Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Julius Meinl kürt Gewinner des ersten internationalen Barista-Wettbewerbs

Der Kaffeeanbieter Julius Meinl hat seinen ersten internationalen Barista-Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen. Der Gewinner des Wettbewerbs, der am 19. September 2024 in der Wiener Zentrale stattfand, ist Raffy Vajio aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Vajio, Head Barista des Hotels Atlantis The Royal in Dubai, überzeugte die Jury mit seiner Kaffeekunst und Leidenschaft. Neben ihm konnten auch andere Baristas, darunter Mario Benetseder aus Österreich, Preise in verschiedenen Kategorien gewinnen. Insgesamt nahmen Baristas aus 12 Ländern an dem Wettbewerb teil, bei dem sie den „Belvedere Blend“ von Julius Meinl zubereiteten. Bewertet wurden die Teilnehmer in den Kategorien Espresso, Cappuccino und Signature Drink. Der Wettbewerb ist Teil des Engagements von Julius Meinl für Qualität und Innovation im Kaffeesektor. Im Januar 2024 werden die Gewinner eine Reise nach Honduras antreten, um sich dort über nachhaltigen Kaffeeanbau zu informieren.

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Ryanair missachtet angeblich Gerichtsbeschluss im Streit mit eDreams ODIGEO

Das Handelsgericht Barcelona hat Ryanair eine formelle strafrechtliche Verwarnung erteilt, nachdem die Fluggesellschaft wiederholt gegen eine gerichtliche Anordnung verstoßen hat, die Verunglimpfung von eDreams ODIGEO und dessen Prime-Programm einzustellen. Trotz einer Gerichtsentscheidung im Sommer, die Ryanair verpflichtete, abwertende Aussagen zu unterlassen, setzte die Fluggesellschaft ihr Verhalten fort. Das Gericht droht nun strafrechtliche Sanktionen an, sollte Ryanair weiterhin die bindenden Beschlüsse missachten. Das spanische Handelsgericht hatte zuvor festgestellt, dass Ryanairs Äußerungen gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstoßen und eine gezielte Kampagne zur Förderung der eigenen Plattform darstellten. Bereits der Oberste Gerichtshof Spaniens hatte in einem früheren Urteil entschieden, dass eDreams ODIGEO berechtigt ist, Ryanair-Flüge zu vertreiben. Ryanairs wiederholte Missachtung dieser Urteile könnte nun strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

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Discover Airlines verbessert Bordservice nach Kundenumfragen

Discover Airlines hat auf Basis regelmäßiger Kundenumfragen verschiedene Neuerungen im Bordservice eingeführt. Diese Maßnahmen sollen das Flugerlebnis weiter verbessern und auf die Wünsche der Passagiere eingehen. So wird in der Economy Class nun nach dem Start kostenlos Wasser angeboten. In der Business Class stehen den Gästen ab sofort zwei Gerichte zur Auswahl, ein Fleischgericht und ein vegetarisches Menü, begleitet von einer Menükarte. Auch das Getränkeangebot wurde angepasst: Neben den beliebten Cocktails wie Aperol Spritz und Mojito wird ab November Pina Colada als weiterer Wunsch der Passagiere verfügbar sein. Um das Entertainment-Erlebnis an Bord zu ergänzen, sind Nachos und Popcorn als „Movie-Snacks“ im Onboard Shop erhältlich. Passagiere können über die Onboard Cloud ein breites Angebot an Filmen, Serien, Zeitschriften und Hörbüchern auf ihren eigenen Geräten abrufen. Discover Airlines plant, die Auswahl an der Onboard Bar sowie im Shop alle sechs Monate zu erneuern, um weiterhin auf das Feedback der Gäste zu reagieren.

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Delta Air Lines erweitert Transatlantik-Verbindungen für Sommer 2025

Delta Air Lines hat seinen Sommerflugplan 2025 für Europa vorgestellt, der mehr Verbindungen und eine deutliche Aufstockung des Angebots beinhaltet. Mit über 700 wöchentlichen Flügen zu 33 europäischen Abflughäfen reagiert die US-Fluggesellschaft auf die wachsende Nachfrage. Besonders stark vertreten ist Deutschland, mit neuen und erweiterten Verbindungen von München und Frankfurt in die USA. Beispielsweise werden die Flüge von München nach Detroit auf sieben tägliche Verbindungen erhöht. Auch Flüge von Frankfurt nach New York, Atlanta und Detroit sowie von Berlin nach New York werden wieder täglich angeboten. Neben Deutschland erweitert Delta auch sein Angebot in anderen Teilen Europas. Zu den neuen Routen gehören Barcelona-Boston und Dublin-Detroit, sowie eine Premiere mit Direktflügen von Catania (Sizilien) nach New York-JFK. Zudem werden die Verbindungen von Neapel nach Atlanta und Rom nach Minneapolis ausgebaut. Alle Flüge bieten Anschlussmöglichkeiten zu zahlreichen US-Destinationen sowie zu Zielen in Kanada und Mittelamerika. Delta plant zudem die Eröffnung neuer Delta One Lounges in den USA, um das Reiseerlebnis weiter zu verbessern. Diese werden bis Sommer 2025 an Flughäfen wie Los Angeles, Boston und Seattle zur Verfügung stehen. Die Flüge werden in Zusammenarbeit mit Deltas Partnern Air France-KLM und Virgin Atlantic durchgeführt.

