Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Condor und Marabu starten kostenpflichtige Kundenkarten

Die Ferienfluggesellschaft Condor führt ein kostenpflichtiges Kundenbindungsprogramm, das auch bei der Konzernschwester Marabu Airlines gilt, ein. Unter den Namen „Activity Card“ und „Family Card“ kann man eine Art Jahresabo von Zusatzleistungen erwerben. „Die Condor Cards haben wir gezielt für Familien und Sportbegeisterte entwickelt, die gerne und häufiger in die Sonne fliegen”, sagt Jens Boyd,Condor Commercial Director. „Als beliebtester Ferienflieger Deutschlands bieten wir eine Vielzahl an attraktiven Zielen, die zum Entspannen mit der Familie oder Freunden aber auch zumAktivurlaub einladen. Um das Fliegen dahin mit der Condor einfacher, bequemer und vor allem kostengünstiger zu gestalten, bieten die Condor Cards viele relevante Inklusivleistungen zum Vorteilspreis.” Für Sportbegeisterte, die auch im Urlaub nicht auf die eigene Golf- oder Tauchausrüstung, das eigene Fahrrad oder Surfbrett verzichten wollen, bietet die Activity Card viele Vorteile. Ein Sportgepäckstück fliegt auf jedem Flug kostenfrei mit und eine Sitzplatzreservierung ist ebenfalls inklusive. Mit der Family Card starten große und kleine Gäste komfortabel und entspannt in den Urlaub. Familien und zusammen reisende Freunde profitieren von kostenfreien Sitzplatzreservierungen für bis zu vier Gästen pro Karte, zusätzlichem Gepäck, Early Boarding und einem eigenen Gepäckfach. Alle Condor Cards umfassen zudem weitere Vorteilewie kostenfreier Vorabend Check-in, exklusive Angebote und eine individuelle Betreuung durch den Condor Cards Service. Die Vorteile können auf Flügen mit Condor und der Partnerairline Marabu genutzt werden. Die Activity und Family Card werden für unterschiedliche Flugzonen angeboten. Für Kurz- und Mittelstreckenziele ist der Kartentyp EUROPE ab einem Preis von 199,99 Euro erhältlich. Gültig auch auf Langstreckenflügen ist der Kartentyp WORLD, der

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Sommer 2024: Easyjet sagt Berlin-Zakynthos ab

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe verzichtet im Sommerflugplan 2024 auf Nonstopflüge zwischen Berlin und dem griechischen Zakynthos. Diese Route hätte im Sommerflugplan 2024 während der Haupturlaubszeit einmal wöchentlich bedient werden sollen. Zwischenzeitlich hat Easyjet den Verkauf von Flugtickets eingestellt. Auf Nachfrage bestätigte der Carrier, dass man im Sommer 2024 nicht zwischen Berlin und Zakynthos fliegen wird.

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Volotea kündigt erste Flüge ab Salerno an

Die Billigfluggesellschaft Volotea kündigt ab dem Flughafen Salerno ihre ersten Flugverbindungen an. Es handelt sich um den ersten Carrier, der Flüge ab dem neuen kampanischen Flughafen bekanntgegeben hat. Vorerst wird Volotea ab Salerno Flüge nach Cagliari, Nantes, Catania und Verona durchführen. Die genannten Ziele sollen jeweils zweimal pro Woche bedient werden. Die Eröffnung des neuen Flughafens ist für den 11. Juli 2024 angekündigt. „Wir sind sehr stolz darauf, die ersten zu sein, die den Betrieb am Flughafen Salerno-Costa d’Amalfi aufnehmen“, erklärt Carlos Muñoz, Präsident und Gründer von Volotea. „Die Aufnahme des Betriebs am Flughafen Salerno ist ein wichtiger Moment für die Region und für Volotea und wird es uns ermöglichen, unser Angebot in der Region weiter auszubauen. Zusätzlich zu den 23 Verbindungen, die bereits von Capodichino aus angeboten werden, können wir ab heute 4 neue Strecken von Salerno aus anbieten, die es den vielen italienischen und europäischen Touristen ermöglichen, die bezaubernde Amalfiküste und darüber hinaus zu entdecken. Diese Ankündigung unterstreicht einmal mehr die Bedeutung Kampaniens in unseren zukünftigen Wachstumsplänen“.

