Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Oslo: Norse hat Bangkok-Flüge aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat Norse Atlantic Airways die erste Thailand-Verbindung aufgenommen. Diese führt von Oslo nach Bangkok. Die Neuaufnahme wird seit 2. November 2023 dreimal wöchentlich bedient. Bislang hatte das Langstreckenangebot des Carriers den nordamerikanischen Kontinent als Schwerpunkt. Laut Firmenchef Bjørn Tore Larsen will man mit Hilfe der neuen Thailand-Strecke die Verbindungen zwischen den beiden Staaten verbessern.

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Rzeszow: Supernova Airlines will Cargo-Flüge in die USA aufnehmen

Die ukrainische Frachtfluggesellschaft Supernova Airlines prüft derzeit die Aufnahme von Cargoverbindungen von/nach New York. Ein entsprechender Antrag wurde bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Die Durchführung der Flüge soll mit Hilfe zweier WIdebodies, die man zu diesem Zweck einflotten will, erfolgen. Abflugsort ist kriegsbedingt nicht die Ukraine, sondern das polnische Rzeszow. Weiters sind Zwischenstopps unter anderem in Lüttich und/oder auf anderen europäischen Airports geplant.

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Österreichisches Bundesheer trainiert wieder Überschall-Flüge

Das österreichische Bundesheer führt im Zeitraum von 6. bis 17. November 2023 wieder Überschalltrainings mit Kampfjets über dem Staatsgebiet durch. Pro Tag sind je zwei Trainings, die in der Zeitspanne zwischen 8 Uhr 00 und 16 Uhr 00 geplant sind, vorgesehen. Das Fliegen mit Überschall ist ein unverzichtbarer Teil des Trainings und der Ausbildung der Piloten. Es ist für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung unumgänglich. Auch im Überschallbereich hat ein sicherer Flugbetrieb und die Flugsicherheit höchste Priorität. Die Piloten trainieren unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärische sowie zivilen Flugsicherung ist einer der wichtigsten Inhalte des Trainings. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP): „Dieses Training ist für unsere Luftstreitkräfte unverzichtbar. Die sicherheitspolitischen Entwicklungen in Europa aber auch in Israel führen uns täglich vor Augen, wie fragil doch der Friede sein kann. Umso wichtiger ist es, in der Lage zu sein, seine Heimat zu schützen. Die Wahrung der Lufthoheit ist dabei für einen souveränen Staat von zentraler Bedeutung. Das muss laufend geübt werden und dies auch im Überschallbereich.“ Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei ca. 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen am Flugzeug. Diese Stoßwellen können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die (Laut-) Stärke

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Niederösterreich: Zwei Donau-Rollfähren in Winterpause

In Niederösterreich haben zwei Donau-Fähren ihren Fahrbetrieb jahreszeitbedingt eingestellt. Es handelt sich um jene, die Klosterneuburg mit Korneuburg verbindet und jene zwischen Weißenkirchen und St. Lorenz. Laut ÖAMTC soll die Fähre Spitz – Arnsdorf ganzjährig in Betrieb sein. Reisende müssen sich aufgrund der Winterpause der genannten Rollfähren auf längere Wege einstellen. Im Regelfall sollte aber eine Brücke im Umkreis von 15 Minuten verfügbar sein.

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Condor versteigert Upgrades über eine App

Die Ferienfluggesellschaft Condor versteigert nun auch auf Kurz- und Mittelstreckenflügen Upgrades in höhere Beförderungsklassen. Bislang wurde dies lediglich auf der Long Haul angeboten.  Sofern es freie Kapazitäten gibt können Interesse über die Seatboost-App ab 24 Stunden bis eine Stunde vor dem Abflug mitbieten. Maßgeblich ist, dass man zuvor online eingecheckt hat. In der App soll der aktuelle Stand der Dinge dargestellt werden und rund eine Stunde vor dem Start erfährt man dann, ob man mit dem Gebot erfolgreich war. 

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Schiphol-Obergrenze: KLM muss auf 17 Flüge pro Tag verzichten

Die niederländische Fluggesellschaft KLM rechnet damit, dass man aufgrund des von der Regierung für die Homebase Amsterdam-Schiphol geplanten Deckels für Starts und Landungen pro Tag 17 Flüge weniger anbieten kann.  Diese Zahl nannte Firmenchefin Marjan Rintel gegenüber Bloomberg News. Als Vergleich dient dabei der Sommerflugplan 2023. Die niederländische Regierung beabsichtigt, die Zahl der Flugbewegungen in Schiphol im April von 500.000 auf 460.000 und danach auf 425.200 zu reduzieren. 

