Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air Astana gewinnt neuerlich Skytrax-Awards

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat im Zuge der Paris Air Show neuerlich einen Skytrax-Award verliehen bekommen. Bereits zum elften Mal siegte man in der Kategorie „Best Airline in Central Asia and the CIS“. Daneben wurde Air Astana zum zweiten Mal für die „Best Airline Staff Service in Central Asia and CIS“ prämiert. Die Fluglinie errang ihre erste Skytrax-Auszeichnung 2011 und konnte seitdem in jedem Jahr weitere gewinnen.

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Lufthansa startet Pride-Werbekampagne

Lufthansa hat anlässich des „Pride“-Monats eine Werbekampagne unter dem Titel „The World says yes to you“ gestartet. Damit will man sich als verlässliche Partnerin für die queere Community positionieren.  „Lufthansa bringt Gäste verschiedenster Nationen und Kulturen zusammen und heißt alle an Bord willkommen – unabhängig von Geschlecht, Alter, ethnischer Herkunft, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung oder Identität. Für queere Menschen ist das Reisen in die Welt jedoch immer wieder auch mit einem Gefühl des Unbehagens verbunden – nicht überall werden alle mit offenen Armen empfangen. Mit der Pride-Kampagne stellt Lufthansa Menschen und Orte vor, die queeres Leben begrüßen. Und unterstützt damit queere Menschen, solche Orte und viele weitere auf der Welt zu entdecken“, erläutert Carsten Hoffmann, Head of Brand Experience Lufthansa Airlines.    Ihre Unterstützung für Vielfalt zeigt Lufthansa auf vielerlei Art. Unter anderem fliegt seit Juni 2022 ein Airbus A320neo mit der Kennung D-AINY täglich mit dem Schriftzug „Lovehansa“ in Regenbogenfarben durch Europa – als Botschafter für Offenheit und als Bekenntnis zu Menschen in ihrer Vielfalt. Erstmals ist Lufthansa in diesem Jahr auch eine der Hauptsponsorinnen des Frankfurter CSD. 

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Lübeck Air setzt auf virtuelles Interlining

Die Hausmarke des Lübecker Flughafens, Lübeck Air, ist eine Vertriebskooperation mit Airsiders eingegangen. Dies führt dazu, dass man so genanntes „virtuelles Interlining“ anbieten möchte. Dadurch sollen Passagiere über die Homepage des Anbieters auch Umsteigeverbindungen buchen können.  Es handelt sich um kein echtes Interlining, sondern Airsides fügt die Buchungen zusammen. Der Nachteil ist aber, dass Gepäck möglicherweise erneut aufgegeben werden muss. Im Falle von Verspätungen soll es eine Anschlussgarantie geben, die jedoch nicht von der Airline, sondern vom Tech-Unternehmen stammt. 

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Nouvelair ist zurück am Flughafen Köln/Bonn

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair feierte in der vergangenen Woche ihr Comeback auf dem Flughafen Köln/Bonn. Erstmals seit 2019 bietet man wieder zwei Destinationen an. Man steuert den Airport von Djerba und Monastir aus an.  „Wir freuen uns sehr, dass Nouvelair direkt mit zwei Zielen an unseren Airport zurückkehrt, die sowohl für Individual- als auch Pauschalreisende interessant sind“, erklärt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Tunesien ist ein ganz klassisches Reiseziel für alle, die tolle Strände, spannende Kultur und arabische Gastfreundschaft lieben.“  Seit 21. Juni 2023geht es immer mittwochs um 9.40 Uhr in das am Golf von Hammamet gelegene Monastir (Ankunft: 11.20 Uhr Ortszeit). Die an der Spitze einer Halbinsel gelegene Küstenstadt punktet unter anderem mit zwei Stadtstränden, einer lebhaften Altstadt und der aus dem 8. Jahrhundert stammenden Festung Ribat (Rückflug ebenfalls mittwochs um 5.00 Uhr Ortszeit).  Ganz neu im Flugplan von Nouvelair ist zudem die Verbindung von Köln/Bonn nach Djerba. Ab dem 27. Juni wird die größte Insel Nordafrikas im Golf von Gabès immer dienstags um 15.40 Uhr angeflogen (Ankunft: 17.40 Uhr Ortszeit). Mit mehr als 3.000 Sonnenstunden pro Jahr ist Djerba besonders bei Badereisenden und Wassersportlern beliebt (Rückflug ebenfalls dienstags um 04.15 Uhr Ortszeit). 

