Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Das gilt es zu beachten, wenn die Airline den Koffer verliert

Es gibt wenig Frustrierenderes, als nach einer langen Flugreise am Gepäckband zu stehen und festzustellen, dass der eigene Koffer nicht auftaucht. Der Verlust des Gepäcks kann zu erheblichen Unannehmlichkeiten führen, aber es gibt bestimmte Schritte, die Passagiere unternehmen können, um das Problem zu lösen und angemessene Entschädigung von der Fluggesellschaft zu erhalten. In diesem Artikel wird nähere darauf eingegangen, was zu tun ist, wenn der Koffer verloren geht, welche Haftungsgrenzen gelten und wie man Ersatzeinkäufe tätigen kann. Der Verlust eines Koffers am Gepäckband kann eine frustrierende Erfahrung sein, aber durch das Verständnis der Haftungsgrenzen der Fluggesellschaften und das Beherzigen dieser Schritte können Passagiere die Situation besser bewältigen. Wichtig ist, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, Ersatzeinkäufe angemessen zu dokumentieren und den Dialog mit der Fluggesellschaft aufrechtzuerhalten, um eine angemessene Entschädigung zu erhalten. Denken Sie daran, dass jede Fluggesellschaft unterschiedliche Richtlinien haben kann, daher ist es ratsam, sich vor der Reise über die spezifischen Verfahren zu informieren. Schritt 1: Sofortige Maßnahmen am Gepäckband Sobald Sie feststellen, dass Ihr Koffer nicht am Gepäckband erscheint, sollten Sie unverzüglich zum Lost-and-Found-Schalter oder dem zuständigen Schalter für verlorenes Gepäck gehen. Dort melden Sie den Verlust Ihres Koffers und füllen das entsprechende Formular aus. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Informationen zu Ihrem Gepäck bereithalten, einschließlich der Flugdetails und der Kofferbeschreibung. Achtung! Die Meldung am Lost-and-Found-Schalter allein ist nicht ausreichend. Um Ersatz- und/oder Haftungsansprüche stellen zu können, ist es zusätzlich notwendig, dass eine Reklamation an die Fluggesellschaft erstattet wird. Diese sollte textlich, also zumindest per E-Mail, Fax

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MLA-Chef Alan Borg in den ACI-Europe-Vorstand gewählt

Der Geschäftsführer der maltesischen Flughafen-Wien-AG-Tochter, Alan Borg, wurde in den Regionalvorstand des Airports Council International Europe gewählt. Erstmals ist damit der CEO des einzigen Verkehrsflughafens der Republik Malta im Leitungsgremium des der Europa-Organisation des Flughafendachverbands tätig. Die Betreibergesellschaft des Luqa Airports befindet sich mehrheitlich im Eigentum der Flughafen Wien AG.

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Winter 2023/24: Lufthansa bedient München-Marrakesch

Im Winterflugplan 2023 wird Lufthansa eine Nonstop-Verbindung zwischen München und Marrakesch bedienen. Diese wird zunächst zweimal wöchentlich angeboten. Allerdings handelt es sich um keine durchgehende Verbindung, denn der Carrier wird die Route immer wieder für einige Wochen aussetzen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass man zunächst von 2. bis 25. November 2023, anschließend von 21. Dezember 2023 bis 13. Jänner 2024 sowie von 15. Feber bis 30. März 2024 fliegen wird.

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Airpower22 beim Austrian Event Award ausgezeichnet

Vom 2. bis 3. September 2022 fand die Airpower22 unter dem Motto „Über den Wolken!“ bereits zum 10. Mal am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg statt. Europas größte Airshow, die vom Österreichischen Bundesheer als Veranstalter gemeinsam mit den Partnern Red Bull und dem Land Steiermark veranstaltet wird, wurde an beiden Tagen von insgesamt 275.000 Besucherinnen und Besuchern im Veranstaltungsgelände sowie weiteren zehntausenden Zaungästen im Angelände besucht. Nun erhielt die Airpower22 nach dem internationalen Paul Bowen Award nun auch eine hohe nationale Auszeichnung: So wurde die Airpower22 als „Nominee“ für den Sonderpreis Sport Events prämiert und ist damit als einer der besten Sport-Events des Jahres 2022 vom Austrian Event Awards ausgezeichnet worden.  Bereits im März 2023 wurde die Airpower22 vom European Airshow Council als international beste Airshow des Jahres 2022 mit dem renommierten „The Paul Bowen Award of Achievement“ bei der European Airshow Council-Convention in Brüssel ausgezeichnet. Tanner: „Begeisterung war spürbar!“ „Die besondere Begeisterung des Publikums war ja in den beiden Tagen der Airpower22 im September 2022 für uns alle spür- und erlebbar. Ich freue mich, dass wir als Veranstalter gemeinsam mit unseren Partnern Red Bull und dem Land Steiermark als Nominee des Austrian Event Awards ausgezeichnet wurden. Unsere Bemühungen, ein Fest für die Familie zu veranstalten, das auch gleichzeitig die Begeisterung für das Fliegen weckt, wurden damit einmal mehr bestätigt. Das ist natürlich auch gleichzeitig ein Ansporn und Auftrag für die nächste Airpower im Jahr 2024!“, erklärt dazu Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Prieler: „Bin stolz auf unsere Teamleistung!“ Über ein Jahr lang

