Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ryanair präsentiert Top-Ziele für Winterurlaub: Paphos, Faro und Lanzarote sind Favoriten

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat die fünf beliebtesten Reiseziele für einen „Weihnachtsurlaub in der Sonne“ bekannt gegeben, die diesen Winter besonders von deutschen und österreichischen Passagieren gebucht werden. Die Airline bietet damit Inspirationen für die Festtage 2025 und untermauert ihren Fokus auf warme Destinationen in der kälteren Jahreszeit. An der Spitze der Rangliste stehen Destinationen, die eine Kombination aus mildem Klima, Strandnähe und festlicher Atmosphäre bieten. Zu den Favoriten zählt Paphos auf Zypern, das mit goldenen Stränden und mediterranen Temperaturen lockt. Dort sind lokale Traditionen wie der „Vasilopitta“-Kuchen an Silvester und der Brauch des Granatapfel-Verzehrs Teil der festlichen Stimmung. Auch Faro in Portugal steht hoch im Kurs, wo die Weihnachtszeit von traditionellen Festtagsgerichten wie Bacalhau und aufwendigen Krippendarstellungen geprägt ist. Die spanische Kanareninsel Lanzarote vereint mildes Strandwetter mit den lebhaften spanischen Festlichkeiten, Weihnachtsmärkten und der beeindruckenden Vulkanlandschaft. Ebenfalls in den Top 5 finden sich die Insel Malta und die spanische Hafenstadt Alicante. Malta gilt als eines der verlässlichsten europäischen Ziele für Wintersonne und bietet ein einzigartiges mediterranes Flair in malerischen Kalksteinstädten. Alicante zieht Besucher mit seinem Lichterglanz an der Esplanade und der entspannten Küstenruhe an. Dort können Reisende den Weihnachtsmarkt am Yachthafen besuchen, lokale Süßigkeiten wie Turrón probieren oder die sanfte Winterwärme am Strand von Postiguet genießen. Die Beliebtheit dieser Ziele spiegelt den Wunsch vieler Reisender wider, die Festtage abseits von Schnee und Kälte zu verbringen. Die Präsentation dieser Top-Ziele dient Ryanair auch dazu, die breite Verfügbarkeit ihres Streckennetzes zu bewerben. Mit über 2.500 buchbaren Routen bietet die Airline eine

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Flughafen München fast auf Vorkrisenniveau: Beschäftigtenzahl steigt auf 37.000

Der Flughafen München hat seine Position als zentraler Beschäftigungs- und Wirtschaftsmotor für die Region und ganz Bayern weiter gestärkt. Einer neuen Wirtschaftsstudie der Flughafen München GmbH zufolge waren Ende 2024 fast 37.000 Mitarbeiter auf dem Flughafencampus beschäftigt. Damit hat sich der Standort nahezu vollständig von den pandemiebedingten Einbrüchen erholt und nähert sich dem bisherigen Höchststand von rund 38.000 Beschäftigten aus dem Jahr 2018. Die aktuelle Untersuchung, die auf Daten von annähernd 470 am Airport ansässigen Unternehmen und Behörden basiert, belegt die enorme Bedeutung des Flughafens für den regionalen Arbeitsmarkt: Rund ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Jobs in den Landkreisen Erding und Freising sind auf dem Airport-Campus angesiedelt. Die meisten Arbeitsplätze entfallen auf den Luftverkehr (rund 12.000) und den Flughafenbetrieb (rund 11.000). Die größten Arbeitgeber sind der Lufthansa-Konzern und der FMG-Konzern, die zusammen über 60 Prozent der gesamten Belegschaft stellen. Positiv ist auch die hohe Qualität der Beschäftigungsverhältnisse: 97 Prozent der Mitarbeiter arbeiten in unbefristeten Anstellungen, davon 72 Prozent in Vollzeit. Zudem starten rund 700 Auszubildende und dual Studierende am Airport ihre berufliche Laufbahn. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Münchner Airports reicht weit über die Region hinaus. Die gesamte Wertschöpfung am Flughafen, inklusive indirekter und induzierter Effekte, beläuft sich laut Studie auf eine Bruttowertschöpfung von 7,3 Milliarden Euro in Bayern. Rechnerisch gesehen steht damit rund jeder hundertste Euro, der im Freistaat Bayern erwirtschaftet wird, in direktem Zusammenhang mit dem Flughafen. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG, hob hervor, dass der Flughafen durch die vielfältigen Liefer- und Leistungsbeziehungen als Motor für Wirtschaft und

