Amely Mizzi

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Amely Mizzi

MMAG Holdings will SriLankan Airlines übernehmen

Die Bemühungen der srilankischen Regierung, eine Mehrheitsbeteiligung an SriLankan Airlines zu veräußern, haben ein neues Kapitel erreicht, da der Mischkonzern Supreme Global als potenzieller Interessent aufgetaucht ist. Diese Entwicklung wurde durch eine offizielle Meldung der MMAG Holdings Berhad bestätigt, die eine Geschäftsvereinbarung mit Supreme Global abgeschlossen hat, um ein Fracht-Zubringernetz zu etablieren und zu betreiben, falls Supreme Global die Kontrolle über SriLankan Airlines übernimmt. Die Regierung Sri Lankas hat den Verkaufsprozess ihrer staatlichen Fluggesellschaft eingeleitet, und die Frist für potenzielle Bieter endete am 22. April 2024. Berichten zufolge haben sich mindestens sechs Parteien, darunter bekannte Namen wie AirAsia Consulting Sdn Bhd und Hayleys PLC, am Ausschreibungsverfahren beteiligt. Die Beteiligung von Supreme Global an diesem Prozess bringt eine neue Dynamik in das Bieterfeld und signalisiert potenzielle Veränderungen in der Luftfahrtlandschaft Sri Lankas. Die Vereinbarung zwischen MMAG Holdings Berhad und Supreme Global sieht vor, dass MMAG Aviation Consortium Sdn Bhd Frachtflugzeuge und operative Unterstützung bereitstellen wird, um ein effizientes Fracht-Zubringernetzwerk für SriLankan Airlines aufzubauen und zu managen, falls Supreme Global den Zuschlag erhält. Dies markiert einen strategischen Schritt für Supreme Global, da es seine Geschäftsbereiche in die Luftfahrt- und Logistikbranche erweitert. MMAG Holdings Berhad, über ihre Tochtergesellschaft MJets Air Sdn Bhd Kargo Xpress, ist bereits in der Frachtluftfahrt aktiv und betreibt eine Flotte von B737-800(BCF)s. Die Erfahrung und die Ressourcen, die MMAG in dieses Abkommen einbringt, könnten entscheidend sein, um den Betrieb von SriLankan Airlines zu optimieren, insbesondere im Bereich des Frachttransports. Supreme Global, ein aufstrebendes Unternehmen mit vielfältigen Geschäftsinteressen, könnte durch

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Korean Air mit 20-prozentigem Umsatzplus

Korean Air konnte im ersten Quartal einen beeindruckenden Umsatz von 3,8225 Billionen KRW (2,8382 Mrd. USD) verzeichnen, was einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Erfolg ist vor allem auf die starke Erholung im Passagierverkehr und eine solide Frachtnachfrage zurückzuführen. Trotz gestiegener Treibstoff- und Arbeitskosten sowie Flughafen- und Anlagennutzungsgebühren stieg der Betriebsgewinn im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent auf 436,1 Mrd. KRW (323,8 Mio. USD). Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Einnahmen aus dem Passagiergeschäft um 32 Prozent auf 2,3421 Billionen KRW im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausnahme von China hat die Netzwerkkapazität der Fluggesellschaft fast das Niveau vor der Pandemie von 2019 erreicht. Insbesondere auf den Routen nach Südostasien und Japan konnte die Rentabilität dank einer Kapazitätserweiterung, um der starken touristischen Nachfrage gerecht zu werden, verbessert werden. Im Frachtgeschäft verzeichnete Korean Air hingegen einen leichten Rückgang des Umsatzes im ersten Quartal auf 996,6 Mrd. KRW, da sich der globale Luftfrachtmarkt weiterhin stabilisierte. Für das zweite Quartal 2024 plant Korean Air, angesichts der weltweiten Kapazitätserweiterung und des verschärften Wettbewerbs im Passagiergeschäft die Rentabilität der Strecken in den Vordergrund zu stellen. Im Frachtgeschäft wird die Airline die wachsende E-Commerce-Nachfrage aus China nutzen, Partnerschaften mit Kunden ausbauen und Kapazitäten auf wichtigen Strecken bereitstellen.