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Klagenfurt: Franz Orasch als Flughafen-Geschäftsführer abgesetzt

In der vergangenen Woche hielt die Kärntner Flughafenbetriebsgesellschaft eine außerordentliche Generalversammlung ab. In dieser wurde Franz Peter Orasch als Geschäftsführer abberufen. Nils Witt hingegen soll entgegen ursprünglicher Ankündigungen der Politik bis auf weiteres im Amt bleiben. Ihm zur Seite gestellt wird Maximilian Wildt, der in ein paar Tagen Geschäftsführer des Klagenfurter Flughafens werden soll. Der Manager war vormals Marketingsleiter des Airports, wechselte jedoch im Vorjahr zu Do&Co. Er wird für vorläufig ein halbes Jahr die Geschicke des krisengeschüttelten Flughafens leiten, denn die Geschäftsleitung wird neu ausgeschrieben. Dem Vernehmen nach will sich auch Wildt um die reguläre Berufung bewerben. In der Gesellschafterversammlung kamen die neuen Eigentümerverhältnisse erstmals zum Zug, denn bedingt durch den Umstand, dass Lilihill sich nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt hat, halten das Land Kärnten (über die KBV) und die Stadt Klagenfurt wieder die Mehrheit. Die Anteile des Orasch-Unternehmens sind verwässert. Dies wurde auch gleich genutzt, um ihn als Flughafengeschäftsführer abzusetzen. Temporär bis zur Bestellung von Maximilian Wildt wird KBV-Vorstand Martin Payer als Interimsgeschäftsführer fungieren. Per 1. Juli 2023 soll der zuerst genannte Manager sein Amt antreten. Eine Alleingeschäftsführung durch den noch von Lilihill eingesetzten Nils Witt kommt für die Politik offenbar nicht in Frage.

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Austrian Airlines verlängert mit Sciortino um fünf Jahre

Bis Ende März 2029 wird Austrian-Airlines-Vorstandsmitglied Francesco Sciortino weiterhin als Chef Operating Officer fungieren. Der Aufsichtsrat hat Ende der vergangenen Woche eine Wiederbestellung zum 1. April 2024 für weitere fünf Jahre beschlossen.  Der Manager gehört seit April 2021 dem Leitungsgremium der österreichischen Lufthansa-Tochter an. Gemeinsam mit Annette Mann als Chief Executive Officer (CEO) und Michael Trestl als Chief Commercial Officer (CCO) das dreiköpfige Vorstandsteam von Austrian Airlines. „Francesco Sciortino ist ein Gewinn für Austrian Airlines. Unter seiner Führung ist es gelungen, Österreichs Home Carrier sicher durch die Coronakrise zu steuern und den aktuellen Rückenwind für den Aufbau zu neuer Flottenstärke zu nutzen. Als COO hat Francesco Sciortino maßgeblich zur top Performance von Austrian beigetragen, die seit mehreren Monaten in Folge zu den pünktlichsten Airlines in Europa zählt“, sagt Christina Foerster, Aufsichtsratsvorsitzende der Austrian Airlines AG anlässlich der Wiederbestellung.  „Ich freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass wir als Team gemeinsam neue Flughöhen erreichen. Ganz besonders freue ich mich, in den nächsten Jahren die Einflottung der 787-9 zu begleiten, damit stellen wir die Weichen für ein neues Flugzeugzeitalter und eine erfolgreiche Zukunft bei Austrian Airlines”, so Francesco Sciortino abschließend. 

