In manchen Flugzeugen von Cebu Pacific scheint es in den letzten Wochen besonders heiß bzw. kalt geworden zu sein. Auf sozialen Medien beschweren sich immer mehr Passagiere darüber, dass an Bord mancher Maschinen die Klimaanlagen entweder gar nicht oder fehlerhaft funktionieren sollen. Besonders heftige Kritik üben Reisende am Umstand, dass es mitunter enorm heiß gewesen sein soll, jedoch vom Ein- bis zum Aussteigen keine Kühlung in Betrieb gewesen sein soll. Dazu kommt, dass das Kabinenpersonal trotz brütender Hitze angeblich kein einziges Mal kostenfreies Wasser angeboten haben soll. In Sozialen Medien kursieren diverse Videos, die Fluggäste zeigen, die offensichtlich unter den ungünstigen klimatischen Bedingungen leiden. Zum Beispiel werden die Sicherheitskarten als Behelfsfächer. Interessant ist durchaus die Kommentare unter den Postings zu lesen, denn in diesen wird behauptet, dass es angeblich kurz vor medizinischen Notfällen gewesen wäre. Ob das so stimmt, lässt sich nicht verifizieren. Statt heiß gab es auch bitterkalt Doch neben akuter Hitze hat Cebu Pacific auch das genaue Gegenteil auf Lager. Eine Fehlfunktion der Klimaanlage führte auf einem Flug dazu, dass es nicht nur gefühlt eiskalt war, sondern die Kabine regelrecht „eingedampft“ war. Es handelte sich ausdrücklich nicht um Rauch, sondern um kalten Wasserdampf, der bei hoher Funktionsleistung aus Klimaanlagen austreten kann. Unabhängig davon: Das Resultat war, dass es während diesem Flug subjektiv empfunden eiskalt war. In Sozialen Medien behaupten Passagiere, dass dies kein Einzelfall gewesen sein soll, sondern wiederholt aufgetreten sein soll. Die Fluggesellschaft Cebu Pacific macht auf Anfrage keinen Hehl daraus, dass man momentan technische Probleme mit