Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Hochwasserschäden: Mariazellerbahn wird zukunftsfit gemacht

Die Mariazellerbahn ist derzeit schwer von Hochwasserschäden betroffen, weshalb die Talstrecke zwischen St. Pölten und Laubenbachmühle im Schienenersatzverkehr mit Bussen bedient wird. Vom 4. bis 22. November 2024 werden auf der gesamten Strecke von St. Pölten bis Mariazell die jährlichen Herbst-Bauarbeiten durchgeführt. Neben den geplanten Modernisierungen werden die letzten Schäden des Hochwassers beseitigt. Im Zuge der Arbeiten werden Sicherungsanlagen an Bahnübergängen erneuert und die Fahrleitung des Bahnhofs Mariazell an die Strecke angebunden. Zudem stehen umfangreiche Gleis- und Brückensanierungen auf dem Programm, um die Schmalspurstrecke weiterhin nachhaltig zu betreiben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einführung eines Halbstundentakts im Berufsverkehr ab Dezember 2024, um die wachsende Nachfrage zu decken. Während der Bauarbeiten verkehrt ein Schienenersatzverkehr zu den gewohnten Abfahrtszeiten. Die Arbeiten sichern die Zukunft der über 115 Jahre alten Strecke und sorgen für mehr Sicherheit und Komfort für die Fahrgäste.

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Boeing sichert sich neuen Auftrag von Emirates SkyCargo: Fünf zusätzliche 777-Frachter

Am 21. Oktober 2024 gab Boeing die Bestätigung eines neuen Auftrags von Emirates SkyCargo über fünf Boeing 777-Frachter bekannt. Dieser Schritt folgt auf einen ersten Auftrag, den die Frachtabteilung der renommierten Fluggesellschaft aus Dubai bereits Anfang des Jahres erteilt hatte. Mit dieser Investition strebt Emirates SkyCargo nicht nur eine Erweiterung ihrer Flotte an, sondern setzt auch ein starkes Zeichen in Bezug auf die wachsende Nachfrage nach Luftfracht im globalen Handel. Der neue Auftrag von Emirates SkyCargo erfolgt in einem dynamischen Marktumfeld, das durch eine steigende Nachfrage nach Frachtkapazitäten geprägt ist. Die Wirtschaftsagenda Dubais, die darauf abzielt, den Außenhandel zu verdoppeln und die Stadt als globales Handelszentrum zu positionieren, hat das Wachstum der Luftfrachtbranche in den letzten Jahren weiter angeheizt. „Die Nachfrage nach unseren Weltklasse-Produkten und -Dienstleistungen wächst exponentiell“, äußerte sich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, CEO und Chairman von Emirates. Die neue Bestellung werde es Emirates SkyCargo ermöglichen, diese Nachfrage zu befriedigen und sei ein wesentlicher Schritt in ihrem langfristigen strategischen Wachstumsplan. Die aktuelle Vereinbarung umfasst die Lieferung der neuen Frachter zwischen 2025 und 2026. Diese Bestellungen sind Teil eines kontinuierlichen Engagements von Emirates SkyCargo, die eigenen Kapazitäten zu erhöhen. Laut dem aktualisierten Bericht von Boeing über Bestellungen und Auslieferungen im September 2024 war die Bestellung von 11 neuen Boeing 777F von einem nicht genannten Kunden in der Branche bereits für Rätselraten gesorgt. Nun scheint es, dass Emirates für einen Teil dieser Ankündigung verantwortlich war. Stephanie Pope, Präsidentin und CEO von Boeing Commercial Airplanes, äußerte: „Wir fühlen uns geehrt, dass

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Vorübergehende Änderung beim Check-in für Swiss-Passagiere in Zürich

Am Flughafen Zürich müssen sich Fluggäste der Economy und Premium Economy Class von Swiss International Air Lines (Swiss) ab dem 29. Oktober 2024 auf eine vorübergehende Änderung einstellen. Aufgrund von Bauarbeiten zur Erneuerung der Gepäckförderbänder wird der Check-in für diese Passagiere bis voraussichtlich März 2025 ausschließlich im Check-in 3, nahe dem Bahnhof, durchgeführt. Passagiere der Business und First Class sowie spezielle Kundengruppen, darunter Statuskunden und Personen mit eingeschränkter Mobilität, können weiterhin den Check-in 1 nutzen. Die Bauarbeiten am Flughafen Zürich betreffen auch andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group, darunter Edelweiss. Ab Ende März 2025 soll der reguläre Betrieb im Check-in 1 wieder aufgenommen werden.

