Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Airport Klagenfurt bewirbt Flugmöglichkeiten in City-Arkaden

Der Klagenfurter Flughafen war am Wochenende mit einem Werbe- und Verkaufsstand in den City-Arkaden in der Innenstadt präsent. Interessierte konnten sich über die Reisemöglichkeiten ab dem Kärntner Airport informieren. Das Marketing-Team des Airports informierte in persönlichen Gesprächen über die Flugangebote für die kommende Winter- aber auch bereits Sommersaison und machte Lust auf die Urlaubsplanung mit Flügen ab Klagenfurt. Im Rahmen eines Gewinnspiels wurden Flüge nach London sowie Paros verlost. Im Winterflugplan 2023/24 gibt es auf der Linie lediglich die Ziele Wien (Austrian Airlines) und London-Stansted (Ryanair), die durchgehend angeboten werden. Für einen kurzen Zeitraum bietet die AUA auch Hamburg an. Für den Sommer 2024 sind die Ryanair-Strecken London-Stansted, Palma de Mallorca und Alicante sowie die Charterflüge nach Paros/Naxos mit Springer Reisen buchbar. Gruber-Reisen verlängert den nächsten Sommer mit einem Sondercharter nach Madeira im Oktober 2024.

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November 2023: Ryanair hatte 11,7 Millionen Passagiere

Im November 2023 hatte die Ryanair Group rund 11,7 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte sich der Konzern um vier Prozent verbessern. Die Auslastung wird unverändert mit 92 Prozent kommuniziert. Im laufenden Geschäftsjahr hatte Ryanair bislang 180,8 Millionen Reisende bei einem Ladefaktor von 94 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte man um 14 Prozent mehr Passagiere und eine um drei Prozent erhöhte Auslastung.

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Downwash: Bundesheer-Helikopter entfernt Schnee von Stromleitungen

Das österreichische Bundesheer war am Sonntag, den 3. Dezember 2023 in der Obersteiermark im „Schneeräumeinsatz“. Dazu wurde führte ein Hubschrauber des Typs AB212 ein so genanntes „Downwash“-Mänöver durch. Es ist ein Flugmanöver, bei dem, durch den sehr niedrigen Überflug, durch die vom Rotor erzeugten Abwinde die Vegetation von Niederschlag befreit wird.  Auf Grund des Einsatzortes, wurden ebenfalls die Betriebsdienste am Fliegerhorst FIALA FERNBRUGG in Aigen im Ennstal zur Unterstützung des Einsatzes durch Betankung und Flugsicherung in den Dienst gestellt. Eine weitere AB212 wurde für eventuelle weitere Anforderungen alarmiert. „Wir zeigen hier als Bundesheer wieder unsere permanente Einsatzbereitschaft. Nicht nur die bereitgehaltenen Lawineneinsatzzüge, sondern auch unsere Hubschrauber sind in kurzfristigster Bereitschaft, um dort zu helfen, wo andere nicht mehr können. Gerade im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse, sind wir froh, auch unsere Hubschrauberflotte modernisieren bzw. durch die neuen, in Zulauf befindlichen Leonardo AW169, ergänzen zu können“, so Verteidigungsministerin Tanner zum ausgelösten Assistenzeinsatz.

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Wien: AUA fliegt neu auch nach Rovaniemi

Am Samstag, den 2. Dezember 2023, hat Austrian Airlines den ersten Flug zwischen Wien und Rovaniemi durchgeführt. Die finnische Destination wird während dem Winterflugplan 2023/24 einmal wöchentlich bedient. „Wir sehen eine steigende Nachfrage und ein hohes Reiseinteresse im Winter. Daher haben wir unseren Winterflugplan erweitert und fliegen nun neben touristischen Zielen im Süden auch weitere Ziele im Norden an. Die Hauptstadt Lapplands, Rovaniemi, wird nun ab Dezember wöchentlich von Wien aus angeflogen. Wir ermöglichen damit unseren Fluggästen direkt von Wien aus in die traumhafte Landschaft Nordfinnlands zu fliegen, um die Polarlichter zu sehen, eine Husky Tour zu unternehmen oder die einzigartige Wintersportlandschaft zu erkunden“, betont CCO Michael Trestl. „Wir haben unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert und erfüllen damit die Reisewünsche unserer Passagiere. Mit unserem neuen Reiseziel Rovaniemi steuert Austrian Airlines die Region Lappland an und ermöglicht es im Winter direkt von Wien zu den Polarlichtern zu fliegen.“ Lappland ist die nördlichste Region Finnlands und liegt in direkter Nähe des Polarkreises. Damit ist sie nicht nur zum Bestaunen der Polarlichter eine ideale Destination, sondern sie besticht auch durch ihre einzigartige Winterlandschaft, Schneesicherheit und einem umfassenden Wintersportangebot. Aber nicht genug: Das sogenannte „Tor zum Norden“, ist der Legende nach zudem Sitz des Weihnachtsmannes. Pünktlich zur Adventszeit hebt der Erstflug nach Rovaniemi am Flughafen Wien ab. Dabei werden die Passagiere mit der einen oder anderen weihnachtlichen Überraschung erfreut. Es wird unter anderem einen fliegenden Christkindlmarkt mit Keksen und Punsch an Bord geben. Auch danach hält Weihnachten weiter Einzug am Flughafen

