Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Celestyal hat die Aida Aura gekauft

Die Reederei Celestyal Cruises wird ab März 2024 die in die Jahre gekommene Olympia durch ein kürzlich erworbenes Kreuzfahrtschiff ersetzen. Es handelt sich dabei um die einstige Aura, die vormals von Aida betrieben wurde.  Beim neuen Operator wird der Kreuzer unter dem Namen Celestyal Discovery in See stechen. Zuvor sollen umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten vorgenommen werden. Die Reederei rechnet damit, dass das Schiff unter dem neuen Taufnamen voraussichtlich ab März 2024 im Dienst sein wird. Im Gegenzug wird die Olympia ausgeflottet. 

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Sunexpress stellt weitere Eintracht-Special-Livery vor

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress ist seit einiger Zeit Sponsor des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Mit der TC-SPM hat nun eine weitere Boeing 737 eine Sonderlackierung zu Gunsten des Sportvereins verpasst bekommen. Das neue Design trägt den Schriftzug „Adler im Anflug“ und ist geprägt von den Vereinsfarben rot und weiß auf schwarzem Grund. Bei der Veranstaltung rund um den Erstflug nach Frankfurt sind beide SGE Express-Flieger nebeneinander am Frankfurter Flughafen zu sehen – ein echtes Highlight für Fußball- und Flugzeugfans. Das Design mit Adlerkopf und Schwinge setzte sich beim Online-Voting gegen einen anderen Entwurf durch, der den Schriftzug „Eintracht“ eingerahmt von Spielern und Trophäen zeigt.  „Wir sind stolz darauf, mit der Eintracht Frankfurt echte Höhenflüge zu bestreiten – sowohl in der Luft als auch auf dem Rasen“, erzählt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. „Wir freuen uns sehr, die Eintracht weiterhin auf ihrem Weg zu neuen Höchstleistungen zu begleiten. Unser Engagement für die Eintracht unterstreicht das Interesse aller Sportfans unter unseren Kunden. Über 14.000 von ihnen haben online für das Design gestimmt.“ Bereits seit der Bundesligasaison 2017/18 ist SunExpress die Airline des Fußball-Bundesligisten und die Partnerschaft ist nach wie vor eine Herzensangelegenheit. In den Jahren der Zusammenarbeit konnte SunExpress bereits die Pokalsiege der Adler 2018 in Berlin sowie 2022 in Sevilla begleiten. Außerdem stellt die Airline zahlreiche Fan-Flüge zu Auswärtsspielen, wie beispielsweise im Rahmen der europäischen Pokalwettbewerbe.

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Flughafen Hamburg spendet Fahrzeuge an die Stadt Kiew

Der Flughafen Hamburg hat drei ausgemusterte Fahrzeuge an die Stadt Kiew gespendet. Diese wurden über den Kooperationspartner We Are All Ukrainians übergeben.  Es handelt sich um einen Gerätewagen der Feuerwehr, einen Unimog-Kipper und einen Lastwagen mit Schneepflug- und Winterdienstvorrichtung. „Dank der engagierten Initiative unserer Flughafen-Mitarbeitenden und #WeAreAllUkrainians werden die drei Fahrzeuge künftig bei der Stadtverwaltung Kyiv in der Ukraine im Einsatz sein. Ich freue mich sehr, dass wir die enge Zusammenarbeit zwischen den Städten Hamburg und Kyiv auf diese Weise unterstützen können“, so Flughafengeschäftsführer Christian Kunsch. 

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Klage gegen Delta: Pilotin soll weiblichen Passagier belästigt haben