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Demonstrationen gegen den Massentourismus auf den Kanarischen Inseln

Am vergangenen Sonntag versammelten sich tausende Menschen auf den Kanarischen Inseln, um gegen den Massentourismus zu protestieren. Unter dem Motto „Die Kanarischen Inseln haben eine Grenze“ demonstrierten die Teilnehmer in beliebten Touristengebieten wie Maspalomas auf Gran Canaria, Playa de las Américas auf Teneriffa und dem einzigen Wasserpark auf Fuerteventura. Diese Demonstrationen sind nicht nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Auswirkungen des Massentourismus, sondern auch ein Aufruf zu einer dringend benötigten Wende in der touristischen Entwicklung der Region. Die Proteste wurden von verschiedenen Umweltgruppen, insbesondere von Ben Magec – Ökologen in Aktion, organisiert. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der Kanarischen Inseln und forderten mit Slogans wie „Die Kanaren stehen nicht zum Verkauf“ und „Genug ist genug“ eine Begrenzung der Touristenzahlen sowie ein striktes Vorgehen gegen die zunehmende Zahl von Ferienwohnungen. Eugenio Reyes Naranjo, ein Sprecher der Umweltgruppe, betonte, dass der Tourismussektor nicht nur zur wirtschaftlichen Prosperität beiträgt, sondern auch Armut, Arbeitslosigkeit und Elend auf den Inseln hervorruft. Die Schätzungen der lokalen Behörden zufolge nahmen rund 6.500 Menschen auf Teneriffa, 5.000 auf Gran Canaria und mehr als 1.500 auf Lanzarote an den Protesten teil. Die Demonstranten zogen durch belebte Straßen und sammelten sich schließlich am Strand, wo sie lautstark ihre Forderungen äußerten. Dabei sorgten sie für eine spürbare Aufmerksamkeit, während Touristen auf Sonnenliegen entspannten und die Szenerie beobachteten. Tourismus als zweischneidiges Schwert Der Massentourismus hat die Kanarischen Inseln, die sich durch ihre einzigartigen Strände, vulkanischen Landschaften und das ganzjährige gute Wetter auszeichnen, zu einem beliebten Reiseziel gemacht. Im Jahr 2023 besuchten rund

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ÖHV-Umfrage: Herbsturlaub in Österreich bleibt beliebt

Laut einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit Reppublika Research & Analytics planen 29 % der Österreicher in den Herbstferien einen Urlaub, 58 % davon im Inland. Beliebte Reiseziele sind vor allem die Steiermark, gefolgt von Wien, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und Tirol, die sich den zweiten Platz teilen. Besonders gelobt wird die hohe Qualität des heimischen Tourismusangebots, wobei 60 % der Befragten Österreichurlaub mit der Note „Sehr gut“ bewerten. Natur und Landschaft sind die häufigsten Gründe für die Reiseentscheidung.

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Tiroler Tourismus in der Sommersaison 2024: Herausforderungen und Zuversicht für die Zukunft

Tirol, eine der führenden Tourismusdestinationen in Österreich, zieht eine gemischte Bilanz nach der Sommersaison 2024. Obwohl es in den Nächtigungen einen leichten Rückgang gab, bleibt die Branche stabil, vor allem hinsichtlich der Wertschöpfung. Zugleich zeigt sich der Tourismus zuversichtlich für die bevorstehende Wintersaison, die am 1. November2024 beginnt. Die komplexen Rahmenbedingungen – insbesondere das wechselhafte Wetter und die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen – stellten die Betriebe jedoch vor erhebliche Herausforderungen. Die Sommersaison, die mit Ende Oktober offiziell zu Ende geht, verzeichnete trotz widriger Umstände nur einen minimalen Rückgang. Laut den ersten Berechnungen des Management Center Innsbruck (MCI) betrugen die Nächtigungen in den Monaten Mai bis September rund 20,3 Millionen – ein Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch bleibt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste stabil bei 3,6 Tagen. Diese Zahlen spiegeln den hohen Stellenwert des Tourismus in Tirol wider, trotz Herausforderungen wie den immer wieder durchwachsenen Wetterperioden, die insbesondere im September zu spüren waren. Mario Gerber, Tourismuslandesrat in Tirol, zieht dennoch ein positives Fazit: „Wir hatten im Vorjahr eine starke Nachfrage und das beste Sommerergebnis seit 1992. Daher sind wir zufrieden, diese sehr gute Bilanz in diesem Sommer annähernd halten zu können.“ Auch die Wertschöpfung des Tourismus bleibt stabil: 2,4 Milliarden Euro erwirtschaftete die Branche im Sommer 2024, was einen minimalen Rückgang von 0,1 Prozent bedeutet, wenn man die Inflation berücksichtigt. Herausforderungen der Kurzfristigkeit und Kostensteigerungen Besonders belastend für die Betriebe ist die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen und Stornierungen, wie Alois Rainer, Spartenobmann Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der

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9H-NEG: KM Malta Airlines nun mit acht A320neo

Die Fluggesellschaft KM Malta Airlines hat kürzlich ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320neo erweitert. Die auf dem Flughafen Luqa stationierte Maschine trägt die Registrierung 9H-NEG. Der erste kommerzielle Flug trug die Nummer KM 116 und führte nach London-Heathrow. Neuzugang wurde werksneu von Airbus übernommen und trägt die Seriennummer 12182. Die Flotte des Air-Malta-Nachfolgers wurde damit auf neun Flugzeuge ausgebaut. Dabei handelt es sich um acht Airbus A320neo sowie einen A320ceo, der die Registrierung 9H-AEP trägt und von Aviator Capital geleast wird.

