Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Winter 2023/24: Ryanair legt wieder Marokko-Flüge ab Wien auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird auch im bevorstehenden Winterflugplan 2023/24 ab Köln/Bonn und Wien das Ziel Agadir anfliegen. Ab den beiden Airports sind zwei Umläufe pro Woche geplant. Die genannte Atlantik-Stadt ist ein saisonales Ziel, das zwischen 30. Oktober 2023 und Ende März 2024 angeboten wird. Ab Wien hat man diese Route an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag im Programm. Von Köln/Bonn aus jeweils mittwochs und sonntags. Ab Weeze geht es an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag im Zeitraum von 1. November 2023 bis 30. März 2024 nach Essaouira. Eine weitere Marokko-Strecke bietet der Billigflieger saisonal ab der Basis Stockholm-Arlanda an: Marrakesch soll von 29. Oktober 2023 bis 27. März 2024 jeweils mittwochs und sonntags angeflogen werden.

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Easyjet nimmt erstmals Kurs auf Kairo

Erstmals in der Firmengeschichte wird Easyjet Nonstopflüge nach Kairo anbieten. In der ägyptischen Hauptstadt steuert man allerdings den Sphinx Airport, der sich etwas weiter von der Innenstadt entfernt befindet, an.  Die neue Flugverbindung soll zunächst am dem Luton Airport angeboten werden. Die Gesamtanzahl der Destinationen im Streckennetz des Carriers wächst nach Angaben der Fluggesellschaft auf 157 Stück an. Die Flüge zum Sphinx-Airport sollen ab 31. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden.  Eassyjet fliegt 21 britische Flughäfen an und bietet über 400 Routen zu 127 Zielen in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika an. „Wir freuen uns, erstmals Flüge nach Kairo anbieten zu können, was unser konkurrenzloses Kurzstreckennetz ab Großbritannien weiter stärkt und unser Vertrauen in die anhaltend starke Nachfrage nach Reisen aus Großbritannien unterstreicht. Die neue Strecke von London Luton zu diesem ikonischen Zielort erweitert die Auswahl, die wir unseren Kunden anbieten, und bietet eine bessere Anbindung an die Stadt, um sowohl den Inbound-Tourismus als auch Geschäftsreisen zu unterstützen“, so Ali Gayward, Easyjet-Country-Manager für das Vereinigte Königreich.  Der Sphinx-Airport wurde von der ägyptischen Regierung errichtet, um den Flughafen Kairo zu entlasten. Zunächst hielt sich das Interesse in sehr eng gesteckten Grenzen, so dass auch geplant war die in Air Sphinx umbenannte Air Sinai als Billigfluggesellschaft an den Start gehen zu lassen. Zwischenzeitlich hat man Anreize geschaffen, die dazu geführt haben, dass unter anderem Condor, Wizz AIr und künftig auch Easyjet diesen Airport ansteuern. Bei der zuletzt genannten Airline wird man wohl beobachten wie die Route

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Sommer 2024: Alltours hat den Verkauf von Pauschalreisen aufgenommen

Der Reiseveranstalter Alltours hat eigenen Angaben nach rund 70 Prozent des geplanten Angebots für den Sommer 2024 zur Buchung freigegeben. Dies betrifft sowohl klassische Pauschalreisen als auch das so genannte dynamische Programm. Täglich werden weitere Hotels und Flüge in die Systeme eingepflegt. „Für den Sommer 2024 planen wir eine erhebliche Programmerweiterung für alle Destinationen der Mittel- und Fernstrecke sowie für Urlaub mit individueller Anreise“, so Verhuven.

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München: Lufthansa verschiebt Hongkong-Wiederaufnahme in den Sommer 2024

Eigentlich wollte Lufthansa die Nonstop-Flüge zwischen München und Hongkong mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktivieren. Zwischenzeitlich wurde aber der Verkauf eingestellt, denn für diese Route heißt es weiter „bitte warten“. Entgegen der ursprünglichen Planung will die Kranich-Airline nicht ab 29. Oktober 2023, sondern erst ab 31. März 2024, also mit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024, nonstop zwischen dem zweitgrößten Drehkreuz und Hongkong fliegen. Zu den Gründen machte die Lufthansa keine näheren Angaben.

