Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Winter 2023/24: Wizz Air nimmt Budapest-Spinx International auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Billigfluggesellschaft Wizz Air ab Budapest ihr Ägypten-Angebot ausbauen. Neu bietet man ab 30. Oktober 2023 eine Nonstopverbindung zum Spinx International Airport an. Diese vermarktet man als „Kairo“. Budapest hat zwar bereits bestehende Verbindungen nach Kairo, doch mit der Aufnahme der neuen ULCC-Verbindung auf dem ägyptischen Markt wird die erste Low-Cost-Verbindung nach Ägyptens größter Stadt eingerichtet. Neben den bereits bestehenden Verbindungen nach Kairo, Hurghada und Sharm El Sheikh wird Budapest mit der Aufnahme der neuen Verbindung von Wizz Air in den Wintermonaten 23 und 24 wöchentlich 13 Flüge mit mehr als 2.400 Einzelplätzen nach Ägypten anbieten.

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Air Baltic: Paris, Amsterdam und Wien stark nachgefragt

Ab Riga waren laut Air Baltic im Mai 2023 die Destinationen Paris-Charles de Gaulle, Amsterdam und Wien besonders stark nachgefragt. Diese Ziele erfreuen sich sowohl bei Freizeit- als auch bei Geschäftsreisenden großer Beliebtheit. Neben diesen Zielen zählen auch die Air Baltic-Flüge nach London, Mailand, Berlin und Tampere zu den beliebtesten Strecken ab Riga im Mai. Der Carrier unterhält in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere stationierte Flugzeuge. Im Winter 2023/24 wird man auch in Las Palmas zwei Airbus A220-300 stationieren.

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Amsterdam: Projekt siebente Piste endgültig verworfen

Eigentlich sollte am Flughafen Amsterdam-Schiphol eine siebente Start- und Landebahn gebaut werden. Diese sollte parallel zur bestehenden Kaagbaan (06/24) entstehen. Das Projekt wurde nun endgültig verworfen. Verkehrsminister Harbers gab bekannt, dass das Projekt nicht umgesetzt wird, denn eine neuerliche Analyse ist zum Ergebnis gekommen, dass die Einnahmen die Baukosten der geplanten Runway nicht übersteigen würden. Weiters würden für die Bevölkerung auch keine signifikanten Lärmvorteile entstehen, da es lediglich zu einer Verlagerung kommen würde. Die entsprechende Landreservierung wurde aufgehoben. Die Schiphol Group begrüßt die Entscheidung.

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Matthias Düllmann wird neuer SR-Technics-Chef

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 bekommt SR Technics mit Matthias Düllmann einen neuen Chef. Der Manager ist bereits seit dem Jahr 2017 für das Wartungsunternehmen tätig und war zuletzt Finanzchef. Düllmann folgt auf Marc Lenz, der laut Medienerklärung weiterhin für die ehemalige Swissair-Tochter tätig sein wird. Konkret wird er in Teilzeit eine beratende Funktion ausüben.

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Lufthansa Group vor Einführung von „Gutschein-Konten“

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben zahlreiche Fluggesellschaften mit purer Absicht Erstattungen und gegebenenfalls auch Entschädigungen für abgesagte Flüge verschleppt. Einige Anbieter versuchten ihre Kundschaft mit Gutscheinen abzuspeisen und behaupteten gar dreist, dass es keine andere Möglichkeit geben würde und die EU-Kommission dies so festgelegt habe. Eine glatte Lüge, die dem einen oder anderen Anbieter Klagen von Konsumentenschutzorganisationen eingebracht hat.  Manche Fluggesellschaften, darunter Wizz Air, gehen seit längerer Zeit jenen Weg, dass man bei Erstattungsansprüchen zunächst auf ein Kundenkonto gutschreibt. Dazu gibt es einen Bonus von 20 Prozent, was auf den ersten Blick durchaus attraktiv sein kann. Aber nur dann, wenn man beabsichtigt, erneut bei Wizz Air zu buchen. Die Erstattung des Guthabens vom Kundenkonto – abzüglich der 20 Prozent Bonus – kann sich nämlich äußerst kompliziert und insbesondere langwierig gestalten. Einfach macht es der Billigflieger der Kundschaft nämlich nicht, denn das entsprechende Formular ist sehr gut versteckt. Anschließend heißt es mitunter wochenlang warten und gegebenenfalls auch mehrfach per Mail und/oder Telefon Druck machen.  Auch andere Fluggesellschaften bieten derartige „Wallets“ an. Die Vorteile für die Anbieter liegen auf der Hand, denn im Fall von Erstattungsansprüchen wird das Geld mehr oder weniger automatisiert aufgebucht, dazu gibt es bei vielen Anbietern einen kleinen Bonus und somit bleibt das „echte Geld“ in der Firmenkasse. Auch behauptet man dann, dass man der gesetzlichen Erstattungspflicht binnen sieben Tagen nachgekommen ist, denn immerhin könne man damit ja Tickets bzw. Zusatzleistungen bezahlen. Bei Wizz Air ist es aber nicht wirklich echtes Geld, denn das Guthaben kann nur dann

