Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Aida Cruises startet vegane Restaurants

Die Reederei Aida bietet an Bord ihrer Schiffe Prima, Perla und Nova neuerdings ein Restaurant an, das auf vegane Speisen spezialisiert ist. In der so genannten „Soulkitchen“ legt man Wert auf nachhaltige Gerichte, die jeweils zum Frühstück und zum Abendessen serviert werden sollen. Auch soll es eine Showküche, bei der die Fahrgäste den Köchen zuschauen können, geben. Laut Reederei reagiert man auf eine verstärkte Nachfrage seitens der Passagiere. Während dem Frühstück sollen unter anderem Aufstriche, Fairtrade-Kaffee und Bio-Tee angeboten werden. Am Abend gibt es täglich wechselnde Menüs, die eine Vielzahl veganer Speisen beinhalten sollen.

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Trendtours steigt ins Indien-Geschäft ein

Der Tour Operator Trendtours bietet neu auch Indien als Reisedestination an. Zunächst bietet man eine 13-tägige Rundreise nach Rajasthan an. Diese wird in Delhi starten und enden. Durchgeführt werden Touren mit maximal 19 Personen. Unter anderem gibt es auf den Reisen das Aravalligebirge sowie die Wüste Thar zu sehen. Im Portfolio hat man das Angebot zwischen September 2023 und vorerst Oktober 2024. Vermarktet wird es unter dem Namen „Magisches Indien“.

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Donal Young hat bei Air Malta angeheuert

Die Fluggesellschaft Air Malta hat seit einigen Tagen ein neues Mitglied im Senior-Management: Donal Young ist nun für den maltesischen Staatscarrier, der nach dem Vorbild Alitalia/Ita Airways ersetzt werden soll, tätig. Vormals war der Manager unter anderem für Etihad Airways und Air Seychelles tätig. Laut Mavio News soll Donal Young dafür bekannt sein, dass er dem Umfeld des ehemaligen Etihad-Geschäftsführers James Hogan zugeordnet werden kann.

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Frankfurt hat neues VIP-Terminal eröffnet

Am Flughafen Frankfurt am Main wurde ein weiteres VIP-Terminal in Betrieb genommen. Dieses befindet sich im Ankunftsbereich A des Terminals 1. Die zweistöckige Anlage mit einer Gesamtfläche von 1.700 Quadratmetern wird vor allem für den Empfang ankommender und abfliegender VIP-Passagiere genutzt. Der neue VIP-Terminal ergänzt die bestehenden VIP-Einrichtungen im Passagierbereich B, der nun hauptsächlich als Transit-Lounge für Umsteigepassagiere genutzt wird. Die Planungs- und Bauphase des VIP-Terminals dauerte etwa zwei Jahre, die Baukosten beliefen sich auf rund 20 Millionen Euro. Das Projekt nutzt vorhandene Gebäudeflächen, indem Fraport bisher von Fluggesellschaften genutzte Bereiche umgestaltet. Im VIP-Terminal können bis zu 100 Gäste für exklusive Veranstaltungen untergebracht werden, auch wenn die geladenen Gäste keine Flüge gebucht haben. Das VIP-Terminal verfügt über einen imposanten, aber dezent abgeschirmten Eingang direkt am Beginn der Terminalstraße. Der Empfangsbereich verfügt über eigene Parkmöglichkeiten und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Im Inneren verfügt das VIP-Terminal über zwei großzügige Räume zur gemeinsamen Nutzung: Die Global Lounge verfügt über eine exquisite Bar, während die Bibliothek die Passagiere mit ihrer gehobenen Ruhe verzaubert. Die Gäste können aus einer großen Auswahl an Lesestoff und Bildbänden wählen. „Unser Bereich VIP Services blickt auf eine über 50-jährige Tradition und einen stets ganzheitlichen Ansatz zurück. Dennoch sind wir stets bemüht, unser Angebot zu erneuern und innovative Akzente zu setzen, um unsere anspruchsvollen Kunden mit einer einzigartigen Mischung aus Exklusivität und Wohlfühlambiente zu begeistern. Mit dem neuen VIP-Terminal können wir unseren Fluggästen wieder ein neues, luxuriöses Reiseerlebnis bieten, das der Tradition unseres international anerkannten Spitzenprodukts gerecht wird“, Anke Giesen, Executive