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Reagan National Airport: Bombendrohung und Erpressungsversuch legen Flugbetrieb lahm

Eine ernste Sicherheitsbedrohung führte zur vorübergehenden Schließung des Ronald Reagan Washington National Airport (DCA) und zu umfangreichen Störungen im Flugverkehr. Ein eingehender Flug der United Airlines aus Houston war Ziel einer Bombendrohung, die offenbar mit einem Erpressungsversuch verbunden war. Obwohl der Flug sicher landen konnte und sich die Drohung nach einer intensiven Durchsuchung des Flugzeugs als falsch herausstellte, waren die Folgen für den Flugbetrieb erheblich. Dutzende Flüge mussten umgeleitet werden, und am Flughafen herrschten noch Stunden nach der Wiedereröffnung erhebliche Verspätungen. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die anhaltenden Belastungen des US-Luftfahrtsystems. Der Ablauf des Sicherheitsvorfalls Der Vorfall begann am Vormittag, als der Kontrollturm des Reagan National Airport einen Anruf erhielt, der auf eine Bombe an Bord von United Airlines Flug 512 vom George Bush Intercontinental Airport in Houston hinwies. Die Drohung war nach übereinstimmenden Berichten von Personen, die mit dem Vorgang vertraut sind, an eine Forderung gekoppelt: Der Anrufer verlangte die Zahlung von 500.000 US-Dollar in Kryptowährung. Er drohte, das Flugzeug würde bei der Landung explodieren, falls die Zahlung nicht geleistet würde. Als Reaktion auf diese ernste Bedrohung veranlasste der Flughafen unverzüglich einen sogenannten „Ground Stop“, wodurch jeglicher Flugverkehr – sowohl ankommende als auch abfliegende Maschinen – für etwa 90 Minuten gestoppt wurde. Flug 512, eine Boeing 737 MAX 8 mit 89 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern, landete um 11:20 Uhr Ortszeit, nur zwei Minuten nach Verhängung des Ground Stops, sicher auf einer angrenzenden Landebahn abseits des Hauptterminals. Evakuierung und umfassende Durchsuchung Unmittelbar nach der Landung wurde das Flugzeug isoliert.

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Schladming: Drei neue Bergbahnen für mehr Komfort

Die Tourismusregion Schladming-Dachstein startet mit einem spektakulären Ski Opening und massiven Infrastrukturinvestitionen in die Wintersaison 2025/2026. Zum Auftakt vom 5. bis 7. Dezember 2025 geben die Backstreet Boys im Planai-Stadion drei aufeinanderfolgende Konzerte, das einzige Europa-Gastspiel der Boygroup in dieser Saison, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums ihres Albums „Millennium“. Parallel zum musikalischen Paukenschlag wird die Qualität der Schladminger 4-Berge-Skischaukel durch die Inbetriebnahme von gleich drei neuen Bergbahnen deutlich erhöht. Auf der Planai sorgt die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben für eine komfortable Verbindung, welche die Fahrzeit auf rund drei Minuten verkürzt und 3.000 Personen pro Stunde befördern kann. Am Hauser Kaibling ersetzt die neue 10er-Gondelbahn „Senderbahn“ die bisherige 4er-Sesselbahn. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen, betonte, dass die neuen Anlagen eine „Super Connection“ zwischen Planai und Hauser Kaibling schaffen und die Verbindung auf ein neues Qualitätsniveau heben. Eine dritte neue Bahn ist die 8er-Gondelbahn auf der Fageralm in Forstau, die als Familienskigebiet positioniert ist. Die Bahn ersetzt zwei ältere Doppelsesselbahnen. Geschäftsführer Daniel Berchthaller erklärte, dass man gezielt in die Qualität und Zukunft der Fageralm investiere. Über die reinen Pisten-Neuerungen hinaus setzt die Region ein starkes Zeichen für Familien: Kinder bis sechs Jahre (Jahrgang 2020 und jünger) fahren in der gesamten 4-Berge-Skischaukel sowie auf den kleineren Skibergen und dem Dachstein-Gletscher ab dieser Saison gratis Ski. Abseits der Pisten bietet Schladming-Dachstein weiterhin ein umfangreiches Angebot: Dazu zählen 220 Kilometer Langlaufloipen in Ramsau am Dachstein und 300 Kilometer Winterwanderwege. Ein Höhepunkt im Eventkalender ist der Dachsteinlauf im Januar 2026, eine der größten