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Tap: Stop-Over-Programm von 214.000 Passagieren angenommen

Das Portugal Stopover Programm von TAP Air Portugal erwies sich im Jahr 2023 erneut als ein großer Erfolg, als es von insgesamt 214.000 Passagieren genutzt wurde. Das Programm ermöglicht Reisenden auf Lang- und Mittelstreckenflügen, die über Lissabon oder Porto führen, ihren Flug kostenlos für einen Zeitraum von ein bis zehn Tagen zu unterbrechen. Besonders attraktiv ist das Angebot für TAP-Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die über Lissabon oder Porto weiterfliegen, da es ihnen die Gelegenheit bietet, weitere faszinierende Ecken Portugals kennenzulernen. Während der Unterbrechung haben die Passagiere die Wahl, ob sie diese beim Hin- oder Rückflug einlegen möchten. Zusätzlich erhalten sie einen großzügigen Rabatt von 25 Prozent auf jeden Inlandsflug. Dies ermöglicht es den Reisenden, während ihres Stopovers zu äußerst günstigen Konditionen andere portugiesische Regionen wie die Algarve, Madeira oder die Azoren zu erkunden. Ein weiterer attraktiver Aspekt des Programms sind die exklusiven Angebote und Ermäßigungen, die Portugal Stopover-Kunden bei insgesamt 149 Partnern im ganzen Land erhalten. Diese Partner umfassen Hotels, Restaurants, Freizeitaktivitäten, Touren, Museen, kulturelle Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen, die den Aufenthalt in Portugal noch angenehmer gestalten. Besonders bemerkenswert ist, dass das Portugal Stopover Programm von TAP Air Portugal im Jahr 2023 zum fünften Mal in Folge von der renommierten US-Zeitschrift Global Traveler als das beste weltweit ausgezeichnet wurde.

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Condor feiert Comeback in Köln/Bonn

Seit 9. Mai 2024 ist die Ferienfluggesellschaft Condor wieder am Flughafen Köln/Bonn präsent. Der Carrier bedient eine Nonstopverbindung mit dem Maschinentyp Airbus A320. „Mit der Rückkehr von Condor an unseren Flughafen können wir unseren Passagieren eine weitere attraktive Verbindung zum äußerst beliebten Reiseziel Palma de Mallorca bieten“, betont Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Über die neu aufgelegte Partnerschaft mit Condor sind wir sehr glücklich. Perspektivisch möchten wir die Zusammenarbeit im Sinne unserer Fluggäste ausweiten.“ Mallorca zieht das ganze Jahr über Reisende aus aller Welt an, insbesondere aus Deutschland. Die größte Balearen-Insel im Mittelmeer ist bekannt für ihre schönen Strände, mildes Klima und pulsierendes Nachtleben, aber auch für eine abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, vor allem in der Hauptstadt Palma. Die Flugzeit von Köln/Bonn nach Palma de Mallorca beträgt ungefähr zweieinhalb Stunden. Zurück von der Urlaubsinsel ins Rheinland fliegt Condor – analog zu den Starts – montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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Berlin mit Passagierzuwachs im April 2024

Im April 2024 verzeichnete der Flughafen Berlin Brandenburg einen deutlichen Anstieg des Passagier- und Frachtverkehrs. Laut vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts wurden rund 2,15 Millionen Passagiere gezählt, was einem Plus von 12,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der verkehrsreichste Tag war der 26. April mit 86.578 Passagieren. Trotz dieser Zuwächse liegt das Passagieraufkommen immer noch deutlich unter den Zahlen vor der Corona-Pandemie. Auch die Zahl der Flugbewegungen stieg im April 2024 am BER an. Insgesamt starteten und landeten 16.689 Flugzeuge, was einem Anstieg von 14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dennoch bleibt diese Zahl weit unter den Werten von 2019, als Tegel und Schönefeld zusammen noch 24.584 Starts und Landungen verzeichneten. Ein weiterer bemerkenswerter Anstieg wurde im Frachtverkehr verzeichnet. Im April 2024 wurden am BER rund 3.790 Tonnen Luftfracht verladen, was einem Plus von 55,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch hier liegt das Frachtaufkommen immer noch deutlich über den Zahlen vor der Pandemie. Trotz der anhaltenden Herausforderungen durch die Corona-Pandemie scheint der BER auf dem Weg der Erholung zu sein, wobei die Zahlen noch nicht das Niveau vor der Pandemie erreichen.

