Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa schließt LSG-Verkauf ab

Lufthansa hat mit Ende Oktober den Verkauf jenes Teils der LSG, den man noch hatte, abschlossen. Neuer Eigentümer ist die Aurelius Group. Anfang April 2023 wurde ein entsprechender Kaufvertrag, der nun vollzogen wurde, unterschrieben.  Vor einiger Zeit hat Lufthansa mit dem Verkauf von Tafelsilber wie der Catering-Tochter LSG begonnen. Im Jahr 2019 hat man das Europageschäft des Teilkonzerns an den Mitbewerber Gategroup verkauft. Nun hat man auch den Rest abgestoßen. Die außereuropäischen Aktivitäten sind an Aurelius gegangen.  „Ich bedanke mich im Namen der gesamten Lufthansa Group bei allen Mitarbeitern der LSG Group. Sie waren in den vergangenen Jahrzehnten ein wesentlicher Teil der Erfolgsgeschichte unseres Konzerns. Die Lufthansa Group ist die Nummer Eins in Europa geworden – auch dank der stets hervorragenden Arbeit und der Leidenschaft der Kolleginnen und Kollegen der LSG Group. Mit der Aurelius Group wurde jetzt ein neuer Eigentümer gefunden, der neue Impulse setzen kann und in das Geschäftsfeld Catering weiter investieren wird. Umso mehr freue ich mich, dass die LSG Group als Partner für Bordprodukt und Servicekonzepte auch in Zukunft eine wichtige Rolle für die Gäste unserer Konzern-Airlines hat“, sagt Remco Steenbergen, Finanzvorstand der Deutschen Lufthansa AG.  Offiziell heißt es seitens Lufthansa, dass der Verkauf von LSG und Airplus dazu beitragen soll, dass man sich stärker auf das Airline-Geschäft konzentrieren könne. „Nach der bereits in diesem Jahr erfolgten Vereinbarung zum Verkauf von Airplus und der Einigung zur Übernahme eines Anteils an ITA ist das Closing zum Verkauf der LSG Group ein weiterer Beleg dafür, dass wir unsere

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Alaska Airlines mit neuer Disney-Special-Livery

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines hat einer Boeing 737-800 eine besondere Special-Livery verpasst, denn die Maschine wurde komplett von Hand bemalt. Sie ist Motiven aus der Disney-Welt gewidmet.  Offiziellen Angaben nach sollen die Künstler über 400 Stunden benötigt haben, um den Mittelstreckenjet vom Bug bis zum Heck händisch zu bemalen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn es ist auf jeden Fall ein Hingucker.  In den letzten Jahren haben Disney und Alaska Airlines bereits sieben Mal Sonderlackierungen gemeinsam vorgestellt. Dies hat zur Folge, dass bekannte Figuren im Streckennetz der U.S.-amerikanischen Fluggesellschaft zu sehen sind.  „Es ist ermutigend, wie sehr unsere Flugzeuge mit dem Disneyland Resort-Thema bei unseren Gästen – jungen und junggebliebenen – Freude auslösen. Was dies noch spezieller macht, ist die Rückkehr von Mickey Mouse in einem Flugzeug von Alaska Airlines, seit er vor acht Jahren sein Debüt in unserer Flotte gab“, sagte Sangita Woerner, Alaskas Senior Vice President of Marketing and Guest Experience. „Alaskas langjährige Beziehung mit dem Disneyland Resort hat dazu beigetragen, unvergessliche Erlebnisse für unsere Gäste und Mitarbeiter zu schaffen. Als familienfreundliche Fluggesellschaft spricht dies für die Sorgfalt, die wir jeden Tag mit diesen besonderen Dingen zeigen wollen.“  Die Livery des Flugzeugs ist von Mickey’s Toontown im Disneyland Park inspiriert und wird mehrere Jahre lang auf der Boeing 737-800 zu sehen sein, bevor sie das Ende ihres normalen Zykluses erreicht. „Unsere Beziehung zu Alaska Airlines besteht seit mehr als 25 Jahren und zelebriert die Magie von Disney. Das Kunstwerk des Flugzeugs markiert die achte Umgestaltung eines Flugzeugs

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Reiseveranstalter Schmidt legt wieder Flüge ab Braunschweig auf

