Amely Mizzi

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Amely Mizzi

C-Check: Marathon Airlines hilft im Winter 2023/24 bei Peoples aus

Auf der Peoples-Stammstrecke zwischen Altenrhein und Wien wird im Winterflugplan 2023/24 für einige Wochen ein von Marathon Airlines betriebener Embraer 175 im Einsatz sein. Hintergrund ist, dass die OE-LMK, das einzige Flugzeug von Peoples, für einige Wochen aufgrund einer Wartung nicht zur Verfügung steht. Für eine kurze Zeit hatte Peoples zwei Embraer 170. Allerdings erwiesen sich die über Friedrichshafen angebotenen Flüge als finanziell nicht erfolgreich und auch im Charterbereich konnte man den zweiten Jet nicht zufriedenstellend betreiben. Daher schaffte man den „kürzesten internationalen Linienflug“ wieder ab reduzierte die Flotte auf die OE-LMK. Dies hat zur Folge, dass Peoples im Falle von AOGs und längeren Wartungen externen Ersatz einmieten muss. In der Vergangenheit waren schon verschiedene Fluggesellschaften im Wetlease für die österreichische Regionalfluggesellschaft unterwegs. Einige Beispiele: Intersky, Denim Air, Helvetic, Niki, Avanti Air und einige andere. Ende November 2023 ist es so weit, denn die knapp 17-jährige OE-LMK muss zum C-Check. Als Ersatz hat man ein Wetleaseflugzeug des Typs Embraer 175, betrieben von der griechischen Marathon Airlines organisiert. Bis voraussichtlich Anfang Jänner 2024 wird diese Maschine auf der Peoples-Stammstrecke unterwegs sein. Anschließend will man wieder selbst mit der OE-LMK fliegen. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte Firmenchef Thomas Krutzler, dass man das Projekt „Flottenerneuerung“ zurückgestellt hat. Vor rund einem Jahr sprach man noch von E2-Modellen, jedoch ist dies nicht mehr aktuell. Es handelt sich schon um das zweite Mal, dass man dies auf die lange Bank verschiebt. Vor einigen Jahren bestellte man gar mit Hilfe eines werksneuen Embraer E190-E2 zu expandieren. Die Order wurde

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Ethiopian gewinnt Business-Traveller-Award erneut

Die Fluggesellschaft Ethiopian konnte bei den Business Traveller Awards die Auszeichnung als „Best African Airline“ gewinnen. Diesen Preis erhält man bereits zum vierten Mal in Folge. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir bei den begehrten und weltweit anerkannten Business Traveller Awards als beste afrikanische Fluggesellschaft ausgezeichnet wurden. Die Auszeichnung bedeutet uns sehr viel und ist etwas ganz Besonderes, da sie zu einem perfekten Zeitpunkt kommt, wenn wir das neue Ethiopische Jahr 2016 beginnen. Ich möchte jedem einzelnen unserer Kunden meinen aufrichtigen Dank für ihr großes Vertrauen aussprechen. Ich danke auch den fleißigen Mitarbeitern, deren Engagement für hervorragende Leistungen uns so weit gebracht hat und weiter bringen wird“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group.

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Sommer 2024: Delta nimmt New York-München auf

Das Skyteam-Mitglied Delta Air Lines baut im Sommerflugplan 2024 die Präsenz auf dem Flughafen München weiter aus. Der Carrier wird ab 11. April 2024 eine Nonstopverbindung nach New York-JFK anbieten. Diese soll zunächst dreimal wöchentlich bedient werden. Derzeit bietet Delta ab München Nonstopflüge nach Atlanta und Detroit an. „Die Expansion unseres Streckennetzes, welches Passagiere bald von München nonstop zu drei Reisezielen in den USA bringt, ist ein bedeutender Schritt für uns. Mit dem Netzwerkausbau in Süddeutschland reagieren wir auf die hohe Nachfrage“, betont Matteo Curcio, Senior Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien bei Delta. “Die Verbindung von München nach New York, der Finanzmetropole der Vereinigten Staaten, wird nicht nur den Handel und den Tourismus zwischen den beiden Städten fördern, sondern auch erweiterte Reisemöglichkeiten mit Nonstop-Komfort und Anschlussverbindungen zu rund 70 Zielen in ganz Amerika bieten.” Die JFK-Route soll im Regelfall mit dem Maschinentyp Boeing 767-400, die mit 238 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. An Bord bietet man die Reiseklassen Delta One, Delta Premium Select, Delta Comfort+ und die Main Cabin an. Im Flugpreis sind Getränke und Snacks inkludiert. Je nach Klasse steht auch (kostenpflichtiges) Wireless-LAN zur Verfügung. Jost Lammers, CEO Flughafen München GmbH (FMG) zur neuen Strecke: „Wir freuen uns sehr, dass unser treuer Kunde Delta Airlines nach Atlanta und Detroit nun die dritte Verbindung ab München über den Atlantik nach New York City aufnehmen will. Für den Sommerflugplan 2024 bietet Delta seinen Gästen ab München dann nicht nur einen neuen Nonstop-Flug in den Big Apple,