Ein Bezirksgericht im U.S.-amerikanischen Bundessaat Minnesota muss sich mit einer Klage einer Passagierin, die behauptet, dass sie am 17. November 2022 von einer Pilotin gegrapscht worden sein soll, befassen. Die Frau war eigenen Angaben nach an diesem Tag mit Delta Air Lines auf dem Weg von Las Vegas nach Minneapolis. An Bord soll sich eine Flugzeugführerin, die momentan nicht im Dienst war, befunden haben. Diese war ihr Sitznachbar. In der Klageschrift behauptet die Frau, dass sie von ihm während dem Flug wiederholt sexuell belästigt worden sein soll. Weiters behauptet der klagende Fluggast, dass die Pilotin stark alkoholisiert gewirkt haben soll. Im weiteren Verlauf des Fluges soll sie wiederholt ohne ihre Zustimmung am Gesäß und anderen Körperstellen betatscht worden sein. Auch soll die Flugzeugführerin mehrfach versucht haben die Klägerin zu küssen. Diese wandte sich an das Kabinenpersonal und ersuchte darum, dass dieses einschreitet. Allerdings soll das nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, denn laut der Klägerin wurde auch der Ausschank alkoholischer Getränke nicht eingestellt. Man habe die Pilotin gar nicht angesprochen, sondern lediglich das Weinglas nachgefüllt. Gegenüber der Zeitung „The Independent“ sagte der Rechtsanwalt, der die mutmaßlich Geschädigte vertritt unter anderem, dass sich seine Mandantin an Bord regelrecht wie eine Geisel gefühlt habe. Besonders scharf kritisiert ihr die passive Haltung der diensthabenden Kabinencrew. Bemerkenswert ist aber die Stellungnahme von Delta Air Lines. In dieser versucht man möglichst keine Details zuzugeben. Die Klage richtet sich nämlich gegen das Luftfahrtunternehmen. „Der mutmaßliche Angreifer war ein Angestellter einer Delta-Tochtergesellschaft, aber nicht direkt bei Delta

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Emirates errichtet neues Wartungszentrum am Flughafen Dubai-DWC

Emirates plant eine Investition in Höhe von 950 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen, hochmodernen Engineering Centres am Flughafen Dubai World Central (DWC).  Auf einer Fläche von über einer Million Quadratmetern wird die neue Einrichtung die größte und fortschrittlichste ihrer Art sein, die jemals von einer Fluggesellschaft betrieben wurde, und Dubais Luftfahrtinfrastruktur auf Weltklassenniveau weiter stärken.  Die Anlage ist darauf ausgerichtet, die Flugzeugflotte und die Betriebsanforderungen von Emirates bis in die 2040er Jahre zu unterstützen. Zudem wird sie auch ein Kompetenzzentrum für Technik-Services in der kommerziellen Luftfahrt in der Region sein, wobei freie Kapazitäten potentiell auch anderen Fluggesellschaften angeboten werden können. ADP Ingénierie wurde zum Projektberater ernannt. 

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Wien: Twin City Liner mit so vielen Passagieren wie noch nie

Der Twin City Liner, der linienmäßig auf der Donau zwischen Wien und Bratislava verkehrt, hatte im Jahr 2023 bislang so viele Fahrgäste wie noch nie. Der Betreiber rechnet damit, dass es bis Ende Dezember 2023 rund 170.000 Passagiere werden. Damit übertrifft man den bisherigen Höchstwert von 165.000 Fahrgästen, den man im Jahr 2019 erreicht hat, deutlich. „Über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 mit dem Schnellkatamaran auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2023 durften wir 170.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben“, so Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ). Der Twin City Liner, das schnellste Schiff auf der Donau, bietet 250 Sitzplätze und pendelt in nur 75 Minuten Fahrzeit von der Schiffsstation City am Schwedenplatz auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava. An Bord des Schnellkatamarans kann die Captain‘s Lounge am Oberdeck, die über komfortable Bestuhlung und fix installierte Tische verfügt, bequem über eine innen liegende Verbindung erreicht werden. Das Hauptdeck überzeugt mit Premium-Sitzen. Auf beiden Decks gibt es moderne Aufladestationen für elektronische Geräte sowie ein zuverlässiges und schnelles Satelliten-WLAN auf der gesamten Strecke. „Seit Anfang des Jahres 2023 begeistert der Twin City Liner mehr Menschen denn je und verzeichnet nach einigen schwierigen Jahren endlich wieder ein Rekordergebnis. Ich bin mir sicher, dass wir auch mit den Adventfahrten viele weitere Menschen interessieren können, mit dem Twin City Liner zu verreisen“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer. „Wir sind sehr stolz auf die

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United und HAS erweitern den Flughafen Houston

