Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Für Sozialprojekte: Stuttgart sammelt seit zehn Jahren Pfandflaschen

Seit nunmehr zehn Jahren können Passagiere am Flughafen Stuttgart leere Getränkebehälter, für die beim Kauf Pfand hinterlegt werden musste, spenden. Eigenen Angaben nach war der Landesairport einer der ersten Flughäfen, die eine solche Aktion gestartet haben.  Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, gratuliert zum Jubiläum: „Spende Dein Pfand ist eine rundum gute Sache und passt bestens zu unserem fairport-Gedanken. Dass viele andere deutsche Flughäfen die Idee übernommen haben, spricht für sich. Wir freuen uns, dass die Initiative so erfolgreich ist, und danken unseren Fluggästen für ihre vielen Spenden.“ Bislang sammelte das Team von Trott-war insgesamt vier Millionen Flaschen und Dosen über die bekannten Pfandbehälter vor den Sicherheitskontrollen der Terminals.  Spende Dein Pfand basiert auf einer Idee der Studierendeninitiative Enactus der Universität Hohenheim. Der Erlös der Spenden finanziert am STR fünf feste Arbeitsplätze des Stuttgarter Vereins Trott-war e.V. für sozial benachteiligte Menschen. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Leerung der Behälter, sortieren die Flaschen und geben diese an das Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt weiter. Dieses übernimmt die Verwertung und führt den Pfandertrag an Trott-war zurück. 

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Kasachstan: Air Astana eröffnet neues Trainingszentrum

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat ein neues Trainingszentrum in Betrieb genommen. Dieses ist auf dem Areal des Hauptstadtflughafens Astana angesiedelt und verfügt unter anderem über Simulatoren und andere Trainingsgeräte.  „Die Eröffnung des neuen Trainingszentrums zeigt das strategische Engagement von Air Astana, in die höchsten Leistungsstandards für das Flugpersonal sowie in die Förderung von Neueinsteigern in der wachsenden kasachischen Luftverkehrsbranche zu investieren“, sagt Peter Foster, President der Air Astana Group. „Ich bin zuversichtlich, dass diese neue Einrichtung sich nicht nur als kosteneffiziente Ressource für Air Astana erweisen wird, sondern darüber hinaus auch Kasachstan zu einem regionalen Marktführer in der Pilotenausbildung macht.“ 

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Sommer 2024: Singapore Airlines nimmt Kurs auf Brüssel

Ab April 2024 wird Singapore Airlines eine weitere Europa-Strecke anbieten. Es handelt sich um die Destination Brüssel, die man mit Singapur verbinden wird. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass der Erstflug am 5. April 2024 durchgeführt werden soll. Zunächst sollen wöchentlich vier Umläufe angeboten werden. Im Regelfall werden Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 eingesetzt.

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Zagreb: Ryanair stockt die Frequenzen auf

Auf einigen Routen, die Ryanair ab Zagreb anbietet, werden ab November 2023 die Frequenzen aufgestockt. Unter anderem wird es künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag nach Memmingen gehen. Die örtliche Basis wird von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe betrieben. Deren Maschinen des Typs Airbus A320 werden künftig häufiger ab Zagreb nach Basel, Dublin, Göteborg, Malaga, Luqa (Malta) und Paris-Beauvais verkehren. Je nach Ziel werden drei bis vier Umläufe pro Woche im Winterflugplan 2023/24 angeboten.

