Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Edelweiss übernimmt weiteren A320 von Swiss

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss stockt die Airbus-A320-Flotte auf 14 Einheiten auf. Das Unternehmen gab bekannt, dass man von Konzernschwester Swiss die Maschine mit der Registrierung HB-JLP übernehmen wird. Besagtes Flugzeug ist derzeit 12,7 Jahre alt und wurde im Jahr 2011 an Swiss ausgeliefert. Ab dem kommenden Jahr wird es Teil der Edelweiss-Flotte sein. Diese wächst im Segment der Kurz- und Mittelstrecke dann auf 14 Airbus A320 an. Unter Berücksichtigung der jüngsten A340-Einflottung wird Edelweiss Air im Sommer 2024 dann 19 Maschinen betreiben. Mittelfristig wird man sich von den Vierstrahlern trennen, denn auf der Langstrecke werden Airbus A350-900, die man gebraucht von Latam Airlines übernimmt, künftig das Rückgrat bilden.

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Korean Air ordert 20 weitere Airbus A321neo

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat bekanntgegeben, dass man 20 weitere Airbus A321neo bestellt hat. Die Auslieferung von acht der ursprünglich 30 georderten Maschinen erfolgte bereits im Dezember 2022. Die Flotte der nächsten Generation wird auf Kurz- und Mittelstrecken nach Südostasien, China und Japan eingesetzt. „Der A321neo steht im Zeichen des Engagements von Korean Air, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und gleichzeitig außergewöhnlichen Service zu bieten. Sein modernes Design, die fortschrittliche Technologie und der großzügige Passagierraum definieren das Reiseerlebnis neu“, erklärt Jong Seok (Jason) Yoo, Executive Vice President und Chief Safety & Operating Officer von Korean Air.

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Eva Air und Travelport vertiefen Kooperation

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air und Travelport bauen ihre bestehende Partnerschaft aus. Der Carrier wird künftig NDC-Inhalte und –Angebite auch über das Vertriebssystem vermarkten. Reisebüros weltweit erhalten über Travelport+ Zugang zu den umfangreichen Angeboten, Zusatzleistungen und Paketen von EVA Air, was durch die Integration weiterer Inhalte nach dem NDC-Datenstandard (New Distribution Capability) zusätzlich vertieft wird. Reiseagenturen können somit die umfassenden Inhalte von EVA Air künftig einfacher bedienen, vergleichen, buchen und verwalten. „Dank der Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Travelport bauen wir unsere globale Reichweite aus und offerieren präsentieren den Kunden individuellere Reiseerlebnisse“, sagte Eric Chiu, Vice President, Digital and Information Planning bei EVA Air. „Unsere NDC-Offerten in Verbindung mit der hochmodernen Travelport-Technologie präsentiert bietet den Reisemittlern eine Vielzahl neuer, zusätzlicher Möglichkeiten, wodurch sie ihre Kunden noch individueller und effizienter beraten und bedienen können.“

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Air Astana mit Frequenzaufstockungen im Winter 2023/24

Per 29. Oktober 2023 wurde auch bei der kasachischen Air Astana auf den Winterflugplan 2023/24 umgestellt. Auf zahlreichen Routen wurden die Frequenzen erhöht und sowohl ab Astana als auch ab Almaty wurden einige saisonale Strecken aufgenommen. Ab Deutschland bleibt das Flugangebot stabil: Air Astana verbindet den Flughafen Frankfurt täglich mit der kasachischen Hauptstadt Astana sowie einmal in der Woche mit der Drei-Flüsse-Stadt Uralsk (Oral) im Nordwesten des Landes. Während des Winterflugplans bedient Air Astana fünf Mal wöchentlich die Strecke zwischen Almaty und den Malediven und bietet vier Charterflüge pro Woche von Almaty nach Sri Lanka an. Die Anzahl der Verbindungen zwischen Almaty und Bangkok wurde von drei auf sieben sowie von Almaty nach Phuket von vier auf elf pro Woche ausgebaut. Zusätzliche Frequenzen gibt es auch für das beliebte Reiseziel Dubai: Anstatt sieben Flüge pro Woche ab Almaty werden nun zwölf angeboten, ab Astana sind es zehn anstelle von bislang sechs. Zusätzlich offeriert die Airline einmal wöchentlich Charterflüge von Almaty und Astana nach Doha in Katar. Auf der Strecke Almaty-Delhi wird die Anzahl der Flüge auf elf pro Woche erhöht und zwischen Almaty und Dschidda (Saudi-Arabien) auf drei wöchentliche Verbindungen.

