Amely Mizzi

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Amely Mizzi

IndiGo führt neue Sitzplatzoption für weibliche Reisende ein

IndiGo hat eine innovative Initiative eingeführt, um das Reiseerlebnis für weibliche Passagiere zu verbessern. Die neue Sitzplatzoption ermöglicht es Frauen, bei der Sitzplatzwahl für ihre Flüge die Plätze anderer Frauen zu sehen. Diese Funktion, die derzeit im Pilotmodus getestet wird, soll die Sicherheit und den Komfort weiblicher Reisender erhöhen und das Risiko von Zwischenfällen an Bord verringern. Durch die neue Funktion können weibliche Passagiere während des Online-Check-ins die Sitzplätze einsehen, die andere Frauen bereits gebucht haben. Dies ist eine reaktionäre Maßnahme auf die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Frauen auf Reisen und ein Schritt in Richtung eines geschützteren und angenehmeren Reiseerlebnisses für alle weiblichen Passagiere, insbesondere für diejenigen, die allein unterwegs sind oder als Teil einer Familienbuchung reisen. In einer offiziellen Erklärung betonte IndiGo, stolz darauf zu sein, diese neue Funktion einzuführen, die auf Marktanalysen basiert und im Einklang mit ihrem #GirlPower-Ethos steht. Die Airline bekräftigte ihr Engagement, allen Passagieren ein erstklassiges Reiseerlebnis zu bieten, und betonte, dass diese Initiative nur einer von vielen Schritten ist, um dieses Ziel zu erreichen. Die Einführung der neuen Sitzplatzoption markiert einen wichtigen Schritt für IndiGo, der auf die Bedürfnisse und Sicherheitsanliegen weiblicher Passagiere eingeht. Diese Maßnahme unterstreicht auch die wachsende Bedeutung von Frauen im Luftverkehrssektor und das Bestreben der Branche, ein inklusiveres und sichereres Umfeld für alle Passagiere zu schaffen. Die neuen Sitzplatzoptionen sind derzeit in einer Pilotphase verfügbar und werden speziell auf Fluggastdatensätze (PNRs) mit weiblichen Reisenden zugeschnitten. IndiGo plant jedoch weitere Änderungen, die über diese Sitzplatzoption hinausgehen. Die Fluggesellschaft plant die

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Austrian Airlines nimmt an der Wiener Pride Parade teil

Austrian Airlines wird am 8. Juni 2024 zum ersten Mal an der Wiener Pride Parade auf der Ringstraße teilnehmen und mit einem eigenen Pride Truck vertreten sein. Dieses Engagement unterstreicht die Unterstützung der Fluggesellschaft für die Pride-Bewegung und deren Ziele, wie Annette Mann, CEO von Austrian Airlines, betont: „Unsere MitarbeiterInnen sind so bunt und vielfältig wie der Regenbogen. Jede Form von Diskriminierung hat bei Austrian keinen Platz.“ Mit dem Slogan „Pride is … WUNDERBAR.BUNT“ und der progressiven Pride-Flagge wird der Austrian Pride Truck mit der Startnummer 55 an den Start gehen. Der Truck bietet Platz für etwa 50 Personen, und die Tickets wurden unter den MitarbeiterInnen verlost. An Bord erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit musikalischer Unterhaltung von der bekannten Dragqueen und DJ Tamara Mascara sowie glitzernden Glamor-Elementen, bereitgestellt von Glitzerfeen. Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines, erklärte: „Als Fluggesellschaft verbinden wir täglich Menschen, Kulturen und Volkswirtschaften. Mit unserer Teilnahme an der Vienna Pride Parade setzen wir ein starkes, sichtbares Zeichen für unsere Haltung gegenüber unseren Mitarbeitern und unseren Gästen an Bord.“ Die Teilnahme von Austrian Airlines an der Parade ist ein klares Signal für Sichtbarkeit, Akzeptanz und Gleichberechtigung, unabhängig von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Geschlechtsmerkmalen. Der Pride Truck wurde in Zusammenarbeit mit der Stargate Group kreativ umgesetzt und soll ein farbenfrohes Highlight der Veranstaltung sein.

