Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flugtaxis: Lilium kehrt Deutschland den Rücken

Das deutsche Flugtaxi-Startup Lilium plant den Bau einer neuen Fabrik in Frankreich, wie der französische Finanzminister Bruno Le Maire am Sonntag bekannt gab. Mit einer Investition von 400 Millionen Euro sollen bis zu 850 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Obwohl der genaue Standort des Werks noch nicht festgelegt ist, deutet Le Maires Erwähnung der Region Nouvelle Aquitaine um Bordeaux darauf hin, dass dieser Standort favorisiert wird. Lilium bestätigte, dass es derzeit mehrere potenzielle Standorte in Frankreich prüft. Das Unternehmen betonte die Vorteile Frankreichs wie die etablierte Luft- und Raumfahrtindustrie, das Know-how im Bereich der Elektromobilität sowie hochqualifizierte Arbeitskräfte und staatliche Unterstützung. Die Entscheidung von Lilium, nach Frankreich zu expandieren, erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem deutsche Flugtaxi-Pioniere wie Volocopter und Lilium dringend finanzielle Mittel benötigen, um ihre Pläne voranzutreiben. Volocopter stand sogar vor der Insolvenz, nachdem Bayern eine staatliche Kreditbürgschaft abgelehnt hatte. Auch Lilium forderte kürzlich mehr staatliche Unterstützung und sicherte sich nun mit dem US-Hedgefonds Yorkville Advisors bis zu 150 Millionen US-Dollar. Bisher war Lilium in Bayern ansässig, wo auch die Flugtaxis gebaut werden sollten. Die Ablehnung staatlicher Mittel seitens Bayerns hat jedoch die Expansionspläne beeinträchtigt. Ob Lilium in Zukunft seine Produktion zweigleisig betreiben wird, ist noch unklar. Die Diskussion über eine „Ausweitung der industriellen Präsenz“ in Frankreich und mögliche staatliche Unterstützung soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden. Die Entscheidung von Lilium, nach Frankreich zu expandieren, könnte die Luftfahrtindustrie in der Region stärken und neue Hoffnungen auf ausländische Investitionen wecken, insbesondere im Kontext von Präsident Macrons Bemühungen, ausländische Investitionen

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TAP verzeichnet verbesserte operative Leistung im ersten Quartal 2024

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP meldet eine gesteigerte operative Leistung im ersten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorjahr. Die Betriebseinnahmen stiegen um 3,1 % auf insgesamt 862 Mio. EUR, wobei vor allem das Passagiersegment mit einem Anstieg von 5 % hervorstach. Die Zahl der beförderten Passagiere stieg um 0,6 %, während die Kapazität um 3,8 % erhöht wurde. Das Recurring EBITDA erreichte 83,7 Mio. EUR, während das Recurring EBIT einen negativen Betrag von 43,3 Mio. EUR verzeichnete. Trotz dieser Zahlen bekräftigte CEO Luís Rodrigues das Engagement des Unternehmens für eine nachhaltig profitable Zukunft. Die Gruppe verfügt über eine solide Liquiditätsposition von 1.133,4 Mio. EUR. Die Entscheidung von TAP, trotz der Herausforderungen der Pandemie in den Flugverkehr zu investieren, spiegelt sich in dieser gesteigerten Leistung wider.

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Lot least drei Embraer 195-E2

Lot Polish Airlines, eine führende Fluglinie in Zentral- und Osteuropa und Mitglied der Star Alliance, hat angekündigt, ihre Flotte um drei moderne Embraer E195-E2 Flugzeuge zu erweitern. Diese neuen Maschinen, die von Azorra geleast werden, sollen ab Ende Juli bis zum dritten Quartal 2024 in den Betrieb von Lot integriert werden. Mit dieser Investition reagiert die Fluggesellschaft auf die steigende Nachfrage und plant, ihr Streckennetz zu erweitern. Die Entscheidung für die Embraer E195-E2 Flugzeuge kommt nicht von ungefähr. Diese bieten den Passagieren eine geräumige und komfortable Kabine ohne Mittelsitze und ermöglichen den Crews eine nahtlose Umstellung von der Vorgängerversion E1. Zusätzlich zu den größeren Narrowbody-Flugzeugen sollen die E2-Maschinen eine kosteneffiziente Alternative für den Flugbetrieb von Lot darstellen. Michał Fijoł, CEO von Lot Polish Airlines, betonte die langjährige Partnerschaft mit Embraer und die Bedeutung dieser Investition für die Fluggesellschaft. Die Embraer E195-E2 zeichne sich durch Effizienz und Passagierkomfort aus und ermögliche es Lot, die Frequenzen auf stark frequentierten Strecken zu erhöhen und somit die Bedürfnisse der Passagiere besser zu bedienen. Auch seitens Embraer wird die Zusammenarbeit mit Lot als besonders wertvoll hervorgehoben. Arjan Meijer, CEO von Embraer Commercial Aviation, betont die langjährige Beziehung zu Lot und hebt die Bedeutung dieser Investition für beide Unternehmen hervor. Die Einführung der E2 bei Lot markiere nicht nur einen Meilenstein in der Geschichte der E-Jets, sondern auch eine Fortführung einer erfolgreichen Partnerschaft. Die Entscheidung, die Flotte mit den modernen E2-Flugzeugen zu erweitern, wird auch von Azorra, dem Leasinggeber der Maschinen, unterstützt. John Evans, Gründer und

