Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Slowenien schreibt zum vierten Mal Subventionen aus

Bisher fanden die Ausschreibungen, in denen die slowenische Regierung versuchte Fluggesellschaften mit Subventionen nach Ljubljana und/oder Maribor zu locken, nur wenig Anklang. Nun hat man einen neuen Tender aufgelegt. Diesmal will die Regierung rund 16,8 Millionen Euro in die Hand nehmen, um weitere Carrier, besonders aus dem Billigfliegersegment für Flüge ab Slowenien begeistern zu können. Unter anderem soll zumindest die Hälfte der Flughafenkosten über die Förderungen abgedeckt sein. Interessierte Carrier können sich noch bis zum 12. Feber 2024 um Subventionen bewerben.

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Sommer 2024: Ryanair fliegt ab Hahn nach Budapest und Alghero

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 ab Frankfurt-Hahn wieder Nonstopflüge nach Budapest und Alghero anbieten. Ab 2. Juni 2024 nimmt der Lowcoster jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag Kurs auf die ungarische Hauptstadt. Ab diesem Datum wird man auch Alghero an den gleichen Tagen bedienen.

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Amsterdam: Corendon will Schienen-Zubringer einrichten

Der Reiseveranstalter Corendon will Zugverbindungen zwischen den Flughäfen Brüssel und Amsterdam-Schiphol einrichten. In einem zweiten Schritt soll auch Düsseldorf auf dem Schienenweg angebunden werden. Seit einiger Zeit hat man Nonstopverbindungen nach Curaçao, die ab Amsterdam-Schiphol mit einem von World2Fly betriebenen Airbus A350-900 durchgeführt werden. Nun zeigt sich, dass Corendon offenbar Zubringer benötigt. Im Gespräch mit „De Telegraaf“ erklärte das Unternehmen, dass man diese auf dem Schienenweg realisieren will. Dabei schwebt dem Unternehmen vor, dass es sich um Sonderzüge in den Farben von Corendon handeln soll. Die genaue Umsetzung befindet sich aber noch in Ausarbeitung, so dass derzeit noch offen ist, ob es sich tatsächlich um Sonderzüge handeln wird oder ob man dann nicht durch Kooperationen ala Rail%Rly eingehen wird.

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April 2024: Condor wird letzte Boeing 767 ausflotten

Auf der Langstrecke wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor im Sommerflugplan 2024 mit einer reinen Airbus-Flotte unterwegs sein. Ende April 2024 soll die letzte Boeing 767 verabschiedet werden. Dies bestätigte eine Firmensprecherin gegenüber dem deutschen Branchenportal Aero.de. Abgesehen von etwaigen kurzfristigen Wetleases, die beispielsweise wegen Engpässen entstehen können, wird Condor auf ihre 12 Airbus A330-900 setzen. Zur Ausflottung stehen die Boeing 767 mit den Registrierungen D-ABUH, D-ABUK und D-ABUC an.

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Eurowings neu auch ab Berlin nach Rovaniemi

Die Fluggesellschaft Eurowings bietet neuerdings auch ab Berlin-Brandenburg Nonstopflüge ins finnische Rovaniemi an. Diese Destination wird jeweils an Samstagen und ab 31. Jänner 2024 am Verkehrstag Mittwoch angesteuert. Die Flugzeit beträgt zwei Stunden und vierzig Minuten. Mittwochs hebt Eurowings um 8.00 Uhr am BER ab und landet um 11.40 Uhr in Rovaniemi. Der Samstagflug nach Rovaniemi steht um 14.50 Uhr im Flugplan, mit Ankunft um 18.30 Uhr in Finnland. Die Rückflüge von Rovaniemi starten jeweils am Mittwoch um 12.30 Uhr und am Samstag um 19.20 Uhr. Mit der neuen Destination baut die Airline ihr Skandinavien-Angebot ab dem BER weiter aus: Neben Rovaniemi sind zudem Göteborg, Stockholm, Tromsø, Helsinki und Kopenhagen nonstop erreichbar.

