Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Berlin nimmt KI-Abfertigung in Betrieb

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat vorerst 16 terminalnahe Abfertigungspositionen mit Kameras ausgerüstet, die an das KI-System von Assaia angeschlossen werden. Im Verlauf des Sommers 2024 sollen 33 weitere Positionen dazu kommen. Als einer der ersten Flughäfen weltweit und als erster in Deutschland hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH seit Mittwoch ein intelligentes, innovatives System in Betrieb, um die Abfertigungsprozesse auf dem Vorfeld des BER zu optimieren. Das System Digital Turnaround kann mit Live-Kameras und einer selbstlernenden, KI-basierten Software die Abfertigung von Flugzeugen in Echtzeit analysieren. Bei Verzögerungen oder Abweichungen gibt das System Empfehlungen an die operativen Entscheider im Airport Control Center (ACC). Prozesspartner können so direkt reagieren, umsteuern und die Flugzeuge effizienter abfertigen, um die Pünktlichkeit und Effizienz am BER weiter zu steigern. Dadurch können die Arbeitsschritte am Flugzeug optimiert werden, was zu einer höheren Stabilität im Flugplan und einer gesteigerten Pünktlichkeit führt. „Wir freuen uns, dass wir diese innovative KI-basierte Software als erster Flughafen in Deutschland heute in Betrieb nehmen. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern soll einen Mehrwert schaffen. Mit dem Digital Turnaround tragen wir als Flughafen zur effizienteren Nutzung der Infrastruktur, zur stabileren Abfertigung seitens der Prozesspartner bei und verbessern somit auch das Reiseerlebnis der Fluggäste. Die Software-Lösung unterstützt unsere Mitarbeitenden auch mittels KI, Überblick über die parallelen, vielfältigen, zeitkritischen Abläufe zu behalten und die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Sommer 2024: Flughafen München mit 12 Prozent mehr Flugbewegungen

Im Sommerflugplan 2024 werden die ab München tätigen Fluggesellschaften bis zu 3.300 Flüge pro Woche durchführen. Im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode sind dies Airportangaben nach um etwa 12 Prozent mehr. Rund 2.400 dieser Starts führen zu mehr als 100 Zielen in 21 Ländern in Europa und rund ums Mittelmeer. Mehr als 330 Flüge werden zu 47 interkontinentalen Zielen angeboten, davon 24 in Asien, 19 in Nord- und Mittelamerika und vier in Afrika. Zudem sind in der Sommerflugplanperiode 600 Starts zu 13 innerdeutschen Zielen geplant. Am Münchner Flughafen bieten die Fluggesellschaften in diesem Sommer wieder viele neue Ziele an: Auf der Langstrecke in die USA bedient Lufthansa ab Juni Seattle mit drei wöchentlichen Flügen. Die amerikanische Fluggesellschaft Delta fliegt ab 11. April ebenfalls dreimal pro Woche nach New York John F. Kennedy. Ab September nimmt Lufthansa Johannesburg in Südafrika mit drei wöchentlichen Flügen ins Programm. Nunmehr täglich geht es ab München in die chinesische Hauptstadt Peking und nach Osaka in Japan. Ab 2. Juli fliegt die japanische All Nippon Airways ebenfalls sieben Mal in der Woche nach Tokio. San Diego im Süden Kaliforniens wird in der Sommerflugplanperiode durch Lufthansa fünf Mal wöchentlich angeflogen. Ab Oktober 2024 startet Vietnam Airlines erstmals vom Münchner Airport. Die Airline erweitert damit das asiatische Flugprogramm ab München und wird Passagiere jeweils zwei Mal pro Woche nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City fliegen. Für diese neuen Verbindungen setzt die Fluggesellschaft eine Boeing B787-9 ein. Lufthansa bedient jeweils täglich die US-Ziele Boston, New York, Los Angeles und Washington sowie

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Tap Air Portugal meldet Rekordgewinn

Im Geschäftsjahr 2023 konnte die Fluggesellschaft Tap Air Portugal einen Gewinn in der Höhe von 117,3 Millionen Euro schreiben. Damit steigerte man sich gegenüber der Vorperiode um 117,7 Millionen Euro – neuer Rekordwert. Die Betriebseinnahmen im Jahr 2023 erreichten den höchsten Wert in der Geschichte der Gruppe und übertrafen die 4-Milliarden-Euro-Marke. Sie erzielten einen Wert von 4,2 Milliarden Euro und stiegen im Vergleich zu 2022 um 730 Millionen Euro (+20,9 Prozent). Im Jahr 2023 verzeichnete TAP bei den finanziellen und kommerziellen Kennzahlen mit einem Recurring EBITDA von 871,6 Millionen Euro mit einer Marge von 21 Prozent sowie einem Recurring EBIT von 385,8 Millionen Euro mit einer Marge von 9 Prozent.

