Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Latam hat ersten Airbus A321neo übernommen

Über den Leasinggeber Aercap hat Latam Airlines den ersten Airbus A321neo übernommen. Gleichzeitig hat man bekanntgegeben, dass 13 weitere Exemplare dieses Typs eingeflottet werden sollen. Der Auftragsbestand steigt damit auf 76 Einheiten. Finanzchef Ramiro Alfonsín hob im Zuge der Übernahme des ersten Airbus A321neo hervor, dass man bis zum Jahr 2050 ein klimaneutraler Luftfahrtkonzern werden will. Die Modernisierung der Flotte wäre ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.

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Expansion: Lot will Flotte auf 110 Flugzeuge ausbauen

Polens staatliche Fluggesellschaft Lot will in den nächsten Jahren stark expandieren. Die Flotte soll bis 2028 von derzeit 75 Maschinen auf 110 Flugzeuge erweitert werden. Auch will man die Kabinen der Langstreckenflotte, die aus Boeing 787 besteht, neu gestalten. Kurzfristig sorgt eine Codeshare-Kooperation mit der U.S.-amerikanischen Jetblue Airways, das bereits im Winterflugplan 2023/24 in Kraft tritt, für zusätzliches Angebot. Fluggästen aus Europa oder Indien, die mit der polnischen Fluglinie über Warschau in die Vereinigten Staaten reisen, bieten sich dadurch weitere Optionen für Anschlussflüge, etwa nach Boston, Orlando, Detroit, Las Vegas oder Atlanta. Bis 2028 will Lot die Flotte auf 110 Flugzeuge erweitern. Damit einhergehend soll auch die Anzahl der beförderten Fluggäste pro Jahr von aktuell rund 10,3 Millionen auf 16,9 Millionen wachsen, was einem Plus von etwa 70 Prozent entspricht. Gleichzeitig will man etwa 20 weitere Destinationen auf der Mittel- und Langstrecke aufnehmen. Zusätzlich wird an mehreren Airports investiert. So ist geplant, am globalen Drehkreuz, dem Chopin Flughafen in Warschau, die Polonez Business Lounge umfassend zu modernisieren, während bereits 2024 am Flughafen O’Hare in Chicago eine komplett neue Lounge für Fluggäste Lot eröffnen soll. Auf Langstreckenflügen setzt der polnische Carrier moderne Flugzeuge vom Typ Boeing 787 Dreamliner ein. Diese wird die Airline in allen Serviceklassen vollständig neugestalten. Während die Farben des künftigen Interieurs von polnischen Landschaften inspiriert wurden, soll das neue Design insgesamt Modernität ausstrahlen und zugleich polnische Gastfreundschaft und die fast 95-jährige Unternehmensgeschichte widerspiegeln. In Lot Business Class, Lot Premium Economy Class und Lot Economy Class wird es an

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Deutschland beauftragt Lufthansa für Israel-Rückholer-Flüge

Im Auftrag des deutschen Außenministeriums wird Lufthansa am Donnerstag und Freitag Evakuierungsflüge von Tel Aviv nach Deutschland durchführen. Offiziellen Angaben nach sind pro Tag vier Rückholflüge geplant. Bereits vor einigen Tagen hat Lufthansa aus Sicherheitsgründen die regulären Linienflüge eingestellt. Dabei wird es auch bleiben, denn die Sonderflüge werden für das Auswärtige Amt durchgeführt. Die Sitzplätze werden daher vom Auftraggeber verteilt und sind nicht allgemein buchbar. Andere Staaten waren bei der Organisation von Rückholflügen wesentlich schneller bzw. setzen auf militärisches Fluggerät. Beispielweise lässt Österreich zunächst vom Bundesheer mit einer Lockheed C-130 von Tel Aviv nach Paphos fliegen. Von dort aus geht es dann mit zivilem Fluggerät weiter. Die Schweiz hingegen hat Swiss mit der Durchführung von Rückholer-Flügen beauftragt. Da immer mehr Fluggesellschaften die Airports in Israel aus Sicherheitsgründen nicht mehr ansteuern, ist das reguläre Flugangebot derzeit sehr gering. Zum Beispiel ist El Al bemüht weiterhin zu fliegen. Im Gegensatz zu Carriern aus Europa verfügt deren Flotte über ein Raketenabwehrsystem, das für zusätzliche Sicherheit sorgen soll. Das deutsche Außenministerium teilte auch mit, dass man sich mit jenen Carriern, die Tel Aviv noch ansteuern, in Verhandlungen über die Aufstockung der Kapazitäten befindet. Auch erklärte man, dass die Rückholaktion nach Priorität durchgeführt wird und Reisende auch zur Kenntnis nehmen müssten, dass gegebenenfalls keine Nonstopflüge, sondern auch Umsteigeverbindungen organisiert werden könnten. Einige Tour Operator schaffen am Land- und Seeweg ihre Kunden außer Landes, um diese von einem ausländischen Airport aus nach Hause fliegen lassen zu können. Das deutsche Außenministerium ersucht jedenfalls darum, dass deutsche Staatsbürger,