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Jahreszahlen: Linz mit 232.950 Passagieren

Der oberösterreichische Flughafen Linz-Hörsching hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 232.950 Fluggäste und damit um 12,1 Prozent mehr als in der Vorperiode. An das Aufkommen, das man im Jahr 2019 hatte, konnte der Airport noch nicht anknüpfen. Der Linzer Flughafen war im Vorjahr im Bereich der Ferienflüge wieder stark gefragt. In diesem Segment konnte man um 27,4 Prozent mehr Fluggäste abfertigen. Die Prognosen der Geschäftsleitung konnten sogar übertroffen werden. Im Gegensatz dazu liegt das Geschäftsreiseaufkommen europaweit immer noch deutlich unter dem des Vorkrisen-Niveaus. Die Hauptursache liegt in einer verstärkten Videokonferenz-Nutzung und allgemeinen Einsparungsmaßnahmen bei den Unternehmen. Das ist für den Flughafen Linz besonders problematisch, da die Linienflugverbindungen nahezu ausschließlich von Geschäftsreisenden genutzt werden. Im Linienflugverkehr sank das Aufkommen um 13,6 Prozent. „Im Linienverkehr blicken wir auf ein herausforderndes Jahr zurück. Die Ende 2022 von Eurowings eingestellte Verbindung nach Düsseldorf konnten wir Ende Oktober 2023 mit SkyAlps reaktivieren. Wobei es uns besonders freut, dass wir SkyAlps dafür gewinnen konnten, ihre erste Linienflugverbindung außerhalb Italiens bei uns aufzunehmen. Bei der Frankfurt- Verbindung hat sich die Nachfrage schrittweise erholt, ist aber unter den Erwartungen geblieben. Dies ist neben der allgemeinen Marktsituation auch darauf zurückzuführen, dass die Abfertigungsprobleme an den großen Drehkreuzflughäfen immer noch nicht vollständig gelöst sind. Damit war die für Geschäftsreisende wichtige Verlässlichkeit und Stabilität nicht in dem Maße gegeben, wie wir sie uns gewünscht hätten“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens. Passagierverkehr im Detail:   2023 2022 Veränderung absolut Veränderung in % Passagiere gesamt 232.950 207.766 25.184 12,10% Linienflugverkehr

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Passagierzahlen: Weeze mit 1,6 Millionen Reisenden

Der deutsche Regionalflughafen Weeze hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 1,6 Millionen Fluggäste. Damit konnte man sich im direkten Vergleich mit der Vorperiode um rund 54 steigern, was man unter anderem auf Ryanair, Air Arabia und Sky Express zurückführt. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge soll bei 85 Prozent gelegen haben. Die starke Nachfrage nach Urlaubsreisen zeigte sich nicht nur in der Hauptreisezeit von Juni bis August 2023. Der Dezember entwickelte sich zum stärksten Wachstumsmonat im Vorjahresvergleich. Den Dezember – des letzten nicht covid-beeinflussten Jahres – 2019 mit 2023 vergleichend, stieg die Fluggastzahl um über 60%. Mit 19.464 Starts und Landungen hat sich die Zahl der Flugbewegungen 2023 um 25,3% Prozent im Vorjahresvergleich erhöht (2022: 15.533.Starts und Landungen). In 2022 reisten 1.037.296 Gästen ab und zum Airport Weeze, 2023 waren es bereits 1.596.199 Reisende. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL) wagt einen Blick ins erste Halbjahr 2024 und basiert seine Zahlen auf den Plänen von Airlines und Reiseveranstaltern: Der Flughafen Weeze wird sich als deutscher Verkehrsflughafen im ersten Halbjahr 2024, gegenüber dem gleichen Zeitraum in 2019 am zweitstärksten erholen und erreicht über 140% der Passagierzahlen. (Quelle: Aussendung des BDL vom 04.01.2024) Bereits jetzt ist anhand der buchbaren 45 Ziele absehbar, dass etwa 1,8 Mio. Passagiere den Airport Weeze nutzen werden. Die frequenz-stärkste Strecke bleibt Palma de Mallorca (PMI), mit teilweise mehreren täglichen Abflügen. Auch neue Strecken sind bereits buchbar, so wird unter anderem die kroatische Stadt Dubrovnik das erste Mal ab dem Flughafen Niederrhein erreichbar sein. Sebastian Papst, Geschäftsführer