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Semesterferien: London-Luton rechnet mit halber Million Passagiere

Der Flughafen London-Luton rechnet mit mehr als einer halben Million Fluggästen in den Februar-Halbjahresferien. Damit knüpft er an einen starken Jahresbeginn an, bei dem im Januar mehr als eine Million Passagiere den Flughafen nutzten. Die europäischen Städte Amsterdam, Barcelona, Lissabon und Paris gehören erneut zu den begehrtesten Reisezielen in den Semesterferien. Ebenso beliebt ist der internationale Flughafen Gizeh-Sphinx in Kairo, der erst kürzlich in die Liste der Abflughäfen der LLA aufgenommen wurde und sich dank seiner milden Temperaturen für Reisende, die dem Winterblues entfliehen wollen, als attraktiv erweist, ebenso wie Antalya, Marrakesch und Sharm El Sheikh, wo die Reisenden in wärmere Gefilde abheben. Wintersportler zieht es in diesem Jahr nach Genf und Salzburg auf die Pisten. Clare Armstrong, Head of Guest Experience am Flughafen London Luton, kommentierte: „Die Ferienzeit im Februar ist immer eine aufregende Zeit am London Luton Airport. Für viele Menschen ist es die erste Gelegenheit des Jahres, in die Sonne zu fahren, auf die Piste zu gehen oder Familie und Freunde zu besuchen.

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New South Wales Ambulance fliegt jetzt mit Pilatus PC-24

Die australische New South Wales Ambulance hat ihre erste Pilatus PC-24 offiziell in Dienst gestellt. Im Jahr 2021 hat die NSWA den Kauf von zwei hochmodernen PC-24 mit Ambulanzausstattung beschlossen, um das Einsatzspektrum zu verbessern. NSWA wird die beiden PC-24 nutzen, um die Bevölkerung des australischen Bundesstaates New South Wales auf einer Fläche von gut 800 000 Quadratkilometern zu versorgen. Der Super Versatile Jet soll im ersten Jahr seines Einsatzes rund 800 Flüge durchführen und dabei gut 6500 Patientinnen und Patienten transportieren. „Der PC-24 ist bei den führenden Flugambulanz-Organisationen sehr gefragt. Genauso wie das Flugzeug selbst hat sich die auf Notfälle ausgerichtete Kabinenausstattung unter den schwierigsten Einsatzbedingungen bewährt. Wir sind sehr stolz darauf, dass die New South Wales Ambulance unser Flugzeug gewählt hat, um Leben zu retten und ihre Gemeinden medizinisch zu versorgen“, sagt Sebastian Lip, CEO der australischen Tochtergesellschaft von Pilatus.

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Zusätzliche Passagiere dank Winterferien in Dresden und Leipzig

Zum Ferienstart in Sachsen und Thüringen heben vom kommenden Freitag bis Sonntag insgesamt 92 Passiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – 35 am Flughafen Dresden und 57 am Leipzig/Halle Airport. Neben Sonnenzielen am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie am Persischen Golf finden sich europäische und deutsche Metropolen auf den Abflugtafeln. Ab Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 31 Flugzeuge zu Sonnenzielen und 26 Linienflüge. Allein nach Hurghada fliegen neun Maschinen, Antalya und Las Palmas werden am ersten Ferienwochenende sieben beziehungsweise vier Mal angeflogen. Als weitere Urlaubsziele stehen auf dem Flugplan: Mallorca, Fuerteventura, Teneriffa, Marsa Alam sowie Dubai und Abu Dhabi. Außerdem sind 26 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zwölf nach Frankfurt und sechs nach München. Wien und Istanbul werden zum Ferienbeginn drei Mal angeflogen, London zwei Mal. Der Winterflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 16 Zielen in neun Ländern, die von 18 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 135 Flüge. Ab Dresden starten zum Ferienauftakt 28 Linien- und sieben Urlaubsmaschinen. Mit Ziel Antalya, Hurghada und Palma de Mallorca heben jeweils zwei Flugzeuge ab. Angeflogen wird zudem Las Palmas. Lufthansa startet zum Ferienauftakt ab Dresden am häufigsten. Die Airline steuert zwölf Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten neun Flüge. Über die Drehkreuze ist eine Vielzahl von Zielen weltweit bequem erreichbar. Des Weiteren fliegt Eurowings zwei Mal nach Düsseldorf. KLM verbindet zum Ferienstart Dresden drei Mal mit Amsterdam. Swiss fliegt zwei Mal nach Zürich. Über beide Drehkreuze bestehen zahlreiche internationale Umsteigeverbindungen. Der Winterflugplan des Flughafens Dresden bietet

