Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Erster Kunde in Afrika: Ethiopian bestellt acht B777-9

Als erste afrikanische Fluggesellschaft hat sich Ethiopian Airlines zur Bestellung von Boeing 777X entschieden. Zunächst wird man acht Exemplare in der Variante 777-9 beziehen. Gleichzeitig sicherte sich der Carrier Optionen für bis zu 12 weitere Maschinen. Damit konnte der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer die erste Order für diesen Flugzeugtyp auf dem afrikanischen Kontinent an Land ziehen. Es wird aber noch einige Zeit dauern bis Ethiopian Airlines das erste Exemplar in den Liniendienst stellen kann, denn das Programm ist bereits um mehrere Jahre hinter dem Zeitplan. Emirates-Chef Clark geht davon aus, dass die von ihm geleitete Fluggesellschaft die erste Boeing 777X im Jahr 2026 übernehmen kann. Ethiopian Airlines ist ein langjähriger Kunde der U.S.-Amerikaner. Man betreibt derzeit unter anderem Boeing 787, 737 und 737-Max. Erst im Vorjahr hat das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Addis Abeba elf B787 und 20 B737-Max nachbestellt. Nun wird man zum ersten B777X-Operator Afrikas. „Wir freuen uns, in der afrikanischen Luftfahrt weiterhin Trends zu setzen, indem wir modernste Technologien einsetzen, um unseren Service und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Die 777-9 verbessert unsere betriebliche Leistung und unser Engagement für ökologische Nachhaltigkeit und bietet mehr Flexibilität sowie einen geringeren Treibstoffverbrauch und Kohlendioxidausstoß“, so der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew. 

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Bis 2028: Air Astana will die Flotte auf 80 Flugzeuge erweitern

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat angekündigt, dass man die Flotte bis zum Jahr 2028 auf 80 Maschinen ausbauen wird. Damit würde man den Wachstumskurs, den man in den letzten Jahren eingeschlagen hat, weiter fortsetzen. Derzeit besteht die Flotte aus 50 Maschinen.Bis 2026 will die Gruppe 22 neue Flugzeuge in Dienst stellen. Ziel ist es, ausschließlich Flugzeugen der Typen Airbus A320neo, A321neo, A321LR und Boeing 787-9 Dreamliner zu operieren. Einhergehend mit dem Ausbau der Flotte wird auch das Netzwerk der Air Astana Group sukzessive ausgebaut. So haben 2023 Air Astana und FlyArystan verschiedene neue Strecken aufgenommen, unter anderem nach Delhi und Mumbai (beide Indien), Dschidda (Saudi-Arabien), Urumqi (China), Baku (Aserbaidschan), Bischkek (Kirgistan), Kutaissi (Georgien), Taschkent (Usbekistan) und Ankara (Türkei). Kasachstan und Zentralasien gehören zu den am dynamischsten wachsenden Regionen im globalen Luftverkehr. Allein in Kasachstan wird die Anzahl der Fluggäste nach Schätzungen des internationalen Airline-Verbandes IATA von rund 13,1 Millionen im Jahr 2022 auf 24,2 Millionen im Jahr 2027 rasant steigen. Entsprechend wird auch die Infrastruktur in dem Land ausgebaut. So eröffnet im Sommer 2024 am Flughafen der Wirtschaftsmetropole Almaty ein komplett neues internationales Terminal, das dann auch die Air Astana Group nutzen wird.