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit 36 Sommerzielen

Ab dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden werden im Sommerflugplan 2024 zehn Airlines Kurs auf 36 Destinationen nehmen. Corendon Airlines reaktiviert die Flugverbindung ins türkische Antalya und mit Eurowings ist die Hauptstadt der bei Jung und Alt beliebten Urlaubsinsel Mallorca wieder erreichbar. Auch Ryanair startet am FKB in Richtung Hauptgeschäft und erhöht die Frequenzen in die inoffizielle Kulturhauptstadt Marokkos, Fès, nach Barcelona-Girona, London-Stansted sowie ebenfalls nach Mailand-Bergamo, Malaga und nach Valencia. Ganz neu im Sommer bedient Ryanair Banja Luka, Dubrovnik sowie mit Agadir und Tanger weitere Marokko-Ziele. Der neue Sommerflugplan 2024 ist geprägt von einer Erhöhung der Flugfrequenz auf gefragten Strecken. Im Auftrag von TUI erhöht Enter Air die Zahl der regelmäßigen Flüge nach Fuerteventura und Heraklion/Kreta vor Beginn der Pfingstferien. Außerdem wird das Angebot nach Antalya durch weitere Airlines deutlich ausgebaut. Auch Eurowings sowie neuerdings auch Condor ergänzen ihr Angebot mit zusätzlichen Flügen nach Palma de Mallorca. Mit weiteren Verbindungen nach Belgrad und Tirana trägt auch die ungarische Wizz Air zum erwarteten Flugbetrieb am FKB bei. Zusätzliche Angebotsvielfalt verspricht der prominente Reiseveranstalter DERTOUR mit zwei Sonderreisen im neuen Sommerflugplan. Tivat an der südöstlichen Adriaküste von Montenegro ist vom 27. Mai bis zum 3. Juni das Ziel von Air Montenegro. Vom 18. bis 25. September bietet DERTOUR zusammen mit der deutschen Fluggesellschaft Sundair eine Sondereise ins italienische Kalabrien an. Insgesamt verbinden 10 Airlines im Sommer 2024 den FKB mit 36 Zielen.

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Pegasus fliegt B737-800 fünf Jahre länger als geplant

Eigentlich wollte die türkische Fluggesellschaft Pegasus in kommenden Jahr die Umflottung von Boeing 737 auf Maschinen der A320(neo)-Reihe des Konkurrenten Airbus abschließen. Das Projekt hat man nun auf die lange Bank verschoben. Mittlerweile ist die Boeing-737-800-Teilflotte auf nur noch 10 Exemplare geschrumpft. Einst hat Pegasus ausschließlich Maschinen des U.S.-amerikanischen Herstellers betrieben. Vor einigen Jahren hat man entschieden, dass man künftig auf die Modelle des europäischen Konkurrenten Airbus setzen wird. Beschlossen war, dass Ende 2025 die letzte Boeing 737 die Flotte verlassen wird. Dieses Ziel hat man verworfen, denn Firmenchef Guliz Ozturk hat bestätigt, dass zumindest neun Boeing 737-800 in der Flotte verbleiben sollen. Man würde die Maschinen für das beabsichtigte Wachstum benötigen. Im Hinblick auf die Triebwerksprobleme, von der die Airbus A320neo-Reihe geplagt ist, würde man auch Backup-Flugzeuge benötigen. Die Kosten für den Weiterbetrieb der neun Boeing-ets würden sich, so Ozturk, in eng gesteckten Grenzen halten. Noch ist nicht entschieden, ob man nicht doch neue Maschinen von Boeing einflotten wird. Vorerst heißt es aber, dass die Ausflottung jener neun B737-800, die weiterbetrieben werden sollen, auf das Jahr 2029 verschoben wurde. Vorerst hält man somit am Plan, dass künftig eine reine Airbus-Flotte betrieben wird, fest. Das könnte sich in den nächsten Jahren noch ändern. Dem Vernehmen nach soll Boeing angeblich versuchen die B737-Max schmackhaft zu machen. Überblick über die Pegasus-Flotte: Typ Anzahl Airbus A320-200 7 Airbus A320neo 46 Airbus A321neo 42 Boeing 737-800 10