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United Airlines stockt Präsenz in Brüssel auf

United Airlines hat für das Jahr 2024 eine Aufstockung der Flüge zwischen Brüssel und ihrem Drehkreuz New York/Newark angekündigt. In der Sommersaison wird die Zahl der Flüge von einmal auf zweimal täglich verdoppelt.   Die zusätzliche Verbindung wird vom 31. März bis zum 26. Oktober 2024 angeboten und ergänzt die bestehenden täglichen ganzjährigen Nonstop-Flüge von Brüssel nach New York/Newark sowie die täglichen ganzjährigen Nonstop-Flüge zwischen Brüssel und den Drehkreuzen der Fluggesellschaft in Chicago und Washington D.C. Insgesamt wird United Airlines im Sommer 2024 vier tägliche Nonstop-Flüge von Belgien in die Vereinigten Staaten und den einzigen Nachmittagsflug von Brüssel in die USA anbieten. 

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Keine Slots bekommen: Jetblue vor Rauswurf aus Amsterdam-Schiphol

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue hat für den Sommerflugplan 2024 keine Start- und Landerechte in Amsterdam-Schiphol zugeteilt bekommen. Darüber ist der Carrier massiv verärgert und versucht über die U.S.-amerikanischen Behörden Gegenmaßnahmen einzuleiten.  Die niederländische Regierung hat beschlossen, dass unter dem Deckmantel „Klima- und Umweltschutz“ die Anzahl der Starts und Landungen in Schiphol reduziert werden soll. Besonders hart trifft dies KLM und Transavia, denn die beiden Homebase-Carrier sind in ihrem künftigen Wachstum eingeschränkt.  Allerdings trifft es auch 24 andere Fluggesellschaften, denn deren Slot-Anträge für den Sommer 2024 wurden abgelehnt. Die offizielle Begründung ist, dass es aufgrund der Obergrenze schlichtweg nicht genug zum Verteilen geben würde. Somit wurden gemäß internationalen Gepflogenheiten jene Airlines bevorzugt, die über so genannte Grandfather Rights verfügen.  Genau diese hat Jetblue aber noch nicht, weil man nicht lange genug in Schiphol aktiv ist. Der U.S.-amerikanische Billigflieger sieht das gänzlich anders, denn man behauptet, dass der Markteintritt dazu geführt habe, dass die Flugpreise zwischen den Niederlanden und den USA gesunken wären. Man will nun juristisch für den Erhalt von Start- und Landerechten für den Sommer 2024 kämpfen.  Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der Lowcoster in den USA eine Diskriminierungsmeldung an das Department of Transportation gerichtet hat. In diesem fordert man unter anderem, dass der Air France-KLM-Konzern vom Flughafen New York-JFK gebannt werden soll. Dies betrachtet man als wirksame Gegenmaßnahme und erhofft sich, dass die Niederlande dann rasch die begehrten Start- und Landerechte für Schiphol vergeben. Wie das DoT mit dem Anliegen von Jetblue umgehen wird, ist völlig offen.  Jedenfalls

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Air France und Gol verlängern Kooperation

Die Fluggesellschaften Air France und Gol haben in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass die bestehende Partnerschaft um weitere zehn Jahre verlängert wird. Gleichzeitig soll diese ausgebaut werden. Passagiere sollen davon in Form zusätzlicher Anschluss- bzw. Zubringerflüge profitieren. Die beiden Carrier arbeiten bereits seit dem Jahr 2014 zusammen. Gemeinsam sieht man sich als Marktführer im Verkehr zwischen Brasilien und Europa. Man behauptet, dass jeder fünfte Fluggast in Maschinen von Air France bzw. Gol sitzen würde.

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Norwegian Cruise Line präsentiert „Aqua“

Norwegian Cruise Line stellt mit der brandneuen Norwegian Aqua seine Evolution der Prima-Klasse vor. Sie wird als erstes Schiff der erweiterten Prima-Plus-Klasse im April 2025 in See stechen. Ab sofort können Reisende die ersten Abfahrten der Norwegian Aqua in der Karibik buchen.   Die siebentägigen Routen beginnen in einem der beliebtesten Kreuzfahrthäfen der Welt, Port Canaveral in Florida. Auf den Reisen werden die idyllischen Inselziele Puerto Plata in der Dominikanischen Republik, Tortola auf den Britischen Jungferninseln, St. Thomas auf den Amerikanischen Jungferninseln und Great Stirrup Cay, die Privatinsel von NCL auf den Bahamas, angelaufen.  „Die Norwegian Aqua als erstes Schiff der Prima-Plus-Klasse wird neue Wellen auf See schlagen und bezeugt die Zukunft unserer Marke sowie unser Engagement, unseren Gästen ein unvergessliches Urlaubserlebnis zu bieten“, sagte David J. Herrera, President von Norwegian Cruise Line. „Benannt nach den wunderschönen Blautönen des Ozeans und unserer Verbundenheit mit dem Meer wird die Norwegian Aqua mit neuen gehobenen und aufregenden Angeboten aufwarten und unsere Position als Innovator in der Branche und als wichtiger Impulsgeber für eine neue Ära der Kreuzfahrt untermauern.“ 

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