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Joramco rüstet künftig B737-800 in Frachter um

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing plant in Zusammenarbeit mit Joramco die Umrüstung von Boeing 737 in Frachtflugzeuge auszubauen. Dazu wurde ein entsprechender Vertrag mit dem in Amman ansässigen Unternehmen unterzeichnet.  Laut Boeing handelt es sich um die erste derartige Kooperation mit einem MRO-Anbieter, der im Nahen Osten sitzt. Joramco ist eine Tochtergesellschaft der in Dubai ansässigen DAE. Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer hofft, dass man die umliegenden Märkte besser erschließen kann. Generell wird für Umbaufrachter des Typs Boeing 737-800BCF großes Marktpotential gesehen.  „Wir suchen weiterhin nach Möglichkeiten, unseren Kunden die Kapazitäten für die Umrüstung von Frachtflugzeugen näher zu bringen“, sagte Mike Doellefeld, Commercial Programs Vice President of Engineering Services, Converted Freighters and Sub-Components. „Die Verbindung mit Joramco spiegelt das Potenzial einer wachsenden Region in Kombination mit einem MRO-Partner wider, der in der Lage ist, BCF in der von unseren Kunden erwarteten Qualität zu produzieren.“  DAE-Firmenchef Firoz Tarapore erklärte unter anderem: „Die heutige Ankündigung bekräftigt unser langfristiges Engagement für unseren Geschäftsbereich DAE Engineering. Seit der Übernahme von Joramco im Jahr 2016 hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt, und wir bauen unsere Präsenz in unserer Anlage in Amman, Jordanien, weiter aus, die bis Ende 2024 voraussichtlich 22 Wartungslinien umfassen wird. Diese jüngste Vereinbarung unterstreicht unser Engagement, und wir freuen uns darauf, unsere Beziehung zu Boeing weiter zu vertiefen und neue Produktangebote für den weltweiten Kundenstamm von Joramco zu entwickeln.“ 

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Ryanair stationiert Flugzeuge in Kopenhagen

Mit Wirksamkeit zum 1. Dezember 2023 wird die irische Billigfluggesellschaft Ryanair eine Basis auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup betreiben. Zunächst sollen zwei Maschinen stationiert werden.  Die Entscheidung kommt in Dänemark durchaus überraschend, denn der Lowcoster hat in der Vergangenheit wiederholt das Preisniveau des Airports kritisiert. Mit den zwei Flugzeugen, die ab 1. Dezember 2023 ab Kopenhagen betrieben werden sollen, will man vier neue Routen aufnehmen.  Im Zusammenhang mit der Ankündigung der Route Weeze-Kopenhagen hat sich Ryanair noch einen Fauxpas geleistet und suggeriert, dass man wieder ab Düsseldorf fliegen wird. Zuletzt war man unter der Marke Laudamotion im Jahr 2020 in Düsseldorf aktiv. Entgegen ursprünglicher Zusagen an das Personal hat man sich dann zurückgezogen und dies mit hohen Kosten begründet.  Im Wortlaut teilte der Carrier mit: „Ryanair kündigt neue Strecke von Düsseldorf nach Kopenhagen für Winter ’23 an – Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, hat heute (22. August) eine neue Strecke von Düsseldorf nach Kopenhagen angekündigt, die ab Oktober im Rahmen des Winterflugplans ’23 dreimal wöchentlich bedient wird. Düsseldorfer Bürger/Besucher können jetzt eine wohlverdiente Winterpause mit dieser aufregenden neuen Strecke nach Kopenhagen buchen und die günstigsten Tarife und die größte Auswahl an Zielen für den Winter ’23 auf www.ryanair.com genießen.“ Bemerkenswerterweise dementierte anschließend ein Sprecher des Unternehmens, dass man Flüge ab Düsseldorf anbieten werde. Vielmehr wäre die Medienmitteilung so zu verstehen, dass man eine zusätzliche Route ab „Düsseldorf/Weeze“ anbieten wird. In der Vergangenheit hat der Carrier bei Mitteilungen im Zusammenhang mit dem Flughafen Niederrhein stets Weeze genannt. Im Reservierungssystem nennt man den

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British Airways bietet Southampton-Salzburg nicht mehr an

Im bevorstehenden Winterflugplan 2023/24 wird British Airways keine Nonstopflüge zwischen Southampton und Salzburg anbieten. Der Verkauf von Tickets wurde bereits eingestellt. Auf Anfrage bestätigte die IAG-Tochter zwar, dass man diese Route nicht mehr im Portfolio hat, nannte jedoch keine Gründe für die Streichung der Salzburg-Flüge ab Southampton. Das Vereinigte Königreich gilt als wichtiger Quellmarkt für den österreichischen Wintertourismus.