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Sommer 2024: 13 Airlines fliegen ab Erfurt

Im Sommerflugplan 2024 werden insgesamt 13 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen ab dem deutschen Airport Erfurt-Weimar anbieten. Über das ganze Jahr hinweg rechnet der Flughafen mit über 170.000 Fluggästen. Dies entspräche einer Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahr von über 20 Prozent. Neu im Sommerflugplan sind die Fluggesellschaften Eurowings mit Flügen nach Mallorca, Aegean Airlines nach Heraklion und FlyLili nach Burgas. An die bei Urlaubern beliebte Türkische Riviera, d. h. nach Antalya, werden neben Corendon Airlines mit Mavi Gök, Freebird und Air Anka gleich 4 Fluggesellschaften regelmäßig fliegen. Flüge nach Antalya finden im Sommer grundsätzlich täglich, teilweise bis zu 3-mal täglich, statt. Corendon Airlines wird neben Antalya auch nach Heraklion und in den Sommerrandzeiten in das ägyptische Hurghada fliegen. Im Kernsommer wird die ägyptische Fluggesellschaft NESMA Airlines von Erfurt nach Hurghada fliegen. Neben den Standardrouten werden auch 2024 wieder stark nachgefragte Sonderreisen nach Rom, Sorrent, Lamezia Terme, Olbia, Palermo, Liparische Inseln und Neapel (Italien), Santorin (Griechenland), Tivat (Montenegro), Tirana (Albanien)  und Paphos (Zypern) im Flugplan enthalten sein. „Wir freuen uns darüber, dass sich immer mehr Airlines für den Flughafen Erfurt-Weimar interessieren und wir unseren Kunden somit eine große Angebotsvielfalt bieten können. Gleiches, so Stöwer weiter, gelte auch für die vielen namhaften Reiseveranstalter, die ihr Angebot von Erfurt in diesem Sommer weiter ausbauen“, erklärt Geschäftsführer Gerd Stöwer.

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Stockholm: SAS begibt sich in schwedisches Sanierungsverfahren

Die SAS AB, die Muttergesellschaft der gleichnamigen Airline, hat beim zuständigen Gericht in Stockholm den Antrag auf Reorganisation des Konzerns gestellt. Offiziellen Angaben nach sind die operativen Fluggesellschaften davon nicht betroffen. Diese Maßnahme folgt auf einen Chapter-11-Antrag, der vor einiger Zeit in den USA gestellt wurde. Das Verfahren in den Vereinigten Staaten kann laut SAS aber nur abgeschlossen werden, wenn die schwedische Reorganisation zu einem Abschluss gebracht werden. Dies wäre zwingende Voraussetzung dafür, dass das U.S.-amerikanische Gericht den Sanierungsplan bewilligen kann. Der Konzern geht davon aus, dass man das schwedische Verfahren noch im Laufe des ersten Halbjahres 2024 wieder verlassen kann. Nach Abschluss aller Sanierungsverfahren soll es auch zu einem Eigentümerwechsel kommen. Ein Konsortium, dem unter anderem Air France-KLM angehört, hat den Zuschlag erhalten. Dies hat auch Auswirkungen auf die künftige strategische Ausrichtung, denn das Star-Alliance-Gründungsmitglied SAS wird die bisherige Allianz verlassen und ins Skyteam um Air France, KLM und Delta Air Lines wechseln. In Vorbereitung darauf wurde bereits der bilaterale Codeshare-Vertrag mit Turkish Airlines gekündigt. Es ist damit zu rechnen, dass ähnliche Kooperationen mit anderen Star-Alliance-Mitgliedern demnächst ebenfalls beendet werden.

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AUA-Streik: Industriellenvereinigung wirft „Utopie“ vor

