem Fachgebiet. Diese Karrieren haben oft in der eigenen Lehrwerkstätte des Flughafens ihren Anfang genommen. Innovative Ausbildungskonzepte: Mehr als nur Theorie Die Lehrlingsausbildung am Flughafen Wien ist nicht nur praxisorientiert, sondern bietet auch eine Reihe von Zusatzqualifikationen, die den jungen Menschen zugutekommen. Ein fester Ausbildungstag pro Woche ist der Vertiefung fachlicher Kenntnisse vorbehalten. Darüber hinaus stehen regelmäßig

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Air Baltic auf dem Weg zum Börsengang

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic, die seit Jahren als Aushängeschild des baltischen Luftverkehrs gilt, steht vor einem bedeutenden Schritt: dem Börsengang (Initial Public Offering, IPO). Dieser Schritt wurde am 30. August 2024 durch das Ministerkabinett der Republik Lettland beschlossen und markiert eine neue Ära für das Unternehmen, das sowohl für die lettische Wirtschaft als auch für die regionale Konnektivität von großer Bedeutung ist. Der IPO soll nicht nur die Kapitalbasis von Air Baltic stärken, sondern auch neue Investoren anziehen und die Zukunftsfähigkeit der Fluggesellschaft sichern. Air Baltic hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Unter der Führung von Martin Gauss, dem Präsidenten und CEO des Unternehmens, konnte die Airline trotz schwieriger Marktbedingungen, insbesondere während der COVID-19-Pandemie, ihre Position festigen und profitabel arbeiten. Diese solide Grundlage ermöglicht es Air Baltic nun, den nächsten großen Schritt zu wagen – den Börsengang. Um den IPO erfolgreich zu gestalten, hat Air Baltic eine umfassende Neustrukturierung der bestehenden Aktienstruktur beschlossen. Vier bisher unterschiedliche Aktiengattungen werden zu einer einzigen zusammengefasst. Dies ist eine gängige Praxis im internationalen Finanzmarkt, die die Transparenz und Attraktivität der Aktien für Investoren erhöht. Durch diesen Schritt wird nicht nur die Kapitalstruktur des Unternehmens vereinfacht, sondern auch das Grundkapital reduziert, um aufgelaufene Verluste aus den Vorjahren auszugleichen. Dieser buchhalterische Vorgang hat keine Auswirkungen auf den tatsächlichen Wert der Fluggesellschaft oder den staatlichen Anteil, sondern dient der Stärkung des Eigenkapitals. Strategische Bedeutung von Air Baltic für Lettland und die Region Air Baltic spielt eine zentrale Rolle in der lettischen Wirtschaft. Die

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Lufthansa zeigt starkes Interesse an Beteiligung an TAP Air Portugal

In der europäischen Luftfahrtbranche steht ein bedeutendes Geschäft bevor: Die deutsche Lufthansa-Gruppe hat großes Interesse am Erwerb einer Minderheitsbeteiligung von 19,9 % an TAP Air Portugal, die demnächst von der portugiesischen Regierung privatisiert werden soll. Diese potenzielle Beteiligung könnte nicht nur die Präsenz von Lufthansa im südeuropäischen Raum weiter stärken, sondern auch den Wettbewerb auf den profitablen transatlantischen Strecken intensivieren. Lufthansa, eine der größten und renommiertesten Fluggesellschaften Europas, ist seit Jahren bestrebt, ihre Marktstellung durch strategische Akquisitionen und Beteiligungen auszubauen. Nachdem die Lufthansa-Gruppe im Juli 2024 die Genehmigung für den Erwerb einer 41%igen Beteiligung an der italienischen ITA Airways erhalten hatte, könnte der Kauf von Anteilen an TAP Air Portugal der nächste Schritt in dieser Expansionsstrategie sein. TAP Air Portugal, eine der ältesten Fluggesellschaften Europas, hat in den letzten Jahren turbulente Zeiten durchlebt. 2015 wurde die Fluggesellschaft teilweise privatisiert, als ein Investorenkonsortium unter der Führung des US-amerikanischen Unternehmers David Neeleman 45 % der Anteile erwarb. Diese Privatisierung war Teil eines Rettungsplans für die finanziell angeschlagene Airline. Doch die COVID-19-Pandemie setzte TAP erheblich zu, was die portugiesische Regierung im Juli 2020 dazu zwang, die Fluggesellschaft zu verstaatlichen, um sie vor dem Kollaps zu bewahren. Ein attraktives Investment: Warum Lufthansa sich für TAP interessiert Die portugiesische Regierung hat kürzlich bekannt gegeben, dass TAP Air Portugal nach Jahren der Restrukturierung und Rückkehr in die Gewinnzone wieder privatisiert werden soll. 2023 erzielte die Airline bei einem Umsatz von 4,2 Milliarden Euro einen Gewinn von 177 Millionen Euro – ein deutliches Zeichen dafür, dass die

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Gewerkschaften in Israel rufen zu Streik nach Fund von Geiselleichen auf

Nach dem Fund der Leichen von sechs Geiseln im Gazastreifen hat der israelische Gewerkschaftsdachverband Histadrut für Montag einen landesweiten Proteststreik angekündigt. Der Streik sollte um 06:00 Uhr Ortszeit beginnen und ab 08:00 Uhr auch den internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv betreffen, was zur Einstellung aller Landungen und Abflüge führen wird. Der Gewerkschaftsvorsitzende Alon Bar David erklärte, dass die Tötung der Geiseln in Gaza nicht akzeptabel sei und rief zur schnellen Aushandlung eines Abkommens mit der Hamas auf. Die israelische Armee hatte zuvor die Leichen der Geiseln in einem Tunnel im Süden des Gazastreifens entdeckt. Während das israelische Militär die Hamas für den Tod verantwortlich macht, behauptet ein Sprecher der Hamas, dass die Geiseln durch israelisches Bombardement ums Leben gekommen seien.