Der Reiseveranstalter Schmidt legt auch im kommenden Jahr wieder Charterflüge ab Braunschweig auf. Es soll sich um das bislang umfangreichste Angebot in der Firmengeschichte handeln. Neben den beliebten Zielen wie Rom, Amalfiküste, Ischia, Sizilien, den Liparischen Inseln und Sardinien geht es auch neu nach Marokko (Beach Agadir, Kombination Marrakesch und Agadir oder eine Rundreise durch die Königsstädte), nach Portugal (Beach Algarve oder eine Kombination aus Lissabon und Algarve), nach Santorin oder auf die Insel Samos in der griechischen Ägäis. „Wir freuen uns sehr, dass die Nachfrage für die Flüge ab Braunschweig so riesig ist. Es zeigt uns, dass nicht nur die Anreise, sondern gerade das Urlaubserlebnis vor Ort einzigartig ist. Für 2024 fliegen wir bereits das größte bisher angebotene Flugprogramm und freuen uns über ausgebuchte Flugzeuge“, so Philipp Cantauw, Geschäftsführer von „Der Schmidt“ und „Momento“.  

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Air India Express auf der Suche nach hunderten zusätzlichen Piloten

Die Fluggesellschaft Air India Express geht davon aus, dass man im Laufe des nächsten Jahres zumindest 350 weitere Piloten einstellen wird. Dies hängt auch damit zusammen, dass die Flotte stark ausgebaut werden soll. Unter der Marke Air India Express wurden die bisherigen Fluggesellschaften Air Asia India und Air India Express zusammengefasst. Innerhalb der nächsten 1,5 Jahre will das Unternehmen die Flotte um bis zu 50 Flugzeuge erweitern. Allein im kommenden Jahr plant man etwa 350 Piloten einzustellen. Eigenen Angaben nach befinden sich derzeit 300 Personen in der Ausbildung zum Flugzeugführer. Diese sind in der Anzahl der geplanten Neueinstellungen noch gar nicht berücksichtigt und kommen daher noch on-top dazu.

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USA: Frontier stellt Vielfliegerprogramm um

Auch bei der U.S.-amerikanischen Billigfluggesellschaft Frontier ist es im Vielfliegerprogramm künftig von Bedeutung wie viel man für das Flugticket bezahlt hat. Der Carrier stellt nämlich vom entfernungsbasierten auf ein umsatzbasiertes Modell um. Allerdings will man gleichzeitig nun auch einige Vorteile für Stammkunden einführen. Ab dem Silber-Status soll es möglich sein ein kostenfreies Gepäckstück aufzugeben, Flüge umzubuchen und kostenfreie Sitzplatzreservierungen vorzunehmen.

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DHL hat ersten B767-Frachter in Österreich registriert

Die österreichische Frachtfluggesellschaft DHL Air Austria hat kürzlich die erste Boeing 767F übernommen und im Luftfahrtregister der Alpenrepublik eingetragen. Aus dem von der Austro Control geführten Register geht hervor, dass die Maschine die Registrierung OE-LYA trägt. Das Flugzeug war vormals als G-DHLN für DHL Air UK im Einsatz. Seit 13. Oktober 2023 ist es unter österreichischer Zulassung hauptsächlich von/nach Leipzig/Halle im Einsatz.

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Pakistan International kommt wieder an Treibstoff

Eigenen Angaben nach konnte die Fluggesellschaft Pakistan International Airlines in Verhandlungen mit dem staatlichen Treibstofflieferanten erreichen, dass ein zusätzlicher Kredit für den Kraftstoff gewährt wurde. Der Carrier rechnet damit, dass sich in den nächsten Tagen der Flugbetrieb stabilisieren wird. In den letzten Jahren hat es Pakistan International Airlines immer wieder in die Schlagzeilen geschafft. Beispielsweise ist man seit dem Jahr 2020 vom EU-Luftraum gebannt, da ein umfangreicher Skandal rund um gefälschte Pilotenlizenzen ans Licht gekommen ist. Mittlerweile sollen die Mängel behoben worden sein, jedoch haben bislang weder die Easa noch die britische CAA grünes Licht gegeben. Die Finanzlage von PIA gilt als stark angespannt. Seit Mitte Oktober 2023 musste man, weil man wegen Schulden Schwierigkeiten hatte an Treibstoff zu kommen, hunderte Flüge streichen. Der Carrier betont nun in einer Medienerklärung, dass man eine Einigung gefunden hat und der Flugbetrieb Schritt für Schritt wieder normalisiert werden soll. Das pakistanische Luftfahrtunternehmen gilt als hochverschuldet. Die Regierung hat wiederholt klargestellt, dass man nicht mehr dazu bereit ist den Schuldenberg zu finanzieren bzw. dem Carrier mit Überbrückungskrediten auszuhelfen. Weiters ist aufgrund einer IWF-Hilfe vereinbart, dass PIA privatisiert werden muss. Derzeit ist aber völlig offen, ob dieses Vorhaben gelingen wird.