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Russland: Yak-42D von der Piste abgekommen

Am 12. Jänner 2024 ist in der Russischen Föderation neuerlich ein Verkehrsflugzeug von der Runway abgekommen. Die Yak-42D mit der Registrierung RA-42458 ist während der Landung auf dem Flughafen Archangelsk-Talaghy ins Schleudern geraten und von der Piste abgekommen. An Bord des kleinen Jets befanden sich offiziellen Angaben nach 54 Passagiere und Crewmitglieder, die das Flugzeug unverletzt verlassen konnten. Allerdings war die Start- und Landebahn für einige Zeit blockiert, da die Yak-42D abgeschleppt werden musste. Die RA-42458 war auf einem Inlandsflug vom militärisch genutzten Airport Rogachevo gestartet. Der Vorfall ereignete sich im Zuge der Landung in Archangelsk-Talaghy. Die Maschine wurde von Cosmos Airlines im Auftrag von Arktika Airlines betrieben.

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Tui Airways benötigt 60 Stunden für Flug von Manchester nach Funchal

In 60 Stunden von Manchester auf die portugiesische Insel Madeira und das auf dem Luft- und nicht etwa auf dem Seeweg? Machbar und genau so den Passagieren von Tui-Airways-Flug BY2536 passiert. Am 12. Jänner 2024 sollte es mit der Boeing 737-800, die die Registrierung G-TAWM trägt, von Manchester nach Funchal gehen. Der Abflug gegen 8 Uhr 48 Lokalzeit war noch weitgehend pünktlich, jedoch gab es dann während dem Flugreise eine Hiobsbotschaft: Wegen akutem Schlechtwetter müssen die Piloten eine Ausweichlandung auf dem Flughafen Porto Santo vornehmen. Dort sollte der Tui-Airways-Jet dann abwarten und man nächsten Tag nach Funchal weiterfliegen. Der Start gelang jedenfalls, aber an eine Landung auf der Insel Madeira war nicht zu denken, denn wegen akutem Schlechtwetter konnte erneut nicht gelandet werden. Die G-TAWM musste erneut ausweichen und zwar diesmal zum Airport Teneriffa-Süd. Nach etwa vier Stunden Standzeit auf dem Kanaren-Flughafen hob der Mittelstreckenjet erneut mit dem Ziel Funchal ab, aber erneut klappte es nicht. Die Piloten kreisten rund drei Stunden lang über Madeira und dem Atlantik, jedoch besserte sich die Wetterlage nicht, so dass man wieder zum Flughafen Teneriffa-Süd zurückgekehrt ist. Die Passagiere wurden über Nacht in ein Hotel gebracht. Am Sonntag, den 14. Jänner 2024 wurde dann ein neuer Versuch unternommen. Allerdings hob die G-TAWM nicht etwa am Vormittag, sondern erst am späten Abend ab. Kurz vor 21 Uhr 30 setzte die Boeing 737-800 dann tatsächlich auf dem Flughafen Funchal auf – mit rund 60 Stunden Verspätung und drei Ausweichlandungen. Die Insel Madeira ist dafür bekannt, dass

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Frankfurt: Catering-Truck kracht in Lufthansa-A321

Am 13. Jänner 2024 machte der von Lufthansa betriebene Airbus A321 mit der Registrierung D-AIDG auf dem Flughafen Frankfurt am Main unliebsame Bekanntschaft mit einem Catering-Truck. Der Mittelstreckenjet flog zuvor als LH73 von Düsseldorf zur Homebase Frankfurt. Zum Zeitpunkt der Kollision mit dem Vorfeldfahrzeug befand sich der Airbus A321 auf einer Parkposition abgestellt. Verletzt wurde niemand, jedoch ist erheblicher Sachschaden entstanden. Über den Zwischenfall hatte zunächst Aerotelegraph berichtet.

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