Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen München: Vertragsverlängerung für Jost Lammers

Der Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH (FMG) hat in seiner jüngsten Sitzung den noch bis Ende 2024 laufenden Vertrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Jost Lammers, um weitere fünf Jahre vorzeitig verlängert. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Staatsminister Albert Füracker, würdigte in der Sitzung die Leistungen des 56-jährigen Flughafenchefs und gratulierte ihm zur Vertragsverlängerung. „Jost Lammers hat das Steuer am Flughafen vor dreieinhalb Jahren übernommen. Wenige Wochen später steckte der Flughafen unverschuldet mitten in der größten Krise der Luftfahrt. Mit großer Kompetenz, Erfahrung, dem nötigen Fingerspitzengefühl und der Unterstützung des gesamten Flughafen-Teams hat er diese enorme Herausforderung mit Bravour gemeistert. Die Entscheidung zur vorzeitigen Verlängerung ist zugleich Dank und Vertrauensbeweis. Mit Jost Lammers an der Spitze wird der Airport auch weiter einer der besten Flughäfen weltweit und Bayerns Tor zur Welt sein!“, so Albert Füracker, Bayerischer Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen München GmbH. Jost Lammers steht seit Januar 2020 an der Spitze der Flughafengesellschaft und bekleidet zugleich das Amt des Arbeitsdirektors. Lammers ist zudem seit Juni 2022 Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und wurde am Montag auf der ACI World Annual General Assembly in Barcelona zum Vizepräsidenten des Flughafenweltverbands ACI World gewählt.

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Köln/Bonn: Neuer Duty-Free-Shop im Terminal 2

Wer von Terminal 2 des Köln Bonn Airport in den Urlaub startet, muss sich vor dem Flug nicht mehr zwischen Shopping- und Wartebereich entscheiden. Auf rund 600 Quadratmetern wurde jetzt ein neues Duty-Free-/Duty-Paid-Areal von Setur eröffnet. Der offen gestaltete Marktplatz lädt durch seine Begrünung und komfortablen Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein. Außerdem können kleinere Events in diesem Bereich stattfinden und für Abwechslung und Unterhaltung sorgen. Die Neugestaltung der Duty-Free-Bereiche am Köln Bonn Airport ist damit abgeschlossen. „Genauso soll das Reiseerlebnis für unser Fluggäste beginnen. Unser Partner Setur hat bei der Gestaltung des Shops unser Konzept hervorragend umgesetzt, das den Abflugbereich in seiner Gesamtheit betrachtet und nicht mehr einzelne Funktionsbereiche trennt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Geschäftsführer Torsten Schrank ergänzt: „Setur bringt unseren Flughafen einen weiteren Schritt hin zur perfekten Balance zwischen Einkaufserlebnis und Aufenthaltsqualität. Bald wollen wir hier auch die ersten Veranstaltungen durchführen.“ Der CEO von Setur, Ahmet Sönmez, erklärt: „Wir sind stolz, am Köln Bonn Airport unsere ersten Duty-Free-Shops in Europa eröffnet zu haben. Wir danken dem gesamten Team für die erfolgreiche Umsetzung und freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft.“ Bereits Anfang Juni hatte Setur seine neuen Ladenflächen in Terminal 1 eröffnet. Setur setzt auf insgesamt 1.500 Quadratmetern in seinen neuen Shops am Flughafen Köln/Bonn auch auf regionale Produkte und greift die rheinländische Mentalität auf. Zugleich bietet das Sortiment eine große Auswahl internationaler Markenartikel. Das neuartige Konzept und die ansprechende Architektur vereinen die Aspekte modern, vielfältig, kundenorientiert und rücken auch das Thema Nachhaltigkeit in den

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Flydubai wandelt Boeing 737-Max-10-Order in Max-8 um

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai hat eine bestehende Order für die Boeing 737-Max-10 in die kleinere Variante Max-8 umgewandelt. Betroffen sind 50 Einheiten, die das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Dubai einst bestellt hatte. Die Veränderung geht aus dem öffentlich zugänglichen Orderbuch des U.S.-amerikanischen Flugzeugbauers hervor. Momentan besteht die Flotte des Billigfliegers aus 30 Boeing 737-800, 46 B737-Max-8 und drei B737-Max-9.

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United Airlines fiebert erstem A321neo entgegen

Mit der N44501 wird United Airlines demnächst den ersten Airbus A321neo erhalten. Dieser trägt die Seriennummer 11500 und wird momentan in Hamburg-Finkenwerder endmontiert. Der genaue Übergabetermin für die Maschine steht noch nicht fest. United betont, dass man die Maschine im Laufe dieses Jahres in den Liniendienst stellen wird. Der Carrier hat 70 Exemplare dieses Typs bestellt. Weiters wartet man auf die Auslieferung von 50 A321XLR.