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SAS tritt SkyTeam bei: Neuausrichtung vor IATA-Hauptversammlung

Kurz vor der offiziellen Eröffnung der IATA-Hauptversammlung 2024 in Dubai haben die CEOs von SkyTeam, Patrick Roux, und SAS, Anko van der Werff, in einer gemeinsamen Pressekonferenz den bevorstehenden Beitritt der skandinavischen Fluggesellschaft zur Allianz bekannt gegeben. SAS, ein langjähriges Mitglied der Star Alliance, wird am 1. September 2024 offiziell SkyTeam beitreten, nachdem die Neuausrichtung des Unternehmens, die auf eine Kapitalbeteiligung von Air France-KLM folgte, abgeschlossen ist. Dies markiert das erste Mal, dass ein Gründungsmitglied einer der großen Luftfahrtallianzen die Zugehörigkeit wechselt. Die CEOs betonten die Geschwindigkeit, mit der die Integration von SAS in SkyTeam voranschreitet. Normalerweise dauert ein Beitrittsprozess zu einer Allianz 18 bis 24 Monate, doch in diesem Fall wurde der Prozess durch das Fachwissen der SAS-Teams, die bereits mit den Abläufen einer großen Fluggesellschaft vertraut sind, beschleunigt. Die Mitgliedschaft von SAS wird SkyTeam nicht nur 8 Millionen Mitglieder seines Eurobonus-Treueprogramms und eine starke Präsenz in Skandinavien bringen, sondern auch Zugang zu einem Markt mit einem hohen Einkommensniveau und einer starken Reiselust bieten. Trotz der Herausforderungen auf dem asiatischen Markt aufgrund der Sperrung des russischen Luftraums sieht SAS den nordatlantischen Markt als Schlüsselmarkt an. Hierbei wird die Zusammenarbeit mit den SkyTeam-Partnern Delta Airlines und Air France-KLM besonders hervorgehoben. Van der Werff erwähnte auch das Potenzial, neue Langstreckenmärkte zu erschließen, wie etwa Lateinamerika, und betonte seine Partnerschaften mit Fluggesellschaften wie Avianca und Aeromexico aus seiner früheren Tätigkeit. Auf der Konferenz wurde auch die laufende Umstrukturierung von SAS erörtert. Van der Werff bestätigte, dass der US-amerikanische Teil dieses Prozesses, der

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Thai Airways kündigt Brüssel-Comeback an

Ab dem 1. Dezember 2024 bietet Thai Airways wieder tägliche Direktflüge zwischen dem Brüsseler Flughafen und Bangkok an. Nach einer vierjährigen Unterbrechung infolge der Kuhpest kehrt die Fluggesellschaft der Star Alliance zurück und stärkt damit das interkontinentale Netzwerk des Brüsseler Flughafens. Die Strecke wird mit einer Boeing 787-8 bedient, die für ihre Effizienz bei Emissionen und Lärm bekannt ist. Arnaud Feist, CEO des Brüsseler Flughafens, äußerte sich erfreut: „Es ist eine großartige Nachricht, Thai Airways wieder am Brüsseler Flughafen begrüßen zu dürfen. Diese tägliche Direktverbindung nach Bangkok stärkt unsere Position als europäisches Drehkreuz und bietet unseren Passagieren noch mehr Reisemöglichkeiten nach Asien. Auch für thailändische Passagiere ist unser Flughafen ein ideales Tor zum übrigen Europa. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“ Die Wiederaufnahme der Flüge stellt eine wichtige Ergänzung des interkontinentalen Netzes des Flughafens dar und bietet sowohl Touristen als auch Geschäftsreisenden eine attraktive Reisemöglichkeit. Thai Airways‘ Rückkehr verstärkt auch das Star-Alliance-Drehkreuz in Brüssel, das von Brussels Airlines genutzt wird, und bietet Verbindungen zu europäischen und internationalen Zielen.