Wenig überraschend hat sich bezüglich dem Streik des fliegenden Personals der Austrian Airlines auch die Industriellenvereinigung mit scharfer Kritik an den Arbeitnehmervertretern zu Wort gemeldet. „Die Entwicklungen in den letzten Tagen seitens der Gewerkschaft rund um die KV-Verhandlungen bei der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) haben einen bedenklichen Punkt erreicht. Nach 17 Verhandlungsrunden und mehrfachen Anpassungen des Angebots, das mittlerweile deutlich über der rollierenden Inflation liegt, beharrt die Gewerkschaft auf utopischen und völlig unrealistischen Forderungen. Neben den ständigen Streikdrohungen ist es vor allem die Tonalität der Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter, die auf eine geringe Kompromissbereitschaft seitens der Arbeitnehmer-Verhandler deutet. Damit gefährde man die Zukunft sowie die Existenz des österreichischen Aushängeschilds im Luftverkehr. Die AUA hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es trotz der Krisen möglich ist, eine österreichische Fluglinie erfolgreich zu führen. Nachdem die Unterstützung der Steuerzahler vorzeitig abgezahlt wurde und die Zeichen nun auf Erfolgskurs stehen, könnten jetzt Investitionen in die Zukunft getätigt werden, die den Standort Österreich stärken. Stattdessen wird mit unrealistischen Forderungen seitens der Gewerkschaft die Existenz des Unternehmens bedroht. Über 50.000 Passagiere können somit über die Osterfeiertage nicht zu ihren Familien oder in den geplanten Urlaub reisen. Die Gewerkschaft legt damit ein faules Ei in den Osterkorb vieler Österreicherinnen und Österreich“, so die IV. Die Industriellenvereinigung appelliert deshalb an die Vernunft und Rationalität der Arbeitnehmerseite. Es ist schlichtweg absurd, bei professionellen Verhandlungen stur auf den Forderungen festzuhalten“, heißt es seitens der IV.

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Addio, Air Malta! Merħba, KM Malta Airlines!

Mit dem Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 endet in der Republik Malta eine Luftfahrtära, denn der staatliche Carrier Air Malta wird den Betrieb für immer einstellen. Der Nachfolger KM Malta Airlines übernimmt die Flotte. Bis zum 21. September 2024 war Malta eine britische Kronkolonie. Der Flugverkehr wurde daher überwiegend von der damaligen British European Airways, die eine Basis auf dem Luqa Airport unterhalten hat, durchgeführt. Daran änderte sich auch nach der Unabhängigkeit zunächst nichts. Im Jahr 1973 hat das maltesische Parlament umfassende Änderungen im Bereich der Luftfahrt beschlossen. Air Malta wurde als staatliche Fluggesellschaft gegründet. Um eine gewisse Form der Starthilfe gewähren zu können, wurden die Exklusivverträge mit British European Airways, die gerade dabei war mit British Overseas Airways zu British Airways zu fusionieren, aufzulösen. Somit konnte das im Vereinigten Königreich ansässige Luftfahrtunternehmen keine Basis mehr auf Malta betreiben. Zahlreiche maltesische Piloten und Flugbegleiter haben dann den Arbeitgeber gewechselt und heuerten bei der staatlichen Air Malta an. Diese hob am 1. April 1974 erstmals kommerziell ab. Zu Beginn war die Flotte von Boeing 720B, die bereits damals in die Jahre gekommen waren, geprägt. Über die fast 50 Jahre Existenz hat man viele verschiedene Maschinentypen betrieben. Die letzten 20 Jahre waren für Air Malta finanziell nicht sonderlich erfolgreich. Wiederholt sprang der Staat mit Geldspritzen ein. Einer der maßgeblichen Gründe für die Miesere ist, dass das Unternehmen für die vergleichsweise kleine Flotte enorm viele Mitarbeiter beschäftigt. Das Lohnniveau ist sehr hoch, was auch den starken Gewerkschaftern zu verdanken ist. Zahlreiche Sanierungsversuche waren nicht

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AUA-Streik: Flughafen Wien will Parkplatzkosten erstatten

Der Flughafen Wien hat angekündigt, dass man Passagieren, die aufgrund des Streiks, der bei Austrian Airlines über die Bühne geht, Reisenden, die ihre Fahrzeuge länger abstellen mussten, die Mehrkosten erstatten wird. Personen, die bereits vorab online gebucht haben, jedoch wegen Flugstreichung ihre Reservierung nicht nutzen konnten, sollen ebenfalls ihre Parkplatzbuchung kostenfrei stornieren zu können. In beiden Fällen müssen sich Betroffene an die Flughafen Wien AG wenden. „Dafür reicht ein E-Mail mit der Online-Parkplatzbuchung bzw. mit einer Bestätigung der Flug-Umbuchung an [email protected]. Mit dieser raschen und einfachen Lösung unterstützt der Flughafen Wien alle von den Flugplanänderungen betroffenen Streikopfer bei Austrian Airlines“, so Österreichs größter Airport in einer Aussendung.

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