Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Norse Atlantic kündigt Los Angeles-Paris an

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant ab 1. Mai 2024 zunächst sechsmal wöchentlich zwischen Los Angeles und Paris-Charles de Gaulle zu fliegen. Diese Route soll täglich, ausgenommen an Dienstagen bedient werden. Allerdings zieht sich der Carrier im Gegenzug weitgehend aus San Francisco zurück, denn auf den meisten Routen in diese U.S.-Stadt hat man den Verkauf bereits eingestellt. Bei Norse Atlantic Airways kommen Streckeneinstellungen vergleichsweise sehr häufig vor.

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Ausflüge: Niederösterreich-Card wird rege genutzt

Die Niederösterreich-Card wurde bis inklusive Ende Juli von den Karteninhabern für rund 600.000 Ausflüge genutzt. Enthalten sind auch Führungen am Flughafen Wien-Schwechat. „Ob Regen oder Sonnenschein: Insgesamt öffnet die Niederösterreich-Card das Tor zu rund 350 Ausflugszielen in Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern. Wer in Niederösterreich seinen Urlaub verbringt, bekommt mit der Niederösterreich-Card 348 Ideen für tolle Urlaubstage. Die Karte kann noch bis Ende März 2024 genützt werden, da bieten sich auch in den kommenden Wochen und Monaten noch viele Gelegenheiten, Tier- und Naturparks, Klettergärten, Hallenbäder und Freilichtmuseen zu besuchen“, so Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung. Die NÖ-Card ist eine Karte, die zum Preis von 65 Euro pro Jahr gekauft werden kann und freien Eintritt zu zahlreichen Ausflugszielen in Wien, Niederösterreich und teilweise auch dem Burgenland ermöglicht. Ebenfalls inkludiert ist die Besucherwelt am Flughafen Wien. Für Kinder und Jugendliche gibt es vergünstigte Preise.

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Flughafen München hat 113 Lehrlinge aufgenommen

In der vergangenen Woche haben 113 junge Menschen ihre Ausbildung am Flughafen München und bei seinen Tochtergesellschaften begonnen. Laut Airport konnte man wieder so viele Lehrlinge aufnehmen wie vor der Pandemie.  Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 260 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in über 20 verschiedenen Berufen und Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT über Technik, Schutz und Sicherheit, Gastronomie, Einzelhandel und Logistik bis hin zum kaufmännischen Bereich. 

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Airlines in der Kritik: Swiss hebt für Edelweiss ohne Koffer ab

Der Umstand, dass Swiss bei einem Ferienflug, der im Auftrag der Konzernschwester Edelweiss Air durchgeführt wurde, ganz ohne Gepäck abgehoben ist, sorgt für erhebliche Kritik. Die Passagiere behaupten, dass sie nicht informiert worden wären und in Bilbao stundenlang am Gepäckband gewartet hätten. Am Samstagabend war der von Swiss betriebene Airbus A220-100 mit der Registrierung HB-JBC für die Konzernschwester Edelweiss Air unter der Flugnummer WK226 auf der Strecke Zürich-Bilbao im Einsatz. Das Dilemma begann bereits mit einer Verspätung, denn eigentlich hätte der Mittelstreckenjet die schweizerische Metropole um 17 Uhr 10 verlassen sollen. Tatsächlich hob man aber erst um 18 Uhr 42 ab, jedoch ohne die aufgegebenen Gepäckstücke der Reisenden. Offiziellen Angaben nach soll am Flughafen Zürich-Kloten ein Vorfeldpersonal für das Verladen der Koffer zur Verfügung gestanden haben. Nach längerer Wartezeit entschied man sich dann dafür, dass man einfach ohne die Gepäckstücke der Reisenden abhebt. Diese sollen nach Möglichkeit in den nächsten Tagen nachgeliefert werden. Passagiere behaupten, dass der Pilot als Ursache für die Verspätung angegeben habe, dass in Zürich derzeit zu wenig qualifiziertes Personal zur Verfügung gestanden habe. Über den Umstand, dass die Koffer nicht mitfliegen werden bzw. nicht mitgeflogen sind, sollen aber weder das Boden- noch das fliegende Personal auch nur ein Wort verloren haben. Eventuell ist so zu erklären, dass viele Fluggäste in Bilbao zum Teil mehrere Stunden am Gepäckband auf die Ausgabe ihrer Koffer gewartet haben. Das völlig vergebens, denn diese befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in Zürich. Auch der Lost-and-Found-Schalter wäre zunächst keine großartige Hilfe gewesen.