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Condor startet erstmals wieder Flüge nach Thailand

Nach einer längeren Pause hat Condor am vergangenen Wochenende ihre Flüge nach Thailand wieder aufgenommen. Erstmals seit der Pandemie startete eine Condor A330neo von Frankfurt aus in Richtung Phuket und Bangkok. Die Flüge wurden in beiden Städten mit feierlichen Empfängen begrüßt. Ab sofort bietet Condor vier wöchentliche Verbindungen nach Phuket und fünf wöchentliche Flüge nach Bangkok an. Neben den neuen Thailand-Routen hat Condor auch die Flüge zu den beliebten Winterzielen Kapstadt, Malediven und Seychellen wieder aufgenommen.

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Flughafen Basel-Mulhouse bereitet Pistensanierung vor

Der Flughafen Basel-Mulhouse beginnt am 23. September 2024 mit den vorbereitenden Arbeiten für die Pistensanierung, die im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein soll. Die Arbeiten, die keinen Einfluss auf den Flugbetrieb haben werden, umfassen die Einrichtung eines Baustellenstützpunkts, Planierungsarbeiten und den Bau von Fahrwegen sowie die Installation einer Ampelanlage zur Steuerung des Verkehrsflusses. Der gesamte Vorbereitungszeitraum erstreckt sich über sechs Monate, wobei die eigentlichen Ausführungsarbeiten etwa vier Monate in Anspruch nehmen werden. Der Baustellenstützpunkt wird auf landwirtschaftlich genutzten Flächen errichtet und soll bis spätestens 2027 wieder in den Ursprungszustand versetzt werden. Die Hauptpiste des EuroAirport wird aufgrund der Sanierung für rund einen Monat im Frühjahr 2026 vollständig geschlossen sein, wie bereits im November 2023 angekündigt.

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Brussels Airlines, Beobank und Mastercard starten neue Co-Branding-Kreditkarte

Brussels Airlines, Beobank und Mastercard haben eine strategische Partnerschaft zur Einführung einer neuen Co-Branding-Kreditkarte bekannt gegeben. Die Karte wird im zweiten Quartal 2025 auf den Markt kommen und bietet neben den üblichen Kreditkartenvorteilen auch attraktive Meilensammelraten und zahlreiche Vorteile für Reisen und Alltag. Die Partnerschaft soll den Kunden von Brussels Airlines und Beobank zusätzliche Anreize und einen Mehrwert durch das Treueprogramm von Miles & More bieten. Die Karte wird von Beobank in Zusammenarbeit mit Mastercard als Netzwerkpartner herausgegeben und zielt darauf ab, die Bedürfnisse von Reisenden sowohl lokal als auch international zu bedienen. „Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, durch die neue Co-Branding-Kreditkarte einen erweiterten Service zu bieten und die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu erfüllen“, erklärte Dorothea von Boxberg, CEO von Brussels Airlines. Guy Schellinck, CEO von Beobank, unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kreditkartenangebote. Mastercard freut sich auf die Einführung der Karte, die den Kunden Zugang zu einem breiten Netzwerk von Vorteilen und sicheren Zahlungsoptionen bietet.

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SAS macht Kopenhagen zum Hauptdrehkreuz