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Emirates und Maldivian vereinbaren Kooperation

Die Fluggesellschaften Emirates und Maldivian haben ein Interline-Abkommen unterschrieben, das seit 15. September 2023 live ist. Dieses ermöglicht Passagieren des Golfcarriers Umsteigeverbindungen zu Zielen auf den Malediven. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Maldivian, um unsere Reichweite auf den Malediven zu erhöhen. Durch die Partnerschaft mit der maledivischen Fluggesellschaft können wir unseren Kunden reibungslose Verbindungen anbieten, wenn sie über Malé zu einer großen Auswahl an Inseln innerhalb des Landes fliegen. Durch die Ausweitung dieses Mehrwerts können unsere Kunden aus dem Nahen Osten, Europa, Afrika und Amerika ihre Reise auf eine der Malediven-Inseln mit einem einzigen Flugticket planen“,  Adnan Kazim, Chief Commercial Officer von Emirates. Emirates-Kunden können über Malé zu einer Auswahl der Atolle fliegen, darunter Dharavandhoo Island (DRV), Faresmathoda Airport (FMT), Funadhoo Airport (FND), Fuvahmulak Island Airport (FVM), Gan Island International (GAN), Kooddoo Island (GKK), Hanimaadhoo Island Airport (HAQ), Kulhudhuffushi Airport (HDK), Hoarafushi Airport (HRF), Kaadedhdhoo Island Airport (KDM), Kadhdhoo Island (KDO), Madivaru Airport (LMV), Maafaru International Airport (NMF), Maavarulu Airport (RUL), Thimarafushi Airport (TMF) und Ifuru (IFU).

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Österreich: Sommer-Nächtigungen haben Vorkrisen-Aufkommen übertroffen

Die österreichischen Beherbergungsbetriebe hatte in der ersten Hälfte des Sommers 2023 mehr Kunden als im Vergleichszeitraum vor der Corona-Pandemie. Die Anzahl der Ankünfte war um ein Prozent höher und gleichzeitig hatte man um zwei Prozent mehr Nächtigungen. Dabei zeigt sich, dass man um 3,2 Prozent mehr Touristen aus dem Inland sowie um 1,5 Prozent mehr internationale Gäste hatte. Die nur langsam zurückgehende Inflation und die verschlechterten Konjunkturaussichten trübten jedoch die Stimmung im Jahresverlauf ein, sodass die Bilanz für das Gesamtjahr 2023 etwas hinter den Erwartungen zurückbleiben könnte. Nachdem die österreichische Tourismuswirtschaft in den von der Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 deutliche Rückgänge bei den Gästeankünften und Nächtigungen hinnehmen musste (Übernachtungen 2020 –35,9%, 2021 –47,9% gegenüber 2019), setzte bereits im vergangenen Jahr eine Aufschwungsphase ein, die auch im 1. Halbjahr 2023 anhielt. Im Gegensatz zu den Ankünften und Nächtigungen konnten die preisbereinigten Umsätze der Tourismuswirtschaft das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreichen. Nach einer Schätzung des WIFO lagen die nominellen Umsätze von Mai bis Juli 2023 zwar um 14,5% über dem Vergleichswert von 2019, die realen Einnahmen blieben jedoch um 11,7% darunter. Die wiedergewonnene Reiselust der Gäste ging also mit einer Zurückhaltung bei den Ausgaben einher. Obwohl nahezu alle Tourismusregionen, einschließlich der Städte, von der Erholung der Nachfrage profitieren konnten, waren die alpinen Regionen in der ersten Sommerhälfte besonders erfolgreich: Die Nächtigungen lagen in diesen Regionen im Durchschnitt um 3,6% über dem Vergleichszeitraum 2019. Aufgrund des Klimawandels können diese Regionen auch in den kommenden Jahren mit einer verstärkten Nachfrage in der

