Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Drukair kündigt neue Flüge nach Dubai und Flottenerneuerung an

Die staatliche Fluggesellschaft Drukair aus Bhutan wird ab dem 28. Oktober 2024 zwei wöchentliche Flüge zwischen Paro und Dubai anbieten. Diese neuen Verbindungen sollen den Zugang zum Himalaya-Staat erleichtern und den Tourismus in Bhutan fördern, indem sie das Land für Reisende aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Expats attraktiver machen. Die Flüge finden jeweils dienstags und samstags statt, mit Abflug um 04:00 Uhr in Dubai und Ankunft in Paro um 10:30 Uhr. Die Rückflüge erfolgen montags und freitags um 08:45 Uhr, sodass die Passagiere um 13:40 Uhr wieder in Dubai landen. Die neuen Flugzeiten ermöglichen auch die Anschlussverbindungen über Drukairs Codeshare-Partner Turkish Airlines. Zusätzlich plant Drukair eine Flottenerneuerung und hat kürzlich eine Absichtserklärung zum Kauf von drei Airbus A320neo und zwei Airbus A321XLR unterzeichnet. Diese neuen Flugzeuge sollen das internationale Streckennetz erweitern und werden voraussichtlich ab 2030 ausgeliefert.

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Kabarettgipfel 2024: „Koid-Woam“ bringt Witz und Musik ins ORF-Programm

Der „Kabarettgipfel“ unter dem Motto „Koid-Woam“ findet am Freitag, dem 27. September 2024, um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF On statt. In dieser Ausgabe treten bekannte Künstler wie Alex Kristan, Sonja Pikart, Eva Maria Marold, Thomas Stipsits und Viktor Gernot auf. Die humorvollen Beiträge der Künstler thematisieren verschiedene Facetten des Lebens, von extremen Temperaturen bis zu zwischenmenschlichen Konflikten. Alex Kristan beschreibt seine kalte Erfahrung, während er im Januar in Flip-Flops nach seinem im Schnee eingeklemmten Auto sucht. Eva Maria Marold berichtet von ihrer hitzigen Altersverfassung, und Sonja Pikart hat mit einem brennenden Sicherungskasten zu kämpfen. Thomas Stipsits und Viktor Gernot liefern sich ein kaltes-warmes Spiel, das in einem musikalischen Italo-Medley mündet. Den Abschluss der Show bildet Eva Maria Marold mit einem farbenfrohen Backgroundchor. Die Sendung wird am Freitag, dem 4. Oktober 2024, mit dem zweiten Teil des „Kabarettgipfels“ und der bereits 30. Ausgabe fortgesetzt.

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Neue Technologien prägen das Reiseverhalten von Passagieren im Luftverkehr

Eine aktuelle Studie zeigt, dass bis zum Jahr 2040 weltweit mit 8 Milliarden Passagieren im Luftverkehr gerechnet wird, was einen jährlichen Anstieg von 3,4 Prozent bedeutet. Diese Prognose verdeutlicht den Wandel in der Luftfahrtbranche und die Notwendigkeit, neue Technologien zu implementieren, um mit dem steigenden Passagieraufkommen Schritt zu halten und das Reiseerlebnis zu verbessern. Laut dem Bericht sind 75 Prozent der Passagiere bereit, ihre Pässe über digitale Reiseausweise auf ihren Smartphones zu speichern. Zudem nennen 64 Prozent der Reisenden kürzere Warteschlangen als oberste Priorität zur Verbesserung des Reiseerlebnisses. Technologische Lösungen, insbesondere biometrische Verfahren, spielen hierbei eine Schlüsselrolle, obwohl 50 Prozent der Befragten Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes äußern. Im Bereich der Nachhaltigkeit sind Passagiere bereit, im Durchschnitt 11 Prozent mehr für Tickets zu zahlen, um ihre Kohlenstoffemissionen auszugleichen. Zudem sind mehr als die Hälfte der Reisenden bereit, längere Flüge in Kauf zu nehmen oder weniger Gepäck zu transportieren, um ihre Umweltbilanz zu verbessern.

