Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Skywest bestellt 19 weitere Embraer E175

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Skywest hat beim brasilianischen Hersteller Emrbaer 19 weitere E175 bestellt. Die 70-Sitzer sollen vorwiegend im Streckennetz von United Airlines eingesetzt werden. Die Regionalfluggesellschaft betreibt momentan 90 Exemplare dieses Typs im Auftrag des Star-Alliance-Mitglieds. Die ersten Lieferungen der Neubestellung sollen im vierten Quartal des kommenden Jahres eintreffen.

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SkyUp führt neues Risikomanagementsystem ein

Die Fluggesellschaft SkyUp implementiert ein Luftfahrtsicherheits-Risikomanagementsystem von Osprey Flight Solutions. Schließlich ist die Sicherheit die größte und unbedingte Priorität der betrieblichen Tätigkeit, wenn man die heutigen Herausforderungen und die extrem schnelle Dynamik der Veränderungen der Sicherheitslage in der Welt berücksichtigt. Die Softwarelösung von Osprey bietet ein durchgängiges Risikomanagementsystem für die Luftsicherheit vor Beginn des Flugbetriebs, vom Start bis zur Landung.  Es handelt sich um ein integriertes System, das Spitzentechnologie mit erstklassiger menschlicher Analyse nahtlos verbindet. Seine Funktionen ermöglichen es, Vorfälle, Ereignisse und Situationen, über die Betreiber informiert werden sollten, schnell zu identifizieren, zu bestätigen und zu klassifizieren.  „Unser Ziel und unsere Natur ist es, unsere Passagiere, Mitarbeiter, Lieferanten und Vermögenswerte durch den Einsatz modernster Software und globaler Best Practices zu schützen“, sagt Dmytro Seroukhov, Generaldirektor bei SkyUp. „Das Osprey-System ist eines der besten, das derzeit auf dem Markt für Flugsicherheit und Risikomanagement erhältlich ist. Wir freuen uns, mit den Marktführern zusammenzuarbeiten und gemeinsam alles in unserer Macht Stehende zu tun, um uns vor den möglichen Folgen unerwarteter Ereignisse zu schützen“. 

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DER Touristik legt Charterflüge ab Budweis auf

Der Reiseveranstalter Fischer, eine Tochter von DER Touristik, legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge ab České Budějovice nach Palma de Mallorca, Heraklion und Rhodos auf. Voraussichtlich sollen diese von Smartwings durchgeführt werden.  Ein Sprecher des Tour Operators bestätigte, dass man im Sommer 2024 diese Destinationen ab Budweis anbieten und Charterflüge auflegen wird. Das Fischer-Programm soll Anfang Juni 2024 starten. Die Fluggesellschaft hingegen wurde noch nicht explizit bestätigt. Hintergrund ist, dass Smartwings eigentlich den Rückzug von diesem Airport geplant hatte.  Die zusätzlichen Flüge könnten aber nun ein Anreiz sein doch in Budweis zu bleiben, denn der Fischer-Mitbewerber Čedok, der die ersten Charterflüge ab diesem Airport aufgelegt hat, will im kommenden Jahr das Angebot stark ausbauen. Täglich sollen ein bis zwei Flüge zu verschiedenen Zielen angeboten werden. Zu den Destinationen dieses Tour Operators zählen Urlaubsorte in der Türkei, in Griechenland und Tunesien.  Ab Feber 2024 will Čedok Charterflüge nach Taba (Ägypten) anbieten. Der heruntergekommene Ort befindet sich nahe der Grenze zu Israel. Von anderen Reiseveranstaltern ist zu hören, dass zuletzt die Nachfrage regelrecht eingebrochen sein soll. Daher bleibt es abzuwarten, ob diese Charter ab Budweis tatsächlich kommen werden.  Regelmäßigen Linienverkehr hat der Flughafen České Budějovice derzeit nicht in Aussicht. Bei allen bedienten und geplanten Destinationen handelt es sich um Charterflüge, die im Auftrag von Reiseveranstaltern durchgeführt werden. Kernzielgruppe sind Kunden von Pauschalreisen. Seitens er erhofften Billigfluggesellschaften besteht offenbar auch weiterhin kein Interesse an einem Start in Budweis. 