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Wizz Air stockt Basis Varna auf

Der Flughafen Varna, der von Fraport Twin Star Airport Management AD betrieben wird, erweitert sein Flugangebot deutlich. Während der Sommersaison werden über 60 Ziele in mehr als 25 Ländern angeflogen. Die Low-Cost-Fluggesellschaft Wizz Air wird ihr zweites Flugzeug am „Flughafen der Rosen“ stationieren und regelmäßige Flüge nach Frankfurt-Hahn, Prag, Tel Aviv und Wien anbieten. Zusätzlich werden die Frequenzen nach Berlin, Memmingen, Dortmund und Charleroi verdoppelt. Die neuen Flüge starten im August und sind bereits auf der Website von Wizz Air buchbar. Diese Erweiterung ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen Fraport Twin Star Airport Management und Wizz Air, die darauf abzielt, die Konnektivität von Varna weiter zu verbessern. Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star Airport Management, betonte die Bedeutung dieser Entwicklung: „Es ist sehr wichtig für die Konnektivität von Varna, dass Wizz Air ihr zweites stationiertes Flugzeug zurückbringt. Wir glauben, dass unsere starke Zusammenarbeit mit Wizz Air zum weiteren Wachstum unserer Flughäfen beitragen wird.“

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Gama Aviation will Tyrolean Jet Services übernehmen

In einer kürzlich an die Londoner Börse gerichteten Mitteilung bestätigte Gama Aviation, dass es sich in fortgeschrittenen Gesprächen über die Übernahme des österreichischen Flugzeugmanagement- und Charterunternehmens Tyrolean Jet Service befindet. Diese potenzielle Übernahme ist ein bedeutender Schritt für Gama Aviation, das bereits als ein führender Anbieter im Bereich Flugzeugmanagement, Charter, FBO (Fixed Base Operator) und MRO (Maintenance, Repair, and Overhaul) bekannt ist. Die Gespräche über die Übernahme sind Teil einer umfassenderen Strategie von Gama Aviation, ihr Flugzeugmanagement- und Chartergeschäft weiter auszubauen. „Das Interesse von Gama an Tyrolean Jet Service steht im Einklang mit der Strategie der Gruppe, ihr Flugzeugmanagement- und Chartergeschäft auszubauen“, heißt es in der offiziellen Mitteilung. Das Unternehmen gab jedoch zu bedenken, dass die Gespräche noch nicht abgeschlossen seien und weiteren Verhandlungen, Prüfungen sowie der Zustimmung des Vorstands bedürfen. Ein endgültiger Abschluss wird erst nach dem Delisting des Unternehmens vom Alternative Investment Market (AIM) erwartet. Gama Aviation befindet sich derzeit im Prozess des Delistings vom AIM, einem Untermarkt der Londoner Börse (LSE) für kleine und mittlere Wachstumsunternehmen. Dieser Schritt folgt auf ein erfolgreiches Aktienrückkaufprogramm, das die Eigentumsverhältnisse auf die beiden Hauptaktionäre konsolidiert. Das Delisting wird es Gama Aviation ermöglichen, sich auf langfristige strategische Ziele zu konzentrieren und flexibler auf Marktveränderungen zu reagieren. Die Tyrolean Jet Group, die in Österreich, San Marino und Malta Luftverkehrsbetreiberzeugnisse (AOCs) besitzt, hat sich im Laufe der Jahre auf internationale und private Jet-Charterflüge spezialisiert. Die Flotte des Unternehmens umfasst Geschäftsflugzeuge wie Cessna Citations, Citation XLS+ und Embraer Phenom-Typen. Das Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen im

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Nürnberg: Rollstuhlfahrerin versehentlich in falsches Flugzeug gesetzt

Eine unglückliche Verwechslung am Flughafen Nürnberg führte dazu, dass eine 83-jährige Seniorin im Rollstuhl versehentlich in das falsche Flugzeug gesetzt wurde und statt in Athen in Albanien landete. Der Flughafensprecher nannte dies eine Folge einer unglücklichen Verkettung verschiedener Umstände und Kommunikationsprobleme mit der nicht deutsch- oder englischsprachigen Kundin. Die Tochter der Frau äußerte ihr Unverständnis über die Situation und betonte, dass ihre Mutter gar kein Ticket für einen Flug nach Albanien hatte. Der Vorfall ereignete sich am 22. Mai 2024 und wurde vom Flughafen intern aufgearbeitet, wobei das Verfahren entsprechend angepasst wurde, um eine Wiederholung zu verhindern. Der Flughafen hat sich bei der Tochter der Passagierin entschuldigt und Unterstützung angeboten, einschließlich der Übernahme aller angefallenen Kosten für den Weitertransport und die Flugbuchung.