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Ibiza: Lufthansa-A321 erleidet Reifenplatzer und blockiert die Runway

Am 16. September 2023 musste der Flughafen Ibiza für einige Zeit gesperrt werden, denn gleich mehrere Reifen eines von Lufthansa betriebenen Airbus A321 sind bei der Landung geplatzt. Die Maschine blockierte somit die Piste, da diese abgeschleppt werden musste. Die D-AIRU war unter der Flugnummer LH1466 auf dem Weg von Frankfurt am Main auf die Balearen-Insel. Der Flug war völlig unspektakulär und reine Routine. Beim Aufsetzen auf der Runway 06 des Flughafens von Ibiza platzten beide Reifen des rechten Hauptfahrwerks. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 14 Uhr 55 Lokalzeit. Den Piloten ist es gelungen den Mittelstreckenjet sicher zum Stillstand zu bringen. Allerdings war es nicht mehr möglich, dass die D-AIRU die Piste aus eigener Kraft verlassen konnte. Dies hatte zur Folge, dass der Airport wegen der blockierten Start- und Landebahn temporär gesperrt werden musste. Ankommende Flüge wurden unter anderem auf die Nachbarinsel Mallorca umgeleitet. Später konnte der Lufthansa A321 abgeschleppt werden und der Flugbetrieb wurde aufgenommen. Startende Flugzeuge mussten die Dauer der Sperre abwarten. Nachstehend eingebettete Fotos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden, zeigen das Ausmaß der Beschädigungen im Bereich des Fahrwerks. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug unbeschadet verlassen. Wie es genau zum Platzen gleich mehrerer Reifen kommen konnte, wird nun untersucht.

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Flughafen Graz siedelt Bienen an

Am Grazer Flughafen wurden nun auch Bienen angesiedelt. Die Lebenshilfe Leibnitz baute dazu fünf so genannter Insektenhotels. Damit will der Airport der bedrohten, aber für das Ökosystem äußerst wichtigen Tierart, unter die Flügel greifen. Um sie und andere Insekten zu unterstützen, hat die Lebenshilfe Leibnitz im Auftrag des Flughafens in diesem Jahr fünf verschiedene Insektenhotels gebaut und befüllt, die nun an verschiedenen Standorten auf dem Flughafenareal auf ihre Gäste warten. „Die größte Unterstützung für Wildbienen und andere Insekten sind extensiv bewirtschaftete und selten gemähte Wiesen- und Wildblumenflächen, wie wir sie am Flughafen Graz haben“, erklären die beiden Geschäftsführer des Flughafen Graz Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, „Mit den Bienenhotels wollen wir einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt, aber auch Bewusstseinsarbeit leisten“.

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Winter-Charter: Freebird fliegt Memmingen-Hurghada für Tui

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 bedient die maltesische Ferienfluggesellschaft Freebird Europe im Auftrag eines Tour Operators wöchentliche Flüge zwischen Memmingen und Hurghada. Zunächst wird Star East Airline am 27. Oktober 2023 einen einzelnen Oneway-Charter durchführen. Der Rückflug ist laut Flughafen Memmingen für den 3. November 2023 angemeldet. Per 4. November 2023 soll Memmingen-Hurghada jeweils am Vereinstag Samstag mit Airbus A320 von Freebird Europe bedient werden. Zwischen 20. Jänner und 3. Feber 2024 sind keine Flüge geplant. Anschließend soll bis voraussichtlich 4. Mai 2024 geflogen werden. Diese wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder im Auftrag verschiedener Reiseveranstalter aufgelegt. In der bevorstehenden Saison sind Pauschalreisen und/oder Nur-Flug-Angebote unter anderem über die Reiseveranstalter Tui Deutschland, Airtours, XTui und Ltur online und über stationäre Reisebüros buchbar.

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Dienst quittiert, Kündigungsfrist missachtet: Akasa verklagt 43 Piloten