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China hat Russland aus CR929-Projekt herausgedrängt

China will das geplante Langstreckenflugzeug CR929 im Alleingang durchziehen. Die russische United Aircraft Corporation hat das Projekt nicht ganz freiwillig verlassen. Laut chinesischen Medien soll es die Staatsführung abgelehnt haben aufgrund zahlreicher Verzögerungen im Bereich der von Russland zugesagten Technologie weiterhin mit der UAC zusammenzuarbeiten. Daher wurde das Joint-Venture aufgelöst und Comac trägt nun die alleinige Verantwortung. Es gibt verschiedene Spekulationen was zum Bruch geführt haben könnte. Möglicherweise hat die chronische Unterfinanzierung der UAC seinen Beitrag geleistet, jedoch will man seitens China wohl auch nicht in Konflikt mit Sanktionen kommen, die die Absatzmöglichkeiten der Neuentwicklung, die über eine Reichweite von rund 12.000 Kilometern verfügen soll, zu schmälern.

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Köln/Bonn und Friedrichshafen treten ACI-Klimazielen bei

Der Netto-Null-Initiative des Flughafenverbandes ACI Europe haben sich 57 weitere Airports angeschlossen. Darunter befinden sich auch die deutschen Flughäfen Friedrichshafen und Köln/Bonn. Es handelt sich um eine Verpflichtung bis zum Jahr 2050 die Netto-Kohlenstoffdioxidemissionen auf Null zu reduzieren. Der ACI Europe ist die europäische Organisation des Flughafendachverbandes ACI.

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Baden-Württemberg macht 42 Millionen Euro für die Luftfahrt locker

Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg will bis 2026 rund 42 Millionen Euro in die Luft- und Raumfahrt investieren. Man will auch gezielt Fachkräfte anlocken, denn die Branche wäre ein „Technologie-Schrittmacher“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Im Fokus steht dabei die Entwicklung alternativer Antriebsformen, um langfristig von fossilen Energieträgern wegzukommen. Projekte und Unternehmen sollen unterstützt werden. Auch die Ansiedelung neuer Betriebe soll mit Hilfe von Förderungen attraktiver gemacht werden.

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Airbus-Vertriebschef deutet A221 an

Kurzfristig hat der Flugzeugbauer Airbus keine Pläne einen A220-500 auf den Markt zu bringen. Allerdings hat der Verkaufschef in Aussicht gestellt, dass man Ideen hat eine 170-sitzige Variante als A221 auf den Markt zu bringen. Bereits unter der Eigentümerschaft von Bombardier wurde über eine CS-500 nachgedacht. Verwirklicht wurde dies auch unter Airbus bislang nicht. Im Gespräch mit „The Current“ sagte Vertriebsleiter, dass man intensiv über einen A221 nachdenkt. Für diesen solle es dann auch Triebwerke aus dem Hause CFM geben.

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Flughafen Hannover führt „Siko mit Termin“ ein

Immer mehr deutsche Verkehrsflughäfen führen „Sicherheitskontrollen mit Termin“ ein. Der Hannover Airport rechnet damit, dass während der Sommerferien rund 20.000 Passagiere den Flughafen nutzen werden. Nun führt man unter dem Markennamen „HAJway“ Siko-Zeitfenster, die vorab reserviert werden können, ein. Für ein ähnliches Vorgehen haben sich zuvor zahlreiche andere deutsche Airports, darunter auch Köln/Bonn und der BER, entschieden.

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Qantas reaktiviert Airbus A380 Nummer Acht

Noch im Juli 2023 wird das Oneworld-Mitglied Qantas einen achten Airbus A380 wieder in den Liniendienst stellen. Derzeit wird die Maschine umfangreichen Überprüfungen und Wartungsarbeiten unterzogen. Das australische Luftfahrtunternehmen hat zu Beginn der Corona-Pandemie die gesamte A380-Flotte temporär stillgelegt. Bislang hat man acht Superjumbos wieder in die Luft gebracht. Im Gegensatz zu Qatar Airways und Lufthansa plant man mit diesem Muster langfristig. Die Unternehmensführung geht davon aus, dass man noch mindestens zehn Jahre lang mit Airbus A380 fliegen wird.

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