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Darum muss man beim Fliegen einchecken, beim Bahnfahren aber nicht

Um ein Verkehrsflugzeug als Passagier besteigen zu können, muss man im Besitz einer gültigen Bordkarte sein. Diese erhalt man beim Check-in, der mittlerweile in vielen Fällen auch online durchgeführt werden kann. Doch warum können die Bordkarten nicht in einem Vorgang mit der Buchung ausgestellt werden? In der Welt der Luftfahrt spielt der Check-in eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Passagiere reibungslos und sicher an ihr Ziel zu bringen. Doch warum müssen Flugreisende diesen scheinbar zeitraubenden Schritt durchlaufen, während im Bahnverkehr solche Prozesse nicht existieren? Warum ist ein Check-in notwendig? Der Check-in in der Luftfahrt dient verschiedenen Zwecken, die alle dazu beitragen, einen geordneten und sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten. Einer der Hauptgründe ist die Überprüfung der Passagieridentität und der Sicherheit. Die Gesetzgebung und Regulierungen, die von Luftfahrtbehörden auf der ganzen Welt festgelegt sind, verlangen, dass Fluggesellschaften sicherstellen, dass nur autorisierte Personen an Bord ihrer Flugzeuge gelangen. Der Check-in-Prozess: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Check-in durchzuführen: Internet-Check-in: Diese Methode ermöglicht es Passagieren, ihren Flug bequem von zu Hause oder unterwegs über das Internet zu bestätigen. Hierbei werden die Fluggesellschaft, die Flugnummer, die Reisedaten und die Identität des Passagiers überprüft. Nach erfolgreicher Prüfung kann der Passagier die Bordkarte ausdrucken oder eine mobile Bordkarte auf sein Smartphone laden. Automaten-Check-in: Viele Flughäfen bieten Selbstbedienungsterminals an, an denen Passagiere ihren Check-in durchführen können. Ähnlich wie beim Internet-Check-in müssen die Flugdaten und die Passagieridentität eingegeben werden. Der Automat gibt dann die Bordkarte aus. Was wird beim Check-in überprüft? Beim Check-in, insbesondere am Flughafenschalter, überprüft das Personal

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Luxair bestellt vier Embraer E195-E2

Die Fluggesellschaft Luxair hat am 11. Oktober 2023 kommuniziert, dass man vier Embraer E195-E2 bestellt hat. Weiters hat man sich Optionen für fünf weitere Exemplare gesichert. Sowohl der brasilianische Flugzeugbauer als auch der Konkurrent Airbus haben sich seit längerer Zeit bemüht die Order aus Luxemburg an Land ziehen zu können. Das Rennen hat Embraer gemacht. Möglicherweise hat der Wetlease, der von German Airways mit zwei Embraer 190 erbracht wird dabei eine entscheidende Rolle gespielt. Die vier fest bestellten Flugzeuge sollen ab dem 4. Quartal des Jahres 2025 ausgeliefert werden. Luxair ist kein Neukunde, denn in der Vergangenheit nutzte der Carrier beispielsweise die zwischenzeitlich ausgeflotteten Embraer 145.