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Hohe Geldautomatengebühren im Ausland: Urlaubskassen unter Druck

Für viele Reisende ist der Griff zum Geldautomaten im Ausland unvermeidlich, aber oft schmerzhaft teuer. Eine aktuelle Untersuchung des Technologieunternehmens Wise zeigt, dass je nach Reiseziel bis zu 24 Prozent Gebühren für das Abheben von Bargeld anfallen können. Besonders betroffen von hohen Gebühren sind Länder wie Argentinien, das trotz wirtschaftlicher Turbulenzen weiterhin ein beliebtes Reiseziel bleibt. Argentinien führt die Liste mit durchschnittlichen Gebühren von 24,15 Prozent an, gefolgt von Nigeria und Suriname. Diese hohen Kosten können die Urlaubslaune schnell verderben, insbesondere für Reisende, die sich auf einen günstigen Urlaub freuen. Doch nicht überall sind hohe Gebühren ein Problem: In Ländern wie Saudi-Arabien, Oman und Französisch-Polynesien entfallen laut der Untersuchung von Wise die Gebühren komplett. In Europa zeigt sich ein ähnliches Bild: Während Länder wie Türkei und Albanien als preiswerte Urlaubsziele gelten, werden dort auch die höchsten Gebühren beim Geldabheben erhoben. Die Türkei verlangt durchschnittlich 4,04 Prozent, gefolgt von Albanien und Kroatien. Doch es gibt auch positive Ausnahmen: In Ländern wie Andorra und Belgien fallen gar keine Gebühren an. Matthieu Deraedt von Wise Europe rät Reisenden, im Voraus über die Gebühren am Zielort informiert zu sein und wenn möglich Geldautomaten im Netzwerk ihrer eigenen Bank zu nutzen, um Gebühren zu vermeiden. Er betont auch die Vorteile von Mehrwährungskarten und die Wichtigkeit, die lokale Währung am Geldautomaten zu wählen. Die Verbraucherzentren raten ebenfalls zu Vorsicht und empfehlen, sich über die Gebühren der eigenen Bank sowie der Geldautomaten im Ausland zu informieren. Trotz der potenziellen Kosten können Reisende jedoch auch von bestimmten Kartenangeboten

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Gericht: Flughafen Wien muss dritte Piste bis 2030 bauen

Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) hat entschieden, dass der Flughafen Wien nur bis 2030 Zeit hat, um den geplanten Bau seiner dritten Start- und Landebahn zu realisieren. Dies ist eine Reaktion auf den von der Landesregierung Niederösterreich gewährten Aufschub, der angesichts der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie für den Flugverkehr als legitim angesehen wurde. Die vom Gericht genehmigte Fristverlängerung bis 2033 wurde jedoch als zu lang bemessen kritisiert, was zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Flughafen und den Behörden führt. Die Entscheidung des BVwG stellt den Flughafen Wien vor Herausforderungen. Ursprünglich hatte der Flughafen im Jahr 2023 eine Fristverlängerung um 9,5 Jahre für den Bau der dritten Piste beantragt, was für die Ausbaustufe 1 genehmigt wurde. Nachdem jedoch eine Umweltorganisation und vier Bürgerinitiativen gegen diese Entscheidung der Landesregierung Niederösterreich Beschwerde eingelegt hatten, sah sich das Bundesverwaltungsgericht mit dem Fall konfrontiert. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die ursprünglich gewährte Frist von 9,5 Jahren nicht angemessen sei. Selbst ein von der Behörde eingeholtes Gutachten ging nur von einem Zeitraum von 6,25 Jahren aus. Daher setzte das BVwG die Frist auf 6,5 Jahre neu fest, wobei bereits die Verfahrensdauer des Rechtsmittelverfahrens vor dem Gericht eingerechnet wurde. Die Reaktion des Flughafens Wien auf die Entscheidung war scharf. Ein Unternehmenssprecher bezeichnete die Rechtsansicht des BVwG als „sachlich und rechtlich nicht nachvollziehbar“ und kritisierte die Entscheidung, Umweltorganisationen im Einparteienverfahren zur Bauzeitverlängerung Parteistellung zuzuerkennen. Der Flughafen Wien AG kündigte an, die Höchstgerichte anzurufen, um gegen die Entscheidung vorzugehen. Diese gerichtliche Entscheidung wird nicht nur Auswirkungen auf den Flughafen Wien

