Amely Mizzi

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Amely Mizzi

ÖBB: Positive Fahrgastentwicklung im Geschäftsjahr 2023

Trotz der Energiekrise, hoher Inflation und einem Wirtschaftsabschwung im Jahr 2023 haben sich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) wirtschaftlich gut behaupten können. Dies ist vor allem der positiven Fahrgastentwicklung zu verdanken: Mit knapp 494 Millionen Menschen, die im vergangenen Jahr mit dem Zug oder Bus reisten, verzeichneten die ÖBB einen Anstieg um 10,5 Prozent im Vergleich zu 2022 und erreichten damit einen historischen Höchststand. Der ÖBB Konzern erwirtschaftete insgesamt ein solides Plus im Jahr 2023, wobei das Ergebnis vor Steuern (EBT) 111,6 Millionen Euro beträgt. Dies entspricht einem Rückgang um 42,2 Prozent im Vergleich zu 2022 (193,2 Millionen Euro), wobei diese Vergleichbarkeit durch einen Sondereffekt im Jahr 2022 beeinträchtigt ist. ÖBB CEO Andreas Matthä äußerte sich dazu: „Es ist uns gelungen, trotz der wirtschaftlich herausfordernden Situation ein stabiles Plus zu erzielen. Dies ist nicht zuletzt unseren Fahrgästen zu verdanken. In Österreich sind noch nie so viele Menschen mit der Bahn gereist. Ich freue mich sehr über diesen Zustrom und Zuspruch.“

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Wachaubahn bietet wieder täglichen Fahrbetrieb an

Ab dem 1. Mai bis zum 3. November 2024 ermöglicht die Wachaubahn tägliche stressfreie und bequeme Reisen durch das weltberühmte UNESCO Weltkulturerbe Wachau. Neben dem regulären Betrieb wird die Bahn auch zusätzliche Züge während festlicher Aktivitäten wie dem Wachauer Weinfrühling am Abend anbieten. LH-Stellvertreter Udo Landbauer betont die Attraktivität des täglichen Fahrbetriebs für Einheimische und Gäste, sowohl im Alltag als auch in der Freizeit. Die Wachaubahn verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf und bietet eine bequeme Möglichkeit, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu erkunden. Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, hebt die vielfältigen Ticketoptionen hervor, darunter die „Hop-on-hop-off“-Tageskarten, die flexible Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten an allen Haltestellen entlang der Strecke bieten. Fahrkarten können online oder direkt im Zug erworben werden, wobei die Fahrradmitnahme kostenfrei ist, jedoch eine Reservierung für Stellplätze erforderlich ist. Ein besonderer Tipp ist der Wachauer Weinfrühling, der am 4. und 5. Mai 2024 stattfindet. Dieses festliche Ereignis bietet die Möglichkeit, die Vielfalt der Weine aus der Wachau zu verkosten. Das „Weinfrühlings-Band“ dient als Eintrittskarte und ermöglicht eine Hin- und Rückfahrt mit der Wachaubahn. Zusatzzüge bieten den Besuchern die Möglichkeit, bequem und sicher an- und abzureisen, einschließlich der „Steinfeder-Night“ auf Schloss Spitz am 4. Mai.

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Alltours stockt Angebot im Sommer 2024 auf

Alltours hat sein Sommerprogramm für 2024 um weitere 100 Hotels erweitert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf attraktive Angebote für Familien gelegt wurde. Beliebte Reiseziele wie Bulgarien, Tunesien, Ägypten und die Türkei stehen dabei im Mittelpunkt, da sie ideale Bedingungen für einen perfekten Sommerurlaub bieten und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis versprechen. In allen Zielgebieten profitieren Familien von speziellen Sparvorteilen, wie der kostenfreien Unterbringung von Kindern bis zum Alter von 2 Jahren und der Möglichkeit für Kinder bis 14 Jahren kostenlos zu übernachten. Bulgarien lockt mit kleinen Küstenstädten, langen Stränden am Schwarzen Meer und guten Möglichkeiten für Sightseeing und Wellness. Ein einwöchiger All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist bereits ab 2.394 Euro möglich. Tunesien bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit weißen Sandstränden und faszinierenden Korallenriffen. Eine Woche All-inclusive in den Schulferien im Sommer ist hier für eine Familie mit zwei Kindern ab 2.486 Euro erhältlich. Ägypten beeindruckt nicht nur mit antiken Kulturstätten, sondern auch mit komfortablen Ferienresorts. Ein All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist hier ab 2.532 Euro möglich. Die Türkei lockt mit abwechslungsreicher Landschaft und schönen Stränden. Eine Familie mit zwei Kindern kann hier bereits ab 2.220 Euro einen All-inclusive-Urlaub in einem 4-Sterne Hotel genießen.