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Ryanair eröffnet neuen Wartungshangar am Flughafen Nürnberg

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Flughafen Nürnberg einen weiteren Wartungsstandort eröffnet. Eigenen Angaben nach investiert man rund fünf Millionen Euro und beschäftigt vor Ort etwa 100 Techniker. Der von Ryanair genutzte Hangar ist etwa 3.700 Quadratmeter groß und verfügt über zwei Positionen für die Instandhaltung der von den Konzernfluggesellschaften genutzten Maschinen. „Für den Airport Nürnberg bedeutet die Eröffnung einer Wartungsbasis der Ryanair eine wichtige Stärkung unseres Standorts. Mit der Entscheidung von Ryanair, Nürnberg als Standort von Ryanair Engineering mit eigenem Hangar auszuwählen, wird der Flughafen als eine der wichtigen Arbeitsstätten in der Metropolregion mit über 4.000 Arbeitsplätzen weiter an Bedeutung gewinnen“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Im Winterflugplan 2023/24 wird Ryanair ab Nürnberg 14 Destinationen anbieten. Unter anderem bedient man nun auch Lanzarote. Zudem werden die wöchentlichen Frequenzen auf weiteren bestehenden Strecken wie Alicante, London, Thessaloniki und Teneriffa erhöht. Der Carrier hat derzeit zwei Flugzeuge fest in Nürnberg stationiert. „Wir freuen uns, die Eröffnung unseres neuen Flugzeugwartungsbetriebs am Flughafen Nürnberg ankündigen zu können. Dieser neue 5-Millionen-Euro-Betrieb wird 100 hochqualifizierte Arbeitsplätze für die Region Nürnberg schaffen, darunter lizenzierte Ingenieure, Mechaniker und Hilfskräfte, die die Wartung der Ryanair-Flotte unterstützen werden, da wir bis 2026 auf über 600 Flugzeuge und bis 2034 auf 800 Flugzeuge wachsen werden“, so Ryanair Chief Operations Officer Neal McMahon.

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Bis 2030: Royal Air Maroc will die Flotte vervierfachen

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc will noch in diesem Jahr eine Ausschreibung für bis zu 200 werksneue Flugzeuge herausgeben. Die überwiegende Mehrheit betrifft die Kurz- und Mittelstrecke, jedoch will man auch für die Long Haul einige Flugzeuge anschaffen. Derzeit betreibt das Luftfahrtunternehmen etwa 50 Maschinen. Jene, die in die Jahre gekommen sind, sollen ersetzt werden. Bis etwa 2030 soll die Flotte gegenüber dem heutigen Stand vervierfacht werden. Man hält den afrikanischen Kontinent für einen starken Wachstumsmarkt und will sich entsprechend positionieren.

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Paderborn: Air Cairo stockt Hurghada-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2024 will Air Cairo mehr Flüge zwischen Paderborn und Hurghada anbieten. Zwischen Ende Juni und Ende Oktober 2024 sollen drei Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Wiederaufnahme der saisonalen Flugverbindung erfolgt am 18. März 2024. Im Vertrieb kooperiert man auch mit dem Ferienflieger Sunexpress. „Der Flugplan für die wärmere Jahreszeit im kommenden Jahr füllt sich mehr und mehr. Wir freuen uns sehr über das klare Bekenntnis von Air Cairo zu unserem Flughafen. Damit ist der beliebte ägyptische Badeort Hurghada am Roten Meer vom Heimathafen im Sommer 2024 noch häufiger für die Menschen in unserer Heimat erreichbar“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Dortmund: Eurowings führt Fußball-Fan-Flüge nach Newcastle durch

Am 25. Oktober 2023 wird Borussia Dortmund in der Uefa Champions League auswärts gegen Newcastle spielen. Aus diesem Grund legt ein Tour Operator Fan-Charterflüge ab Dortmund auf. Einen Tag vor, einen Tag nach und am Spieltag wird je ein Charterflug durchgeführt. Diese richten sich an Fußballfans, die beim Auswärtsmatch gegen Newcastle dabei sein wollen. Zunächst berichtete das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes über die Fan-Flüge.

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D-ANRB: Beschädigter Condor-A330neo fällt länger aus

Der jüngste Airbus A330-900 von Condor, die D-ANRB, hatte nur eine sehr kurze Einsatzzeit, denn nach 25 Tagen machte die Maschine mit einem Bodenfahrzeug am Flughafen Frankfurt unliebsame Bekanntschaft. Die Reparatur wird sich hinziehen und gilt als aufwendig. Laut einem Bericht des Portals Aero.de soll die D-ANRB in diesem Jahr nicht mehr eingesetzt werden können. Das Unternehmen erklärte unter anderem, dass die Reparaturarbeiten derzeit im Laufen sind und man davon ausgeht, dass dieser Airbus A330-900 erst Anfang des kommenden Jahres wieder in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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