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Hamburger Flughafen verstärkt Sicherheitsmaßnahmen nach Vorfall von 2023

Der Hamburger Flughafen hat seine Sicherheitsvorkehrungen weiter verschärft, nachdem im November 2023 ein Mann mit einem entführten Kind auf das Flughafenvorfeld gerast war. Derzeit werden an einer Zufahrt nahe des Geschäftsfliegerzentrums massive Falttore und versenkbare Poller installiert. Diese Arbeiten sollen bis Mitte Oktober abgeschlossen sein, teilte eine Sprecherin des Flughafens mit. Bereits nach dem Vorfall wurden die Außengrenzen des Flughafens umfassend geprüft und aufgerüstet. Der Vorfall von 2023, bei dem der Täter Brandsätze warf und ein Flugzeug zur Ausreise forderte, führte zu einer 20-stündigen Unterbrechung des Flugbetriebs mit europaweiten Auswirkungen und Schäden in Millionenhöhe. Als Reaktion auf den Vorfall investierte der Flughafen vier Millionen Euro in die Modernisierung der Sicherheitstechnik.

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Lufthansa und der ITA Airways-Deal: EU-Auflagen und überraschende Forderungen der Konkurrenz

Die Übernahme der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways durch die Lufthansa steht unter scharfer Beobachtung der Europäischen Kommission. Die EU-Behörde hat Bedenken hinsichtlich der Marktbeherrschung auf bestimmten Transatlantikstrecken geäußert. Um den Einstieg von Lufthansa bei ITA zu genehmigen, müssen strenge Auflagen erfüllt werden. Dabei geht es vor allem um das Aufbrechen von Monopolstellungen auf wichtigen Nordamerikastrecken ab Rom. Lufthansa sieht sich in Verhandlungen mit Konkurrenten wie Air France-KLM und der International Airlines Group (IAG) unerwarteten Forderungen gegenüber, die den Deal komplizierter gestalten als erwartet. Marktmacht auf Nordamerikastrecken: EU greift ein Die EU-Kommission hat Bedenken, dass Lufthansa und ITA Airways gemeinsam auf Strecken nach Washington, Chicago, San Francisco und Toronto von Rom aus eine zu große Marktmacht erlangen könnten. Diese vier Städte gehören zu den wirtschaftlich und strategisch wichtigen Zielen im transatlantischen Flugverkehr. Um eine monopolartige Situation zu verhindern, fordert die EU, dass Lufthansa diese Strecken auch für Wettbewerber öffnet. Der Stichtag, bis zu dem diese Bedingung erfüllt werden muss, ist der 4. November 2024. Lufthansa hat daraufhin Gespräche mit ihren Konkurrenten Air France-KLM und IAG, dem Mutterkonzern von British Airways und Iberia, aufgenommen. Beide Unternehmen wären in der Lage, Rom-Fiumicino mit ihren Drehkreuzen in Paris, Amsterdam, London und Madrid zu verbinden und damit die EU-Auflagen zu erfüllen. Es gibt zudem eine praktische Regelung: Bei einer Transitzeit von weniger als drei Stunden zwischen Zubringer- und Langstreckenflügen wäre die Auflage der EU bereits erfüllt. Überraschende Forderungen der Konkurrenten Die Verhandlungen, in denen Lufthansa Konkurrenten Zugang zu den wertvollen Nordamerikastrecken gewähren will, verlaufen jedoch

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Lufthansa Technik und Cebu Pacific vertiefen ihre Zusammenarbeit