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS (Scandinavian Airlines) steht vor einem massiven Ausbau ihrer Präsenz am Kopenhagener Flughafen, der bereits heute eine zentrale Rolle im europäischen Flugverkehr einnimmt. Ab dem Sommer 2025 werden 15 neue Strecken ab Kopenhagen eröffnet, darunter eine Langstreckenverbindung nach Seattle. Dieser Schritt markiert nicht nur eine bedeutende Erweiterung des Streckennetzes, sondern auch eine strategische Neuausrichtung der Airline in der globalen Luftfahrt. Mit der Integration in die SkyTeam-Allianz und der erfolgreichen Umstrukturierung nach dem Gläubigerschutz fokussiert sich SAS darauf, Kopenhagen als globales Gateway zu etablieren, das Europa mit Nordamerika und Asien verbindet. Die geografisch günstige Lage der dänischen Hauptstadt ermöglicht es der Fluggesellschaft, den wachsenden Bedarf an Transatlantik- und Fernreisen zu bedienen. Der Ausbau sieht unter anderem neue Verbindungen in europäische Städte wie Krakau, Madrid und Budapest vor, während gleichzeitig bestehende Strecken – etwa nach Berlin oder Toronto – durch häufigere Flüge gestärkt werden. Insgesamt wird das Angebot in Kopenhagen um etwa 15 % erweitert, was die Position des Flughafens als Drehscheibe für den internationalen Luftverkehr weiter festigt. Eine der herausragenden Neuerungen ist die Wiederaufnahme der Route zwischen Kopenhagen und Seattle, die nach fast sechs Jahrzehnten Unterbrechung erneut angeboten wird. Die neue Langstreckenverbindung spiegelt die wachsende Bedeutung des pazifischen Nordwestens der USA wider, wo es historische Verbindungen zu skandinavischen Einwanderern gibt. Diese Expansion ist Teil eines umfassenden Plans, der die Anzahl der Direktflüge von Kopenhagen nach Nordamerika auf elf Destinationen erhöht und die Wettbewerbsfähigkeit von SAS im transatlantischen Verkehr stärkt. Darüber hinaus wird SAS auch die Flughäfen in Oslo

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Kulinarische Reisen auf dem Vormarsch: TUI Musement bietet National Geographic Day Tours

Der Markt für kulinarische Reisen erlebt einen starken Aufschwung und soll zwischen 2024 und 2029 weltweit um etwa 18 Prozent jährlich wachsen. Laut einer aktuellen Studie von TUI Musement zeigen über 56 Prozent der Befragten großes Interesse an Wein und gastronomischen Erlebnissen. TUI Musement reagiert auf diesen Trend mit einer Reihe von National Geographic Day Tours, die einzigartige Einblicke in die Kultur und Gastronomie verschiedener Urlaubsziele bieten. Die exklusiven Tages- und Halbtagesausflüge sind nachhaltig zertifiziert und basieren auf den traditionsreichen National Geographic Expeditionen. Sie fokussieren sich auf Natur, Umweltschutz, Kultur und Geschichte und werden in kleinen Gruppen durchgeführt, die von speziell geschulten Guides geleitet werden. Zu den Höhepunkten gehören: Diese Touren bieten nicht nur gastronomische Höhepunkte, sondern auch tiefgehende kulturelle Erfahrungen und Einblicke in lokale Traditionen.

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Cathay Pacific: Vorfall mit Airbus A350 löst umfassende Sicherheitsinspektionen aus

Ein schwerwiegender Vorfall mit einem Airbus A350-1000 von Cathay Pacific hat die Luftfahrtindustrie in Alarmbereitschaft versetzt. Am 2. September 2024 brach während eines Fluges von Hongkong nach Zürich ein Triebwerksbrand am zweiten Triebwerk der Maschine aus, was eine sofortige Rückkehr des Flugzeugs nach Hongkong notwendig machte. Der Vorfall führte zu einer flottenweiten Inspektion von 86 Flugzeugen des Typs A350-1000 und könnte nun auch zu Untersuchungen bei der A350-900-Baureihe führen. Eine vorläufige Untersuchung der Flugunfalluntersuchungsbehörde von Hongkong (AAIA) und die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) haben erste Ergebnisse veröffentlicht, die weitreichende Konsequenzen für die Sicherheit und Wartung von Flugzeugtriebwerken haben könnten. Der Vorfall: Ein Triebwerksbrand zwingt zur Notlandung Am 2. September 2024, nur 75 Minuten nach dem Start des Fluges CX383 von Cathay Pacific in Richtung Zürich, kehrte das Flugzeug aufgrund eines Triebwerksbrandes zurück nach Hongkong. Der Airbus A350-1000, ausgestattet mit Rolls-Royce Trent XWB-97-Triebwerken, erlitt einen Brand, der das zweite Triebwerk betraf. Laut dem vorläufigen Bericht der AAIA wurde der Brand durch einen Riss im stahlumflochtenen Treibstoffschlauch des Triebwerks verursacht. Dies führte zu einem Treibstoffaustritt, der in Kombination mit Sauerstoff und einer Zündquelle (Hitze) den Brand auslöste. Der Bericht beschreibt detailliert, dass an mehreren Schläuchen des sekundären Kraftstoffverteilers Mängel festgestellt wurden. Fünf weitere Schläuche wiesen entweder ausgefranste Metalllitzen oder kollabierte Strukturen auf, was auf eine potenzielle Schwachstelle in der Konstruktion oder Wartung der Triebwerke hinweist. Diese Schwachstellen könnten zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen, wenn sie nicht rechtzeitig behoben werden. Flottenweite Inspektionen und Lufttüchtigkeitsanweisungen Unmittelbar nach dem Vorfall leitete Cathay Pacific eine flottenweite

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