Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Basis Las Palmas: Air Baltic hat Ticketverkauf aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat Air Baltic angekündigt, dass man im Winterflugplan 2023/24 zwei Airbus A220-300 auf dem Flughafen Las Palmas stationieren wird. Unter anderem mit diesen beiden Maschinen wird man zehn Gran-Canaria-Routen bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde nun aufgenommen. Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen auf Gran Canaria testet der lettische Carrier eine Strategie zur Optimierung der Crew-Rotationseffizienz und zur Maximierung der Flugzeugauslastung, da die Flugzeuge auf Routen eingesetzt werden können, die über die bereits bestehenden Basen und angeflogenen Städte der Fluggesellschaft führen. Die neuen Routen auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Price GREEN Price BUSINESS LIGHT Riga (Latvia) – Gran Canaria 3 flights weekly October 23, 2023 169 € 549 € Bergen (Norway) – Gran Canaria 2 flights weekly December 1, 2023 89 € 299 € Billund (Denmark) – Gran Canaria 2 flights weekly December 1, 2023 195 € 309 € Copenhagen (Denmark) – Gran Canaria 1 flight weekly December 2, 2023 135 € 309 € Vilnius (Lithuania) – Gran Canaria 1 flight weekly December 2, 2023 169 € 549 € Oslo-Sandefjord Torp (Norway) – Gran Canaria 2 flights weekly December 2, 2023 129 € 299 € Aalborg (Denmark) – Gran Canaria 2 flights weekly December 3, 2023 195 € 309 € Oslo-Gardermoen (Norway) – Gran Canaria 1 flight weekly December 3, 2023 89 € 299 € Tampere (Finland) – Gran Canaria 1 flight weekly December 5, 2023 189 € 569 € Tallinn (Estonia) – Gran Canaria 1 flight weekly December 7, 2023 179 € 559 €

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Schauinsland-Reisen behält Provisionsmodell bei

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen will vermittelnden Agenturen auch im kommenden Jahr Provisionen bezahlen. Diese sollen mindestens zehn Prozent betragen und können sich je nach vermitteltem Umsatz auf bis zu 13 Prozent steigern. Einige Reiseveranstalter haben bereits damit begonnen, dass für die Vermittlung ihrer Produkte keine Provisionen mehr bezahlt werden. In der Luftfahrt haben sich bereits Null-Provisionsmodelle, bei denen Reisebüros eigene Servicegebühren aufschlagen können, durchgesetzt. Nur noch wenige Carrier vergüten ihre Vermittler. Im Bereich der Pauschalreisen sind Null-Provisionsmodelle noch die Ausnahme. „Wir haben uns bewusst dazu entschieden, frühzeitig bekannt zu geben, dass wir unsere aktuelle Provisionsregelung auch im kommenden Jahr beibehalten“, sagt Schauinsland-reisen-Vertriebsleiter Detlef Schroer. „Damit möchten wir den Reisebüros eine verlässliche Planung ermöglichen.“

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Skytrax: Ethiopian gewinnt in der Kategorie „beste Airline Afrikas“

Im Rahmen der Paris Air Show bekam Ethiopian Airlines erneut den Skytrax-Award in der Kategorie „Beste Airline Afrikas“ überreich. Man konnte diesen bereits zum sechsten Mal in Folge gewinnen. „Wir freuen uns sehr über die höchste Auszeichnung, die wir heute bei den renommierten World Airline Awards erhalten haben. Die Auszeichnung mit den renommierten Skytrax Awards, die wir mehrere Jahre in Folge erhalten haben, ist ein Beweis für unsere Beständigkeit und unser Engagement bei der Erbringung qualitativ hochwertiger Dienstleistungen. Wir sind sehr stolz auf das starke Vertrauensvotum unserer geschätzten Kunden, und ich möchte ihnen danken und bekräftigen, dass wir ihre Erwartungen auch weiterhin übertreffen werden. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um den fleißigen Mitarbeitern von Ethiopian Airlines meine aufrichtige Anerkennung auszusprechen, die sich rund um die Uhr bemühen, die Motoren unseres Erfolgs am Laufen zu halten“, so Firmenchef Mesfin Tasew.

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Star Alliance gewinnt neuerliche Skytrax-Auszeichnung

Die Star Alliance, der auch die ehemalige „Five-Star-Airline“ Lufthansa angehört, erhielt während der Paris Air Show den Titel „World’s Best Airline Alliance“ seitens Skytrax verliehen. Die Lounge der Star Alliance in Los Angeles wurde außerdem zum siebten Mal in Folge als beste Airline Alliance Lounge ausgezeichnet. Der CEO der Star Alliance, Theo Panagiotoulias,  freute sich über die Auszeichnung und sagte: „Die Star Alliance bietet ein solides Netzwerk und verspricht nahtlose Reisen. Wir freuen uns sehr darüber, dass Millionen von Fluggästen den außergewöhnlichen Wert unserer Allianz erkannt haben. Da der Himmel immer voller wird, freuen wir uns, wenn noch mehr Fluggäste erleben, wofür die Star Alliance und ihre 26 Mitgliedsgesellschaften stehen.“