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Emirates Group erzielt drittes Rekord-Halbjahresergebnis in Folge

Die Emirates Group, bestehend aus der Fluggesellschaft Emirates und dem globalen Dienstleister Dnata, hat am Donnerstag ein neues Rekord-Halbjahresergebnis für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2025/26 bekannt gegeben. Mit einem beeindruckenden Gewinn vor Steuern von 12,2 Milliarden AED (3,3 Milliarden US-Dollar) konnte die Gruppe den Vorjahreswert um 17 Prozent übertreffen. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem der Konzern einen Rekordgewinn für diesen Berichtszeitraum verzeichnet. Nach Berücksichtigung der Einkommensteuer beträgt der Nettogewinn 10,6 Milliarden AED (2,9 Milliarden US-Dollar), was einem Anstieg von 13 Prozent entspricht. Der Umsatz der Gruppe stieg um vier Prozent auf 75,4 Milliarden AED (20,6 Milliarden US-Dollar). Die überragende Leistung wird auf die anhaltend starke Nachfrage nach Flugreisen in allen globalen Regionen und die klare Kundenpräferenz für die Premium-Angebote der Fluggesellschaft zurückgeführt. Die Emirates Group schloss das Halbjahr am 30. September 2025 mit einer Rekord-Cash-Position von 56 Milliarden AED (15,2 Milliarden US-Dollar) ab, was die finanzielle Stärke des Unternehmens unterstreicht. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline and Group, zeigte sich hocherfreut: „Ich freue mich sehr, dass Emirates seine Position als weltweit profitabelste Fluggesellschaft für diesen Halbjahresberichtszeitraum behaupten konnte. Diese Leistung ist in erster Linie auf die ungebrochene Nachfrage und die wachsende Kundenpräferenz für unser Produkt und unsere Serviceleistungen zurückzuführen.“ Emirates Airline: Der Motor des Rekordgewinns Die Fluggesellschaft Emirates allein erzielte einen neuen Halbjahresgewinnrekord vor Steuern von 11,4 Milliarden AED (3,1 Milliarden US-Dollar), ebenfalls ein Anstieg von 17 Prozent. Der Umsatz der Airline stieg um sechs

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Eurowings baut Langstreckenangebot ab Berlin aus: Neue Verbindung nach Abu Dhabi

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert im Winterflugplan 2025/2026 ihr Angebot an Langstreckenzielen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Neu im Programm ist die Direktverbindung in die Metropole Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Erstverbindung hebt voraussichtlich im November 2025 ab und wird dreimal wöchentlich angeboten. Die Flüge nach Abu Dhabi starten jeweils montags, mittwochs und samstags um 22.25 Uhr am BER und erreichen die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Folgetag. Die Flugzeit beträgt rund sechs bis sieben Stunden. Diese neue Route soll Geschäftsreisenden und Touristen einen direkten und bequemen Zugang zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren am Persischen Golf ermöglichen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die generell wachsende Nachfrage nach Langstreckenverbindungen ab Berlin, wo Eurowings ihre Position als bedeutender Anbieter konsolidiert hat. Gleichzeitig stärkt Eurowings ihre Präsenz in der Region durch einen deutlichen Ausbau der Dubai-Verbindungen. Reisende haben nun die Wahl zwischen zwei Zielflughäfen: Der zentral gelegene Dubai International Airport (DXB) wird in diesem Winter täglich angeflogen, während der Dubai World Central Airport (DWC) viermal pro Woche, dienstags, donnerstags, freitags und sonntags, bedient wird. Auch die Verbindung nach Dschidda in Saudi-Arabien wird aufrechterhalten und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Zusätzlich zum arabischen Raum ergänzt Eurowings das Winterangebot um touristische Ziele: Ab dem 9. November wird einmal pro Woche nach Marsa Alam in Ägypten geflogen, und für Wintersportler wird zwischen Ende Januar und Mitte März 2026 wöchentlich Kittilä in Finnland angeflogen. Der Flughafen BER, der 2020 den Betrieb aufnahm, profitiert von dieser Expansion, die seine interkontinentale Vernetzung vorantreibt. Die

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„Winterstories“ am Schwarzenbergplatz: Adventsmarkt mit Disco-Vibes und internationalem Essen

