Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Klagenfurt: Braathens fliegt für die AUA nach Wien

Im Auftrag von Austrian Airlines wird seit 31. März 2024 unter anderem die Verbindung zwischen Klagenfurt und Wien mit ATR72-600 von Braathens Regional Airlines bedient. Dies hat zur Folge, dass es wieder eine Tagesrandanbindung an das AUA-Drehkreuz gibt. Im Sommerflugplan 2024 fliegen zwei von Braathens betriebene ATR72-600 im Auftrag von Austrian Airlines. Diese kommen auf verschiedenen Strecken zum Einsatz. Laut AUA wird es zu keiner Umlackierung kommen, so dass die beiden Turbopropflugzeuge im BRA-Design unterwegs sind. Ab Klagenfurt werden im Sommerflugplan 2024 von Ryanair die Ziele Palma de Mallorca, London-Stansted und Alicante angeboten. Ab Mai 2024 fliegt Avanti Air im Auftrag von Springer Reisen einmal wöchentlich auf die griechische Insel Paros.

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Sommerflugplan: Discover fliegt mit fünf A320 ab München

Mit fünf stationierten Jets des Typs Airbus A320 bietet die Lufthansa-Tochter Discover Airlines im Sommerflugplan 2024 insgesamt 23 Destinationen ab München an. Von hier aus geht es dann mit knapp 70 Starts pro Woche zu 23 Zielen in Europa und Nordafrika. Die Destinationen der Airline sind vor allem in Griechenland, auf den Kanaren sowie Balearen. Hinzu kommen einzelne Ziele in Spanien, Tunesien, Marokko, Bulgarien und in der Türkei. Am häufigsten werden Ibiza, Palma de Mallorca und Kreta angeflogen. Eine Besonderheit für Passagiere der Discover Airlines am Flughafen München ist der Check-In- und Abflugprozess. Aus logistischen Gründen befinden sich der Check-In und die Gepäckabgabe der Airline im Zentralbereich des Terminal 1 (T1Z). Das Boarding, der Abflug und die Ankunft finden über das Terminal 2 statt.

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Delta fliegt wieder ab Atlanta nach Stuttgart

Seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 bietet die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta wieder eine saisonale Flugverbindung von Atlanta nach Stuttgart-Echterdingen an. Im Regelfall werden Boeing 767-300 eingesetzt. Passagiere ab Stuttgart fliegen immer um 10:40 Uhr ab und landen um 15:05 Uhr in Atlanta. Auf direktem Weg zurück geht es montags, mittwochs, donnerstags und sonntags um 17:30 Uhr Ortszeit, die Landung erfolgt am darauffolgenden Morgen um 8:40 Uhr. Die Flüge werden in Zusammenarbeit mit Deltas Joint-Venture-Partnern Air France-KLM und Virgin durchgeführt.

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Friedrichshafen räumt ein: Keine Frankfurt-Flüge mit Skyalps