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St. Petersburg: Russland beschlagnahmt Fraport-Anteil am Flughafen Pulkovo

Der börsennotierte Flughafenbetreiber hat den Minderheitsanteil, den man an der Betreibergesellschaft des Airports St. Petersburg-Pulkovo gehalten hat, bislang nicht verkauft. Nun kommt Russlands Präsident Wladimir Putin zuvor, denn er hat den Einzug angeordnet. Das bedeutet konkret, dass die Fraport AG enteignet werden soll. Ein entsprechendes Dekret soll laut russischen Medien von Putin bereits unterschrieben und auf den Weg gebracht worden sein. Der Politiker begründet die Vorgehensweise unter anderem damit, dass Fraport in einem „unfreundlichen Staat“ ansässig wäre und es „unfreundliche Handlungen einiger ausländischer Staaten und internationaler Organisationen“ gegeben habe. Die genaue Bedeutung ist für Fraport noch offen, denn der Konzern erklärte zunächst, dass man die Informationen noch verifizieren müsse. Gleichzeitig verweist man darauf, dass die Beteiligung seit dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine „ruhend gestellt“ worden wäre. Noch ist unklar was dies für die Zukunft bedeutet. Die Fraport AG stand immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik deutscher Medien, weil man ich nicht sofort aus Russland zurückgezogen hat. Dahinter steckt aber nicht wirklich „Unwille“, sondern dass man in langfristige Verträge involviert war. Es ist anzunehmen, dass ein sofortiger Ausstieg möglicherweise Schadenersatzforderungen aus Russland hätte auslösen können. Wegen der Sanktionen wäre auch der Kreis möglicher Käufer sehr klein. Es ist kein Einzelfall, dass die russische Regierung Unternehmen unter Zwangsverwaltung stellt. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Eigentum oder Beteiligungen von Firmen, die in „unfreundlichen Staaten“ ansässig sind, handeln. Es ist auch vorgekommen, dass Inhaber enteignet wurden, weil sie aus wirtschaftlichen Gründen Werke schließen wollten und/oder Stellen abbauen wollten. Was den

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Hifly Malta hat zwei weitere A330 übernommen

Die auf ACMI- und Wetlease-Dienstleistungen spezialisierte Fluggesellschaft Hifly Malta hat ihre Flotte um zwei weitere Airbus A330 ausgebaut. Die beiden Exemplare sind des Typs A330-200 und auf Malta unter 9H-HFK und 9H-HFJ registriert. An Bord sollen 251 Plätze in der Edonomy-Class sowie 18 in der Business-Klasse zur Verfügung stehen. DIe Maschinen sollen für Wetlease- und Charterdienstleistungen verwendet werden.

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Wlan: American Airlines rüstet Regio-Flotte auf

