Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Planai stellt Fuhrpark auf HVO100-Dieselersatz um

Die Bergbahnen Planai-Hochwurzen haben mitgeteilt, dass die zur Präparierung der Schipisten verwendeten Geräte sowie die firmeneigenen Fahrzeuge, die mit Dieselkraftstoff angetrieben werden, auf HVO100 umgestellt wurden.  Dabei handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Dieselersatz-Kraftstoff, der Herstellerangaben nach umweltfreundlicher sein soll. „Im letzten Winter hatten wir zu Testzwecken in unserer Pistengeräteflotte zwei baugleiche Modelle im Einsatz. Eines wurde mit herkömmlichem Diesel betrieben, eines mit palmölfreiem HVO100-Treibstoff. Die Ergebnisse waren sensationell: Der Emissionsausstoß, wie etwa CO2, konnte im Vergleich zum Einsatz von herkömmlichem Diesel um rund 90 % reduziert werden, ohne dabei an Effektivität zu verlieren“, so Planai-Geschäftsführer Georg Bliem. Gestützt wird diese Aussage durch eine Studie der Thomas Klein Consulting GmbH, welche diesen Härtetest auf der Planai wissenschaftlich begleitet hat.   

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Berlin: Easyjet nimmt Toulouse auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Easyjet Europe eine Nonstopverbindung zwischen Berlin-Brandenburg und dem französischen Toulouse bedienen. Die Neuaufnahme soll am 31. März 2024 erstmals bedient werden. Easyjet beabsichtigt diese Route zunächst zweimal wöchentlich zu bedienen. Bei entsprechendem Erfolg ist eine Aufstockung zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

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Sommer 2024: Eurowings bietet Salzburg-Stockholm an

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen den Bases Stockholm-Arlanda und Salzburg bedienen. Beide Stützpunkte werden von der maltesischen Tochtergesellschaft Eurowings Europe betrieben. Im Zeitraum von 25. Mai 2024 bis vorerst 28. September 2024 wird man die schwedische Hauptstadt einmal wöchentlich mit dem österreichischen Salzburg verbinden. Über eine mögliche Fortführung dieser Route hat man bei Eurowings noch nicht entschieden.

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Maldivian will Nonstop-Langstreckenflüge nach Europa aufbauen

Die in Malé ansässige Fluggesellschaft Maldivian beabsichtigt ihre Widebody-Flotte zu erweitern. Mit den zusätzlichen Maschinen sollen Ziele in Südafrika, Europa und China mit den Malediven verbunden werden. Künftig will man im Bereich des Incoming-Tourismus ein größeres Stück vom Kuchen abhaben. Noch ist es „nur“ ein politisches Vorhaben, denn der neue Präsident, Mohamed Muizzu, erklärte im Nachgang einer Kabinettssitzung am 17. Dezember 2023 das Vorhaben. Dabei wurden jedoch keine näheren Details genannt. In den nächsten Wochen soll das Thema weiterverfolgt werden. Es ist anzunehmen, dass dann nähere Einzelheiten mitgeteilt werden. Maldivian spielt derzeit im Incoming-Verkehr, besonders im Bereich von Pauschalreisen, nur eine untergeordnete Rolle. Der Carrier will künftig einige große Städte in Europa, China und Südafrika mit Malé verbinden. Man hofft, dass sich mehr Urlauber bzw. Reiseveranstalter für diese Fluggesellschaft entscheiden. Gleichzeitig führt es zu einer Erhöhung der Gesamtkapazität, von der die Tourismuswirtschaft insofern profitieren will, weil man hofft, dass signifikant mehr Touristen ins Land kommen. Dieser Wirtschaftszweig ist für die Malediven besonders wichtig. Generell ist im Bereich von Flügen zu diesem Insel-Staat so einiges in Bewegung. Unter dem Markennamen Beond hat kürzlich ein neuer Carrier, der reine Business-Class-Flüge mit Airbus A319 anbietet, den Betrieb aufgenommen. In der D-A-CH-Region steuert man die Airports München und Zürich an. Aus technischen Gründen ist ein Zwischenstopp zum Zweck des Nachtankens in Dubai-World Central notwendig.

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UATP veranstaltet Branchen-Event in Wien

Das auf Abrechnungsdienstleistungen in der Reisebranche spezialisierte Unternehmen UATP veranstaltet im März 2024 in der österreichischen Bundeshauptstadt einen Branchenevent, zu dem hochrangige Vertreter von Airlines und anderen Playern der Branche erwartet werden.  Airline Distribution bringt eine Vielzahl von Branchenführern aus der ganzen Welt zusammen, um wichtige Vertriebsfragen in einem neutralen Forum zu diskutieren. In den vergangenen drei Jahren fegte ein regelrechter Wirbelwind an Betriebsamkeit durch die Reisebranche: Veränderungen in Vertriebsmodellen, technologische Fortschritte, Änderungen in der Zahlungsstrategie sowie eine gesteigerte Nachfrage und gesteigerte Erwartungen im allgemeinen Kundenerlebnis. Das Volumen hat bei Freizeitreisen jetzt den Stand von 2019 erreicht, dicht gefolgt von Geschäftsreisen. Wird 2024 die erwarteten beispiellosen Höchststände für die Reisebranche bringen?  Die Veranstaltung findet in der Zeit von 12. bis 14. März 2024 im Palais Hansen in Wien statt. 