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Großglockner Hochalpenstraße öffnet nach herausfordernder Schneesaison

Trotz ungewöhnlich hoher Schneemengen und anspruchsvoller Wetterbedingungen haben die Räumtrupps auf der Großglockner Hochalpenstraße die alljährliche Durchfahrt am Hochtor gemeistert. Am Freitag, den 26. April 2024, trafen sich die Rotationspflüge – System Wallack, die dieses Jahr erstmals mit klimaschonendem Dieselersatz aus Pflanzenölen betrieben wurden, zum Durchstich. Die Straße, ein bedeutendes österreichisches Wahrzeichen, wird ab dem 27. April 2024 wieder für den Verkehr freigegeben. In diesem Jahr war die Wetterlage eine Herausforderung, mit sommerlichen Temperaturen in den Tälern, gefolgt von starkem Schneefall im Hochgebirge. Trotzdem konnten die Räumtrupps aus dem Norden und Süden die Schneemassen professionell bewältigen und sich zum Hochtor vorarbeiten, was den symbolischen Startschuss für die Sommersaison markiert. Bei diesem Durchstich trafen nicht nur die Räumtrupps, sondern auch wichtige Vertreter des Tourismussektors wie Astrid Steharnig-Staudinger von der Österreich Werbung sowie Leo Bauernberger von SalzburgerLand Tourismus und Klaus Ehrenbrandtner von Kärnten Werbung aufeinander. Sie betonten die Bedeutung der Großglockner Hochalpenstraße für den Tourismus in den alpinen Regionen Österreichs und hoben die einzigartige Naturerfahrung hervor, die sie den Besuchern ermöglicht. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG), unterstrich die Bemühungen, Natur, Technik und Tourismus in Einklang zu bringen. Er betonte die erfolgreichen Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen, darunter der Einsatz von HVO100, einem organischen Treibstoff, der den CO2-Ausstoß der Rotationspflüge um 90 % reduziert. Dies markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für die Straße und den Tourismus in der Region.

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Aeropers betont Geschlossenheit der Edelweiss-Piloten

Seit Ende Jänner 2024 sind Aeropers und Edelweiss in Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für Piloten und Pilotinnen. Der Pilotenverband Aeropers hat Verbesserungen in der Planbarkeit des Soziallebens und eine nachhaltige finanzielle Perspektive gefordert. Trotzdem zeigte Edelweiss bisher keine wirkliche Gesprächsbereitschaft, was Aeropers am 11. April 2024 veranlasste, die Verhandlungen vorerst abzubrechen. Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes Aeropers, betonte die starre Haltung von Edelweiss und den Wunsch der Piloten, ihre berechtigten Interessen voranzutreiben. Um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen, richteten sich die Piloten gemeinsam mit der Belegschaft direkt an den CEO von Edelweiss, Bernd Bauer. Eine überdimensionale Postkarte mit der Unterschrift von 219 Piloten und Pilotinnen, was 82 % der Edelweiss-Mitglieder bei Aeropers entspricht, wurde am Hauptsitz am Flughafen Zürich überbracht. Die Aktion verdeutlicht laut Aeropers die Geschlossenheit der Piloten in ihrer Forderung nach einer nachhaltigen finanziellen Perspektive und einem planbaren Sozialleben. Sie unterstützen damit auch ihren Verband. Janos Fazekas, Vorstandsmitglied der Aeropers, betonte die Dringlichkeit von Verbesserungen im Gesamtarbeitsvertrag, um den heutigen gesellschaftlichen Realitäten gerecht zu werden. Die Piloten sind weiterhin bereit, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden. Sollte jedoch bis zum 30. Juni 2024 kein neuer Gesamtarbeitsvertrag vereinbart sein, droht ab dem 1. Juli 2024 ein vertragloser Zustand.