Wirklich überraschend kommt es nicht, dass die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps entgegen euphorischer Ankündigungen des Bodensee-Airports nicht zwischen Friedrichshafen und Frankfurt am Main fliegen wird. Der Hintergrund ist simpel: Lufthansa lässt sich auf keine Codeshare- und/oder Interlining-Kooperation mit dem Regio-Carrier ein. Seit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 ist die Hub-Anbindung an das Kranich-Drehkreuz Frankfurt am Main – zumindest vorläufig – Geschichte. Selbiges gilt auch für Linz und Innsbruck. In allen drei Fällen argumentierte Deutschlands größte Fluggesellschaft damit, dass man aufgrund der A320neo-Triebwerksprobleme die Jets von Lufthansa Cityline bzw. Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen würde. Ab Innsbruck versucht man – mal wieder – einen Shuttlebus nach München als Alternative anzubieten. Wie lange dieser diesmal angeboten wird, ist fraglich. In vorherigen Anläufe wurde dieser mangels Nutzung durch Passagiere rasch eingestellt. Der Flughafen Friedrichshafen gab sich nach der Hiobsbotschaft, die von Lufthansa überbracht wurde, äußerst zuversichtlich, dass Skyalps die Frankfurt-Strecke in Kooperation mit dem Kranich übernehmen wird. Genau diese Zusammenarbeit ist aber nicht zu Stande gekommen, denn das Südtiroler Luftfahrtunternehmen verfügt über kein IOSA-Safety-Audit, was der Mindeststandard für die Kooperation mit der Lufthansa Group ist. Dem Vernehmen nach sollen – genau wie in Lin und Innsbruck – die Vorstellungen auseinander gegangen sein. Skyalps soll ein reines Interlining-Abkommen angestrebt haben. Dies würde Passagieren zwar Umsteigen ermöglichen, jedoch würden dabei ein Skyalps-Ticket und ein Lufthansa-Ticket jeweils zum Full-Fare zusammengefügt werden. Gegenüber Codeshare bzw. Zubriger in Eigenregie wären den Fluggästen wesentlich höhere Kosten entstanden. Bei Lufthansa wusste man offensichtlich genau, dass Friedrichshafen im Schatten von München und

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KM Malta Airlines ist in der Luft

Am 31. März 2024 hat die neue staatliche Fluggesellschaft KM Malta Airlines den Flugbetrieb aufgenommen. Die ersten Starts und Landungen wurden an diesem Tag vorgenommen. Die offizielle Erstlandung absolvierte am 31. März 2024 der Airbus A320neo mit der Registrierung 9H-NEF. Der zweistrahlige Jet verlässt die Landebahn 13 über Delta und landet auf dem Vorfeld 9 als KMM641 auf dem kurzen Weg von Catania. Das neue Rufzeichen der neu entstehenden Fluggesellschaft lautet „Sky Knight“.

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Ita Airways hat keinen „Plan B“

In Italien hat man sich möglicherweise den Verkauf von Ita Airways an Lufthansa einfacher vorgestellt. Dabei hat man die Rechnung aber nicht mit den Wettbewerbshütern der EU-Kommission gemacht. Diese prüfen den Deal vertieft von fordern von Lufthansa harte Zugeständnisse. Bereits vor einigen Wochen hat die italienische Regierung einen möglichen Plan B sondiert und bei der Reederei MSC angeklopft. Diese hat zwischenzeitlich abgewunken. Nun musste Ita-Airways-Chef Antonino Turicchi einräumen, dass man überhaupt keinen „Plan B“ hat. Man glaubt fest daran, dass Brüssel den Einstieg des Kranichs genehmigen wird. Zunächst beabsichtigt Lufthansa eine Minderheitsbeteiligung zu kaufen. Diese soll nach dem Vorbild Brussels Airlines schrittweise aufgestockt werden ehe man in einigen Jahren komplett übernehmen will. Die EU-Kommission scheint aber erhebliche Bedenken zu haben und hat ein so genanntes Phase-II-Prüfverfahren eingeleitet. Kürzlich hat man Lufthansa dazu aufgefordert, dass bis 26. April 2024 konkrete Zugeständnisse angeboten werden. Dabei geht es nicht nur um die Präsenz am Flughafen Mailand-Linate sowie in untergeordnetem Ausmaß um Rom-Fiumicino, sondern die Wettbewerbshüter haben den Langstreckenverkehr inklusive Codeshare-Abkommen im Fokus. Besonders die Transatlantik-Routen gelten als Brot- und Butter-Geschäft der Lufthansa. In Italien befürchtet man, dass der Kranich nicht dazu bereit sein könnte hier harte Einschnitte zu Gunsten von Mitbewerbern zu akzeptieren. Zuletzt teilte Lufthansa noch mit, dass man am bisherigen Plan festhält und zuversichtlich ist noch in diesem Jahr das grüne Licht für den Einstieg bei Ita Airways zu bekommen. Längst ist klar, dass wenn Lufthansa aufgrund zu harter Auflagen, die dann den Nutzen der Ita-Übernahme zu Nichte machen könnten, die