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Sommer 2024: Luxair fliegt wieder nach Brac

Die Fluggesellschaft Luxair plant im Winter 2023/24 wieder Kurs auf das kroatische Brac zu nehmen. Diese Route soll dem aktuellen Stand der Dinge nach mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden.  Derzeit ist vorgesehen, dass voraussichtlich ab 6. Mai 2024 jeweils an Samstagen geflogen werden soll. Luxemburg-Brac hatte Luxair bereits in der Vergangenheit im Angebot. Es handelte sich stets um eine saisonale Verbindung, die jedoch nicht in jedem Jahr im Flugplan stand. 

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Brussels Airlines flottet A330 Nummer zehn ein

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines nimmt einen zehnten Airbus A330 in ihre Flotte auf. Mit Hilfe dieser Maschine, die im Sommer 2024 zur Verfügung stehen soll, will man besonders den Flugverkehr zwischen Brüssel und Zielen auf dem afrikanischen Kontinent ausbauen. Gleichzeitig kündigt der Carrier an, dass man die Anzahl der Frequenzen nach Kigali anheben wird und die momentan brachliegende Nairobi-Route reaktivieren wird. In der Subsahara-Region will man künftig 18 Destinationen ansteuern. Die Flüge nach Nairobi sollen ab Juni 2024 sechsmal wöchentlich angeboten werden. Im Winterflugplan 2024/25 will man vier Umläufe pro Woche anbieten. Der Personalstand wird aufgrund der Einflottung der zusätzlichen Maschine um etwa 60 Mitarbeiter erweitert. Dabei handelt es sich um Piloten, Flugbegleiter sowie einige Bodenmitarbeiter. „Mit der Aufnahme von Nairobi in unser Streckennetz, den täglichen Flügen nach Kigali und den zusätzlichen Flügen nach Westafrika bieten wir unseren Passagieren auf dem Weg von und nach Afrika mehr Auswahl denn je. Das zehnte Interkontinentalflugzeug ist ein klares Zeichen für das Vertrauen des Lufthansa-Konzerns in Brussels Airlines und stärkt unsere Rolle als Drehscheibe des Konzerns nach Afrika“, erklärt Firmenchefin Dorothea von Boxberg.

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Boeing sticht Airbus aus: Vietnam Airlines ordert 50 B737-Max

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte einen Großauftrag von Vietnam Airlines an Land zu ziehen. Der Carrier zurrte eine Order über 50 B737-Max fest. Zunächst bestätigte das Weiße Haus den Deal, später auch die Fluggesellschaft und der Hersteller. Zwar ist Vietnam Airlines schon lange ein Boeing-Kunde, jedoch zuletzt nur im Bereich der Langstrecke. Auf der Kurz- und Mittelstrecke betreibt man ausschließlich Maschinen des europäischen Konkurrenten Airbus. Für diesen dürfte der Umstand, dass die U.S.-Amerikaner das Rennen gemacht haben, eine derbe Schmach sein. „Im Einklang mit der Flottenstrategie 2025-2030 von Vietnam Airlines und der Vision bis 2035 sind die Flugzeuginvestitionen ein entscheidendes Projekt, das die positive Erholungsdynamik und die guten Aussichten der Fluggesellschaft unterstützt“, so Dang Ngoc Hoa, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Vietnam Airlines. Seitens Boeing ist man stolz den Großauftrag an Land gezogen zu haben. Brad McMullen, Senior Vice President of Commercial Sales and Marketing hebt unter anderem hervor, dass Vietnam Airlines bereits seit 1995 Kunde ist. Damals habe das Unternehmen erstmals eine B767 geleast. Dass sich der Carrier nun für 50 B737-Max entschieden habe, wertet man als großen Vertrauensbeweis.