Die Luftfahrtbranche lebt von technologischen Innovationen und globalen Partnerschaften, die einen reibungslosen Flugbetrieb ermöglichen. In dieser Hinsicht haben die Lufthansa Technik und die philippinische Billigfluggesellschaft Cebu Pacific ihre Zusammenarbeit weiter intensiviert. Eine neue Vereinbarung, die im Oktober 2024 in Kraft tritt, erweitert die bestehende Partnerschaft und umfasst nun umfassende Airframe-Related-Components (ARC)-Dienstleistungen für die A320ceo- und A321ceo-Flotten von Cebu Pacific. Diese Vereinbarung wurde auf der MRO Asia-Pacific-Konferenz in Singapur unterzeichnet und markiert einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen. Langjährige Partnerschaft als Basis für die Zukunft Die Kooperation zwischen Lufthansa Technik und Cebu Pacific reicht bereits mehrere Jahre zurück und umfasst eine Vielzahl von Dienstleistungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) der Triebwerke, insbesondere der CFM56-5B-Triebwerke, die in den Airbus-Flotten von Cebu Pacific zum Einsatz kommen. Die Erweiterung der Zusammenarbeit um die ARC-Dienstleistungen betont das hohe Maß an Vertrauen, das Cebu Pacific in Lufthansa Technik setzt. Laut Shevantha Weerasekera, Vice President Engineering and Fleet Management bei Cebu Pacific, sei diese Partnerschaft ein „starkes Zeugnis“ für die Zuverlässigkeit und Expertise von Lufthansa Technik. Weerasekera hob hervor, dass die Zusammenarbeit es Cebu Pacific ermögliche, sicher und effizient zu operieren, während gleichzeitig erschwingliche Flugtickets für die Passagiere angeboten werden. Diese Kombination aus Sicherheit und Wirtschaftlichkeit steht im Mittelpunkt der Geschäftsstrategie der Fluggesellschaft, die seit ihrer Gründung im Jahr 1996 mehr als 200 Millionen Passagiere befördert hat. Airframe-Related-Components: Hochmoderne Lösungen für den Flugzeugbetrieb Die neuen Airframe-Related-Components-Dienstleistungen, die von Lufthansa Technik bereitgestellt werden, decken eine Vielzahl von

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Slavas’s Snowshow Magie der Pantomime verzaubert Zürich

Seit fast 30 Jahren zieht Slavas’s Snowshow Menschen auf der ganzen Welt in ihren Bann und lässt sie in eine Welt voller Träume, Poesie und kindlicher Fantasie eintauchen. Im Dezember 2024 macht dieses einzigartige Theatererlebnis erneut Halt im Theater 11 in Zürich, wo es die Zuschauer für fünf Tage auf eine Reise in die eigene Kindheit mitnehmen wird. Die Show, die der berühmte russische Clown und Pantomime Slava Polunin kreiert hat, ist eine Feier der Pantomime, der nonverbalen Kommunikation und der emotionalen Tiefe, die ohne Worte auskommt. Mit Einflüssen von Künstlern wie Monty Python, Fellini und Charlie Chaplin hat Slavas’s Snowshow weltweit Kultstatus erlangt. Eine Theatererfahrung der besonderen Art Slavas’s Snowshow ist weit mehr als eine klassische Clown-Vorstellung. Sie kombiniert Elemente der Pantomime, des absurden Theaters und der visuellen Kunst, um eine emotionale und poetische Geschichte zu erzählen, die jede:r Zuschauer:in auf ganz persönliche Weise erleben kann. Slava Polunin selbst beschreibt die Show als „Reise in die Kindheit“, eine Reise in eine Welt der leuchtenden Farben, der echten Gefühle und der kleinen, aber bedeutungsvollen Details, die oft nur im jugendlichen Geist lebendig sind. Die Magie der Show liegt in der Fähigkeit, ohne Worte zu kommunizieren und dennoch eine tiefe Verbindung zwischen den Künstlern und dem Publikum herzustellen. Laut Polunin besteht diese „intime Kommunikation“ aus „schwer fassbaren Fasern des Kontakts“, die während der Aufführung entstehen und eine subtile, aber intensive emotionale Reaktion hervorrufen. Es ist genau diese unsichtbare Verbindung, die Slavas’s Snowshow zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Inspiration und Ursprung Slava

