Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Für geplante Brunei-Operation: Gallop Air bestellt 30 Jets in China

Für Brunei hat Gallop Air hat mit dem chinesischen Flugzeugbauer Comac eine Absichtserklärung über den Kauf von 30 Maschinen der Typen ARJ21-700, ARJ21-700F und C919 unterschrieben. Die genaue Zusammensetzung wurde nicht mitgeteilt. Es handelt sich erst um den zweiten Kunden außerhalb der Volksrepublik China, der für die ARJ21-Reihe begeistert werden konnte. Das Unternehmen Gallop Air sitzt in Singapur, will jedoch künftig ab Brunei aktiv werden. Über juristische Umwege befindet sich der Carrier in chinesischer Hand.

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EASA hat sich verrechnet: A321P2F-Anordnung wieder zurückgezogen

Eigentlich dienen so genannte Lufttüchtigkeitsanweisungen, die von Zivilluftfahrtbehörden herausgegeben, der Sicherheit. Der Easa ist aber ein schwerwiegender Berechnungsfehler in Sachen Airbus A321P2F unterlaufen. Dieser führte nun dazu, dass die Anweisung zurückgezogen werden musste. Eigentlich sollten die Betreiber von Umbaufrachtern des Typs Airbus A321P2F zu genauen Inspektionen der Rümpfe verpflichtet werden. Allerdings hat sich die Easa bei der Berechnung des Zeitrahmens gehörig verrechnet. Offiziellen Angaben nach hat man versehentlich eine falsche Formel verwendet. Um weitere Verwirrungen ausschließen zu können, hat man nun die gesamte Lufttüchtigkeitsanweisung ersatzlos zurückgezogen. Zur Entscheidung beigetragen haben auch Untersuchungen, die Airbus und die Elbe Flugzeugwerke durchgeführt haben. Diese haben gezeigt, dass der Zeitrahmen für Inspektionen aufgrund des Einsatzes als Frachtflugzeuge nur minimal von den Passagierflugzeugen abweicht. Es besteht keine Notwendigkeit dermaßen enge Intervalle, wie sie von der Easa ursprünglich angeordnet wurden, einzuhalten. Eine Lufttüchtigkeitsanweisung vom 7. Dezember 2022, die bereits umgesetzt wurde, ist daher völlig ausreichend. Die Easa sah das ursprünglich anders, denn mit AD von 12. September 2023 hatte man wesentlich strengere Inspektionen der Rümpfe der A321P2F angeordnet. Die Berechnungen hätten gezeigt, dass bei Verwendung als Frachter möglicherweise frühzeitig Risse entstehen könnten. Bei den Berechnungen hat man aber irrtümlich eine fehlerhafte Formel verwendet. Es zeigte sich nun, dass das Risiko von Ermüdungserscheinungen nicht nennenswert vom Einsatz als Passagierflugzeuge abweicht. Die Easa hat die Anordnung wieder zurückgezogen.

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Hisky geht mit Airbus A330-200 auf die Langstrecke

Die rumänische Fluggesellschaft Hisky wird ihre Flotte um einen Airbus A330-200 erweitern. Diesen bezieht man über einen Leasinggeber und gleichzeitig hat man offiziell den beabsichtigten Einstieg ins Langstreckengeschäft bekanntgegeben. Ursprünglich war aus Unternehmenskreisen zu hören, dass man hauptsächlich mit dem Muster A321LR Langstreckenflüge mit Zwischenstopps ab Rumänien aufnehmen möchte. Diesen Plan hat man dahingehend adaptiert, dass man einen A330-200, den ersten Widebody in der Firmengeschichte, für Nonstopflüge auf der Langstrecke nutzen möchte.

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Flughafen Dortmund übertrifft Vorjahresaufkommen um 25 Prozent

Bis inklusive Ende August 2023 hatte der Flughafen Dortmund 2.041.622 Passagiere und damit um etwa ein Viertel mehr als in den ersten acht Monaten des Vorjahres. Allerdings liegt das Aufkommen noch immer unter dem Wert, den man in 2019 erreicht hatte. Generell zeigt sich, dass – abgesehen von wenigen Ausnahmen – fast alle deutschen Flughäfen das Passagiervolumen, das man im Jahr 2019 hatte, noch nicht erreichen konnten. In vielen EU-Staaten konnte man es bereits übertreffen. Unter den kleineren deutschen Airports ist sehr auffällig, dass jene, die über viel Lowcoster-Verkehr verfügen, besser dastehen als jene, von denen sich Billigflieger weitgehend fernhalten. Bezogen auf Dortmund: Obgleich der gesamte Luftverkehr noch dem Niveau des Rekordjahres 2019 unterliegt, ist der Dortmunder Flughafen auf der Überholspur. Wiederholt gelangen dem Airport neue Passagierrekorde, welche die Werte aus 2019 weit übertrafen. In einer bemerkenswerten Sommersaison bilanzierte der Flughafen im Juli 2023 mit 307.377 Fluggästen den erfolgreichsten Monat seiner Geschichte. Diese Entwicklung bestätigte sich im August mit einem vergleichbar hohen Fluggastvolumen (306.960 Passagiere). Die Zahlen des ADV-Flughafenverbandes bekräftigen dies: Auf Bundesebene hebt sich der Airport durch steilere Wachstumsraten wesentlich von anderen deutschen Flughäfen ab. Der Aufsichtsrat des Airports gab in der jüngsten Sitzung auch grünes Licht für die Anschaffung eines zusätzlichen elektrobetriebenen Flugzeugschleppers (Pusher). Bereits vorhandene Geräte mit Elektroantrieb überzeugen im täglichen Einsatz und untermauern das Vorhaben, den gesamten Fuhrpark perspektivisch auf umweltfreundliche Antriebssysteme umzustellen. Weiters soll der Flughafen Dortmund vier neue Bodenstromanlagen bekommen. Nach dem bereits erfolgten Umbau an der ersten Abstellposition sollen nun vier weitere Positionen