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Singapore Airlines laut Skytrax weltbeste Fluggesellschaft

Die Fluggesellschaft Singapore Airlines bekam während der Paris Air Show zum fünften Mal den Skytrax-Award in der Kategorie „World’s Best Airline“ verliehen. SIA belegte in vier Kategorien den ersten Platz, darunter Beste First Class (Best First Class Airline), Beste First Class Komfortannehmlichkeiten (Best First Class Comfort Amenities) und Beste Fluggesellschaft in Asien (Best Airline in Asia). SIAs Low-Cost-Tochter Scoot wurde zur besten Langstrecken-Low-Cost-Airline (Best Long Haul Low-cost Airline) gekürt und belegte den zweiten Platz in der Kategorie „World’s Best Low-Cost Airlines“.

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Lufthansa Technik und Starflyer bauen Zusammenarbeit aus

StarFlyer und Lufthansa Technik haben kürzlich einen langfristigen Exklusiv-Vertrag über MRO-Services (Maintenance, Repair and Overhaul) für die Triebwerke der Airbus-A320ceo- und A320neo-Flotten der japanischen Airline geschlossen. Im Rahmen des Vertrages wird Lufthansa Technik bis ins nächste Jahrzehnt hinein umfangreiche technische Unterstützung für Motoren der Baureihen CFM56-5B und LEAP-1A für StarFlyer erbringen. Damit baut das MRO-Unternehmen seinen Kundenstamm für den modernen LEAP-Antrieb auch in Asien weiter aus. StarFlyer hat vor kurzem seinen ersten mit LEAP ausgerüsteten Airbus A320neo erhalten und plant, ihn ab dem 4. Juli in Betrieb zu nehmen. 2024 und 2025 sollen zwei weitere Maschinen dieses Typs zur Flotte stoßen. Die drei A320neo ergänzen die derzeitige Flotte von zehn aktiven Airbus A320ceo, für deren CFM56-Triebwerke Lufthansa Technik ebenfalls ein breites Spektrum an MRO-Leistungen erbringen wird. Diese reichen von grundlegenden Inspektionen und Boroskopie-Untersuchungen über AOG-Support (Aircraft on Ground), On-Wing-Troubleshooting, Engine Condition Monitoring und Triebwerksteilereparaturen bis hin zu kompletten Überholungen, die die Triebwerke wieder in einen neuwertigen Zustand versetzen.

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Italien: Flughafen Bergamo legt stark zu und begrüßt Georgian Airways

Seit wenigen Tagen ist der norditalienische Flughafen Bergamo auch durch Georgian Airways mit der georgischen Hauptstadt Tiflis verbunden. Zunächst werden zwei wöchentliche Umläufe angeboten. Bislang gab es ab Bergamo keine Nonstop-Verbindungen nach Tiflis. Seit vergangenem Freitag ist Georgian Airways an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag zwischen den beiden Städten unterwegs. Im Regelfall kommen Boeing 737, die mit 133 Sitzplätzen bestuhlt sind, auf der 2.844 Kilometer langen Route zum Einsatz. „Wir freuen uns sehr, Georgian Airways und das neue Engagement der Fluggesellschaft an unserem Flughafen begrüßen zu dürfen. Mit der Aufnahme von Tiflis in unser Streckennetz können wir unseren Fluggästen ein spannendes und vielseitiges Ziel an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien anbieten.“ Cattaneo fügte hinzu: „Die neue Verbindung ermöglicht es den Fluggästen von Mailand-Bergamo auch, mit Georgian Airways zu Zielen wie Moskau, Eriwan, Tel Aviv und anderen weiterzureisen“, erklärt Giacomo Cattaneo, Director of Commercial Aviation, der BGY-Betreibergesellschaft SACBO. Zuletzt konnte der Flughafen Bergamo ein starkes Wachstum verzeichnen, denn man konnte im bisherigen Jahresverlauf den Rekordwert, den man im Jahr 2019 erzielt hatte, um 18 Prozent übertreffen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 42 Prozent zulegen. Bis inklusive 31. Mai 2023 hatte man etwa sechs Millionen Passagiere. Der Flughafen Bergamo befindet sich im Stadtgebiet der namensgebenden Großstadt. Die Metropole Mailand ist in etwa in der gleichen Fahrzeit erreichbar wie der Großflughafen Malpensa, der sich weitab von Mailand befindet. Wesentlich schneller ist man in der Innenstadt von Milano, wenn man den Linate Airport nutzt, denn dieser befindet sich im

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Skytrax: Air Baltic erneut beste Airline Osteuropas

Die staatliche Fluggesellschaft Lettlands, Air Baltic, konnte zum zweiten Mal in Folge den Skytrax-Award als beste Airline Osteuropas bekommen. Der Award wurde im Rahmend er Paris Air Show überreicht. „Wir bei Air Baltic arbeiten ständig an Verbesserungen und Innovationen, und die unglaubliche Motivation, das Engagement und die Leidenschaft unseres Teams sind unser Antrieb. Wir sind unseren Passagieren und Skytrax dankbar, dass unsere Bemühungen erneut auf internationaler Ebene anerkannt werden, und es ist eine große Ehre, diese Auszeichnung im Namen des gesamten Air Baltic-Teams entgegenzunehmen“, so Firmenchef Martin Gauss.