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Malta: Lackierbetrieb knapp dem Rauswurf entgangen

Auf dem Areal des maltesischen Flughafens Luqa gab es eine Unstimmigkeit zwischen dem auf Lackierarbeiten spezialisierten Betrieb Aviation Cosmetics und dem Betreiber Indis Malta Ltd. Das Unternehmen wurde zunächst aufgefordert den Hangar SAF039 binnen 15 Tagen zu räumen und die Schlüssel zurückzugeben. Hintergrund ist, dass dem Betrieb vorgeworfen wurde mit rund 2,6 Millionen Euro an Pachtzahlungen im Rückstand zu sein. Daher beschloss der Vermieter den Pachtvertrag fristlos zu kündigen. Mittlerweile konnte aber eine Einigung erzielt werden, so dass der Lackierbetrieb doch nicht ausziehen muss. Inhaltlich wurden keine Details verlautbart.

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UFO: Condor will Schiedsstelle abschaffen

Das Kabinenpersonal der deutschen Ferienfluggesellschaft Condor wird künftig am Monatsende mehr Geld überwiesen bekommen. Die Gewerkschaften Verdi und Ufo haben in Zusammenarbeit mit der Personalvertretung einen neuen Tarifvertrag mit dem Carrier abgeschlossen. Unter anderem sieht die Einigung vor, dass die Flugbegleiter zwischen 17 Prozent und 34 Prozent mehr Lohn bezahlt bekommen sollen. Auch soll es eine steuerfreie Inflationsprämie in der Höhe von 3.000 Euro geben. Diese wird schrittweise bis spätestens Ende 2024 an die Kabinenmitarbeiter überwiesen. Auch wurde die Anzahl der Gehaltsstufen nach oben erweitert. „Mit diesen Gehaltssteigerungen und Einmalzahlungen konnten wir endlich den längst überfälligen finanziellen Ausgleich für die massiven Mehrbelastungen für das Kabinenpersonal bei Condor verhandeln. Gleichzeitig müssen wir aber auch einen wichtigen Passus im Manteltarifvertrag verteidigen, in dem es um die Kontrolle der Arbeitsbelastung unserer Kollegen geht“, so Daniel Kassa Mbuambi, Vorsitzender der UFO. Allerdings gibt es auch Kritik, denn die Arbeitnehmervertreter führen auch an, dass Condor eine Schiedsstelle, die im Jahr 2020 vereinbart wurde, „loswerden“ wolle. Aus der Sicht der UFO habe die Geschäftsleitung den Carrier durch den Krisentarifvertrag des Jahres 2020 für Investoren „aufhübschen“ wollen. Dazu Bötte-Lüdemann, UFO-Vorstand und Verhandlungsführer bei Condor: „Unsere Befürchtungen haben sich leider bewahrheitet: Die Schiedsstelle musste bereits angerufen werden. Ein Verzicht wäre den Kollegen gegenüber nicht zu verantworten. Der Versuch eine längst überfällige Vergütungsanpassung mit einem massiven Einschnitt in tarifvertraglich abgesicherte Minimalstandards zur Arbeitsbelastung an Bord zu verknüpfen, ist unanständig“.