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Wien feiert Jet2-Comeback und Aeroitalia-Erstflug

In den letzten Tagen konnte der Flughafen Wien das Comeback der britischen Billigfluggesellschaft Jet2 und die Neuaufnahme der Nonstopverbindung nach Ancona durch Aeroitalia feiern. Die zuletzt genannte Route wurde am 1. Oktober 2023 erstmals bedient. Zum Einsatz kommt auf dieser Strecke eine von der rumänischen Air Connect betriebene ATR72-600. Die Durchführung der Flüge erfolgt jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Aeroitalia ist erstmals ab Wien-Schwechat tätig. „Wir freuen uns über die neue Route Wien-Ancona in unserem Streckennetz. Diese Direktverbindung bietet für Geschäftsreisende aber auch Urlauber eine außergewöhnliche Gelegenheit sich vom zeitlosen Charm Wiens verführen zu lassen. Wir verstehen es als unsere Aufgabe die Verbindung zwischen europäischen Städten zu erleichtern und ein komfortables und hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten“, so Gaetano Intrieri, CEO von Aeroitalia. „In eineinhalb Stunden an die Adriaküste: Mit Aeroitalia entsteht eine neue Verbindung zwischen Wien und Ancona. Die bedeutende Hafenstadt in Mittelitalien ist mit zahlreichen Fährverbindungen eine tolle Ergänzung in unserem Streckennetz an beliebten Urlaubszielen. Darüber hinaus haben österreichische Reisende auch die Möglichkeit das inneritalienische Streckennetz von Aeroitalia zur Weiterreise zu nutzen. Wir sagen „Benvenuta Aeroitalia“ und freuen uns sehr über einen neuen Airlinepartner am Flughafen Wien und, künftig auch mehr Reisende aus Italien bei uns begrüßen zu dürfen“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Jet2 ist zurück In der vergangenen Woche feierte die britische Fluggesellschaft Jet2 ihr Comeback auf Österreichs größtem Flughafen. Ab sofort verbindet die britische Airline jeden Montag und Freitag Wien mit Manchester. Ab November nimmt Jet2.com von Wien auch eine Verbindung

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SkyUp erhält Genehmigung für ACMI-Dienstleistungen in den USA

Die ukrainische Billigfluggesellschaft will künftig auch auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika ACMI-Dienstleistungen erbringen. Dazu hat man das notwendige FAR129-Zertifikat beantragt und mittlerweile ausgestellt bekommen. Vier Boeing 737-800 aus der Flotte der Fluggesellschaft, die wir mit dem Antrag eingereicht haben, haben die Genehmigung für den Flug in den US-Luftraum erhalten: UR-SQB, UR-SQC, UR-SQF und UR-SQP. „Damit ist ein wichtiges Ziel für die internationale Entwicklung der Marke erreicht worden. Ich bin stolz auf das Team, sein professionelles Vorgehen und seine Beharrlichkeit, Ergebnisse zu erzielen. Außerdem möchte ich im Namen des Unternehmens den zuständigen staatlichen Stellen der Vereinigten Staaten meinen aufrichtigen Dank für ihr Vertrauen und die Möglichkeit, in den USA zu arbeiten, aussprechen“, kommentierte der Generaldirektor von SkyUp Airlines, Dmytro Seroukhov.

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Ab 31. März 2024: KM Malta Airlines plc löst Air Malta als Air Malta ab