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Easyjet startet neue Flüge von Mailand nach Pristina früher

Die Fluggesellschaft Easyjet hat angekündigt, dass sie ihre neuen Flüge zwischen dem Flughafen Mailand-Malpensa und Pristina bereits am 28. Oktober einführen wird, mehr als einen Monat früher als ursprünglich geplant. Der Service wird nun zweimal wöchentlich, montags und freitags, angeboten. In der Hauptreisezeit vom 10. Dezember2024 bis zur ersten Januarwoche 2024 wird Easyjet zudem einen zusätzlichen wöchentlichen Flug einführen, sodass insgesamt drei Flüge pro Woche verfügbar sind. Darüber hinaus startet die Airline ebenfalls am 28. Oktober einen neuen Service zwischen Amsterdam und Pristina.

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Slowenische Ausschreibung für neue Flugverbindungen bleibt ohne Bewerbungen

Bei der fünften Ausschreibung der slowenischen Regierung zur Förderung neuer Flugverbindungen durch Subventionen hat sich keine Fluggesellschaft beworben. Dies teilte das slowenische Infrastrukturministerium in einer Erklärung an „Bloomberg Adria“ mit. Die Frist für die Bewerbungen endete am Montag kurz vor Mitternacht, und trotz eines Monats zur Einreichung gab es keine Reaktionen von den Airlines. Insgesamt wurden für den Zeitraum von 2023 bis 2026 Mittel in Höhe von 16,8 Millionen Euro bereitgestellt, wovon bisher lediglich 1,1 Millionen Euro abgerufen wurden. Diese Mittel decken bis zu 50 % der Gebühren für neue Strecken. Angesichts der bevorstehenden fünften Jahrestages des Zusammenbruchs der nationalen Fluggesellschaft Adria Airways sucht das Ministerium intensiv nach Lösungen zur Verbesserung der Flugverbindungen in Slowenien. In den vorangegangenen Ausschreibungen hatten sich Fluggesellschaften wie Luxair, airBaltic und Norwegian Air Shuttle beteiligt, jedoch bleibt die Frage, ob die Gründung einer nationalen Fluggesellschaft die beste Lösung ist, um die Anbindung zu verbessern.

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Mazedonische Regierung fördert neue Flugverbindungen mit Subventionen

Die mazedonische Regierung hat einen öffentlichen Aufruf an Fluggesellschaften veröffentlicht, um neue Routen zu den Flughäfen Skopje und Ohrid einzuführen. Im Austausch dafür sollen Subventionen bereitgestellt werden. Nejat Kurt, Generaldirektor von TAV Mazedonien, berichtete, dass bereits viele Fluggesellschaften Interesse an dem Aufruf bekundet haben, nannte jedoch keine konkreten Namen. Er betonte, dass regelmäßig mit dem Ministerium für Verkehr und Kommunikation über die Initiative gesprochen wurde. Diese Maßnahme erfolgt im Kontext eines umfassenden Masterplans für die Flughäfen Skopje und Ohrid, der auf ein langfristiges Wachstum der Luftfahrtindustrie abzielt. Der Masterplan, der mit Unterstützung des Mehrheitseigentümers ADP erarbeitet wird, soll die notwendigen Verbesserungen an beiden Flughäfen identifizieren, um sie als regionale Luftverkehrsknotenpunkte zu positionieren. Die aktuelle Ausschreibung zur Beantragung von Subventionen bleibt bis zum 7. Oktober 2024 geöffnet. Im Unterschied zu vorherigen Ausschreibungen, die vor allem von Wizz Air dominiert wurden, dürfen nun auch außereuropäische Fluggesellschaften teilnehmen. Die Bewerber müssen jedoch bestimmte Kriterien erfüllen, darunter die Abfertigung von mindestens fünf Millionen Passagieren im Jahr 2023 und einen Nettogewinn von mindestens zehn Millionen Euro.

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