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Spirit-Passagier schlägt Polizisten

Gewalt gegen Polizisten ist nie eine gute Idee und schon gleich gar nicht in Verkehrsflugzeugen. Am 17. Dezember 2024 meinte ein Mann sich daneben benehmen zu müssen und leistete dann gegen seine „Eskortierung“ aus einem Spirit-Airlines-Flugzeug heftigen Widerstand. Er schlug sogar einen Polizisten. Dass es überhaupt zum Rauswurf gekommen ist, hat natürlich seine Vorgeschichte. Der Vorfall nahm noch vor dem Boarding auf dem Flughafen Barranquilla seinen Lauf. Der unruly PAX legte sich mit einem anderen Passagier an und wurde bereits äußerst ausfällig. An Bord dachte der Mann gar nicht daran sein Benehmen zu bessern. Im Gegenteil er legte sogar nochmals ordentlich nach. Die Besatzung bat den Störenfried zunächst die Maschine zu verlassen. Das wurde aber nicht umgesetzt, so dass die kolumbianische Polizei um Hilfe gebeten wurde. Auch das brachte zunächst nichts, denn der Mann weigerte sich das Flugzeug zu verlassen. Im weiteren Verlauf der Ereignisse schlug er sogar einen Exekutivbeamten. Im weiteren Verlauf ereigneten sich regelrecht chaotische Szenen, die von Passagieren mit Mobiltelefonen aufgenommen und auf Sozialen Plattformen geteilt wurden. Letztlich klickten für den unruly PAX die Handschellen und er muss sich nun auch nach kolumbianischen Recht wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung verantworten. Unabhängig von einer etwaigen gerichtlichen Strafe, steht der unruly PAX nun auf der so genannten schwarzen Liste von Spirit Airlines. Der Carrier erklärte auf Anfrage, dass man aggressives und gewaltsames Verhalten nicht duldet und der Mann künftig generell nicht mehr befördert wird. Er wäre nicht mehr willkommen. Wie lange er auf der No-Fly-Liste steht, sagte

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Klamme Spicejet will insolvente Go First kaufen

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet steckt seit vielen Jahren in einer finanziellen Dauerkrise und ist immer wieder damit konfrontiert, dass Leasinggeber Flugzeuge einziehen und/oder Gläubiger Konkursanträge gegen das Unternehmen stellen. Nun beabsichtigt man den insolventen Mitbewerber Go First zu übernehmen. In der Mathematik ergibt Minus und Minus Plus. Diese Regel gilt nicht im Wirtschaftsleben, jedoch kommt es immer wieder vor, dass sich zwei oder mehrere angeschlagene Unternehmen zusammenschließen und/oder der eine Sanierungsfall den anderen übernimmt. So bahnt es sich jedenfalls in Indien an, denn Spicejet hat eine Börsenmitteilung herausgegeben, in der der Vorstand erklärt, dass man beabsichtigt die insolvente Go First zu übernehmen. Dass Spicejet, der erst kürzlich in Dubai-World Central eine Boeing 737-800 gepfändet wurde, die jedoch nach richterlicher Entscheidung wieder freigegeben wurde, das Geld dafür gar nicht hat, ist auch klar. Das will man sich aber ausleihen, sprich andere sollen für die beabsichtigte Übernahme von Go First bezahlen. Der Spicejet-Vorstand nennt auch gleich eine Summe: 270 Millionen U.S.-Dollar benötige man dafür und ganz nebenbei will man damit auch die eigene Finanzlage stabilisieren – also Schulden bezahlen, bei denen Gläubiger Druck machen. Ob Spicejet im Bieterverfahren zum Zug kommt oder nicht – das ist völlig offen. Laut lokalen Medienberichten sollen sich auch Sky One und Safrik Investments für den Kauf und die Wiederbelebung von Go First interessieren. Generell ist fraglich, ob das gelingen wird, denn ein ähnliches Projekt bezüglich Jet Airways steckt mitten im Chaos.