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Winter 2023/24: Lappland mit 18 neuen internationalen Strecken

Der finnische Flughafenbetreiber Finavia kann sich regem Interesse von Airlines erfreuen, denn allein im Winterflugplan 2023/24 werden an den von dieser Gesellschaft betriebenen Airports 24 neue Routen aufgenommen. Somit stehen 130 Nonstop-Verbindungen ins Ausland zur Verfügung.  „Wir bei Finavia arbeiten kontinuierlich mit den Fluggesellschaften und unseren regionalen Partnern zusammen, um sicherzustellen, dass das Streckenangebot umfassend bleibt und Finnland weiterhin erreichbar ist. Die kommende Wintersaison ist ein Beweis für diese langfristige Arbeit. Unsere Flughäfen verbinden Finnland mit mehr als 130 Reisezielen in der ganzen Welt“, sagt Petri Vuori, der für die Streckenentwicklung zuständige Senior Vice President von Finavia.  Von den 24 neuen Routen entfallen stolze 18 Stück auf Airports, die sich in der Region Lappland befinden. Insgesamt wird Lappland im kommenden Winter auf 35 internationalen Direktverbindungen angeflogen. Die Fluggesellschaften bieten im Vergleich zum letzten Winter 240.000 zusätzliche Passagierplätze (+16 %) auf Flügen von und nach Lappland an. Von der Zunahme der Sitzplätze entfallen rund 150 000 auf Flüge zum und vom Flughafen Rovaniemi.  Ryanair wird im Oktober/November Flüge nach Rovaniemi von Liverpool und Mailand aus aufnehmen. Im Dezember wird EasyJet die Heimatstadt des Weihnachtsmanns von bis zu fünf verschiedenen Zielen aus anfliegen: Edinburgh, Paris, London, Amsterdam und Neapel.  Der Supertag für Streckeneröffnungen ist der 2. Dezember 2023, an dem Finavia neue Strecken von bis zu vier verschiedenen Fluggesellschaften aufnimmt. An diesem Tag nimmt Iberia Airlines Flüge ab Madrid auf, während Vueling ab Barcelona, Finnair ab Tromsø und Austrian Airlines ab Wien fliegen. Auch Eurowings wird im Januar 2024 eine Strecke von

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IT-Panne hielt viele Turkish-Maschinen am Boden

Eine IT-Panne wirbelte am Mittwoch, den 1. November 2023, den Flugplan von Turkish Airlines durcheinander. Hunderte Flüge waren erheblich verspätet und 100 Verbindungen mussten komplett abgesagt werden.  Unternehmensangaben nach ist ein System, das für das Ticketing und Reservierungen verwendet wird, temporär ausgefallen. In einem ersten Statement räumte das Unternehmen ein, dass es zu Unterbrechungen in diesen Bereichen kommen kann. Man arbeite daran so rasch wie möglich die Ausfälle zu beheben.  Am Drehkreuz Istanbul führten auftretende Verspätungen dazu, dass sich vor den Schaltern lange Warteschlangen gebildet haben. Turkish Airlines hat eigenen Angaben nach kostenfreie Umbuchungen angeboten. Alternativ können betroffene Passagiere die Rückerstattung des bereits bezahlten Ticketpreises verlangen.  Etwa drei Stunden nach dem Bekanntwerden der EDV-Probleme musste Turkish Airlines kommunizieren, dass zahlreiche Flüge ab den beiden Istanbuler Airports bis 22 Uhr 00 abgesagt werden mussten. Offiziellen Angaben nach sollen es etwa 100 Stück gewesen sein, jedoch berichten türkische Medien, dass weit mehr Flüge ausgefallen sind. Auch hätten fast 240 Verbindungen eine erhebliche Verspätung gehabt.  Die genannten Zahlen beziehen sich jedoch nur auf türkische Airports. Maschinen, die sich im Ausland befanden, konnten zum Teil nicht abheben, weil man Daten wie Passagierlisten gar nicht abrufen konnte. Aufgrund der Maschinenumläufe und der Vielzahl der gestrandeten Fluggäste ist damit zu rechnen, dass es innerhalb der nächsten Tage noch punktuell zu Verzögerungen im Flugbetrieb von Turkish Airlines kommen kann. 