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Boeings Turbulenzen: Lufthansa-Chef bleibt trotz Rückschlägen zuversichtlich

Inmitten der jüngsten Turbulenzen bei Boeing hat Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa, seine Frustration über die Rückschläge des Flugzeugherstellers zum Ausdruck gebracht und gleichzeitig einen optimistischen Ausblick auf die Erholung des Unternehmens gegeben. In einem Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung sprach Spohr die Herausforderungen an, denen sich Boeing nach Vorfällen wie dem Blowout der Steckertür bei Alaska Airlines gegenübersieht, der zu einem Rückgang der Flugzeugproduktion und damit zu finanziellen Verlusten für die Fluggesellschaften führte. „Das ist extrem ärgerlich und kostet uns sehr, sehr viel Geld. Ich bin jedoch sicher, dass Boeing die Probleme in den Griff bekommen wird. Die Branche braucht zwei starke Anbieter. Jeder hat ein Interesse daran, dass Boeing bald wieder zuverlässig tolle Flugzeuge bauen kann“, so Spohr. Trotz der Rückschläge betonte Spohr die Notwendigkeit einer robusten Boeing und hob die Bedeutung mehrerer zuverlässiger Flugzeughersteller in der Branche hervor. Seine Äußerungen spiegeln die allgemeine Stimmung in der Luftfahrtbranche wider, in der die Beteiligten sehnsüchtig auf eine Erholung von Boeing warten, um die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Marktes zu gewährleisten. Im Hinblick auf das Vertrauen der Passagiere in Boeing-Flugzeuge wies Spohr erneut auf die tadellose Sicherheitsbilanz der Luftfahrtindustrie hin. Er wies die Befürchtungen zurück und betonte die strengen Sicherheitsstandards, die von Fluggesellschaften und Flugzeugherstellern eingehalten werden, und hob die Zuverlässigkeit des Luftverkehrs im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln hervor. „Jedes Flugzeug, das für Lufthansa gebaut wird, ob von Boeing oder Airbus, wird während der Produktion überwacht, um sicherzustellen, dass es die Standards der Fluggesellschaft erfüllt“, versicherte Spohr. Während über

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Skyalps hat Mostar-Flüge aufgenommen

Die italienische Regionalfluggesellschaft Sky Alps hat die ersten beiden von insgesamt vier neuen Strecken ab Mostar in Betrieb genommen. Die Fluggesellschaft eröffnete gestern Flüge von der Stadt nach Verona und München, denen morgen Flüge nach Rom und Bari folgen werden. Alle Dienste werden mit dem Dash 8 Q400 Turboprop betrieben. Die Flüge werden von den örtlichen Behörden subventioniert, um die Konnektivität der Stadt zu verbessern. „Wir freuen uns, dass die ersten Flüge von Sky Alps wie geplant heute den Betrieb aufgenommen haben. Alle Dienste werden zweimal pro Woche durchgeführt und bieten den Passagieren Flexibilität“, sagte der Flughafen Mostar. Sky Alps wird in dieser Sommersaison sowohl nach geplanten Flugoperationen als auch verfügbarer Kapazität der größte planmäßige Carrier  von Mostar sein.

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Schweiz: GP Aviation erhält Genehmigung für Pristina-Flüge

GP Aviation wurde eine Genehmigung zum Betrieb von Flügen zwischen Pristina und der Schweiz erteilt, nachdem ein öffentlicher Aufruf gestartet wurde, um einem in der Europäischen Union registrierten Carrier Flüge zwischen den beiden Ländern zu ermöglichen und bestehende regulatorische Einschränkungen zu umgehen. Die Schweiz ist kein Mitglied der Europäischen Union und regelt ihre Luftverkehrsrechte auf der Grundlage von Luftverkehrsabkommen. Laut der Kosovo Civil Aviation Authority „haben sich die beiden Parteien im Luftverkehrsabkommen zwischen Kosovo und der Schweiz von 2009 darauf geeinigt, dass sie eine unbegrenzte Anzahl inländischer Luftfahrtunternehmen benennen können, die zwischen den beiden Ländern fliegen können. Da Kosovo keine inländische Fluggesellschaft hat, hat die Schweiz im bilateralen Abkommen für Kosovo zugestimmt, einen EU- oder Schweizer Betreiber zu benennen“. GP Aviation wurde nun für einen Zeitraum von drei Jahren von der Aufsichtsbehörde ausgewählt, nach dem die Vereinbarung verlängert werden kann. Die bulgarische Fluggesellschaft ist verpflichtet, planmäßige Flüge von Pristina nach Zürich, Genf und Basel bis zum 1. Juni dieses Jahres aufzunehmen.