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Technisches Museum Wien zeigt Innovationen aus Luft- und Raumfahrt

Seit 5. Februar 2024 sind zukunftsweisende Technologien aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt im „Innovation Corner“ des Technischen Museums Wien zu sehen: Ob Transportdrohnen, Satellitenkryptografie oder die neueste Generation von Messgeräten, der „Innovation Corner“ gibt österreichischen Start-ups und innovativen Projekten aus Fachhochschulen gemeinsam mit der niederösterreichischen Technologiefinanzierungsgesellschaft tecnet equity und dem Technologie-Inkubator accent eine Bühne. Acht Projekte aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stehen dabei exemplarisch für den Ideenreichtum zahlreicher Unternehmen und Forschungseinrichtungen einer Branche, die nicht nur zur nationalen Wirtschaft beiträgt, sondern auch die Position Österreichs im globalen Technologiewettbewerb stärkt: In der neuen Bespielung des „Innovation Corner“ erfahren interessierte Besucher beispielweise was die Bewegung von Satelliten mit Datenverschlüsselung zu tun hat, wie der 3D-Druck die Konstruktion von Bauteilen in der Raumfahrt erleichtert, welches Instrument Satelliten vor Schäden durch elektrische Ladungen schützt oder wie die Bauart einer Drohne über deren Nutzlast entscheidet. Folgende Innovationen aus der Luft- und Raumfahrt sind im Rahmen dieses Sonderformats im Technischen Museum Wien bis 26. Mai 2024 ausgestellt: Satellitenkryptografie | Fachhochschule St. Pölten Sichere Telekommunikation setzt eine sichere Kryptografie voraus. Bislang wurden dafür ausschließlich mathematische Methoden verwendet, demgegenüber steht eine physikalische Methode, die auf der Wechselseitigkeit der Funkübertragung und der Messung von Funkkanaleigenschaften basiert. Der Fachhochschule St. Pölten ist es gelungen, diese Technologie mithilfe der Bewegung von Satelliten auch über große Entfernungen einsetzbar zu machen. Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem | RHP Space Das Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem des Unternehmens RHP Space ist Teil des Antriebssystems, mit dem seit einigen Jahren die Satellitenkonstellation OneWeb ausgestattet wird. In der Raumfahrt

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B737-Max-9-Vorfall: Rechtsanwalt bringt Klage gegen Alaska Airlines ein

Ein U.S.-amerikanischer Rechtsanwalt hat erklärt, dass er im Namen von 22 Passagieren, die sich Anfang Jänner 2024 an Bord jenes Boeing 737-Max-9-Fluges, der einen abgedeckten Notausgang im Steigflug verloren hat, Klage gegen Alaska Airlines erhoben hat. In der Klageschrift, die bereits im lokal zuständigen Gericht eingebracht wurde, behauptet der Jurist, dass Fluggäste, die auf vorherigen Flügen, die mit dieser Maschine durchgeführt wurden, eindeutige Geräusche im Bereich des abgedeckten Notausgangs der N704AL gehört haben wollen. Daraus leitet der Rechtsanwalt ab, dass die Fluggesellschaft gewusst haben könnte, dass ein eklatanter Mangel bestehen könnte. Zwischenzeitlich haben die Unfalluntersuchungen ans Tageslicht gebracht, dass die notwendigen Bolzen überhaupt nicht vorhanden waren. Die NTSB geht nicht davon aus, dass diese im Zuge des Vorfalls verloren gegangen sind, sondern überhaupt nie vorhanden waren. Dies deutet auf einen erheblichen Qualitätsmangel hin. Darauf aufbauend erhebt der genannte Rechtsanwalt auch schwere Vorwürfe gegen Boeing und indirekt gegen die FAA. Für die 22 Passagiere, die der U.S.-amerikanische Rechtsanwalt vertritt, wird begehrt, dass Alaska Airlines Schadenersatz zu leisten hat. Dabei behauptet man im Schriftsatz auch, dass der Lärm dazu geführt habe, dass die Crew und die Fluggäste nicht wie vorgeschrieben miteinander hätten kommunizieren können. Dies habe den Stress und die Verwirrung seiner Mandaten verschärft, so dass diese psychisches Leiden, für das sie entschädigt werden wollen, erlitten hätten. Noch steht kein Termin für eine mündliche Verhandlung fest.