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Easyjet Europe nimmt Berlin-Kairo (Sphinx) auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe legt ab Dezember 2023 Nonstopflüge zwischen Berlin-Brandenburg und Kairo (Sphinx Airport) auf. Diese sollen ab 73 Euro (oneway) angeboten werden. In der ägyptischen Hauptstadt steuert der Konzern den Sphinx-Airport, der zur Entlastung des Flughafens Kairo errichtet wurde, an. Ab dem Vereinigten Königreich wurden bereits vor einigen Tagen Nonstop-Flüge zu diesem Airport angekündigt. Gleichzeitig sind es die ersten Flüge des orangefarbenen Lowcosters nach Ägypten. Die ägyptische Hauptstadt Kairo liegt 2.853 Kilometer von Berlin entfernt und befindet sich am oberen Ende des Nildeltas. Aufgrund seiner Funktion als Knotenpunkt zwischen dem Nahen Osten und Afrika ist Kairo ein wichtiges Reise- und Geschäftsziel. Für Reisende bietet die Stadt mit ihren berühmten Pyramiden, darunter die Große Pyramide von Gizeh, eines der sieben Weltwunder der Antike, sowie der Sphinx und dem in diesem Winter eröffnenden Großem Ägyptischen Museum einen tiefen Einblick in die Geschichte des alten Ägyptens. Abgesehen von seinem reichen kulturellen und kulinarischen Erbe ist Kairo auch ein wichtiges Geschäftszentrum, das viele Finanzinstitute und internationale Konferenzen beherbergt. Die Neuaufnahme soll zunächst zweimal wöchentlich bedient werden. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag erfolgen. „2Indem Easyjet Kairo zum ersten Mal in ihr Streckennetz aufnimmt, steigern wir die Attraktivität unseres Winterflugplans noch weiter. Ägypten ist eines der wichtigsten Reiseziele für unsere deutschen Kunden. Darüber hinaus spielt Deutschland eine entscheidende Rolle als wichtiger Wirtschafts- und Handelspartner für Ägypten. Mit der Ergänzung unseres Angebots nach Kairo tragen wir auch dazu bei, die Attraktivität des Flughafens Berlin-Brandenburg und seines Angebots an Mittelstreckenzielen deutlich zu

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Korean Air stellt auf elektronische Frachtbriefe um

Bei Korean Air haben Frachtbriefe auf Papier bald ausgedient. Der Carrier hat mit der Umstellung auf die elektronische Alternative begonnen. Zunächst gilt die Neuerung für Dokumente für Stückgut, das von Korea aus nach Nordamerika, Europa, Japan und in andere ausgewählte Märkte transportiert wird. e-AWB ist ein digitaler Ersatz für herkömmliche Papier-Luftfrachtbriefe. Während Papierdokumente persönliche Besuche für die Dokumentation, den Druck und die Einreichung erfordern, wird die Digitalisierung den gesamten Prozess von der Reservierung bis zur endgültigen Zustellung optimieren. „Dieser digitale Schritt nach vorn stellt ein innovatives Paradigma für die Logistik dar. Wir unterstützen die Bemühungen der IATA, e-AWB für die digitale Transformation der Luftfracht einzuführen“, so ein Vertreter von Korean Air. „Wir glauben, dass das Engagement von Korean Air für internationale Brancheninitiativen dazu beitragen wird, die Wettbewerbsfähigkeit der koreanischen Luftfrachtindustrie zu steigern.“

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Italien sagt Höchstpreise für Insel-Flüge ab