Die indische Billigfluggesellschaft Akasa Air zieht gegen insgesamt 43 Piloten, die den Carrier unter Missachtung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist verlassen haben, vor Gericht. Den Flugzeugführern wird vorgeworfen, dass diese einfach nicht mehr zum Dienst erschienen sind, um bei einem Mitbewerber anzuheuern. Der Darstellung des Carriers nach sollen die Pilotenverträge so gestaltet sein, dass es eine sechsmonatige Kündigungsfrist gibt. Auch bei Eigenkündigung sind die Dienste, sofern keine Freistellung erfolgt, bis zum letzten Tag zu erbringen. 43 Flugzeugführer sollen dies aber ignoriert haben und „einfach so“ gegangen sein, um bei einer anderen Airline anzufangen. Fast drei Millionen U.S.-Dollar eingeklagt Dies hatte Auswirkungen auf den Flugbetrieb, denn laut indischen Medienberichten musste Akasa Air aus diesem Grund einige Flüge streichen. Die Economic Times schreibt, dass die Airline Schadenersatz in der Höhe von umgerechnet fast drei Millionen U.S.-Dollar vor Gericht geltend macht. Weiters habe das Ansehen des Carriers aufgrund der Streichungen, die wegen dem entstandenen Pilotenmangel aufgetreten sein sollen, gelitten haben. Die Fälle werden vor einem Gericht in Bombay verhandelt. Mittlerweile hat Akasa Air einen äußerst umfangreichen Schriftsatz samt Beilagen eingereicht. Unter anderem will man damit beweisen, dass man die 43 betroffenen Piloten wiederholt aufgefordert hat zum Dienst zu erscheinen. Auch bringt man vor, dass diese längst bei einem Mitbewerber fliegen. Dies wäre während der Kündigungsfrist nicht zulässig gewesen, so dass diese sich aus der Sicht des Carriers schadenersatzpflichtig gemacht hätten. Airline bezeichnet Piloten als „egoistisch“ Auf Anfrage bestätigt Akasa Air, dass man „gegen eine kleine Gruppe von Piloten“ vor Gericht gezogen ist. Unter anderem

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Reiseveranstalter muss 1,65 Millionen Euro Schadenersatz an Getjet Airlines bezahlen

Die Fluggesellschaft Getjet Airlines hat einen Gerichtsprozess, den man gegen den Reiseveranstalter Novaturas geführt hat, gewonnen. Der Tour Operator muss Schadenersatz in der Höhe von 1,65 Millionen Euro zuzüglich acht Prozent Zinsen seit dem Jahr 2021 bezahlen. Das Landgericht Vilnius wies den Antrag von Novaturas zurück, festzustellen, dass der Kläger „Novaturas“ auch nach Aufhebung der Covid-19-Quarantäne seinen Verpflichtungen aus dem Charterflugvertrag mit GetJet Airlines aufgrund höherer Gewalt nicht nachgekommen sei. Das Gericht wies auch den Antrag von Novaturas, sie von der vertraglichen zivilrechtlichen Haftung für Umstände höherer Gewalt freizustellen, als unbegründet zurück, erkannte die einseitige Kündigung des Vertrags als rechtswidrig an und sprach GetJet Airlines 1,65 Millionen Euro Schadenersatz zuzüglich 8 % Zinsen pro Jahr zu.

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Sommerferien 2023: Brüssel hatte 4,6 Millionen Fluggäste

Der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel hatte während der achtwöchigen Sommerferien rund 4,6 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um rund fünf Prozent zulegen. Im August 2023 hatte man etwa 2,3 Millionen Reisende und damit fast das gleiche Niveau wie im Juli 2023. Das Frachtaufkommen war im August 2023 um ein Prozent rückläufig und lag bei 49.000 Tonnen. Im August reisten 2.260.496 Passagiere über den Flughafen Brüssel, was einem Anstieg von 5 % gegenüber August 2022 entspricht. Knapp 200.000 Passagiere kamen mehr an als abflogen, was am Ende der Ferienzeit zu erwarten ist. Der Anteil der Umsteigepassagiere beim Abflug betrug 15 %, insbesondere bei Anschlussflügen zwischen Europa und Nordamerika und Afrika. Die zehn wichtigsten Länder im August waren Spanien, die Türkei, Griechenland, Deutschland, Italien, Marokko, Portugal, Frankreich, die USA und das Vereinigte Königreich.

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