Die Fluggesellschaft American Airlines beabsichtigt ab dem kommenden Jahr mit der Aufrüstung ihrer Regionalflotte mit Wlan-Internet zu beginnen. Insgesamt sind 500 Maschinen betroffen. Der Carrier geht davon aus, dass es in etwa zwei Jahre dauern wird bis das Vorhaben abgeschlossen ist. American Airlines setzt auf eine Technologie von Intelsat. Diese soll es ermöglichen, dass auch auf Regionalflügen Wlan-Internet angeboten werden kann. Der Carrier verspricht, dass hohe Geschwindigkeiten, die auch die Nutzung von Streamingdiensten ermöglichen sollen, zur Verfügung stehen werden. Die Aufrüstung der im Regionalverkehr eingesetzten Maschinen folgt darauf, dass man bereits die größeren Flugzeuge mit Wlan-Technologie ausgerüstet hat. Auch bezieht man alle Neuzugänge ab Werk mit der entsprechenden Technik an Bord. Die nunmehrige Aufrüstung der Regionalflotte schließt auch sämtliche Flugzeuge, die von Subunternehmern betrieben werden, ein. Es handelt sich angesichts der Vielzahl von Maschinen um ein großes, teures und zeitaufwendiges Projekt. Klar ist allerdings auch, dass einzelne Exemplare, die zur Ausflottung anstehen, nicht mehr nachgerüstet werden. In den letzten Jahren ist Internet über den Wolken stark auf dem Vormarsch. Den Carriern bzw. deren technischen Dienstleistern ist es bislang aber nicht gelungen dieses zu einer Cash-Cow zu machen. Gerade auf Kurz- und Mittelstreckenflügen neben in Europa einige Anbieter sehr hohe Preise während andere zumindest Grundleistungen kostenfrei anbieten. Auch die Lufthansa Group wird künftig ein Grundangebot kostenfrei zur Verfügung stellen.

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EU bannt Fly Baghdad aus dem Luftraum

Für die Fluggesellschaft Fly Baghdad ist künftig der Luftraum der Europäischen Union tabu, denn der Carrier wurde auf die so genannte schwarze Liste gesetzt. Dies hat zur Folge, dass das irakische Unternehmen künftig keine Flüge mehr zu Airports im Unionsgebiet anbietend darf. Auch bloße Überflüge sind nicht mehr möglich. Hintergrund ist, dass die Europäische Union massive Sicherheitsbedenken hat. Immer wieder schaffen es einzelne Airlines oder gar alle Fluggesellschaften von ganzen Staaten auf diese schwarze Liste. Fly Baghdad darf unter einem bestimmten Umstand weiterhin Flüge in die EU anbieten. Und zwar dann, wenn man nicht selbst fliegt, sondern auf einen Wetlease-Anbieter, der sich nicht auf der schwarzen Liste befindet, zurückgreift. Genau diese Konstellation kommt immer wieder vor, wenn gelistete Fluggesellschaften ihre für sie kommerziell wichtigen EU-Verbindungen trotz Bann aufrechterhalten wollen. Oftmals kommen dann ACMI-Anbieter mit Sitz im Unionsgebiet zu zusätzlichen Flugaufträgen.

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Iberia: Vielflieger können im Duty-Free-Shop Avios sammeln

Seit wenigen Tagen können Teilnehmer des Vielfliegerprogramms Iberia Plus auch in einigen Duty-Free-Shops Avios sammeln. Vorerst beschränkt sich die Kooperation auf die spanischen Geschäfte von World Duty Free. Auch die Teilnehmer des Programms von British Airways erhalten Avios. Pro Ein-Euro-Umsatz soll ein Punkt gutgeschrieben werden. Es gibt aber bei einigen Produktkategorien Ausnahmen.

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Kondenswasser: Air-India-Passagiere haben „Dusche“ bekommen

Vor wenigen Tagen wurde es auf einem Air-India-Flug von London-Gatwick nach Amritsar regnerisch. Aus noch ungeklärter Ursache ist eine größere Menge Kondenswasser oberhalb der Köpfe der Passagiere heruntergelaufen. Am 24. November 2023 befand sich eine von Air India betriebene Boeing 787 auf dem Weg von London-Gatwick nach Amritsar. Während dem Langstreckenflug ist es dazu gekommen, dass Kondenswasser der Klimaanlage ausgetreten ist. Dieses ist deutlich sichtbar heruntergelaufen und dürfte für die Reisenden mitunter unangenehm gewesen sein. Der betroffene Carrier erklärte dazu: „Auf dem Flug AI169, der am 24. November 2023 von Gatwick nach Amritsar durchgeführt wurde, kam es zu einem seltenen Fall von Kondensation in der Kabine. Einige unserer Gäste, die in den betroffenen Reihen saßen, wurden umgehend auf andere freie Sitze verlegt, und die Kabinenbesatzung bemühte sich nach Kräften, es den Gästen bequem zu machen. Air India setzt sich für die Sicherheit und den Komfort der Gäste an Bord ein, und wir bedauern diesen unerwarteten Vorfall“.

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