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Deutsche-Bank-Konsortium finanziert Go-First-Neustart

Eigenen Angaben nach ist es der indischen Billigfluggesellschaft Go First gelungen ausreichend Finanzmittel aufzutreiben, um den angestrebten Neustart vollziehen zu können. Gegenüber lokalen Medien erklärte man unter anderem, dass man rund 52 Millionen U.S.-Dollar einsammeln haben können. Das Geld soll von einem Konsortium, dem große Banken wie die Deutsche Bank, IDBI Bank, Central Bank of India und Bank of Baroda angehören, bereitgestellt werden. Diese sollen auch den Umstrukturierungsplan abgesegnet haben. Dies ist notwendig, um einige Auflagen der Zivilluftfahrtbehörde erfüllen zu können. Vor einigen Wochen musste Go First den Flugbetrieb einstellen. Kurz darauf meldete man ein Insolvenzverfahren nach lokalem Recht an. Im Antragsdokument erhob man schwere Vorwürfe gegen den Triebwerkshersteller Pratt & Whitney. Eine Reaktion aus den USA hat nicht lange auf sich warten lassen, denn das angeprangerte Unternehmen konterte unter anderem damit, dass Go Frist eine langjährige Tradition in Sachen zähfließender Zahlungen habe. Die Zivilluftfahrtbehörde machte Go First einige Auflagen, die erfüllt werden müssen, ehe der Carrier wieder abheben darf. In einem Fragenkatalog wollte man auch wissen mit welchen Flugzeugen überhaupt geflogen werden soll, denn viele Leasinggeber haben mittlerweile ihre Maschinen mangels Bezahlung der Leasingraten abgezogen. Bemerkenswert ist auch, dass Go First selbst davon ausgegangen ist, dass man für die Wiederaufnahme des Flugbetriebs rund 122 Millionen U.S.-Dollar benötigen würde. Nun wurde eine deutlich geringe Summe bewilligt. Derzeit vermutet man, dass mit höchstens 22 Maschinen neu gestartet werden kann. Sofern dies erfolgen sollte, würde man mit nur der Hälfte der einstigen Kapazität wieder abheben.

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MSC will Frachtfluggesellschaft AlisCargo übernehmen

Die Reederei MSC beabsichtigt ihre Luftfahrtsparte weiter auszubauen und will gemäß italienischen Medienberichten die Frachtfluggesellschaft AlisCargo übernehmen. Damit würde man in den Besitz eines eigenen Luftfahrtunternehmens kommen. Im September 2022 wurde MSC Air Cargo ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine Marke und keine Fluggesellschaft, denn mit der operativen Durchführung der Cargoflüge sind Subunternehmer beauftragt. Laut einem Bericht der Zeitung Il Corriere della Sera, die in der italienischen Luftfahrt für gewöhnlich gut informiert ist, will MSC nun AlisCargo aufkaufen. Weder der Carrier noch MSC wollten zur Berichterstattung Stellung beziehen. Sofern dies umgesetzt wird, würde die Reederei ihre Luftfahrtstrategie grundlegend überarbeiten. Statt ausschließlich auf gecharterte Dienstleistungen, die man von Subunternehmern erbringen lässt, zu setzen, würde man die Durchführung der Frachtflüge in den eigenen Konzern holen. Momentan sind vier Boeing 777-200F in den Farben von MSC Air Cargo unterwegs. Im Zuge der Präsentation wurde seinerzeits gesagt, dass man davon ausgeht, dass in den folgenden Jahren auf bis zu neun Exemplare ausgebaut werden könnte. AlisCargo ist ein junges Luftfahrtunternehmen mit Sitz auf dem Flughafen Mailand-Malpensa. Es erlangte erst im Jahr 2021 AOC und Betriebsgenehmigung. Derzeit besteht die Flotte aus vier Boeing-777-Umbaufrachtern. Somit hat man bereits Erfahrung mit dem von MSC bevorzugten Muster. Hinter dem Carrier steht derzeit Domenico Alcide Leali, der vor vielen Jahren auch die mittlerweile vollständig von Lufthansa übernommene Air Dolomiti gegründet hatte. Einst bewarb sich MSC gemeinsam mit dem Kranich-Konzern um die Übernahme von Ita Airways. Der Zuschlag ging allerdings zunächst an ein anderes Konsortium. In

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