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Salam Air will mit A330neo in Richtung Europa expandieren

Die Fluggesellschaft Salam Air streckt ihre Fühler weiter in Richtung Europa aus. Man will in diese Richtung stark expandieren und wird dazu drei Airbus A330 von Avolon leasen. Die erste Einheit soll voraussichtlich im Oktober 2023 übergeben werden.  Die Neuzugänge werden mit 365 Economy-Class- und 12 Premium-Flachbettsitzen ausgerüstet sein. Der Carrier verspricht, dass man den Passagieren in beiden Beförderungsklassen mehr Komfort bieten wird. Die gegenüber dem A330ceo höhere Reichweite würde Salam Air perspektivisch auch die Aufnahme von Zielen, die derzeit außerhalb der Range der bestehenden Flotte liegen, bieten.  „Die Entscheidung für die Airbus A330neo ergänzt die bestehende Airbus-Flotte, zu der die A320neo, die A321neo und ein A321-Frachter gehören. Mit der Aufnahme der A330neo in die Flotte will SalamAir ihre Kapazität erhöhen, die wachsende Nachfrage des Marktes befriedigen und mehr Touristen ins Land holen, was den Zielen der Vision 2040 des Oman entspricht“, so Salam-Air-Chef Mohamed Ahmed.   Für den Leasinggeber Avolon ist das Luftfahrtunternehmen ein Neukunde. „Wir freuen uns sehr, SalamAir als neuen Kunden begrüßen zu können und damit einer weiteren Fluggesellschaft die Vorteile der A330neo in Bezug auf Treibstoffeffizienz zugänglich zu machen. Seit ihrem Start hat sich das Low-Cost-Modell von SalamAir als großer Erfolg erwiesen, und diese neuen Flugzeuge werden ihre Pläne unterstützen, ihrer wachsenden Zahl von Passagieren mehr Kapazität und Komfort zu bieten. Die Expansion des Luftverkehrs im Nahen Osten wird sich fortsetzen, und die Region ist ein Schwerpunkt für weitere Leasingmöglichkeiten für Avolon“, so Paul Geaney, President und Chief Commercial Officer von Avolon, 

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Sunclass Airlines hat ersten Airbus A330neo eingeflottet

Das Luftfahrtunternehmen Sunclass Airlines hat kürzlich den ersten Airbus A330neo übernommen. Das Flugzeug war ursprünglich für Starlux bestimmt und wurde zuletzt in Shannon bzw. Neapel für den schwedischen Operator startklar gemacht. Das Langstreckenflugzeug trägt die Registrierung OY-VKO und wurde am 7. Juni 2023 offiziell übernommen. Der erste reguläre Linienflug wurde mit dieser Maschine am Sonntag, den 18. Juni 2023 auf der Strecke Stockholm (Arlanda)-Palma de Mallorca durchgeführt.