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9H-PALMA: Mediterranean Coastal Airlines geht mit Ex-ECA-DHC-6 an den Start

In der Republik Malta geht mit Mediterranean Coastal Airlines eine Fluggesellschaft an den Start, die mit Wasserflugzeugen des Typs de Havilland DHC-6 fliegen möchte. Die erste Maschine wird die Registrierung 9H-PALMA tragen. Es handelt sich um die ehemalige 9A-TOA, die vormals bei European Costal Airlines im Einsatz war. Momentan wird das Flugzeug in Marseille gewartet. Mediterranean Coastal Airlines ist die Idee von Klaus Dieter Martin, der auch hinter ECA stand. Mediterranean Coastal Airlines hat Pläne, für die spanische Isla Air Express auf den Balearen zu fliegen. Die Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung durch die maltesischen Behörden wird für die nächsten Wochen erwartet. Die Genehmigung für die Wasserflüge in Spanien muss die AENA erteilen.

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Qatar Airways feiert 25 Jahre Präsenz am Flughafen München

Am Flughafen München feiert Golfcarrier Qatar Airways den 25er, denn im Jahr 1998 hat man diesen Airport als ersten in der Bundesrepublik Deutschland ins Streckennetz aufgenommen. Momentan werden bis zu zwei tägliche Doha-Flüge angeboten. „Qatar Airways ist seit 25 Jahren ein verlässlicher Kunde und Partner am Münchner Flughafen, der auch während der Corona-Pandemie durchgehend Passagierflüge von München nach Katar durchgeführt hat. Inzwischen sind auch Frachtmaschinen der Airline regelmäßig zu Gast am Münchner Airport. Wir gratulieren der Qatar Airways zu Ihrem Jubiläum und freuen uns auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit“, so Münchens Flughafendirektor Jost Lammers. Gestartet ist man in 1998 mit dem Maschinentyp Airbus A300-600. Momentan setzt man zumeist A350 ein. Auf dem Jubiläumsflug QR58 von München nach Doha wurden die Reisenden mit kleinen Geschenken überrascht, die gemeinsam mit Vertretern des Airports überreicht wurden. „Wir freuen uns sehr, heute das 25-jährige Jubiläum unserer Flüge zwischen München und Doha, Qatar, zu feiern. Qatar Airways setzt sich weiterhin für den deutschen Markt ein und bietet nahtlose Verbindungen zwischen diesen beiden großartigen Ländern und darüber hinaus zu unserem Netzwerk von mehr als 160 Zielen. Dieser Service ermöglicht es unseren Fluggästen in Deutschland, das unvergleichliche Reiseerlebnis von Qatar Airways mit den hochwertigsten Produkten und der höchsten Qualität des Kundenservices während ihrer Reise zu erleben. Wir möchten dem Flughafen München dafür danken, dass er seit einem Vierteljahrhundert ein zuverlässiger Partner ist und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, so Qatar Airways Vice President Sales, Europe, Eric Odone.

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Air Connect stellt nach wenigen Wochen zwei Routen ein

Die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect hat die Flüge zwischen Cluj und Budapest sowie Suceava und Constanta eingestellt. Das Portal Boardingpass.ro kritisiert, dass seit der Eröffnung der beiden Routen, die jeweils Ende März 2023 erfolgt ist, nur drei Umläufe ohne Verspätungen oder Streichungen durchgeführt wurde. Budapest soll weiterhin angesteuert werden, jedoch nur noch ab Bukarest-OTP. Air Connect unterhält ein Codeshareabkommen mit Aeroitalia. Für diesen Carrier ist man auch als ACMI-Provider mit dem Maschinentyp ATR72 tätig.

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Dubai: Emirates verteilt kostenloses Eis am Airport

Golfcarrier Emirates verteilt seit 23. Juni 2023 am Dubai International Airport kostenloses Eis. Dazu hat man in verschiedenen Abflugbereichen insgesamt sechs Eiswägen positioniert. Die Werbeaktion wird jeweils an den Verkehrstagen Freitag, Samstag und Sonntag durchgeführt. Angeboten wird eine Erfrischung aus Vanille, arabischem Kaffee und Dattel oder Mango-Sorbet. Vorerst ist das kostenfreie Eis bis zum 16. Juli 2023 befristet.

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