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Budapest: Wizz Air feiert Erstflug zum Sphinx-Airport

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat ab Budapest den Erstflug zum Sphinx-Airport, der sich nahe der ägyptischen Hauptstadt Kairo befindet, durchgeführt. Es handelt sich um Neuaufnahme Nummer 14, die man in diesem Jahr ab der Homebase vollzieht. Wizz Air fliegt dreimal wöchentlich in die größte Stadt Ägyptens und setzt auf der 2.187 Kilometer langen Strecke seine Flotte von A321 Neos mit 239 Sitzplätzen ein. Zusammen mit den ULCC-Verbindungen nach Hurghada und Sharm El Sheikh wird Wizz Air in diesem Winter mehr als 2.000 wöchentliche One-Way-Sitze in das transkontinentale Land anbieten und damit 73% aller ägyptischen Flüge ab Budapest durchführen. „Die Ausweitung unserer Verbindungen nach Ägypten zeigt deutlich, dass die Beziehungen zwischen unseren Ländern weiterhin florieren und gedeihen. Die Aufnahme unserer zweiten Verbindung nach Kairo ist ein deutlicher Beweis für die Nachfrage, aber auch für unser Engagement, unseren Kunden immer mehr Auswahl zu bieten“, so Kam Jandu, Geschäftsführer des Flughafens Budapest.

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Dortmund: Wizz Air hat Craiova aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. Oktober 2023 Dortmund auch mit dem rumänischen Craiova. Die Neuaufnahme wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient. „Die Feier dieses Erstfluges von Dortmund nach Craiova ist ein aufregender Meilenstein für Wizz Air und unsere Passagiere“, verkündet Valeria Bragarenco, Corporate Communications Managerin bei Wizz Air. „Diese neue Strecke unterstreicht nicht nur unser Engagement, günstige Flugtarife anzubieten, sondern öffnet auch ein Tor zur lebhaften Stadt Craiova. Wir freuen uns, ein Teil der Reise unserer Passagiere zu sein, ihnen ein nahtloses und erschwingliches Erlebnis zu bieten und gleichzeitig zu ihren unvergesslichen Erinnerungen beizutragen“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales. Im Gegenzug wurde die Rumänien-Destination ab Köln/Bonn eingestellt.

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Eurowings feiert Dubai-Erstflüge ab Stuttgart und Berlin

Nach langer Vorbereitung war es am Wochenende soweit: Eurowings hat am 29. Oktober 2023 unter der Flugnummer EW1152 den Erstflug von Stuttgart nach Dubai durchgeführt. Am Montag folgte dann der Premierenflug ab Berlin-Brandenburg. Ab Baden-Württemberg kam der Airbus A320neo, der die Registrierung D-AENE trägt, zum Einsatz. Laut Eurowings war der Erstflug komplett ausgebucht. Ab Berlin wurde dieses Flugzeug dann am 30. Oktober 2023 erstmals auf Flug EW1150 nach Dubai eingesetzt. Von der Bundeshauptstadt aus bietet Eurowings ab sofort an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag Nonstopflüge nach Dubai an. Von Stuttgart aus fliegt man vorerst an Donnerstagen und Sonntagen. Mittlerweile hat der Carrier auch bestätigt, dass man aufgrund der hohen Nachfrage plant die Anzahl der Frequenzen ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg zu erhöhen. „Wir freuen uns sehr, mit der Aufnahme unserer ersten Strecken in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine neue Phase einzuläuten“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Mit Dubais unvergleichlichen Attraktionen und Angeboten und dem Wachstum der Metropole als florierendes Zentrum für Tourismus, Freizeit und Wirtschaft, gepaart mit dem steigenden Fluggastaufkommen zwischen Deutschland und den VAE, wollen wir ein zentraler Akteur in der sich ständig erweiternden Reiselandschaft sein, die Europa mit den VAE und dem gesamten Nahen Osten verbindet. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit unseren attraktiven und erschwinglichen Direktverbindungen in dieser dynamischen Region etablieren werden und weiter wachsen.“

