Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air Baltic: Nach vier Landeversuchen in Düsseldorf ging es zurück nach Zürich

Am vergangenen Donnerstag musste Air Baltic einen im Auftrag von Swiss durchgeführten Linienflug, der von Zürich nach Düsseldorf hätte führen sollen, nach vier Landeversuchen abbrechen und zum Ausgangsort zurückkehren. Im Einsatz war der Airbus A220-300 mit der Registrierung YL-ABJ unter der Flugnummer LX1018. Eigentlich sollte dieser Flug nur knapp über eine Stunde dauern, jedoch waren vier Landeversuche in Düsseldorf aufgrund von starkem Wind nicht erfolgreich. Der Kapitän entschied sich dann nach Zürich zurückzukehren, wo die Maschine nach knapp 3,5 Stunden sicher gelandet ist.

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Aeroitalia hat Air Connect übernommen

Die Fluggesellschaft Aeroitalia hat ihren rumänischen Subunternehmer Air Connect fast vollständig aufgekauft. Laut Mitteilung besitzt man nun 93,6 Prozent am ATR72-Operator. Eigentlich wollte Air Connect ein Liniennetz auf eigene Rechnung aufziehen. Nach mehrmaligen Verzögerungen wurden ein paar wenige Routen aufgenommen, jedoch entwickelten diese sich nicht wirtschaftlich erfolgreich. Zunehmend hat sich das Geschäftsmodell in Richtung Wetlease-Dienstleistungen für Aeroitalia verschoben. Seit einiger Zeit fliegen die beiden Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 fast ausschließlich im Auftrag von Aeroitalia. Unternehmensangaben nach soll die Flotte demnächst um zwei weitere Einheiten aufgestockt werden. Der Umstand, dass nun das italienische Luftfahrtunternehmen Mehrheitseigentümer von Air Connect wurde, kommt nicht wirklich überraschend. Bereits im Sommer 2023 wurde bekannt, dass man beabsichtigt den Subunternehmer aufzukaufen. Unter den Air-Connect-Gesellschaftern gab und gibt es einige Streitigkeiten. Beispielsweise hat ein Teilhaber einen Insolvenzantrag gegen den Regio-Carrier gestellt. Das zuständige Gericht hat darüber noch nicht entschieden. In welche Richtung sich Air Connect unter dem Dach der Aeroitalia entwickeln wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Sowohl eine Art „Regio-Abteilung“, also der Betrieb von Turboprops, als auch eine Expansion mit Hilfe von Mittelstreckenjets sind vorstellbar. Einer der Hauptbeweggründe für die Übernahme dürfte aber simpel sein: Die Lohnkosten in Rumänien sind niedriger als in Italien. Hinsichtlich der Entwicklung des Streckennetzes ist schon länger zu beobachten, dass Aeroitalia versucht einen Schwerpunkt im Italien-Rumänien-Verkehr zu setzen.

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USA: Aus Hillwood Airways wird Eastern Air Express

Die U.S.-amerikanische Hillwood Airways hat sich einen neuen Markennamen zugelegt, denn man tritt nun als Eastern Air Express auf. Hintergrund ist, dass man durch Eastern Airlines aufgekauft wurde. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium hat den Antrag auf Änderung des Firmennamens bereits bewilligt. Eastern Airlines ist übrigens eine Neugründung und steht in keinem Zusammenhang mit der namensgleichen Fluggesellschaft, die schon sehr lange nicht mehr existent ist.

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Oslo: Norse hat Bangkok-Flüge aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat Norse Atlantic Airways die erste Thailand-Verbindung aufgenommen. Diese führt von Oslo nach Bangkok. Die Neuaufnahme wird seit 2. November 2023 dreimal wöchentlich bedient. Bislang hatte das Langstreckenangebot des Carriers den nordamerikanischen Kontinent als Schwerpunkt. Laut Firmenchef Bjørn Tore Larsen will man mit Hilfe der neuen Thailand-Strecke die Verbindungen zwischen den beiden Staaten verbessern.

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Rzeszow: Supernova Airlines will Cargo-Flüge in die USA aufnehmen

Die ukrainische Frachtfluggesellschaft Supernova Airlines prüft derzeit die Aufnahme von Cargoverbindungen von/nach New York. Ein entsprechender Antrag wurde bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Die Durchführung der Flüge soll mit Hilfe zweier WIdebodies, die man zu diesem Zweck einflotten will, erfolgen. Abflugsort ist kriegsbedingt nicht die Ukraine, sondern das polnische Rzeszow. Weiters sind Zwischenstopps unter anderem in Lüttich und/oder auf anderen europäischen Airports geplant.