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Erfurt: SunExpress erweitert Flugangebot nach Antalya

Pünktlich zum Start der Herbstferien in Thüringen erweitert SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, sein Streckennetz um den Flughafen Erfurt-Weimar. Ab dem 26. September besteht die Möglichkeit, bis zu dreimal pro Woche direkt nach Antalya zu fliegen. Die Buchung ist bereits jetzt über SunExpress oder führende Reiseveranstalter möglich. „Wir freuen uns, den Flughafen Erfurt-Weimar neu in unserem Streckennetz begrüßen zu dürfen und Reisende schon in den Herbstferien dieses Jahres und im Sommer 2025 nach Antalya bringen zu können“, sagt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. Die Airline plant, ihr Angebot für den Sommer 2025 weiter auszubauen und wird tägliche Flugverbindungen von Thüringen an die Türkische Riviera anbieten. Susanne Hermann, Geschäftsführerin der Flughafengesellschaft, zeigt sich erfreut über das bevorstehende Engagement von SunExpress in Erfurt und betont den Ausbau des Flugangebots in die Türkei. Besonders attraktiv sind die Direktverbindungen aufgrund ihrer Reisezeiten: Die Flüge starten nachts von Erfurt-Weimar nach Antalya, sodass die Gäste bereits am frühen Morgen an ihrem Urlaubsort ankommen und den Anreisetag maximal nutzen können – sei es am Strand, auf dem Golfplatz oder auf einer ersten Wanderung.

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Oberösterreicher setzen auf Griechenland: Beliebtestes Reiseziel mit 12 wöchentlichen Flügen

Auch in diesem Jahr bleibt Griechenland das Top-Reiseziel für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Mit insgesamt 12 wöchentlichen Flügen werden die atemberaubenden Inseln des Landes angesteuert, darunter Kos, Kreta/Heraklion, Rhodos, Kefalonia sowie neu hinzugekommen Lefkas/Epirus und Skiathos. Den Saisonauftakt feierte die deutsche Charterfluggesellschaft avantiair in Kooperation mit Rhomberg Reisen mit dem ersten Flug nach Lefkas/Epirus am vergangenen Samstag. Die Vorfreude der Passagiere war spürbar, während sie mit einer 76-sitzigen Dash 8-400 Maschine vom Linz Airport abhoben. Lefkas, bekannt für seine traumhaften Strände, und das angrenzende Epirus, berühmt für seine Naturwunder wie die Meteora-Klöster und die beeindruckende Vikos-Schlucht, bieten Urlaubsvergnügen auf höchstem Niveau. Rhomberg Reisen lockt mit attraktiven Kinderpauschalen und macht die Region nicht nur für Individualreisende, sondern auch für Familien interessant. Mit ihrem authentischen Charme bleiben Lefkas und Epirus ein echter Geheimtipp unter den griechischen Inseln.

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Pfingsten 2024: München rechnet mit 350.000 Fluggästen

Am kommenden Wochenende starten die Pfingstferien und damit eine weitere Hochphase des Reiseverkehrs am Münchner Flughafen. Für den Zeitraum vom 17. Mai bis zum 2. Juni 2024 haben die Airlines rund 16.100 Flüge angemeldet, was einem Anstieg von etwa sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Allein am ersten Ferienwochenende sind 2.860 Flüge geplant, und es werden bis zu 350.000 Passagiere erwartet. Der Münchner Airport bietet Verbindungen zu mehr als 200 Zielen weltweit an. Besonders beliebt sind die klassischen Urlaubsziele wie Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und die Türkei, wohin täglich über 320 Flüge stattfinden. Aber auch Fernziele wie die USA, Kanada sowie asiatische Länder wie China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand stehen hoch im Kurs. Reisenden wird geraten, vorab online einzuchecken und den Vorabend-Check-in für Gepäck zu nutzen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Am Tag des Abfluges sollten Passagiere genügend Zeit für die Anreise zum Flughafen und den Aufenthalt am Airport einplanen. Zusätzliche Mitarbeiter sind vor Ort, um bei Fragen zu helfen. Um Wartezeiten zu minimieren, wird empfohlen, nur wenig Handgepäck mitzunehmen und dieses so zu packen, dass elektronische Geräte und Flüssigkeiten leicht zugänglich sind.