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IT-Panne bei Skyguide sorgt für Verspätungen in Zürich

Eine IT-Panne bei der schweizerischen Flugsicherung Skyguide hatte am Montagnachmittag erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb in Zürich-Kloten. Zwischen 14 Uhr 30 und 16 Uhr 30 konnten keine Flugzeuge starten. Betroffen waren laut Zürich Airport etwa 60 Flüge, die dadurch zwischen 20 und 100 Minuten verspätet waren. Zu Streichungen soll es aber nicht gekommen sein. Landungen sollen jederzeit möglich gewesen sein. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass es aufgrund des Maschinenumlaufs auch weiterhin zu Verspätungen kommen kann. „Infolge einer technischen Störung bei der Flugsicherung Skyguide konnten heute Nachmittag am Flughafen Zürich während rund 1,5 Stunden keine Flugzeuge starten. Inzwischen erholen sich die IT-Systeme der Skyguide wieder und Starts sind wieder möglich. Durch den IT-Ausfall ist es auch bei SWISS zu zahlreichen Verspätungen gekommen. SWISS musste bisher keine Flüge annullieren. Von Flugunregelmäßigkeiten betroffene Kunden, die bei der Buchung ihre Telefonnummer oder Email-Adresse angegeben haben, wurden bereits oder werden kontaktiert. Darüber hinaus bitten wir Passagiere, die heute noch ab Zürich reisen, sich auf www.Swiss.com über den aktuellen Flugstatus zu informieren. Für betroffene Kunden, die möglicherweise einen Anschlussflug verpassen, suchen wir nach Lösungen, beispielsweise in Form von Umbuchungen. Zudem erhalten diese Passagiere Betreuungsleistungen. Wir tun alles, um mögliche Auswirkungen und Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten“, so die Fluggesellschaft Swiss.

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Innerösterreichisches Flixbus-Netz stark geschrumpft

Die Liste der innerösterreichischen Fernbus-Verbindungen wird immer kürzer, denn nach der Einstellung von Wien-Klagenfurt wurde auch Graz-Linz von Blaguss Reisen aufgegeben. Die Route Graz-Salzburg wurde schon vor einiger Zeit aufgegeben. Damit gibt es innerösterreichisch nur noch die Flixbus-Strecken von Graz nach Wien sowie Flughafen Wien-Schwechat. Auch der Air-Liner-Bus, der ungeachtet der kurzen Route formell ein Fernbus war, wurde mit Beginn der Corona-Pandemie temporär eingestellt und dann endgültig aufgegeben.

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Ehemalige CSA ATR72 fliegt jetzt als Frachter für ASL UK

Es ist noch gar nicht so lange her da waren die Maschinentypen ATR42 und ATR72 das Rückgrat der Flotte von CSA. Der Carrier ist mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst. Nun wurde eine Maschine, die vormals in den Diensten des tschechischen Carriers stand, in einen Frachter konvertiert. Bereits vor der Corona-Pandemie schrumpfte CSA Jahr für Jahr dahin. Die Krise hat dem Traditionsunternehmen den sprichwörtlichen Rest gegeben, denn man musste Insolvenz anmelden. Die Eigentümerstruktur hat sich geändert, denn man ist jetzt keine Tochter von Smartwings, sondern eine Schwestergesellschaft. Das Comeback läuft auch weiterhin nur auf Sparflamme, denn zwar ist angekündigt, dass man mit neuen A220-Jets wieder auf Expansionskurs gehen wird, aber sonderlich viel ist noch nicht geschehen. Immerhin: CSA ist in der Luft, wenn auch in sehr kleinem Umfang. Im Jahr 2021 hat man sich auch von den ATR72-Turboprops getrennt. Davon betroffen war auch die damalige OK-GFS, die man von der ASL Aviation Holding geleast hat. Das mittlerweile über 22 Jahre alte Flugzeug ging zurück an den Lessor. Dieser hat das einstige Passagierflugzeug in einen Frachter umbauen lassen und im Vereinigten Königreich als G-OASB eintragen lassen. Neuer Betreiber ist nun die Konzerngesellschaft ASL Airlines UK, die hauptsächlich für Cargo-Dienstleistungen bekannt ist. Laut CH-Aviation.com soll es sich um die erste ATR72-500F des britischen Anbieters handeln.

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