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Es war ihm zu stickig: 19-Jähriger wollte Flugzeugtür gewaltsam öffnen

Einem 19-Jährigen, der am 19. Juni 2023 auf einem Jeju-Air-Flug versucht hat die Flugzeugtür einer Boeing 737 zu öffnen, droht eine langjährige Haftstrafe. In Südkorea sieht das Gesetz für Vergehen gegen die Flugsicherheit keine Geldstrafen, sondern bis zu zehn Jahre Gefängnis vor.  Erst kürzlich sorgte eine Person, die während dem Landeanflug eines Asiana-Airlines-Fluges eine Notausgangstüre geöffnet hatte, weltweit für Aufsehen. Nur wenige Wochen später, also am 19. Juni 2023, kam es fast zu einer Neuauflage des Vorfalls.  Eine Boeing 737 von Jeju Air befand sich auf dem Weg von Cebu nach Seoul-Incheon. Polizeiangaben nach soll der unruly PAX während dem Flug ein „verdächtiges Verhalten“ an den Tag gelegt haben. Er beschwerte sich wiederholt bei der Besatzung, dass es in der Kabine „stickig“ wäre und er sich dadurch unwohl fühle. Die Purserin entschied dann den Fluggast in die erste Reihe zu versetzen, da das Airlinepersonal ihn so besser im Blick hat.   Allerdings war das wohl keine so gute Idee, denn der unruly PAX hatte von Reihe 1 aus besten Blick auf die Fronttür, die er dann versuchte zu öffnen. Nachdem dies keinen Erfolg hatte, soll er rohe Gewalt angewandt haben. Allerdings öffnete sich die Tür auch so nicht, denn die Maschine befand sich in einer Flughöhe, in der aufgrund des unterschiedlichen Luftdrucks das Öffnen schlichtweg nicht möglich ist.  Sowohl Flugbegleiter als auch andere Passagiere schritten sofort ein und hielten den 19-Jährigen bis zur Landung auf dem Flughafen Incheon fest. Der Kapitän informierte umgehend die Flugsicherung, so dass unmittelbar nach der

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Volaris hat A321neo-Order aufgestockt

Bereits im Oktober 2022 hat die mexikanische Billigfluggesellschaft Volaris beim europäischen Flugzeugbauer Airbus 25 A321neo bestellt. Aus strategischen Gründen hat man die Aufstockung der Gesamtorder von insgesamt 143 Maschinen der A320neo-Reihe erst auf der Paris Air Show kommuniziert.  „Diese A321neo-Flugzeuge werden unsere langfristige Rentabilitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie unterstützen und uns dem Ziel näherbringen, bis 2028 eine reine NEO-Flotte zu betreiben. Unser Auftragsbestand von 143 Flugzeugen beweist die finanzielle Stärke von Volaris und wird unser Wachstum auf dem mexikanischen Markt sowie auf den Strecken in die Vereinigten Staaten und nach Mittelamerika garantieren“, sagte Enrique Beltranena, Präsident und Chief Executive Officer von Volaris. 

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Lufthansa-Einstieg bei Ita Airways: Rechnungshof gibt grünes Licht

Der Alitalia-Nachfolger Ita Airways hat laut italienischem Rechnungshof im Geschäftsjahr 2021 einen Verlust in der Höhe von 148 Millionen Euro geschrieben. Der Umsatz lag bei 90 Millionen Euro. Im Herbst 2021 hat der Carrier den Flugbetrieb aufgenommen.  Nach einem langen Verkaufsmarathon ist nur Lufthansa als Interessent übriggeblieben. Der Kranich-Konzern will mit zunächst 41 Prozent einsteigen und bei positiver Geschäftsentwicklung den italienischen Carrier diesen komplett übernehmen. Bis es so weit ist müssen jedoch noch einige Hürden genommen werden. Zu diesen zählte auch die Prüfung durch den Rechnungshof.  Nun sind die Wettbewerbsbehörden zum Zug. Sowohl die italienische als auch die EU-Kommission sowie jene in zahlreichen anderen Ländern müssen die Transaktion freigeben. Der von Lufthansa mit dem italienischen Finanzministerium abgestimmte Finanzplan sieht einen Umsatz von etwa 2,5 Milliarden Euro im laufenden Geschäftsjahr vor. Bis Ende 2027 soll dieser auf rund 4,1 Milliarden Euro steigen. 

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