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Air Malta hat den Flugbetrieb eingestellt

Die traditionsreiche Fluggesellschaft Air Malta hat am 31. März 2024 den letzten Linienflug durchgeführt. Im Einsatz war der Airbus A320neo mit der Registrierung 9H-NED. Laut Mavio News führte der letzte Umlauf am 30. März 2024 von Luqa nach London-Heathrow. Zurück ging es dann am 31. März 2024. Air Malta hat im Jahr 1974 den Betrieb aufgenommen und wurde nun durch den Nachfolger KM Malta Airlines ersetzt. Das neue Unternehmen hat auch das Fluggerät übernommen.

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Prag: Smartwings mit fünf neuen Sommerzielen

Im Sommerflugplan 2024 wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings eigenwirtschaftliche Linienflüge zwischen Prag und Izmir anbieten. Diese sollen am 30. Mai 2024 aufgenommen werden. Zunächst ist die Durchführung für die Verkehrstage Montag und Donnerstag mit Boeing 737-800 angekündigt. Der Flug QS1198 startet vom Vaclav-Havel-Flughafen Prag um 19:00 Uhr mit Ankunft in Izmir um 22:35 Uhr Ortszeit. Der Rückflug QS1199 von Izmir nach Prag startet um 23:25 Uhr Ortszeit und kommt am folgenden Tag um 01:10 Uhr nach Mitternacht am Flughafen Vaclav Havel an. Weiter neue Destinationen im Sommerflugplan von Smartwings sind:

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United Airlines startet Pooling von Meilen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines ermöglicht es ab sofort, dass bis zu fünf Personen ihre Meilenkonten zu einem Pool zusammenfügen können. Somit können gesammelte Meilen gemeinsam genutzt werden. Pro Pool muss ein Verantwortlicher benannt werden. Dieser kann dann bis zu vier Personen – zum Beispiel Familienmitglieder, enge Freunde oder Verwandte – dazu einladen, dass sie gemeinsam einen Meilenpool bilden. Allen Mitgliedern steht es frei, beliebig viele Meilen dort einzubezahlen, wobei der persönliche Premier-Status unberührt bleibt. Umgekehrt kann jedes Mitglied die Meilen des Pools dazu nutzen

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Osterferien 2024: Brüssel erwartet 1,1 Millionen Passagiere

Während der Osterfeiertage erwartet der Flughafen Brüssel über 1,1 Millionen Fluggäste. Sonnenziele, Städtereisen innerhalb Europas und Reisen in die Ferne, wie in die Vereinigten Staaten und die Dominikanische Republik, sind weiterhin sehr beliebt. Mehr als 1,1 Millionen Passagiere werden zwischen Freitag, dem 29. März, und Sonntag, dem 14. April, vom Flughafen Brüssel abfliegen oder dort ankommen. Das ist ein leichter Anstieg (etwa 25.000 Passagiere mehr) im Vergleich zu den Osterferien im letzten Jahr. Nur Schüler in flämischen Schulen haben in diesem Zeitraum frei. In den französischsprachigen Schulen haben sie erst im Mai die zweiwöchigen Ferien. Während der Osterferien können Reisende an den Brüsseler Flughäfen aus 160 Direktzielen wählen. Sonnenziele wie Spanien und die Kanarischen Inseln, Portugal, die Kapverdischen Inseln, Marokko, Tunesien, Ägypten, Griechenland und die Türkei sind sehr beliebt, ebenso wie Städtereisen innerhalb Europas. Beliebte Interkontinentalziele sind die Vereinigten Staaten, Kanada, die Dominikanische Republik, Mexiko und die Vereinigten Arabischen Emirate.

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