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Streit um Volocopter: Bayern und Baden-Württemberg ringen um Start-up

In einem Streit um staatliche Bürgschaften und den möglichen Umzug des Flugtaxi-Start-ups Volocopter von Baden-Württemberg nach Bayern stehen sich die beiden Bundesländer gegenüber. Während die CSU die Chance als einen innovativen Schritt für Bayern betrachtet, warnt der Freie-Wähler-Fraktionschef vor Hochrisiko-Investitionen auf Kosten des Steuerzahlers. Das baden-württembergische Unternehmen Volocopter erhielt im März die Erlaubnis zur Serienproduktion seiner elektrischen Flugtaxis. Doch eine staatliche Bürgschaft von Baden-Württemberg blieb aus, was zu einem möglichen Umzug nach Bayern führen könnte. Die Situation verdeutlicht die Debatte um staatliche Unterstützung für zukunftsweisende Technologieunternehmen und die wirtschaftliche Tragfähigkeit solcher Investitionen.

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Für Lot: Lufthansa Technik Malta führte ersten B787-C-Check durch

Lufthansa Technik Malta (LTM) hat diese Woche erfolgreich ihren ersten Base-Maintenance-Check an einer Boeing 787 Dreamliner abgeschlossen. Der C-Check an einer Maschine von LOT Polish Airlines markiert den Beginn der Erweiterung des Service-Portfolios von LTM um das beliebte Langstreckenmuster. Mit mehreren Millionen Euro Investitionen in Schulungen und Ausstattung konnte LTM seine Rolle als europäisches Kompetenzzentrum für die Wartung von Großraumflugzeugen weiter stärken. Der C-Check beinhaltet umfangreiche Kontrollen der verschiedenen Systeme und der Struktur des Flugzeugs, wobei die Expertise von LTM im Umgang mit modernen Materialien und die Unterstützung durch das weltweite Netzwerk von Lufthansa Technik eine wesentliche Rolle spielen. LOT Polish Airlines betonte die robusten Fähigkeiten und die technische Expertise von Lufthansa Technik, die diesen Meilenstein erreicht haben. Maria Cilia, CEO von LTM, betonte die Bedeutung dieses Ereignisses für das Unternehmen und dankte ihren Kunden für ihr Vertrauen. Andreas van de Kuil, Vice President Central Sales Europe and CIS bei Lufthansa Technik, äußerte sich positiv über die Zusammenarbeit mit LOT Polish Airlines und hofft auf eine Vertiefung dieser Partnerschaft in Zukunft.

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Swiss wird erneut Namenssponsor von Eishockeystadion

Ab dem 1. Mai 2024 heißt das Eishockeystadion in Kloten wieder „Swiss Arena“. Swiss unterstützt damit den heimischen Eishockeyclub EHC Kloten. Diese Zusammenarbeit ergänzt das Engagement von Swiss in der Flughafenregion und im Sportbereich. Swiss International Air Lines (Swiss) wird ab dem 1. Mai 2024 wieder Namensgeber des Eishockeystadions in Kloten. Ab der Saison 2024/2025 heißt die Heimstätte des EHC Kloten erneut „Swiss Arena“. „Als einer der größten Arbeitgeber in der Flughafenregion ist uns lokales Engagement wichtig. Wir freuen uns daher sehr, nach einem pandemiebedingten Unterbruch wieder Namensgeber für das Eishockeystadion der Heimspiele des EHC Kloten zu sein. Wir hoffen natürlich, unser Engagement und unsere Partnerschaft bringen der Mannschaft Glück“, sagt Swiss Chief Commercial Officer Heike Birlenbach. „EHC Kloten und Swiss – für viele gehören die beiden Marken seit jeher zusammen. Umso schöner, dass wir die Zusammenarbeit nun neu aufleben lassen können! Die Swiss als neuer, alter Naming-Partner für den EHC Kloten, das ist ein großes Bekenntnis für die Sport- und Hockeyregion Kloten, bis weit über die Flughafenregion hinaus“, freut sich Jan Schibli, Verwaltungsratspräsident des EHC Kloten. Die Vereinbarung mit dem EHC Kloten gilt ab dem 1. Mai und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Bereits von Mai 2015 bis Sommer 2021 trug das Eishockeystadion in Kloten diesen Namen. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte Swiss den Vertrag im Frühling 2021 nicht verlängert.