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Sommer 2024: Sunexpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die türkische Fluggesellschaft Sunexpress geht davon aus, dass auch in diesem Jahr die Nachfrage in Puncto Türkei-Urlauben hoch sein wird. Dabei soll auch der Umstand, dass sich das von Erdogan geführte Land zunehmend als Billig-Destination positioniert eine Rolle spielen. „Die Reiselust Richtung Türkischer Riviera ist weiterhin stark, das zeigen unter anderem die starken Vorausbuchungen für den kommenden Sommer, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen“, erläuterte Sunexpress-Chef Max Kownatzki. „Obwohl sich die gestiegenen Preise auch weiterhin auf das tägliche Leben auswirken, priorisieren Verbraucher hierzulande das Reisen nach wie vor gegenüber anderen Freizeitausgaben. Auf die anhaltende Nachfrage reagieren wir als Fluggesellschaft, indem wir unsere Kapazitäten für den Sommer aufstocken, den Sommer bis in den Herbst hinein verlängern und in den Winter investieren. Die Türkei steht für mehr als nur Sonne und Strand. Das Land bietet auch eine faszinierende Kultur, kulinarische Highlights und eine breites Sportangebot. Gemeinsam mit unseren Partnern vermarkten wir die Türkei als vielseitiges Ganzjahresziel. In den kommenden Jahren erwarten wir eine steigende Nachfrage nach Kultur- sowie kulinarischen Reisen und Sporturlauben, wie Ski oder Golf.“ Stefan Baumert, Vorsitzender der Geschäftsführung, TUI Deutschland, ergänzt aus Perspektive der Reiseveranstalter: „Die Nachfrage für die Türkei nimmt weiter deutlich an Fahrt auf und damit auch unser Ziel, erstmals die Marke von einer Million Gäste aus Deutschland zu überspringen. Dafür bauen wir unser Flugangebot mit eigenen Flügen und mit SunExpress aus. Die engen Partnerschaften mit den Hoteliers in der Türkei ermöglichen es uns in diesem Sommer neue und noch mehr qualitativ hochwertige Unterkünfte

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Norwegian Group mit 1.539.038 Passagieren im Feber 2024

Im Feber 2024 hatte die Norwegian Group, der nun auch die Regionalfluggesellschaft Widerøe angehört, 1.539.038 Passagiere an Bord. Die Auslastung verbesserte sich eigenen Angaben nach auf 86 Prozent. Geschäftsführer Geir Karlsen betont in einer Medienerklärung, dass die Vorausbuchungen für den Sommer 2024 zufriedenstellen wären. Weiters zeige die Integration der übernommenen Regionalfluggesellschaft Widerøe erste Früchte. Beide Unternehmen würden von den Synergien profitieren.

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Croatia Airlines mit höherer Kapazität im Sommer 2024

Das kroatische Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines will auf Expansionskurs gehen. Einen wesentlichen Beitrag sollen die Maschinen des Typs Airbus A220, die man nach und nach einflotten wird, leisten. Im Hochsommer 2024 wird das Unternehmen ab Split und Zagreb zusammengerechnet um sechs Prozent mehr Flüge anbieten als in der Vorjahressaison. Neue Routen nimmt man ab der kroatischen Hauptstadt nach Tirana, Berlin und Stockholm-Arlanda ein. Ab Split geht es neu nach Istanbul und saisonal reaktiviert man Skopje und Oslo.

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Edinburgh: Betrunkener Delta-Kapitän bekennt sich vor Gericht schuldig

Ein Kapitän der U.S.-amerikanischen Fluggeselslchaft Delta muss in Edinburgh dafür verantworten, dass er am 15. Juni 2023 vor dem Flugantritt von Sicherheitskräften in betrunkenem Zustand angetroffen wurde. Weiters wurden bei ihm zwei große Jägermeister in seiner Tasche gefunden. Laut einem Bericht der BBC sollte er eine Boeing 767 in Richtung New York kommandieren. Die Polizei ordnete die vorläufige Festnahme an. Der Pilot bekannte sich vor Gericht schuldig und räumte ein, dass er alkoholisiert zum Dienst erschienen wäre. Vor Gericht wurde ein Gutachten verlesen. Aus diesem geht hervor, dass er 49 Milligramm Alkohol in 100 Millilitern Blut gehabt habe. Der gesetzliche Grenzwert von maximal 20 Milligramm wäre deutlich überschritten worden. Der Umstand, dass er sich von Anfang an schuldig bekannt hat und sich nachweislich freiwillig einer Therapie unterzogen hat, könnte mildernd ausgelegt werden. Das Gericht vertagte die Urteilsverkündung, so dass es noch keine strafrechtliche Entscheidung gibt.