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Tap-Privatisierung stockt: Präsident fordert mehr Transparenz

Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa ist der Ansicht, dass die von der Regierung geplante Re-Privatisierung von Tap Air Portugal zu intransparent abläuft. Das Dekret, mit dem die Ausschreibung formell gestartet werden sollte, wurde von ihm blockiert. Lufthansa, Air France-KLM und die IAG gelten als Interessenten für einen Einstieg bzw. die Übernahme des portugiesischen Carriers. Die Regierung will zumindest 51 Prozent verkaufen, jedoch verweigerte Präsident Marcelo Rebelo de Sousa die Unterschrift auf das Dekret, das als Startpunkt hätte fungieren sollen. Diesen Schritt begründet das Staatsoberhaupt unter anderem damit, dass er einige rechtliche Bedenken habe und die von der Regierung geplante Vorgehensweise in seinen Augen zu intransparent wäre. Möglicherweise hat auch der Umstand, dass die EU-Kommission den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways vertieft prüft und enorm viele Unterlagen nachgeliefert haben will, eine Rolle gespielt. Ein solches Szenario will er offensichtlich vermeiden. Auch ist der Präsident Portugals der Ansicht, dass Kontroll- und Interventionsmöglichkeiten des Staats nach der Teil-Privatisierung völlig unklar ausgeschrieben wären. Derzeit ist geplant, dass der Staat weiterhin einen Minderheitsanteil halten soll und man nur Angebote akzeptieren wird, die eine Standortgarantie für das Drehkreuz Lissabon beinhalten. Bis dato konnten potentielle Interessenten wie Lufthansa, Air France-KLM und die IAG noch keine Angebote abgeben. Grund dafür ist, dass die Ausschreibung noch nicht formell herausgegeben wurde. Dies scheiterte zuletzt an der fehlenden Unterschrift des Staatspräsidenten, der betont, dass er nicht gegen den Verkauf auftritt, sondern lediglich „maximale Transparenz im gesamten Prozess“ sicherstellen will.

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Innsbrucker Flughafenfeuerwehr löschte Fahrzeugbrand in Oberösterreich

Die Betriebsfeuerwehr des Innsbrucker Flughafens hatte am 30. Oktober 2023 einen definitiv nicht alltäglichen Einsatz, denn die Florianis löschten auf der A1-Westautobahn, kurz vor Wels, einen Fahrzeugbrand. Eigentlich sollten die Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr Innsbruck zu Ausbildungs- und Trainingszwecken nach Wien fahren. Dort sollten so genannte „Hot Fire Drills“ geübt werden. Das Können der Florianis war jedoch schon auf der Westautobahn kurz vor Wels gefragt. Die Feuerwehrmänner sahen auf dem Pannenstreifen ein Fahrzeug, bei dem es offensichtlich ein Problem gab, bei dem ihre Skills gefragt waren. Laut offizieller Mitteilung des Airports soll deutlich sichtbar Rauch aufgestiegen sein. Das wurde als eine Art Einsatzbefehl interpretiert, denn die Feuerwehrmitarbeiter hielten sofort an und packten die in ihrem Dienstfahrzeug mitgeführten Feuerlöscher aus. Binnen kurzer Zeit konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der Airport spricht den Florianis, für die ganz offensichtlich ihr Job weit mehr als nur ein Beruf ist, wie folgt aus: „Vielen Dank an unsere Kollegen für den beherzten Einsatz“. Das schnelle Eingreifen der Innsbrucker Feuerwehrmänner hatte auch für unbeteiligte Autofahrer einen entscheidenden Vorteil. Die Experten haben die Lage bereits im Griff gehabt bevor die offiziellen Einsatzkräfte eingetroffen sind. Deshalb entstand eine nur sehr geringe Einschränkung für den Verkehr.

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Budapest: Smartwings nimmt Sri-Lanka-Flüge auf

Der ungarische Smartwings-Ableger nimmt im Dezember 2023 im Auftrag eines Reiseveranstalters Flüge von Budapest nach Sri Lanka auf. Diese sollen mit Boeing 737-800 durchgeführt werden. Aus technischen Gründen ist ein Zwischenstopp notwendig. Ab 19. Dezember 2023 soll einmal wöchentlich für einen Reiseveranstalter ab Budapest nach Colombo geflogen werden. Der notwendige Zwischenstopp findet in Ra’s al-Chaima (vereinigte Arabische Emirate) statt. Derzeit ist vorgesehen, dass in Richtung Sri Lanka jeweils an Dienstagen geflogen wird. Die Rückflüge finden Mittwochs statt.

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