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Air Corsica hat zwei weitere ATR72-600 bestellt

Die Fluggesellschaft Air Corsica und ATR haben einen Auftrag über zwei Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 festgezurrt. Der Kaufvertrag wurde schon während der Paris Air Show unterschrieben, doch erst jetzt haben die beiden Unternehmen den Auftrag öffentlich gemacht. Bislang führte ATR diese Order anonym in der Pipeline. Anfang dieser Woche outete sich dann die französische Air Corsica als Besteller von zwei ATR72-600, die die Regionalflotte modernisieren sollen, denn die beiden Maschinen dienen als Ersatz für ATR72-500. Die Auslieferungen sollen voraussichtlich im ersten Halbjahr 2024 erfolgen. „Dieser Auftrag markiert einen wichtigen Wendepunkt für Air Corsica, die einen besonderen Schwerpunkt auf die nachhaltige Entwicklung, die Zufriedenheit der korsischen Passagiere und die Konnektivität – insbesondere im Regionalverkehr – legt. Mit der Harmonisierung unserer Flotte um die ATR 72-600 werden wir weiterhin aktiv zum wirtschaftlichen Wohlstand unserer Insel beitragen und unseren Kunden ein schnelles, zuverlässiges, wirtschaftliches und sozialverträgliches Transportmittel zur Verfügung stellen“, so Marie-Hélène Casanova-Servas, Vorsitzende des Aufsichtsrats von Air Corsica. Derzeit besteht die Turbopropflotte der französischen Fluggesellschaft aus einer ATR42-500, vier ATR72-600 und einer ATR72-500. Weiters hat man zwei Airbus A320neo und vier A320 in der Flotte. Der Carrier ist auf Flüge von/nach Korsika spezialisiert. „Wir sind stolz darauf, Air Corsica bei der Umrüstung ihrer Flotte zu unterstützen und gemeinsam neue Standards für die regionale Luftfahrt zu setzen. Air Corsica war der Erstkunde des PW127XT-Triebwerks und der erste ATR-Betreiber weltweit, der USB-Steckdosen in alle seine Sitze integriert hat. Mit diesem gemeinsamen Pioniergeist setzen wir ein deutliches Zeichen: Die regionale Luftfahrt kann und muss zuverlässig,

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Sunclass hat zweiten Airbus A330neo eingeflottet

Der Ferienflieger Sunclass Airlines hat kürzlich einen zweiten Airbus A330-900 eingeflottet. Die Maschine wurde direkt ab Werk vom Hersteller übernommen.  Das Unternehmen will bis Ende 2030 die gesamte Flotte erneuern. Dazu will man weitere Neo-Modelle von Airbus beziehen. Firmenchef Valdemar Warburg hebt hervor, dass die neuen Maschinen maßgeblich zur Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes beitragen würden. Wohl nicht ganz eigennützlich. Der niedrigere Treibstoffverbrauch ist für Sunclass Airlines durchaus von Vorteil. 

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Düsseldorfer Emirates-Lounge ist wieder geöffnet

Den Passagieren der Fluggesellschaft Emirates steht am Flughafen Düsseldorf nach siebenwöchigem Umbau wieder eine Lounge zur Verfügung. Diese ist rund 800 Quadratmeter groß und empfängt die Reisenden mit komplett neuen, cremefarbenen Ledersitzen, neuen Möbeln und Teppichen sowie einer neuen Beleuchtung und Küchenausstattung. Mit 115 Sitzplätzen zählt die Düsseldorfer Emirates-Lounge zu den größeren in Festland-Europa. Der Carrier unterhält eigenen Angaben nach an allen deutschen Flughäfen, die man im Streckennetz hat, derartige exklusive Wartebereiche. In den letzten fünf Monaten wurden auch jene in Frankfurt, Hamburg und München saniert. „Wir suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, das Reiseerlebnis in der Luft und am Boden noch besser zu machen, und die exklusiven Emirates Lounges sind ein wesentlicher Bestandteil unseres ‚Fly better‘-Markenversprechens. Die Investition in die Erneuerung aller Lounges zeigt das Engagement für unsere Passagiere und für unsere Flughafenpartner in Deutschland“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe. Die Lounge am Flughafen Düsseldorf ist täglich ab drei Stunden vor Abflug der Emirates-Flüge EK56 und EK58 geöffnet und bietet eine große und monatlich wechselnde Auswahl an warmen und kalten Speisen, einschließlich zahlreicher veganer Optionen, des renommierten Caterers Do & Co, einen kostenlosen Bar-Service sowie private Duschräume. Zugang zu den Lounges haben alle Emirates-Passagiere der First Class und Business Class sowie Skywards-Mitglieder mit Platinum- oder Gold-Status, die in der Economy Class reisen. Der Zugang ist auch gegen Zahlung einer Gebühr möglich. Die Lounge am Düsseldorf Airport wurde im Mai 2009 als weltweit 20. Emirates Lounge offiziell eröffnet. Emirates fliegt seit 2001 ab Düsseldorf und verbindet mit

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