Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Turkish Airlines ordert zehn weitere Airbus A350-900

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird zwischen 2025 und 2027 zehn weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 einflotten. Diese wurden direkt bei Hersteller Airbus bestellt, geht aus einer Börsenmitteilung hervor. Der Carrier hat in den letzten Jahren mehrere baugleiche Maschinen, die ursprünglich für Aeroflot bestimmt waren, jedoch aufgrund der Sanktionen nicht mehr übergeben werden durften, eingeflottet. Derzeit betreibt man bereits 14 Airbus A350-900.

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Air Serbia stockt Frankfurt- und Wien-Flüge weiter auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Air Serbia häufiger Kurs auf Wien und Frankfurt am Main nehmen. Beide Routen werden aufgestockt. Die österreichische Hauptstadt will man bis zu 19 Mal pro Woche mit Belgrad verbinden. Nach Frankfurt am Main soll es künftig zehnmal wöchentlich gehen. Auch Ljubljana wird häufiger angesteuert, denn diese Route erhöht man um fünf Umläufe pro Woche auf bis zu 19 wöchentliche Rotationen. Zu Aufstockungen kommt es unter anderem auch zwischen Zagreb bzw. Brüssel und Belgrad.

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Linate: Ita Airways setzt Wetlease-Kooperation mit Eastern Airways fort

Eigentlich wollte Ita Airways die Verbindung zwischen Mailand (Linate) und London (City) mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 auf selbstbetriebene Airbus A220-100 umstellen. Daraus wird nichts, denn temporär werden weiterhin Wetlease-Flugzeuge zum Einsatz kommen. Das Unternehmen gab keine nähere Begründung für diese Maßnahme ab. Bis mindestens 29. Feber 2024 werden auf dieser Route Embraer 190, die von Eastern Airways betrieben werden, zum Einsatz kommen. Aus dem Reservierungssystem ist ersichtlich, dass ab 1. März 2024 mit Airbus A220-100 geflogen werden soll, jedoch gilt es abzuwarten, ob der Termin diesmal hält.

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Frankfurt: Lufthansa stockt Hyderabad wegen hoher Nachfrage auf

Bereits im Vorfeld der angekündigten Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Hyderabad hat Lufthansa die Frequenzen aufgestockt. Diese Route soll künftig fünfmal wöchentlich bedient werden. Der Kranich-Konzern macht im Reservierungssystem ersichtlich, dass man ab 16. Jänner 2024 täglich, ausgenommen an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bzw. in Richtung Deutschland ausgenommen an Freitagen und Sonntag fliegen möchte. Als Fluggerät sollen Boeing 787-9 eingesetzt werden. Hyderabad wurde zuletzt vor dem Beginn der Corona-Pandemie bedient.

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Frankreich: Fluglotsen erneut zum Streik aufgerufen

In Frankreich bahnt sich erneut ein Fluglotsenstreik an, denn die Gewerkschaft SNCTA droht am 15. September 2023 und am 13. Oktober 2023 zur Arbeitsniederlegung aufzurufen. Gefordert werden unter anderem Lohnerhöhungen, die die hohe Inflation ausgleichen sollen. Die nach dem kriegerischen Überfall der Armee der Russischen Föderation auf die Ukraine stark gestiegenen Energiepreise haben zu enorm vielen „Mitnahmeeffekten“ geführt. Viele Produzenten und Händler haben ihre Verkaufspreise zum Teil kräftig erhöht und das obwohl man von den teuren Energiepreisen, die mittlerweile wieder gesunken sind, kaum betroffen war. In den meisten Branchen werden nun die gesunkenen Kosten nicht an die Konsumenten weitergegeben, so dass es nicht verwunderlich ist, dass so mancher Konzern Rekordgewinne schreibt. Aus Sicht der Lotsengewerkschaft führen die dauerhaft hohen Preise, die die Inflation maßgeblich befeuern, auch dazu, dass das Einkommen zumindest teilweise „entwertet“ wird. Eine Arbeitsstunde ist deutlich weniger wert als vor dem Kriegsbeginn. Ähnlich wie in anderen Staaten und Branchen wollen die Arbeitnehmervertreter für ihre Mitglieder mehr Geld herausverhandeln. Dass die Situation in Frankreich im Bereich der Fluglotsen generell spannungsgeladen ist, ist allgemein bekannt. In den letzten Jahren wurde immer wieder zu Streiks aufgerufen. Aufgrund der geografischen Lage können diese die Flugpläne in fast ganz Europa durcheinanderwirbeln. Zwar muss ein Flug zwischen Österreich und Deutschland nicht direkt betroffen sein, jedoch sind indirekte Folgen möglich, wenn das geplante Flugzeug zum Beispiel in Spanien feststeckt und mangels französischer Überfluggenehmigung entweder nicht abheben kann oder aber einen erheblichen Umweg nehmen muss. Jedenfalls will die Gewerkschaft SNCTA nicht nur Lotsen, sondern auch Flugsicherungsingenieure,