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Franconia startet Linienflüge mit DA42 und DA62

Das in Nürnberg ansässige Luftfahrtunternehmen Franconia Air Service GmbH nutzen richtet linienähnliche Flüge zwischen Mönchengladbach und Nürnberg ein. Weitere Routen ab dem bayerischen Airport führen nach Bremen und Hamburg. Mit den Kleinflugzeugen Diamond DA 42 (für drei Passagiere) und DA 62 (für sechs Passagiere) pendelt Franconia zwischen dem Flughafen Mönchengladbach (MGL) und dem Flughafen Nürnberg (NUE) drei Mal pro Woche (mittwochs und donnerstags). Das Luftfahrtunternehmen greift damit einen Business Case vorab auf, den auch künftige Flugtaxis – da Kapazität und Reichweite vergleichbar – bedienen werden. Zielgruppe sind vor allem Geschäftsreisende in Ballungsgebieten, in denen Straße und Schiene bereits stark frequentiert sind. Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer MGL: „Konnektivität und Flexibilität ist entscheidend für die Produktivität und die Wirtschaftskraft in Mönchengladbach und am Niederrhein.“ „Mönchengladbach ist die ideale Destination für die neue Flugverbindung aufgrund der Infrastruktur, der innovativen Ausrichtung und des Einzugsgebiets.“, so der Geschäftsführer der Franconia Air Service GmbH, Thomas Müller.

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Fernbusreisen: Diese Fahrgastrechte gelten bei Flixbus und Co

Fernbusreisen erfreuen sich in Europa immer größerer Beliebtheit, da sie eine kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit bieten, weite Strecken zurückzulegen. Doch was passiert, wenn Ihre Fernbusreise nicht wie geplant verläuft? In der Europäischen Union (EU) gibt es gesetzliche Grundlagen und Fahrgastrechte, die Passagieren Schutz und Entschädigung bieten, wenn Dinge schiefgehen. Dieser Artikel wird die wichtigsten Aspekte der Fahrgastrechte bei Fernbusreisen erläutern.  Zunächst ist zu beachten, dass die Fahrgastrechte aufgrund der EU-Verordnung nur dann vollständig anwendbar sind, wenn die Entfernung zwischen Start- und Zielort mindestens 250 Kilometer beträgt. Weiters spielt bei Betreuungsleistungen auch eine Rolle, dass die fahrplanmäßige Fahrzeit mindestens drei Stunden betragen muss. Im Gegensatz zur Luftfahrt ist bei Verspätungen nicht der Ankunfts-, sondern der Abfahrtszeitpunkt relevant.  Gesetzliche Grundlagen in der Europäischen Union Die Fahrgastrechte bei Fernbusreisen in der EU sind durch die Verordnung (EG) Nr. 181/2011 geregelt. Diese Verordnung legt die Rechte der Passagiere in Bezug auf die Beförderung im Linienverkehr fest und gilt für alle Busunternehmen, die innerhalb der EU operieren. Die wichtigsten Punkte dieser Verordnung sind:  Wichtig zu beachten ist, dass die Fahrgastrechte nur auf Fahrten innerhalb der Europäischen Union sowie grenzüberschreitend in die Schweiz gelten. Hat man eine Fernbusfahrt – zum Beispiel – von München nach Podgorica gebucht, so ist die EU-Verordnung nicht anwendbar, da solche Verkehre explizit ausgenommen ist. Es gibt aber eine Ausnahme: Handelt es sich um eine Umsteigeverbindung, dann unterliegt zumindest der „Zubringer, sofern es ein Intra-EU-Verkehr ist, den Fahrgastrechten gemäß EU-Verordnung. Fährt man zum Beispiel von Österreich nach Griechenland und durchfährt dabei Nicht-EU-Staaten,