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Neues ESA Phi-Lab am Flughafen Wien-Schwechat eröffnet

Eine wegweisende Kooperation wurde heute am Flughafen Wien-Schwechat vorgestellt: Das erste europäische ESA Phi-Lab öffnete seine Türen in den neuen Räumlichkeiten des Space-Unternehmens Enpulsion. Unter Beteiligung prominenter Persönlichkeiten wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Bundesministerin Leonore Gewessler, ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher und Flughafen-Vorstand Günther Ofner wurde das Projekt der Öffentlichkeit präsentiert. Landeshauptfrau Mikl-Leitner betonte die Bedeutung des Flughafens als Verbindung zur Welt und hob hervor, dass das neue Phi-Lab den Flughafen nun auch zum Tor zu den unendlichen Weiten des Weltraums mache. Sie beschrieb das Phi-Lab als ein Exzellenzzentrum für Weltraumtechnologie, das den europäischen Innovations-Hub der Weltraumforschung und Space-Tec-Unternehmen auf ein neues Niveau heben werde. Mikl-Leitner unterstrich auch die langjährige Auseinandersetzung Niederösterreichs mit dem Thema Weltraumtechnologie und betonte die Rolle von Wiener Neustadt als Standort für Forschungseinrichtungen und Unternehmen. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf wies darauf hin, dass der Weltraum zwar weit entfernt erscheinen möge, aber doch täglich näher rücke. Er betonte die Bedeutung des neuen Phi-Labs als Schritt zur Erforschung der Grenzen des Weltalls und zur Anwendung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in Bereichen wie Satelliten, Luftfahrt und Navigation. Diese Anwendungen seien sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft von Vorteil und trügen zur Sicherheit bei, indem sie sensibles Know-how nicht ausschließlich anderen Ländern überließen. Bundesministerin Leonore Gewessler hob die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Innovation, Industrie und ESA hervor und betonte das Ziel des Klimaschutzministeriums, den innovativen und wettbewerbsfähigen Weltraumsektor Österreichs weiter zu stärken. Sie betonte die Bedeutung neuer Ideen und Innovationen sowie die Schaffung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Österreich.

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Flughafen Wien feiert den 70er

Seit seinem bescheidenen Beginn vor 70 Jahren hat sich der Flughafen Wien zu einem unverzichtbaren Drehkreuz entwickelt, das nicht nur Österreich, sondern auch die gesamte Ostregion maßgeblich prägt. Ursprünglich als Militärflugplatz der deutschen Luftwaffe im Jahr 1938 gegründet, wurde der Standort nach dem Zweiten Weltkrieg von den Briten übernommen und später zum zivilen Flughafen umgewandelt. Heute ist der Flughafen Wien-Schwechat mit seinen rund 30 Millionen Passagieren pro Jahr und mehr als 23.000 Beschäftigten am Standort eines der führenden Luftfahrtzentren Europas. Die Entwicklung des Flughafens von seinen Anfängen mit nur 64.000 Passagieren im Jahr 1954 bis hin zu den heutigen Spitzenzahlen von bis zu 110.000 Passagieren an einzelnen Tagen ist beeindruckend. Dieser enorme Anstieg spiegelt nicht nur die Veränderungen im Luftverkehr wider, sondern auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Österreichs und der umliegenden Regionen wider. Anlässlich des 70. Geburtstags des Flughafens Wien-Schwechat versammelte sich eine Vielzahl von prominenten Persönlichkeiten, darunter politische Vertreter wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Michael Ludwig sowie hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Tourismus. Sie alle würdigten die Bedeutung des Flughafens als Motor für die Wirtschaft und als Tor zur Welt. Besonders beeindruckend ist die kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung des Flughafens, die den steigenden Anforderungen gerecht wird. Investitionen in Infrastrukturprojekte wie die Terminal-Süderweiterung und ein neues Hotel zeigen das Bestreben, den Flughafen für zukünftiges Wachstum zu rüsten. Neben seiner Rolle als wichtiger Verkehrsknotenpunkt hebt sich der Flughafen Wien auch durch seine ökologischen Bemühungen hervor. Als einer der ersten europäischen Airports betreibt er seinen Betrieb CO2-neutral und setzt damit

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