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ASL Airlines mit drei neuen Strecken ab Lille

Die Fluggesellschaft ASL Airlines France hat in der vergangenen Woche drei neue Strecken ab Lille aufgenommen. Es handelt sich um die Ziele Bejaïa, Tlemcen und Sétif. ASL Airlines France ist die einzige französische Fluggesellschaft, die vom Flughafen Lille aus Flüge nach Algerien anbietet. Die Verstärkung der Präsenz auf dem algerischen Markt bietet den Passagieren aus Lille und der Region neue Reisemöglichkeiten. „Wir freuen uns, mit den Teams des Flughafens Lille die Arbeit fortzusetzen, die mit der Einrichtung der früheren Linien nach Algier und Oran begonnen wurde. Wir sind davon überzeugt, dass diese fruchtbare Zusammenarbeit unseren Fluggästen ein einzigartiges Reiseerlebnis zu den fünf algerischen Zielen, die wir vom Flughafen Lille aus bedienen, bieten wird“, so Jonathan Raimbault, kaufmännischer Leiter und Programmdirektor von ASL Airlines France.

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Cathay Pacific ist zurück in den schwarzen Zahlen

Erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie kann die Fluggesellschaft Cathay Pacific verkünden, dass man einen Halbjahresgewinn geschrieben hat. Nicht nur die gestiegene Nachfrage, sondern auch der Teilverkauf an Air China soll dazu geführt haben. Zum Preis von umgerechnet 220 Millionen Euro ist der zuletzt genannte Carrier bei Cathay Pacific eingestiegen. Dafür hat man rund 1,9 Prozent der Anteile erhalten. Der Deal wurde insbesondere deshalb durchgeführt, da das Luftfahrtunternehmen, das in der chinesischen Sonderverwaltungszone sitzt, dringend frisches Geld gebraucht hat. Die Nachfrage von/nach Festland-China soll stark angestiegen sein. Weiters habe man von teureren Ticketpreisen profitiert. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres hatte man 6,3 Millionen Fluggäste an Bord. Derzeit geht der Konzern davon aus, dass man in diesem Jahr einen Gewinn in der Höhe von 400 Millionen Euro schreiben wird. Im Vorjahr hatte man einen 840-Millionen-Euro-Fehlbetrag.

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FedEx verspürt sinkende Frachtnachfrage

Einst waren die Muster McDonnell Douglas DC-10 und MD-11 das Rückgrat der Frachterflotte von FedEx. Das zuerst genannte Muster hat man bereits ausgeflottet und dem Nachfolger geht es mittlerweile auch an den Kragen. Aus dem jüngsten Geschäftsbericht von FedEx geht hervor, dass man eine stark rückläufige Cargo-Nachfrage verzeichnet. Unter anderem aus diesem Grund hat man die alternde MD-11-Flotte um 12 Exemplare verkleinert. Momentan hat man noch 45 Stück in Betrieb. Zu Spitzenzeiten hatte man 113 DC-10 und 75 MD-11. Mit 118 Exemplaren ist die Boeing 757 das dominierende Muster.

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Melbourne: Qantas fliegt wieder mit A380 nach Los Angeles

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas hat mittlerweile sieben Superjumbos reaktiviert. Seit Mitte Juni setzt man den Maschinentyp Airbus A380 auch wieder zwischen Melbourne und Los Angeles ein. Den Comebackflug auf dieser Strecke wurde laut lokalen Medienberichten am 15. Juni 2023 mit der VH-OQL durchgeführt. Im Gegensatz zu Qatar Airways und Lufthansa plant man mit diesem Muster langfristig. Qantas geht davon aus, dass man noch mindestens zehn Jahre lang mit Airbus A380 in der Luft sein wird.

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Jetblue versilbert sieben Flugzeuge

Im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Geschäften hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue insgesamt sieben Maschinen zu Geld gemacht. Dabei handelt es sich um die Typen A321LR und A220-300. Der Deal wurde mit dem Leasinggeber BOC Aviation gemacht und betrifft ausnahmslos Flugzeuge, die über Pratt & Whitney-Triebwerke verfügen. Betroffen sind fünf A220-300 und zwei A321LR. Derartige Geschäfte werden von Airlines häufig getätigt, um frisches Geld in die Kasse zu bekommen. Allerdings gelten diese auch als riskant, denn die Leasingraten können hoch sein.

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Reine Business-Class-Flüge: Bermudair will mit E175 starten

Die auf dem Flughafen Hamilton ansässige Bermudair hat einen Leasingvertrag für zwei Embraer 175 unterschrieben. Diese sollen als reine Businessclass-Maschinen eingesetzt werden. Daher wird die Kapazität auf 30 Sitzplätze reduziert. Die Vereinbarung wurde mit dem Lessor Azzora Aviation abgeschlossen. Im Zuge der Mitteilung wurde jedoch nicht erklärt um welche beiden E175 es sich handeln wird. Bermudair ist eine Neugründung, die sich momentan im Zulassungsverfahren befindet. Man plant reine Business-Class-Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika anzubieten.

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