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TJS Malta gibt Citation XLS+ aus, Tyrolean Jet & Service übernimmt die Flotte

TJS Malta hat kürzlich beschlossen die einzige Citation XLS+ auszusondern. Dieser Schritt ist jedoch nicht das Ende für den Flugzeugtyp, da er weiterhin unter dem österreichischen Zertifikat von Tyrolean Jet & Service betrieben wird. Der Schritt wird von Experten als Teil einer strategischen Umstrukturierung innerhalb der Geschäftsfluggesellschaften angesehen. Die Citation XLS+, ein weit verbreitetes Geschäftsflugzeug, absolvierte ihren letzten Flug unter der maltesischen Registrierung 9H-GRM am 29. Juli 2024 in der Nähe von Zürich. Danach wurde das Flugzeug am 24. August 2024 in die Vereinigten Staaten exportiert, wo es seine neue Registrierung als N933MR erhielt. Die Reise führte es über mehrere internationale Flughäfen, darunter Glasgow Prestwick, Reykjavik Keflavik und Vancouver International, bevor es am 27. August 2024 schließlich am Pittsburgh International Airport landete. Dort wurde es drei Tage später, am 30. August, unter dem neuen Betreibercode RVJ der Aircraft Management Group in Betrieb genommen und absolvierte sofort drei Testflüge. Über die Veränderung bei TJS berichtete zunächst CH-Aviation.com. Der Citation XLS+ hat eine beachtliche Geschichte. Das 11,8 Jahre alte Flugzeug wurde ursprünglich an die deutsche ProAir Aviation (PAV) ausgeliefert und hatte eine wechselvolle Registrierungsgeschichte, die es unter anderem nach Slowenien und Österreich führte. Die Flotte von Tyrolean Jet & Service, die sich derzeit in einer Übernahme durch Gama Aviation (GMA, Farnborough) befindet, umfasst nun insgesamt sieben in Österreich registrierte Flugzeuge, darunter mehrere Citation-Modelle und andere hochklassige Jets. Ein Aspekt der Flottenpolitik ist die Tatsache, dass der Citation XLS+ unter dem maltesischen Luftverkehrsbetreiberzeugnis nie mit den Codes „TYJ“ oder „TJS“ betrieben wurde, was

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Caravan Salon 2024 in Wels: Rekordbeteiligung und anhaltender Campingboom

Der Caravan Salon 2024 in Wels verzeichnete mit über 45.000 Besuchern und 230 Ausstellern einen neuen Rekord und spiegelt den anhaltenden Boom in der Campingbranche wider. Die Messe fand vom 16. bis 20. Oktober statt und bot eine Plattform für zahlreiche Innovationen und Premieren in der Welt der Freizeitfahrzeuge. Im Fokus der Veranstaltung standen aktuelle Modelle und Produkte führender Marken, die den individuellen Bedürfnissen der Campingfans gerecht werden. Insbesondere die Nachfrage nach Campingbussen, Vans und Urban Campers bleibt ungebrochen, was auf den Trend zu jüngeren und abenteuerlicheren Campingformen hinweist. Messeleiterin Petra Leingartner betonte das positive Feedback der Besucher, die neben dem vielfältigen Angebot auch die persönliche Beratung schätzten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Messe, dem Österreichischen Caravan-Handels-Verband (ÖCHV) und den ausstellenden Unternehmen wurde ebenfalls hervorgehoben.

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Tui Cruises kündigt Taufe der Mein Schiff Relax für April 2025 an

Tui Cruises hat die Details zur Taufe des neuen Kreuzfahrtschiffes Mein Schiff Relax bekannt gegeben. Die Zeremonie findet am 9. April 2025 in Malaga statt, wo der berühmte Musiker Robbie Williams als Testimonial und „Wohlfühlbotschafter“ anwesend sein wird. Die Reisen, die zur Taufe führen, können ab dem 23. Oktober 2024 gebucht werden. Das Schiff wird derzeit in der Werft Fincantieri in Monfalcone, Italien, gebaut. Während der Taufzeremonie werden auch die Schiffe Mein Schiff 5 und Mein Schiff 7 anwesend sein, sodass die Gäste dieser beiden Schiffe die Feierlichkeiten im Hafen von Malaga verfolgen können. Die Taufreisen bieten verschiedene Routen und sind darauf ausgelegt, sowohl Relax- als auch Abenteuererlebnisse zu bieten. Aufgrund der hohen Nachfrage wird empfohlen, die Buchungen über einen digitalen Warteraum vorzunehmen, der am 23. Oktober um 9:30 Uhr geöffnet wird.

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