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Gastro-Roboter am CGN eingezogen

Eine Kaffeepause am Flughafen Köln/Bonn wird jetzt zum futuristischen Erlebnis: Im Terminal 2 begrüßen zwei Roboter-Barista von „MyAppCafé“ die Passagiere. Über eine App oder direkt an den automatisierten Kaffeeautomaten können Reisende aus einem breiten Angebot an Kaffee- und Kakaospezialitäten wählen. Diese können nicht nur in klassischen heißen Varianten genossen werden, sondern auch als „Iced Coffee“ für erfrischende Momente. Die Bezahlung erfolgt kontaktlos entweder am Gerät oder über die MyAppCafé-App. Die Kaffee-Roboter sind wahre Multitalente und können gleichzeitig bis zu vier Getränke zubereiten. Die Zubereitung eines Kaffees dauert etwa zwei Minuten, und der „Robocup“ schafft beeindruckende 120 Getränke pro Stunde. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, individuelle Motive in den Milchschaum zu drucken, sei es ein Flugzeug, eines von 250 anderen Motiven oder sogar ein eigenes Foto über die App. Frigga Finkentey, Retail Managerin der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betont die Qualität des Angebots und die Innovation des Konzepts, das gut zu den bestehenden gastronomischen Angeboten am Flughafen passt. Der Roboter-Barista, der nun am Flughafen Köln/Bonn seine Dienste anbietet, ist Teil eines innovativen Konzepts, das auch bei den Reisenden gut ankommen dürfte. Das Angebot reicht von hochwertigem Bio-Fairtrade-Kaffee bis zu köstlichen Extras wie Sojamilch oder verschiedenen Sirup-Geschmacksrichtungen. Die Preise für die Getränke variieren je nach Art und Größe zwischen 3,49 und 5,99 Euro. Die beiden Automaten befinden sich strategisch günstig im Terminal 2, einer im öffentlichen Bereich der Abflugebene unter der neuen grünen Pflanzenwand und der andere an der Gepäckausgabe.

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Air Baltic und Bulgaria Air starten Codeshare

Die lettische Nationalfluggesellschaft Air Baltic und die bulgarische Flagcarrier Bulgaria Air geben den Beginn einer Codeshare-Partnerschaft ab dem 8. Mai 2024 bekannt. Diese Vereinbarung ermöglicht es beiden Fluggesellschaften, ihren Passagieren mehr Flexibilität auf Flügen zwischen Lettland und Bulgarien und darüber hinaus zu bieten. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, eine Codeshare-Vereinbarung mit Bulgaria Air einzugehen – kurz nach dem Start unserer ersten Direktverbindung von der bulgarischen Hauptstadt zu unserem Drehkreuz in Riga. Diese Partnerschaft bietet lokalen baltischen Reisenden Zugang zum vielseitigen Streckennetz von Bulgaria Air, während Reisende in Bulgarien jetzt einen einfacheren Zugang zu den Zielen von Air Baltic in Europa haben.“ Hristo Todorov, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Bulgaria Air, fügte hinzu: „Wir freuen uns, mit einem großartigen Unternehmen wie Air Baltic zusammenzuarbeiten. Dank dieser Codeshare-Zusammenarbeit können unsere Passagiere nahtlose Verbindungen zwischen unseren Streckennetzen nutzen und neue Reisemöglichkeiten in ganz Europa mit Direktflügen von Riga zu wichtigen skandinavischen Zielen wie Stockholm, Oslo, Kopenhagen und Helsinki entdecken.“ Im Rahmen der Codeshare-Kooperation wird Air Baltic seinen Code (BT) auf der Route Sofia-Varna hinzufügen. Bulgaria Air platziert wiederum ihren Code (FB) auf der Route Sofia-Riga und auf den von Air Baltic betriebenen Flügen von Riga nach Stockholm, Oslo, Kopenhagen und Helsinki. Die Codeshare-Vereinbarung zieht eine steigende Zahl von Passagieren an und ermöglicht es Kunden beider Fluggesellschaften, von nahtloser Konnektivität über ihre Drehkreuze zu profitieren. Der erste Codeshare-Flug fand am 14. Mai 2024 statt.

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