United Airlines und Houston Airport System (HAS) investieren mehr als zwei Milliarden US-Dollar in den Ausbau und die Modernisierung von Terminal B am George Bush Intercontinental Airport (IAH). Damit wollen beide Partner das Flugerlebnis für jährlich bis zu 36 Millionen Passagiere angenehmer und effizienter gestalten. Das Projekt umfasst unter anderem den Bau von 40 neuen Gates für Inlands- und Langstreckenflüge. Durch den Umbau wird Terminal B North zwei neue Passagierbereiche erhalten, welche die bestehenden Abflughallen von 1969 ersetzen. Der Terminal B North Concourse wird sich auf etwa 71.000 Quadratmetern über drei Ebenen erstrecken und über 22 Gates für Narrowbody-Flugzeuge verfügen. Zusätzlich wird der größte United ClubSM eröffnen und die Passagiere mit einem freien Blick auf das Vorfeld empfangen. Terminal B South Concourse wird so umgebaut, dass an den 30 Gates, an denen derzeit kleinere Regionaljets mit 50 Sitzplätzen abgefertigt werden, auch etwas größere Maschinen mit einer Zweiklassen-Konfiguration andocken können. Anders als im aktuellen Terminal findet in Zukunft das Boarding aller Flüge über Fluggastbrücken statt. „Diese Investition stärkt die Position von United als wichtigem Partner des Flughafen Houston“, betont Phil Griffith, Vice President von United Airlines am IAH. „Wir beschäftigen 14.000 Mitarbeiter an diesem Airport und bedienen mehr als 400 Flüge täglich. Ich kann es kaum erwarten, bis die Arbeiten abgeschlossen sind und wir unseren Passagieren ein noch angenehmeres Flugerlebnis bieten können.“

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Air-France-KLM-Konsortium darf bei SAS einsteigen

Das U.S.-amerikanische Insolvenzgericht hat grünes Licht für den Einstieg eines Konsortiums, dem unter anderem Air France-KLM, Castlelake und der dänische Staat angehören, bei SAS gegeben.  Die skandinavische Fluggesellschaft musste im Sommer des Vorjahres über ihre Muttergesellschaft SAS Group ein Insolvenzverfahren in den Vereinigten Staaten von Amerika anmelden. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass ein Konsortium, dem auch Air France-KLM angehört, den Zuschlag erhalten hat. Es wird daher damit gerechnet, dass SAS aus der Star Alliance austreten und in das Skyteam eintreten wird. Der Zusammenschluss verschiedener Investoren und des Staats Dänemark will rund 1,2 Milliarden U.S.-Dollar in den Carrier investieren. Die Investition muss jedoch noch im Rahmen des Plans von SAS, sich Anfang 2024 zu reorganisieren, endgültig genehmigt werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass die derzeitigen Aktionäre nicht viel von diesem Geschäft haben werden. Das Unternehmen plant, bestehende Aktien und Anleihen zu annullieren. Das U.S.-amerikanische Gericht gab auch ein Darlehen in der Höhe von 500 Millionen U.S.-Dollar frei.

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EU-Kommission: Avi Alliance darf Flughafen Athen übernehmen

Die EU-Kommission hat die Übernahme des Flughafens Athen durch Avi Alliance nach der EU-Fusionskontrollverordnung genehmigt.  Die Kommission kam zu dem Schluss, dass das angemeldete Vorhaben keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken gibt, da die Unternehmen nicht auf denselben oder vertikal verbundenen Märkten tätig sind. Das angemeldete Vorhaben wurde im Rahmen des vereinfachten Fusionskontrollverfahrens geprüft. Zuvor waren die Eigentumsanteile zwischen der Hellenischen Republik (griechischer Staat) und dem Privatsektor im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft zu 55%-45% aufgeteilt. Zu den privaten Investoren gehörten die Copelouzos-Gruppe (5 %) und PSP Investments aus Kanada (40 %).

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Ab Hahn und Hamburg: Wizz Air stockt Sofia-Flüge auf

Wenige Tage vor Weihnachten erhöht die Billigfluggesellschaft Wizz Air auf zwei Bulgarien-Deutschland-Strecken die Frequenzen.  Ab 13. Dezember 2023 plant der Lowcoster viermal wöchentlich zwischen Sofia und Frankfurt-Hahn zu pendeln. Per 18. Dezember 2023 soll auch die Flugstrecke von der bulgarischen Hauptstadt nach Hamburg auf dreimal wöchentlich aufgestockt werden.

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