Am 31. März 2024 soll KM Malta Airlines plc die Nachfolge der defizitären Air Malta plc antreten. Gegenüber den Kunden soll der neue Staatscarrier weiterhin als Air Malta auftreten. Allerdings kommt es hinsichtlich der Tickets dann doch zu einem Schnitt, denn Buchungen, die die „old company“ nicht mehr erfüllen kann, sollen erstattet werden. Schon seit längerer Zeit sucht die maltesische Regierung nach einem Weg wie man die staatliche Fluggesellschaft Air Malta wieder mit frischem Geld versorgen kann. Da man das Unternehmen, das für hohe Löhne und hohen Personalstand bekannt war, in der Vergangenheit immer wieder subventioniert hat, weil erhebliche Verluste eingeflogen wurden, gab es aus Brüssel für eventuelle Corona-Hilfen kein grünes Licht. Hintergrund ist, dass im Zuge der letzten staatlichen Kapitalspritze ein Moratorium für weitere Zuschüsse angeordnet wurde. Nur noch acht Flugzeuge und 400 Mitarbeiter Der Personalstand der Air Malta wurde in mehreren Schritten stark reduziert, wobei den Beschäftigten angeboten wurde, dass diese künftig für die öffentliche Hand bei identen Bezügen arbeiten können. Das Problem an der Sache: Die Gehälter der Beamten in den staatlichen Dienststellen sind niedriger. Dies führte durchaus zu Streitigkeiten. Für jene, die noch für Air Malta tätig sind, könnte es durchaus knapp werden, denn das Nachfolgeunternehmen soll nur noch etwa 400 Mitarbeiter haben, so Finanzminister Clyde Caruana während einer Pressekonferenz. Damit soll KM Malta Airlines plc erheblich schlanker aufgestellt werden als das bestehende Unternehmen. Die Flotte soll übernommen werden, jedoch will man künftig nur noch mit acht Maschinen des Typs Airbus A320/A320neo in der Luft sein.

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Flughafen Wien: Neue Services für Menschen mit Sehbehinderungen

Der Flughafen Wien und Austrian Airlines bieten neue Services für mehr Barrierefreiheit für Passagiere: Hidden Disabilities Sunflower Programm und Aira App für Menschen mit Sehbehinderungen. Der Flughafen Wien und Austrian Airlines setzen mit dem Hidden Disabilities Sunflower Programm und der Aira App weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit für Passagiere. Seit kurzem können Passagiere mit Sehbehinderung mit der Aira App durch den Flughafen gelotst werden. Im Rahmen des Hidden Disabilities Sunflower Programms können Passagiere im Terminal beim Informationsschalter sowie im Austrian-Flugzeug mittels Ansteck-Pin, Schlüsselband oder Armband im Sonnenblumen-Design auf Unterstützungsbedarf aufmerksam machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Austrian Airlines und Flughafen Wien wissen damit Bescheid und stehen mit Hilfestellung sofort zur Seite. „Barrierefreiheit und Inklusion sind wichtige Anliegen des Flughafen Wien. Dafür setzen wir laufend zahlreiche Maßnahmen um, damit Flugreisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder unsichtbaren Beeinträchtigungen einfach und entspannt ablaufen. Davon profitieren letztlich alle Reisenden, denn mehr Barrierefreiheit trägt auch zu mehr Servicequalität für alle Passagiere bei“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über die zwei neuen Maßnahmen. „Bei Austrian Airlines steht Inklusion an erster Stelle, für unsere Gäste und unsere Mitarbeiter. Gemeinsam mit Hidden Disabilities Sunflower gelingt es uns eine Umgebung für individuelle Bedürfnisse zu schaffen, die jeden Menschen einschließt. Mit dem Tragen des Zeichens der Sonnenblume auf grünem Grund ist es nun möglich, diskret auf nicht sichtbare Einschränkungen hinzuweisen. Dadurch können wir unseren Gästen optimale Unterstützung bieten und zu einer entspannten Reise beitragen“, betont Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines.

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Tipp: Sonderausstellung „Zimmer Frei!“ in St. Pölten

Im Museum Niederösterreich findet noch bis zum 25. Feber 2025 eine Sonderausstellung zum Thema „Zimmer Frei! Urlaub auf dem Land“ statt. Die neue Schau in St. Pölten beleuchtet in sechs thematischen Kapiteln die Kulturgeschichte des Urlaubs am Land am Beispiel niederösterreichischer Ferienregionen von 1945 bis heute. Dabei werden nicht nur die Perspektive der Gäste, sondern auch der Gastgeberinnen und Gastgeber erzählt. „Wir laden die Besucherinnen und Besucher zu einer Reise aufs Land ein, die bei der Planung und der Auswahl des Urlaubszieles beginnt“, erklärt Christian Rapp, wissenschaftlicher Leiter des „Hauses der Geschichte“. „Dabei stellt sich die Frage nach der Wahl des Verkehrsmittels. Da hat sich bekanntlich in den letzten 70 Jahren vieles getan. Zentral ist für uns die Begegnung zwischen Gastgebenden und Gästen. Dazu haben wir viele Interviews geführt, die auch in der Ausstellung zu hören sind und zahlreiche sehr persönliche Objekte aus Privatbesitz erhalten. Der Rundgang schließt mit einem Kapitel über das Erinnern an den Urlaub, ehe die Planung für den nächsten beginnt“, so Rapp. „Die sozialen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg haben den Tourismus grundlegend verändert“, ergänzt Brigitta Schmidt-Lauber, die gemeinsam mit Christian Rapp und Oliver Kühschelm eine zweisemestrige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien geleitet hat, die die thematische Basis für die Ausstellung lieferte. „Urlaubmachen ist ein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Es verdeutlicht die jeweiligen Möglichkeitsräume verschiedener Menschen, Sehnsüchte und Werte sowie Selbstverständlichkeiten einer Zeit“, erklärt die Kulturwissenschaftlerin. Die Ausstellung stellt auch die Fragen nach der Zukunft des Urlaubs: Ist ein Trend

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