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Swiss rüstet acht A320-Reihe-Jets mit größeren Overhead-Bins aus

Nachdem Lufthansa im vergangenen September die Aufrüstung von 38 ihrer Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge mit neuen Gepäckfächern angekündigt hat, folgt nun Schwester Swiss. Die Schweizer Fluggesellschaft wird die größeren Ablagen in drei Airbus A320 und fünf A321 einbauen. Diese Entscheidung wurde von Airbus bekannt gegeben. Die neuen Airspace L Bins versprechen eine Steigerung des Handgepäckplatzes um 60 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Ablagen. Dies soll dazu beitragen, den Stress für Besatzung und Passagiere beim Einsteigen zu verringern. Die größeren Gepäckfächer werden von Airbus bei EFW Elbe Flugzeugwerke in Sachsen hergestellt.

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Do228 NXT: General Atomics AeroTec Systems setzt Erfolgsgeschichte in Oberpfaffenhofen fort

In Oberpfaffenhofen wird die 40-jährige Erfolgsgeschichte der Do228 fortgesetzt, und zwar mit der neuen Do228 NXT, die von General Atomics AeroTec Systems entwickelt wird. Dieses vielseitige Flugzeug seiner Klasse eignet sich optimal für Special Missions und Transportflüge dank seiner vielseitigen Ausstattungsoptionen und besonderen Flugeigenschaften. Ein Großteil der Fertigungsschritte findet InHouse in Oberpfaffenhofen statt. Die Do228 NXT wird von General Atomics AeroTec Systems in Oberpfaffenhofen hergestellt, wo wichtige Bauteile wie die Steuerflächen und Tragwerke vor Ort gefertigt werden. Diese Strategie sichert eine stabile und zuverlässige Lieferkette für ein Flugzeug nach höchsten Qualitätsstandards. Die Rümpfe, hergestellt von Potez Aéronautique in Frankreich, werden ebenfalls nach Oberpfaffenhofen geliefert, um dort weiterverarbeitet zu werden. Die Do228 NXT bietet dank ihres rechteckigen Rumpfquerschnitts eine platzoptimierte Bauweise, die eine vielseitige Ausstattung der Kabine ermöglicht. Dies macht das Flugzeug ideal für verschiedene Einsatzbereiche, von Special-Mission-Flügen bis hin zum Passagier- und Frachttransport. Mit der Serienproduktion reagiert General Atomics AeroTec Systems auf den weltweiten Bedarf und bietet ein modernes Flugzeug für anspruchsvolle Spezial- und Transportmissionen. Die Einsatzbereiche der Do228 NXT umfassen Umweltüberwachung, Küstenwache und Grenzschutz, Passagiertransport, medizinische Evakuierungsflüge, Forschungsmissionen und Frachttransport.

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Norwegian und Pilotengewerkschaft erzielen Einigung nach Schlichtungsgesprächen

Nach zweitägigen Schlichtungsgesprächen verkünden Norwegian und die norwegische Pilotengewerkschaft (NPU) eine positive Einigung in Form eines neuen Tarifvertrags. Damit wird die drohende Streikgefahr abgewendet. „Ich freue mich, dass wir eine Einigung erzielt haben und dass wir Streiks vermeiden werden. In erster Linie werden unsere Kunden, die mit uns reisen wollen, über diese Nachricht erleichtert sein. Alle Augen sind nun auf die bevorstehende Sommersaison gerichtet, und wir freuen uns darauf, unsere Kunden an Bord willkommen zu heißen“, sagte Geir Karlsen, CEO von Norwegian. Die Vereinbarung betrifft 690 in Norwegen beschäftigte Piloten. Trotz der Einigung kann es aufgrund des angekündigten Streiks zu Flugausfällen kommen, da nicht für den gesamten Flugplan von Norwegian eine neue Besatzung gefunden werden kann. Passagiere, deren Flüge betroffen sind, werden direkt benachrichtigt. „Leider sind diese Annullierungen eine mögliche Konsequenz, aber wir tun alles, was in unserer Macht steht, um die Kunden so schnell wie möglich wieder auf den Weg zu bringen“, sagte Geir Karlsen.

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