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Frau gurtet Kind nicht an: Smartlynx-Kapitän bricht Landeanflug ab

Neuerlich sorgt ein „unruly PAX“, der von der Polizei aus einem Flugzeug abgeführt wurde, für Aufsehen. Diesmal handelte sich um eine Frau, die sich weigerte ihr Kind anzugurten. Der Vorfall ereignete sich am 21. Juni 2023 während dem Anflug auf Manchester. Im Auftrag von Tui Airways sollte Smartlynx Estonia mit dem Airbus A320, der die Registrierung ES-SAA trägt, unter der Flugnummer BY2309 von Kos nach Manchester fliegen. Es kam bereits im Vorfeld zu einer mehrstündigen Verspätung, was möglicherweise auch zu brenzligen Situation, die sich an Bord zugetragen hat, beigetragen hat. Trotz erheblicher Verspätung war es zunächst ein eher unauffälliger Routineflug. Da sich die Maschine langsam, aber sicher dem Flughafen Manchester angenähert hat, wurden die Passagiere aufgefordert die Sicherheitsgurte anzulegen. Davon hielt ein weiblicher Fluggast aber rein gar nichts und weigerte sich ihr Kind anzuschnallen. Es entwickelte sich eine hitzige Diskussion mit der Kabinenbesatzung, die so weit gegangen ist, dass der Kapitän entschieden an, dass der Landeanflug auf Manchester abgebrochen wird und man sich bis zur Klärung der Situation ins Holding begeben wird. Letztlich landete der Airbus A320 kurz nach 21 Uhr 45 auf dem britischen Airport. Anschließend betrat die Polizei den Mittelstreckenjet und verhaftete die Dame. Laut einem Bericht der Zeitung „Men“, der sich auf Passagiere bezieht, die den Vorfall beobachtet haben sollen, habe die Frau behauptet, dass sie ihr Kind nicht angurte könne, weil es Angst habe. Allerdings soll sich das Kind, dessen Alter nicht näher bezeichnet wurde, während dem gesamten Flug ruhig und unauffällig verhalten haben. Die Fluggesellschaft

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Frankfurt: Condor plant 27 Langstreckenziele ab Frankfurt

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Frankfurt am Main Kurs auf 27 Langstreckendestinationen zu nehmen. Davon werden sich elf Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika befinden. Die mittlerweile in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte soll bis zum Sommer 2024 ausgemustert sein. Auf den meisten Routen will Condor dann die Neuzugänge des Typs Airbus A330neo einsetzen. Ob man auf der Langstrecke auch im kommenden Jahr wieder Wetlease-Maschinen benötigt, ist noch völlig offen. Mit elf Destinationen in den Vereinigten Staaten von Amerika, zu denen unter anderem Seattle, San Francisco, Los Angeles und New York zählen, bildet diese Region einen Schwerpunkt im Sommerflugplan 2024. In Kanada will man Toronto, Halifax, Edmonton und Vancouver ansteuern. Weitere Ziele, die Condor ab Frankfurt am Main ansteuern will, befinden sich unter anderem in der Dominikanischen Republik, Jamaika, Mexiko, auf Kuba, den Malediven, Mauritius sowie in Kenia und Tansania. Übersicht der Condor-Langstreckenflüge ab Frankfurt im Sommer 2024:

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Loganair macht Embraer 145 zum Pride-Jet

Die schottische Regionalfluggesellschaft Logan Air hat dem Embraer 145 mit der Registrierung G-SAJE eine Pride-Sonderlackierung verpasst. Damit will man die entsprechenden Personengruppen aktiv unterstützen.  Unter gewisser Geheimhaltung hat man dem Regionaljet in Glasgow das neue Farbenkleid verpasst, um dann beim ersten Linienflug zu überraschen. In einer Medienerklärung betont Logan Air, dass man ein klares Zeichen setzen will. 

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Flyone kehrt Heathrow den Rücken

Die Billigfluggesellschaft Flyone nimmt im Vereinigten Königreich künftig nicht mehr Kurs auf den Flughafen Heathrow, sondern auf Luton und Stansted. Zu den Gründen des „Wechsels“ bzw. den Aufstockungen macht der Carrier auf Anfrage keine Angaben.  Sonderlich lange ist man ohnehin nicht nach Heathrow geflogen. Offenbar haben sich die dortigen Geschäfte anders entwickelt als erhofft. Luton wird man mit Wirksamkeit zum 23. Juni 2023 siebenmal wöchentlich mit Chișinău verbinden. Damit bietet man um zwei Umläufe pro Woche mehr an.  Ab Anfang August 2023 wird Flyone täglich zwischen der Hauptstadt der Republik Moldau und dem Flughafen Stansted fliegen. Das Heahtrow-Angebot, das es noch gar nicht so lange gibt, wird wieder aufgegeben. 

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