Die italienische Regierung sorgte mit dem Plan, dass ein Preisdeckel für Flugtickets im Inland zu den Inseln eingeführt werden sollen, für Aufsehen. Nun nimmt man von den Überlegungen wieder Abstand und beauftragt stattdessen die nationale Wettbewerbsbehörde im Bedarfsfall einzugreifen. Beispielsweise in Deutschland und Österreich herrscht das politische Credo, dass Fliegen „für den Klimaschutz“ teurer werden müsse. Das sieht man zum Beispiel in Italien ein wenig anders, denn die dortige Regierung ist besorgt um die Anbindung der Inseln an das Festland. Man ist der Ansicht, dass die Carrier, besonders während der Hochsaison, die Flugscheine besonders teuer verkaufen würden und in weiterer Folge darunter die Inselbewohner leiden würden. Dabei ist zu unterscheiden: In Italien gibt es im Verkehr mit den Inseln sowohl Routen, auf denen freier Wettbewerb herrscht und es mitunter auch mehrere Anbieter gibt, als auch subventionierte Strecken. Letztere werden regelmäßig ausgeschrieben und dann vergeben. Nicht zwangsläufig kommen immer italienische Anbieter zu Zug, denn gerade in Italien geht der Zuschlag oftmals an ausländische Anbieter, da diese offenbar bessere Offerte legen. Während auf den PSO-Routen die Preise weitgehend über die Ausschreibung bestimmt werden und damit der Subventionsgeber einen erheblichen Einfluss darauf hat was die Endkunden bezahlen müssen, ist es auf den Strecken, auf denen freier Wettbewerb herrscht, anders. Angebot und Nachfrage regeln hier den Preis und naturgemäß verlangen Fluggesellschaften immer dann mehr, wenn mit hoher touristischer Nachfrage zu rechnen ist. Italiens Regierung störte sich massiv daran, dass während der Hochsaison – gegenüber der Nebensaison – „regelrechte Mondpreise“ aufgerufen werden. Natürlich passt es

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Eurowings zeichnet Flughafen Dortmund als beste deutsche Station aus

Der Flughafen Dortmund hat seitens Eurowings die firmeninterne Auszeichnung als beste Station Deutschlands erhalten. Der Dortmunder Flughafen konnte sich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchsetzen und wurde durch den Eurowings Station Award als beste deutsche Eurowings Station ausgezeichnet. Im Gesamtvergleich konnte der Airport sich hinter Salzburg und Graz positionieren und ist somit die drittbeste Eurowings Station Europas. Insgesamt wurden 37 für Eurowings operierende Flughäfen in die Auswertung einbezogen.

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Marktbeherrschende Stellung: Italienische Kartellbehörde ermittelt gegen Ryanair

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wirft in regelmäßigen Abständen Mitbewerbern wie der Lufthansa Group, der IAG oder Air France-KLM vor, dass diese eine marktbeherrschende Stellung hätten, die auf deren Kernmärkten ausgenutzt werden würde. Nun muss sich der Lowcoster selbst mit diesem Vorwurf, erhoben von Italiens Wettbewerbsbehörde, befassen. Die Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato hat ein offizielles Verfahren gegen Ryanair eingeleitet. Dem Billigflieger wird vorgeworfen, dass dieser im Inlandsverkehr sowie auf Strecken von/nach Italien eine marktbeherrschende Stellung habe und diese „auf Märkten, in denen Ryanair tätig ist, ausnutzt, um um seine Macht auch auf das Angebot anderer touristischer Dienstleistungen (z. B. Hotels und Autovermietungen) auszudehnen, zum Nachteil der Reisebüros – online und offline – und der Kunden, die sie für den Kauf dieser Dienstleistungen nutzen“. Die Verfahrenseinleitung erfolgt nicht von Amts wegen, sondern aufgrund einer nicht näher genannten Anzahl von Sachverhaltsdarstellungen, die seit Mai 2022 eingebracht wurden. Einige davon scheinen von Online-Travel-Agents zu stammen, denn ein Teil des Vorwurfs betrifft Ticketverkäufer, die sich beim Verkauf von Ryanair-Flugscheinen benachteiligt fühlen. Der Carrier setzt zwar seit einiger Zeit punktuell auch auf den GDS-Vertrieb, jedoch geht man gegen OTAs, die ohne entsprechende Vereinbarung mittels Screen-Scraping verkaufen, mitunter auch gerichtlich vor. Selbst Passagiere, die über derartige Vermittler ihre Flugtickets erwerben, werden schikaniert. Konkret nennt sich das „OTA-Verifizierung“, die obendrein auch noch kostenpflichtig ist. Die italienische Wettbewerbsbehörde vertritt die Ansicht, dass noch immer Reisebüros und nicht Homepages von Airlines die erste Anlaufstelle für Urlaubsreisen sind. Dennoch stellt man die Ryanair-Page aufgrund des großen Umfangs an vermittelten

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