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IndiGo ordert 30 Airbus A350-900

Die indische Fluggesellschaft IndiGo, die größte ihrer Art in Indien, hat eine verbindliche Bestellung für 30 Airbus A350-900 Flugzeuge platziert. Die Bestellung wird dazu beitragen, das internationale Netzwerk von IndiGo auf Langstreckenziele auszuweiten. Indien, der am schnellsten wachsende bedeutende Luftfahrtmarkt der Welt, steht kurz vor einem Boom im internationalen Reiseverkehr, da die Wirtschaft wächst und die Haushaltseinkommen steigen. Der A350 ist perfekt positioniert, um die Aspirationen des Landes für Langstreckenreisen zu bedienen. Die Wahl des A350 ist eine Bestätigung des anhaltenden Vertrauens von IndiGo in Airbus und eine weitere Bestätigung des Flugzeugs als unangefochtener Marktführer im Bereich Langstreckenluftverkehr. „Dieser historische Moment markiert ein neues Kapitel für IndiGo und wird gleichzeitig die Zukunft der Fluggesellschaft und der indischen Luftfahrt prägen. Für IndiGo ermöglichen die 30 Airbus A350-900 Flugzeuge nach einem erfolgreichen Pionierflug durch die indischen Lüfte eine neue Phase, um einer der führenden globalen Akteure der Luftfahrt zu werden. Bei IndiGo sind wir stolz darauf, die bevorzugte Fluggesellschaft Indiens zu sein und unseren Kunden Konnektivität innerhalb Indiens sowie mit Indien anzubieten. Dies bekräftigt den Glauben von IndiGo an das Wachstum Indiens und unsere strategische Partnerschaft mit Airbus“, sagte Pieter Elbers, CEO von IndiGo. „Einen herzlichen Dank an IndiGo, dass sie erneut ihr Vertrauen in Airbus setzen, sowie an unsere jeweiligen Teams, die diese Vereinbarung für 30 A350 ausgehandelt haben. IndiGos erste Großraumbestellung eröffnet ein spannendes neues Kapitel in unserer engen Partnerschaft. Wir sind stolz darauf, dass unsere treibstoffeffiziente, nächste Generation der A320-Familie den inländischen Luftverkehr in Indien revolutioniert hat, und dass

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Österreichs Wanderdörfer präsentieren die besten Kräuterwanderungen

Das Sammeln von Essen aus der Natur ist eine transformative Erfahrung, die uns mit der Natur verbindet. Das betonen die Österreichischen Wanderdörfer, indem sie die sechs besten Kräuterwanderungen und lehrreichsten Workshops vorstellen. 1. Heilkräuterwanderung & Workshop im PillerseeTal: Kräuterfee Birgit Schwaiger führt Teilnehmer durch die Heilkraft von Wildkräutern und lehrt die Herstellung von Salben, Tees, Säften & Aufstrichen. 2. Lila.Reise in Altenmarkt-Zauchensee: Eine Wanderung zum höchsten Lavendelfeld Österreichs, begleitet von Lavendelbauer Michael Warter, der Wissenswertes über die Blüten teilt. 3. Genussroute „Osttiroler Wildkräutergenuss“: Nach einer Wanderung können Teilnehmer im Strumerhof im Nationalpark Hohe Tauern außergewöhnliche Kräutergerichte verkosten. 4. Wildkräuterwanderung mit Sarah & Laura in Schladming-Dachstein: Expertinnen Sarah & Laura zeigen, wie Kräuter verwendet werden können. 5. Heilwirkung heimischer Kräuter in Annaberg-Lungötz: Sabine Dorfmeister-Walch klärt über die Heilkraft der Kräuter auf. 6. Wildkräuter Rundwanderung um den Hintersee in der Fuschlseeregion: Diese Wanderung kombiniert Wasserliebhaber und Kräuterenthusiasten. Die vorgestellten Wanderungen und Workshops bieten eine einzigartige Möglichkeit, die heilsame Kraft der Natur zu erleben und mehr über die Verwendung von Kräutern zu erfahren.

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