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Österreichisches Bundesheer trainiert wieder Überschall-Flüge

Das österreichische Bundesheer führt im Zeitraum von 6. bis 17. November 2023 wieder Überschalltrainings mit Kampfjets über dem Staatsgebiet durch. Pro Tag sind je zwei Trainings, die in der Zeitspanne zwischen 8 Uhr 00 und 16 Uhr 00 geplant sind, vorgesehen. Das Fliegen mit Überschall ist ein unverzichtbarer Teil des Trainings und der Ausbildung der Piloten. Es ist für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung unumgänglich. Auch im Überschallbereich hat ein sicherer Flugbetrieb und die Flugsicherheit höchste Priorität. Die Piloten trainieren unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärische sowie zivilen Flugsicherung ist einer der wichtigsten Inhalte des Trainings. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP): „Dieses Training ist für unsere Luftstreitkräfte unverzichtbar. Die sicherheitspolitischen Entwicklungen in Europa aber auch in Israel führen uns täglich vor Augen, wie fragil doch der Friede sein kann. Umso wichtiger ist es, in der Lage zu sein, seine Heimat zu schützen. Die Wahrung der Lufthoheit ist dabei für einen souveränen Staat von zentraler Bedeutung. Das muss laufend geübt werden und dies auch im Überschallbereich.“ Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei ca. 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen am Flugzeug. Diese Stoßwellen können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die (Laut-) Stärke

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Niederösterreich: Zwei Donau-Rollfähren in Winterpause

In Niederösterreich haben zwei Donau-Fähren ihren Fahrbetrieb jahreszeitbedingt eingestellt. Es handelt sich um jene, die Klosterneuburg mit Korneuburg verbindet und jene zwischen Weißenkirchen und St. Lorenz. Laut ÖAMTC soll die Fähre Spitz – Arnsdorf ganzjährig in Betrieb sein. Reisende müssen sich aufgrund der Winterpause der genannten Rollfähren auf längere Wege einstellen. Im Regelfall sollte aber eine Brücke im Umkreis von 15 Minuten verfügbar sein.

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Condor versteigert Upgrades über eine App

Die Ferienfluggesellschaft Condor versteigert nun auch auf Kurz- und Mittelstreckenflügen Upgrades in höhere Beförderungsklassen. Bislang wurde dies lediglich auf der Long Haul angeboten.  Sofern es freie Kapazitäten gibt können Interesse über die Seatboost-App ab 24 Stunden bis eine Stunde vor dem Abflug mitbieten. Maßgeblich ist, dass man zuvor online eingecheckt hat. In der App soll der aktuelle Stand der Dinge dargestellt werden und rund eine Stunde vor dem Start erfährt man dann, ob man mit dem Gebot erfolgreich war. 

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Schiphol-Obergrenze: KLM muss auf 17 Flüge pro Tag verzichten

Die niederländische Fluggesellschaft KLM rechnet damit, dass man aufgrund des von der Regierung für die Homebase Amsterdam-Schiphol geplanten Deckels für Starts und Landungen pro Tag 17 Flüge weniger anbieten kann.  Diese Zahl nannte Firmenchefin Marjan Rintel gegenüber Bloomberg News. Als Vergleich dient dabei der Sommerflugplan 2023. Die niederländische Regierung beabsichtigt, die Zahl der Flugbewegungen in Schiphol im April von 500.000 auf 460.000 und danach auf 425.200 zu reduzieren. 

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United Airlines stockt Präsenz in Brüssel auf

United Airlines hat für das Jahr 2024 eine Aufstockung der Flüge zwischen Brüssel und ihrem Drehkreuz New York/Newark angekündigt. In der Sommersaison wird die Zahl der Flüge von einmal auf zweimal täglich verdoppelt.   Die zusätzliche Verbindung wird vom 31. März bis zum 26. Oktober 2024 angeboten und ergänzt die bestehenden täglichen ganzjährigen Nonstop-Flüge von Brüssel nach New York/Newark sowie die täglichen ganzjährigen Nonstop-Flüge zwischen Brüssel und den Drehkreuzen der Fluggesellschaft in Chicago und Washington D.C. Insgesamt wird United Airlines im Sommer 2024 vier tägliche Nonstop-Flüge von Belgien in die Vereinigten Staaten und den einzigen Nachmittagsflug von Brüssel in die USA anbieten. 

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