Am Schwarzenbergplatz beim Hochstrahlbrunnen in Wien startet in diesem Jahr ein unkonventioneller Wintermarkt unter dem Motto „NOT the same procedure as every year!“. Die sogenannten „Winterstories“ setzen bewusst auf ein lebendiges, ungezwungenes Konzept und verbinden traditionellen Punschgenuss mit modernen Disco-Vibes, internationalen Speisen und einem beheizten Zelt. Die „Winterstories“ laden zu einem Adventserlebnis ein, das sich von den klassischen Wiener Christkindlmärkten abhebt. Das zentrale Element ist ein beheiztes Zelt im Disco/Jungle-Stil, in dem DJs und regelmäßige Live-Acts für Stimmung mit Musik aus den 70er- bis 90er-Jahren sorgen. Gäste können zwischen dem Open-Air-Bereich und dem Zelt wählen. Für das leibliche Wohl sorgen zehn Top-Gastronomen mit Food-Pavillions und Food Trucks, die Speisen von der Wiener Küche über mexikanische Spezialitäten bis hin zu indischen Gerichten anbieten. Neben kreativen Punschvariationen werden auch diverse Heißgetränke und Hot Cocktails serviert. Die Eröffnung der „Winterstories“ findet am 13. November 2025 ab 15:00 Uhr mit einer 2-Euro-Punsch-Welcome-Aktion statt, die bis 18:00 Uhr gilt. Der Eintritt zum gesamten Markt ist generell frei. Der Markt ist darauf ausgerichtet, ein zwangloses Treffen für Freunde und Kollegen zu ermöglichen. Dafür sorgt unter anderem eine Punsch-Happy-Hour, die montags bis donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr gültig ist. Die „Winterstories“ sind täglich von 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet. Das moderne Konzept des Marktes am Schwarzenbergplatz, der in den letzten Jahren bereits einen Wandel vom traditionellen Markt hin zu einem Lifestyle-Event vollzogen hat, reagiert auf den Wunsch des Publikums nach alternativen Adventsveranstaltungen. Während andere Wiener Weihnachtsmärkte, wie etwa der am Rathausplatz oder am Spittelberg,

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Dubai: Emirates investiert in flächendeckende biometrische Abfertigung

Die Fluggesellschaft Emirates hat am Dubai International Airport (DXB) eine umfangreiche technologische Aufrüstung ihres Heimat-Terminals 3 abgeschlossen. Mit einer Investition von insgesamt 85 Millionen VAE-Dirham (rund 23,1 Millionen US-Dollar) hat die Airline über 200 biometrische Kameras installiert, um die gesamte Passagierabfertigung – von Check-in bis zum Boarding – mittels Gesichtserkennung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Diese massive Investition markiert den jüngsten und größten Schritt in einer Entwicklung, bei der biometrische Verfahren eine immer zentralere Rolle in der kommerziellen Luftfahrt spielen. In Zusammenarbeit mit der Generaldirektion für Identität und Ausländerangelegenheiten Dubai (General Directorate of Identity and Foreigner Affairs Dubai, GDRFAD) bietet Emirates registrierten Passagieren nun einen nahezu dokumentenfreien und kontaktlosen Transit durch den Flughafen. Das Hauptziel der Initiative ist die signifikante Reduzierung der Wartezeiten und die Steigerung der Prozesseffizienz für Passagiere und Flughafenpersonal. Der biometrische Pfad: Ein durchgängiges Reiseerlebnis Die installierten intelligenten Kameras sind strategisch im Emirates Terminal 3 an allen wichtigen Berührungspunkten der Passagierreise positioniert: am Check-in, bei der Passkontrolle, an den Emirates-Lounges sowie an den Flugsteigen. Das System ist darauf ausgelegt, das biometrische Profil eines Kunden aus bis zu einem Meter Entfernung zu erkennen. Ein Schlüsselvorteil dieser umfassenden Einführung ist, dass die Passagiere ihre Bordkarte oder ihr Ausweisdokument an den Kontrollpunkten nicht mehr physisch vorzeigen müssen. Stattdessen erfolgt die Verifizierung der Identität automatisch und im Vorbeigehen durch den Gesichtsscan. Mohammed Ahmed Al Marri, Generaldirektor der GDRFAD, hob die Bedeutung der Kooperation hervor: „Im Laufe der Jahre haben wir künstliche Intelligenz und biometrische Technologien integriert, um das Reisen durch Dubai