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Ryanair stockt das Angebot rund um Weihnachten 2024 auf

Eigenen Angaben nach stockt Ryanair im Zeitraum zwischen dem 15. Dezember 2023 und dem 8. Jänner 2023 das Angebot um 1,6 Millionen SItzplätze auf 660 Strecken auf. Damit reagiere man auf die hohe Nachfrage.  „Ryanair freut sich, ihren Kunden ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk machen zu können, indem für den Dezember 2023 und den Januar 2024 1,6 Millionen zusätzliche Sitzplätze angeboten werden, um der starken Nachfrage zu Weihnachten gerecht zu werden“, so Ryanairs Country Managerin DACH, Annika Ledeboer. 

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Wien: Emirates überraschte beim Familientag

Zum Ausklang der Schulferien lud Emirates am 31. August 2023, gemeinsam mit der Besucherwelt, Vertriebspartner und deren jüngste Familienmitglieder zu einem abenteuerlichen Tag am Flughafen ein.  Für viele Familien mit Kindern endet mit dem Schulstart offiziell auch die Urlaubssaison. Doch bevor der stressige Schulalltag wieder losgeht, bot Emirates noch ein letztes Sommerhighlight für Vertriebspartner und deren jüngste Familienmitglieder. Rund 50 Travel Agents bekamen am 31. August spannende Einblicke in das rege Treiben am Airport. Das Emirates Team nahm die Gäste mit auf eine beeindruckende Rundfahrt am Flughafen. Die jüngsten Gäste besuchten vor Ort eine Boeing 777 und waren erstaunt zu erfahren, dass 12 Giraffen in die Länge dieses imposanten Flugzeugs passen. Anschließend ging es weiter in die Besucherwelt. Dort konnten die Besucher im Erlebnisraum unter anderem mittels multimedialer Installationen einen Flug aus der Cockpit-Perspektive erleben und von der Besucherterrasse aus einen beeindruckenden 180-Grad-Blick auf das gesamte Flughafen-Areal genießen.  Emirates bietet den jüngsten Passagieren auch an Bord ein unvergessliches Erlebnis. Das Bordunterhaltungssystem ice sorgt mit einer breiten Auswahl an Filmen, Serien, Musik und Videospielen für alle Altersklassen für einen kurzweiligen Flug. Für Kinder ab zwei Jahren werden auf fast allen Strecken Kindermenüs auf einem farbenfrohen Essenstablett serviert. Zusätzlich sind in den speziell auf die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen zugeschnittenen Amenity Kits nützliche Extras wie Farbstifte oder Kopfhörer enthalten. Und für die Kleinsten stehen buchbare Babybetten, Wickeltische sowie Bio-Babynahrung, Milchnahrung und Babyflaschen zur Verfügung. Emirates bietet auch vor dem Flug zahlreiche Annehmlichkeiten wie Familien-Priority-Boarding, Mutter-Kind-Räume und spezielle Betreuungsdienste für Alleinreisende im Alter

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Genf: A320 von Air Malta mit gleich zwei Rücklandungen

Die Passagiere von Air-Malta-Flug KM483 hatten am 2. September 2023 auf der Strecke Genf-Luqa gleich doppelt Pech. Nach einer Verspätung von rund einer Stunde musste die Maschine nach rund 30 Minuten Flugzeit eine Rücklandung absolvieren. Erst um kurz nach 22 Uhr 30 ging es dann wieder in die Luft, aber um etwa 23 Uhr 00 musste erneut in Genf gelandet werden. Anschließend wurde der Flug annulliert. Air Malta betont in einer Erklärung, dass beide Rücklandungen aus Sicherheitsgründen erfolgt wären. Die Passagiere wären in einem Hotel untergebracht worden und Techniker hätten sich um den Airbus A320 mit der Registrierung 9H-AEP gekümmert.

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