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Weeze mit 25 Zielen im Winter 2023/24

Seit wenigen Tagen ist am Flughafen Weeze der Winterflugplan 2023/24 in Kraft. Seitens der vor Ort tätigen Airlines werden 25 Destinationen angeboten. Neu ist unter anderem eine Ryanair-Verbindung nach Tirana. Castellon bei Valencia sowie Girona bei Barcelona in Spanien und Oujda in Marokko werden ebenfalls erstmals bzw. erstmals wieder in der Wintersaison angeflogen. Ab November bietet die Ryanair zudem zwei wöchentliche Verbindungen nach Agadir, Fes (Marokko) und Faro (Portugal) an. Nach Mallorca, Teneriffa (Spanien) sowie Rabat (Marokko) geht es drei Mal wöchentlich, ins spanische Malaga sogar fünf Mal. Hinzu kommt, dass die marokkanische Fluggesellschaft Air Arabia Maroc ihre beiden wöchentlichen Flüge nach Fes im Herzen des Landes im Winter fortsetzt. Insgesamt finden in der Wintersaison bis zu 164 Abflüge und Ankünfte pro Woche statt. Die 25 Ziele werden ab Weeze meist mehrfach in der Woche angesteuert. „Die Zahl der Flüge und der angebotenen Sitzplätze in der Wintersaison haben sich zum Vorjahr fast verdoppelt. Nach einem hervorragenden Sommer rechnen wir nun auch mit einer sehr guten Wintersaison“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze.

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Amsterdam: Viele Flüge müssen wegen Sturmböen gestrichen werden

Aufgrund des aktuellen Orkantiefs müssen an niederländischen Flughäfen aus Sicherheitsgründen zahlreiche Flüge gestrichen werden. Der Löwenanteil entfällt auf den Airport Amsterdam-Schiphol.  Das Orkantief“Ciarán“ beinhaltet starke Sturmböen, die für Flugzeuge besonders während Start und Landung gefährlich sein können. Nachdem für Teile der Niederlande die zweithöchste Warnstufe ausgerufen wurde und Böen mit bis zu 110 km/h erwartet werden, haben sich zahlreiche Airlines dazu entschlossen ihre Flüge vorsorglich zu streichen.  Besonders stark betroffen ist das Angebot von KLM von/nach Amsterdam. Hunderte Flüge wurden seitens des Carriers, der sich in einer Erklärung bei den Passagieren entschuldigt und auf Sicherheitsgründe verweist. 

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Flughafen Münster/Osnabrück übertrifft Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte zwischen April und Oktober 2023 insgesamt 841.000 Passagiere abfertigen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man um 16 Prozent zulegen und das Aufkommen, das man im Jahr 2019 hatte übertreffen.  Gründe für das deutliche Fluggastwachstum sind vor allem in einem enorm starken touristischen Flugplan mit Fokussierung auf eine hochfrequente Bedienung besonders aufkommensstarker Ziele und in einer sehr guten Auslastung der Flugzeuge zu sehen. Zu den beliebtesten Reisezielen gehörten während der Sommermonate die Ziele Palma de Mallorca mit 263.000 Passagieren, Antalya mit 239.000 und die Lufthansaziele München und Frankfurt mit insgesamt 161.000 Fluggästen.  Während der Herbstferien des Bundeslandds Nordrhein-Westfalen hatte der Airport 149.600 Passagiere. Der Oktober 2023 war eigenen Angaben nach das stärkste Monat seit dem Jahr 2011. Die zweite Oktoberwoche verzeichnete mehr als 35.000 Fluggäste und war damit die aufkommensstärkste Woche am FMO seit 12 Jahren. 

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