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Salzburg mit Neuigkeiten im Sommerflugplan 2024

In wenigen Wochen beginnt auch am Salzburger Airport der Sommerflugplan 2024. Mit Monastir, Burgas, Bukarest-Otopeni und Skopje gibt es einige neue Destinationen auf der Linie. Das Charterprogramm ist auch in diesem Jahr wieder bunt gemischt. Laut Flughafen Salzburg werden im Sommer 2024 wieder viele Griechenland-Ziele angeboten. Unter anderem geht es nach Karpathos, Korfu, Kreta, Rhodos, Zakynthos, Thessaloniki, Chalkidiki und Kos. Die zuletzt genannte Destination wird in der bevorstehenden Saison zweimal wöchentlich ab Salzburg angesteuert. Weitere Ferienziele ab Salzburg sind: Hurghada, Monastir, Burgas, Lamezia Terme, Larnaka, Calvi, Ibiza und Palma de Mallorca. Die Destination Monastir wird von Nouvelair angeboten. Eurowings wird die Burgas-Flüge durchführen. Auch Teil des Sommerflugplans: Die Destinationen Dubai und Istanbul, die auch an die Drehkreuze von Flydubai/Emirates Airline bzw. Turkish Airlines anbinden. Auf der Kurzstrecke gibt es weiters Nonstopflüge nach Amsterdam, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und London. Neu ist, dass in der britischen Hauptstadt seit wenigen Tagen auch der Flughafen Luton zur Verfügung steht, denn Wizz Air UK nimmt von dort aus neuerdings Kurs auf den zweitgrößten Airport Österreichs. Für den Sommer 2024 hat Wizz Air mit Skopje und Bukarest-Otopeni zwei weitere Strecken ab Salzburg angekündigt. Air Serbia wird Nonstop-Flüge zu ihrem Drehkreuz in Belgrad anbieten.

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Thai Airways: Verwirrter Mann drückt Flugzeugtür auf und löst Notrutsche aus

Am 7. Feber 2024 ist es vor dem Start von Thai-Airways-Flug TG121 zu panischem Verhalten eines kanadischen Staatsbürgers gekommen. Der Passagier erlitt laut lokalen Medienberichten eine Panikattacke und verlangte von den Flugbegleitern, dass diese sofort einen Ausgang öffnen sollen, so dass er die Maschine verlassen kann. Eigentlich sollte der Airbus A321 von Chiang Mai nach Bangkok fliegen. Dazu kam es aber zunächst nicht, denn ein 40-Jähriger verlor die Nerven und wollte während sich der Mittelstreckenjet auf dem Weg zur Runway befand das Flugzeug verlassen. Es ist ihm gelungen eine Tür des Flugzeugs aufzudrücken. Dadurch wurde auch die zugehörige Notrutsche ausgelöst. Betroffen war der Eingang L1, der sich nahe dem Cockpit befindet. Laut lokalen Medienberichten soll keinerlei kriminelle Bedrohung von dem Mann ausgegangen sein. Vielmehr dürfte es sich um eine psychische Ausnahmesituation gehandelt haben. Er forderte zunächst lautstark die Flugbegleiter zum Öffnen der Tür auf, sprach jedoch keinerlei Drohungen auf. Als diese seiner Forderung nicht nachgekommen sind, drückte er mit aller Kraft die Tür L1 auf. Dadurch wurde auch die Notrutsche ausgelöst. Anschließend wollte der „unruly PAX“ den Airbus A321 über die Notrutsche verlassen, jedoch konnten ein Passagier und ein Flugbegleiter ihn daran hindern. Er wurde festgehalten, soll aber keinen Widerstand geleistet haben. Die Polizei hat den verwirrten Mann anschließend übernommen. In seiner ersten Vernehmung soll er behauptet haben, dass er von einer mysteriösen Untergrundorganisation verfolgt werde und Angst gehabt hätte, dass er auf diesem Flug angegriffen werde. Eigenen Angaben nach ist er beruflich als EDV-Techniker im kanadischen Vancouver tätig. Die

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