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Qantas: Lohnerhöhungen für Kabinenpersonal nach neuer australischer Gesetzgebung

Nach der Verabschiedung der „Same Job Same Pay“-Gesetzgebung durch die australische Regierung im Dezember 2023 hat Qantas Lohnerhöhungen für sein Kabinenpersonal angekündigt. Diese betreffen sowohl das Kurzstreckenpersonal als auch die internationale Crew. Ab dem 1. November erhalten die Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung, die auf drei Anträgen der Gewerkschaft Flight Attendants Association Australia (FAAA) basiert, die von Qantas unterstützt werden. Für das internationale Kabinenpersonal, das rund 2500 Mitarbeiter umfasst, wurde eine grundsätzliche Einigung über einen neuen Unternehmensvertrag erzielt. Dieser beinhaltet ebenfalls Gehaltserhöhungen und den Zugang zu den neuen A350-1000-Flugzeugen, die im Rahmen des Projekts Sunrise eingesetzt werden sollen. Die Änderungen bedeuten für Qantas zusätzliche Kosten von etwa 60 Millionen Australischen Dollar pro Jahr.

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Charter: Neos bedient wieder Langstreckenflüge ab Bratislava und Ostrava

Die italienische Fluggesellschaft Neos wird in der Wintersaison 2024/25 Charterflüge von der Tschechischen Republik und der Slowakei nach Phuket anbieten.  Zwischen November und März fliegt Neos vier Mal wöchentlich ab Ostrava und sechs Mal ab Bratislava nach Phuket. Für diese Strecken werden Boeing 787-9 Dreamliner eingesetzt. Die Flüge erfolgen im Auftrag eines Reiseveranstalters, wie das Portal Aeroroutes.com berichtet.

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Bremen: Pegasus Airlines startet Dreimal Wwöchentlich nach Istanbul-Sabiha Gökçen

Der Flughafen Bremen erhält ab dem 1. Oktober 2024 eine weitere regelmäßige Flugverbindung nach Istanbul. Neben den bereits bestehenden täglichen Flügen mit Turkish Airlines zum internationalen Flughafen Istanbul, wird Pegasus Airlines dreimal wöchentlich den zweitgrößten Flughafen der Stadt, Istanbul-Sabiha Gökçen, anfliegen. Der auf der asiatischen Seite der Türkei gelegene Flughafen dient als wichtiges Drehkreuz für Anschlüsse innerhalb der Türkei sowie in den Nahen und Mittleren Osten. Pegasus Airlines reagiert mit dieser neuen Verbindung auf die hohe Nachfrage aus Bremen und Nordwestdeutschland und bietet damit zusätzliche Reisemöglichkeiten sowohl für Touristen als auch für Familienreisende.

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Basel: Easyjet unterstützt den ESC 2025 als offizieller Airline-Partner

Die Vorfreude auf den Eurovision Song Contest 2025, der in Basel stattfinden wird, kennt keine Grenzen. Easyjet, die führende regionale Fluggesellschaft der Stadt, ist stolz darauf, als offizieller Airline-Partner dieses bedeutende Event zu unterstützen. Die Wahl Basels als Gastgeberstadt ist nicht nur ein Triumph für die Stadt, sondern auch ein großes Geschäft für die Fluggesellschaft, die ihre Kapazitäten ausbauen wird, um die zahlreichen Fans aus ganz Europa zu transportieren. Basel wird vom 12. bis 17. Mai 2025 zum Zentrum der europäischen Musikszene. Der Eurovision Song Contest, der weltweit für seine extravaganten und vielfältigen Musikevents bekannt ist, zieht jährlich Millionen von Zuschauern an. In diesem Jahr wird die Stadt am Rhein Gastgeber für die Veranstaltung sein, die eine Woche lang mit einer Reihe von Aktivitäten und neun spektakulären Shows aufwartet, die in einem großen Finale am 17. Mai gipfeln. Die Wahl Basels, einer Stadt, die für ihre kulturelle Vielfalt und ihre historische Bedeutung bekannt ist, als Austragungsort des ESC 2025, ist ein großer Erfolg für die Region. Die Stadt wird in dieser Zeit zu einem Schmelztiegel der Musik- und Kulturliebhaber aus ganz Europa und darüber hinaus. Easyjet als Schlüsselspieler: Ein Netzwerk aus fast 70 Strecken Als offizielle Airline-Partnerin des Eurovision Song Contests hat Easyjet eine zentrale Rolle übernommen, um die Anreise der Fans zu erleichtern. Die Fluggesellschaft bietet fast 70 Strecken vom EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg an, die die Stadt mit zahlreichen europäischen Metropolen verbinden. Easyjet ist damit die größte regionale Fluggesellschaft in Basel und hat einen Marktanteil von über 60%. Mit ihrem

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