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Mexiko: Regierung hat Mexicana-Markenrechte erworben

Die Regierung von Mexiko hat laut Innenministerin Luisa Alcalde den Kauf der Markenrechte sowie einiger Assets der nicht mehr fliegenden Mexicana abgeschlossen. Hierfür hat man etwa 48 Millionen U.S.-Dollar bezahlt.  Die Summe soll überwiegend zur Entschädigung von rund 7.400 Mitarbeitern, die bereits seit 13 Jahren auf offene Löhne warten, verwendet werden. Die Zahlungen sollen seit 15. August 2023 direkt an ehemalige Mitarbeiter, die sich entsprechend melden mussten, geleistet werden.  Die mexikanische Regierung plant den insolventen Carrier unter Führung des Militärs wieder in die Luft zu bringen. Das Vorhaben ist in Mexiko durchaus umstritten und wird kontrovers diskutiert, denn viele sind der Ansicht, dass es nicht die Aufgabe der Streitkräfte ist eine zivile Fluggesellschaft zu unterhalten. 

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Slowakei: Ryanair macht Wizz Air Konkurrenz in Poprad

Die Billigfluggesellschaft Ryanair legt im Winterflugplan 2023/24 wieder Nonstopflüge zwischen London Stansted und dem slowakischen Poprad auf. Diese dürften sich primär an Wintersportler richten. Bereits in der Vergangenheit hatte der Lowcoster diese Route im Portfolio. In den letzten Jahren pausierte diese unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie. Ab 1. November 2023 will Ryanair wieder an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag zwischen Stansted und Poprad v.v. fliegen. Der Mitbewerber Wizz Air hat bereits Flüge zwischen den beiden Städten im Angebot. Allerdings nutzt man in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs den Luton Airport, jedoch fliegt man an den gleichen Verkehrstagen. Die zusätzlichen Ryanair-Flüge führen daher nicht wirklich zu mehr Flexibilität für potentielle Passagiere.

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Erstkunde: Easyjet Europe setzt digitale Austro-Control-Zertifikate ein

Die österreichische Fluggesellschaft Easyjet Europe nutzt als erster Carrier die von der Austro Control optional bereitgestellten digitalen Lufttüchtigkeitszeugnisse. Diese stehen laut Operator seit 1. Juli 2023 den 126 im OE-Register eingetragenen Airbusjets zur Verfügung. Die erste Maschine, die mit den neuen digitalen Zertifikaten ausgerüstet wurde, war der Airbus A320 mit der Kennung OE-LSQ. Austro Control bietet seit dem 1. Juli ein innovatives Verfahren zur digitalen Signierung und Zustellung aller im Luftfahrzeug mitzuführenden offiziellen Dokumente an, die zuvor in Papierform ausgestellt und übermittelt wurden. In der europäischen Flotte von EasyJet, die aus 126 in Österreich registrierten Flugzeugen besteht und damit die größte Flotte des Landes ist, werden die Lufttüchtigkeitszeugnisse in Papierform nach und nach durch digitale Zertifikate ersetzt. Bislang ist Easyjet Europe der einzige österreichische Operator, der auf diese Lösung zurückgreift. Die digitalen Zertifikate, zu denen Eintragungsschein, Lufttüchtigkeitszeugnis und Lärmzeugnis gehören sind offizielle Zertifikate und werden von den verschiedenen nationalen Zivilluftfahrtbehörden in ganz Europa anerkannt. Dieses neue Verfahren bietet zwei wesentliche Vorteile. Erstens bringt dieser innovative Ansatz erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen mit sich, da die Notwendigkeit entfällt, aktuelle amtliche Dokumente an das Wartungspersonal an verschiedenen Standorten in Europa zu befördern. Zweitens setzt Easyjet dank der digitalen Lufttüchtigkeitszeugnisse seine Digitalisierungsbemühungen im Cockpit fort, um ein papierloses Cockpit zu ermöglichen. „Wir freuen uns, dass Austro Control als eine der ersten europäischen Regulierungsbehörden dieses neue Verfahren einführt und möchten dazu gratulieren. Als Europas führende Fluggesellschaft freuen wir uns sehr über diesen Erfolg, denn Easyjet hat diese Entwicklung von Anfang an unterstützt und gefördert. Dieses

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