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Ryanair setzt Höhenflug fort: 19,2 Millionen Passagiere im Oktober und neuer Jahresrekord

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair setzt ihren Wachstumskurs im europäischen Luftverkehr fort. Im Oktober 2025 beförderte die Airline 19,2 Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (18,3 Millionen) entspricht. Trotz des erhöhten Verkehrsaufkommens gelang es Ryanair, eine stabile Auslastung (Load Factor) von 93 Prozent aufrechtzuerhalten, die identisch zum Vorjahreswert war. Ryanair führte im Berichtsmonat über 107.000 Flüge in ihrem ausgedehnten europäischen Streckennetz durch. Das starke Wachstum in den letzten zwölf Monaten führte zu einem neuen Rekord: Die rollierende 12-Monats-Gesamtzahl der beförderten Gäste stieg auf 204,8 Millionen, ein signifikanter Anstieg gegenüber 194,8 Millionen im Vorjahr. Damit festigt Ryanair ihre Position als Europas größte Fluggesellschaft, die sowohl im Freizeit- als auch im Geschäftsreisesegment expandiert. Das Unternehmen profitiert dabei von einer hohen Flugzeugauslastung und einer anhaltend stabilen Nachfrage in den Schlüsselmärkten. Die anhaltende Expansion von Ryanair, die sich in solchen Passagierzahlen widerspiegelt, wird jedoch von Herausforderungen begleitet. Die Fluggesellschaft sieht sich in einigen Ländern, darunter Österreich und Deutschland, mit Kritik an den als zu hoch empfundenen Luftverkehrssteuern und Flughafengebühren konfrontiert. Ryanair hat wiederholt mit dem Abzug von Kapazitäten aus diesen Märkten gedroht und diesen auch vollzogen. So wurden für den Sommer 2026 der Abzug von zwei weiteren Flugzeugen aus Wien angekündigt, nachdem bereits zuvor drei Maschinen abgezogen wurden, und auch in Deutschland wurden Routen und Sitze aufgrund hoher Zugangskosten gestrichen. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von seiner Flottenstrategie, die auf die effizienten Boeing 737 Max Flugzeuge setzt. Die aktuellen Ergebnisse untermauern die führende Rolle von Ryanair im europäischen Luftverkehr. Das

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Schick Hotels vollzieht Generationenwechsel: Alexander Schick übernimmt Führung

Die familiengeführte Schick Hotels Gruppe in Wien, die fünf Vier-Sterne-Häuser betreibt, steht im Zeichen eines doppelten Jubiläums: Die Gruppe feiert nicht nur den 425. Geburtstag ihres Stammhauses Hotel Stefanie, das als ältestes Hotel der Bundeshauptstadt gilt, sondern auch den offiziellen Eintritt der fünften Generation in die Unternehmensleitung. Alexander Schick übernimmt die Führung von seinem Vater Martin Schick und wird zugleich General Manager des traditionsreichen Hotel Stefanie. Das Hotel Stefanie, dessen Grundstein bereits im Jahr 1600 mit dem damaligen Hotel Weiße Rose gelegt wurde, ist das Herzstück der Gruppe. Alexander Schick übernimmt eine Hotelkette mit rund 170 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von etwa 25 Millionen Euro. Die Österreich Werbung gratulierte durch Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger der Familie Schick für ihre unternehmerische Weitsicht, die das österreichische Lebensgefühl international repräsentiere. Martin Schick betonte, dass die gelebte Geschichte das einzigartige Kapital der Häuser sei. In seiner neuen Rolle setzt Alexander Schick auf die Weiterentwicklung des Portfolios und die digitale Zukunft der Hotels, ohne dabei die Traditionen aufzugeben. In den vergangenen Jahren wurden bereits rund acht Millionen Euro in die Modernisierung der Häuser investiert. Der Fokus der kommenden Jahre liegt auf der Überführung der historischen Werte in die digitale Ära, der Pflege der Zusammenarbeit mit Wiener Traditionsunternehmen und der Schärfung der Profile der fünf Häuser: Hotel Stefanie, Hotel am Parkring, Hotel Capricorno, Hotel City Central und Hotel Erzherzog Rainer. Mit einer soliden durchschnittlichen Auslastung von 85 Prozent blickt die Schick Hotels Gruppe optimistisch in die Zukunft. Ereignisse wie der Eurovision Song Contest und das erwartete

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