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Ab Vilnius: Air Baltic fliegt neu nach Lissabon und Hamburg

Die Fluggesellschaft Air Baltic kündigt ab Vilnius mit Hamburg und Lissabon die Aufnahme zweier neuer Routen für den Sommerflugplan 2024 an. Die beiden neuen Strecken sind Teil einer Kooperation zwischen airBaltic und den litauischen Flughäfen, bei der das Risiko geteilt wird. „Vilnius ist eine der Heimatstädte von Air Baltic, und wir sind bestrebt, die Verbindungen von und nach Vilnius weiter zu verbessern. Die neuen Strecken bieten den Fluggästen mehr Abwechslung bei Freizeit- und Geschäftsreisen. Wir danken den litauischen Flughäfen und unseren lokalen Partnern für die jahrelange Zusammenarbeit bei der Unterstützung der Air Baltic-Expansion in Litauen“, erklärt Mantas Vrubliauskas, Vizepräsident für Netzentwicklung beim lettischen Staatscarrier. Die neuen Routen auf einen Blick: Destination served Starting date Flight frequency Vilnius–Hamburg (Germany) May 2, 2024 2 flights weekly Vilnius–Lisbon (Portugal) May 4, 2024 2 flights weekly

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Miat setzt auf Komponentenversorgung durch Lufthansa Technik

Die Fluggesellschaft Miat Mongolian Airlines hat bekanntgegeben, dass man mit Lufthansa Technik einen langfristigen Vertrag über die Komponentenversorgung der Boeing-787-Flotte abgeschlossen hat. Die Airline wird mit einem Total Component Support (TCS) versorgt und erhält Zugang zum weltweiten Ersatzteilpool von Lufthansa Technik. Damit kann die in Ulaanbaatar ansässige Airline die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für ihre Dreamliner-Flotte deutlich erhöhen. „Basierend auf unserer Mission, die Welt mit zuverlässigen, qualitativ hochwertigen, angenehmen und effizienten Flugdiensten zu verbinden, freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik und darauf, von der umfangreichen Erfahrung und dem bewährten Total Component Support für die Materialversorgung unserer 787-Flotte zu profitieren“, sagte Batmunkh.S, Technischer Direktor bei Miat Mongolian Airlines.

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Winter 2024/25: Eurowings nimmt Köln/Bonn-Dschidda auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2024/2025 drei wöchentliche Umläufe zwischen Köln/Bonn und Dschidda anbieten. Der Erstflug soll am 5. November 2024 durchgeführt werden. Eurowings steuert die Hafenstadt am Roten Meer im Winterflugplan drei Mal pro Woche von Köln/Bonn aus an – dienstags, donnerstags und sonntags. Die Rückflüge ins Rheinland finden an denselben Wochentagen statt. Eingesetzt wird ein hochmoderner und effizienter Airbus A320neo. Die Strecke nach Dschidda ist die erste Direktverbindung aus Nordrhein-Westfalen nach Saudi-Arabien. „Unsere neuen Airbus A320neo sind nicht nur die effizientesten und leisesten Mittelstrecken-Jets der Welt. Sie erlauben uns zudem deutlich höhere Reichweiten, mit denen wir von Deutschland aus auch attraktive Ziele in der Golfregion nonstop erreichen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Heimat-Flughafen der Eurowings erstmals direkt mit Saudi-Arabiens bedeutendster Hafenstadt am Roten Meer verbinden“, sagt Jens Bischof, CEO von Eurowings.

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Cargolux transportiert keine Einweg-E-Zigaratten mehr

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux hat bekanntgegeben, dass man künftig keine elektronischen Einweg-Zigaretten mehr befördern wird. Dies gilt auch für die in Italien ansässige Tochtergesellschaft. „Das Verbot des Transports von elektronischen Einwegzigaretten ist Ausdruck des Engagements von Cargolux für die Umwelt und die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Wir hoffen, mit dieser Maßnahme dazu beizutragen, die Verfügbarkeit dieser Produkte auf dem Markt zu verringern. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchte Cargolux mit dieser Initiative andere Logistikunternehmen ermutigen, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen“, sagt Richard Forson, Präsident und CEO von Cargolux.

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