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Austrian Airlines stockt Wien-Heathrow weiter auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines die Nonstopverbindung zwischen Wien und London-Heathrow auf bis zu fünf tägliche Umläufe aufstocken. Derzeit bietet man bis zu vier Rotationen pro Tag an. Der zusätzliche Kurs hebt unter der Flugnummer OS453 gegen 7 Uhr 40 in Wien ab. Der Rückflug OS454 verlässt den größten Airport des Vereinigten Königreichs um 10 Uhr 00. Zwischen Wien und London sind nebst Austrian Airlines auch die Anbieter British Airways (LHR), Wizz Air (LGW), Ryanair (STN) und zeitweise auch Jet2 (STN) aktiv.

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Erste Erfahrungen: Eurowings mit Airbus A321neo zufrieden

Seit 20. Juli 2023 setzt die Lufthansa-Tochter Eurowings auch den Maschinentyp Airbus A321neo ein. Nach etwa 100 Flügen zeigt sich der Carrier zufrieden. Die D-AEEA kam an besagtem Tag erstmals zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca zum Einsatz. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass Eurowings ihrem Airbus A321neo den Beinahmen „Mallorca-Airbus“ verpasst hat. Es handelt sich um das momentan größte Muster in der Flotte. Es kommt auf aufkommensstarken Routen zum Einsatz. Im Sommer 2023 war dies eben Mallorca, da viele Deutsche eine starke Affinität für Urlaube auf dieser Balearen-Insel haben. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern, die im Lowcost- und Ferienflugsegment tätig sind, hat man sehr spät mit der Einflottung von Neo-Jets begonnen. Beispielsweise fliegen Wizz Air und Easyjet schon seit einigen Jahren mit diesen Modellen. Der Konkurrent Condor hat im Bereich der Kurz- und Mittelstrecke zwar eine Flottenerneuerung angekündigt, jedoch wurde diese noch nicht begonnen, so dass weiterhin ältere Maschinen, die zum Teil schon einige Jahre auf dem Buckel haben fliegen. Auch bei Eurowings-Konzernmutter Lufthansa oder Konzernschwestern wie Austrian Airlines überwiegen derzeit noch Bestandsmodelle. Interessanterweise hebt Eurowings in einer Medienmitteilung hervor wie umweltfreundlich denn der Airbus A321neo nicht sein soll. Dies ist ein durchaus branchenübliches Verhalten, denn kaum eine europäische Fluggesellschaft lässt eine Gelegenheit aus, um sich selbst als besonders umwelt- bzw. klimafreundlich darzustellen. Mittlerweile sind solche Behauptungen schon fester Bestandteil der Werbestrategie geworden. Voraussichtlich im Feber 2024 wird Eurowings eigenen Angaben nach einen zweiten A321neo erhalten. Zwei weitere Exemplare sollen im Laufe des kommenden Jahres ausgeliefert werden, so

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Flughafen Nürnberg feiert Ranking als Biermetropole

In der Reisebranche gibt es immer wieder interessante und weniger interessante Rankings und Awards. Nürnberg hat es in einer aktuellen Auswahl in die Top-5 der europäischen „Biermetropolen“ geschafft. Darüber scheint der Airport so erfreut zu sein, dass man eigens eine Pressemitteilung herausgegeben hat. Die jüngste Rangliste der Top-Bierdestinationen führt neben Nürnberg und Dublin die Städte München, Prag und Brüssel. Flüge von Nürnberg nach Dublin starten viermal wöchentlich. Für alle Bier-Fans präsentiert Booking.com die fünf bierbegeistertsten Städte und schwärmt in einer Pressemeldung über „die deutsche Bierbrautradition im wunderschönen Nürnberg“. Vor allem das einzigartige Rotbier sollten Biertouristen probieren. Nicht nur für Einheimische, sondern auch für internationale Gäste, die Nürnberg als Bierdestination erkunden möchten.

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Air Canada stellt Calgary-Frankfurt ein

Die Lufthansa-Tochter Discover Airlines wird im Winterflugplan 2023/24 bis zu sechs wöchentliche Umläufe zwischen Frankfurt am Main und dem kanadischen Calgary anbieten. Im Gegenzug zieht sich Air Canada von dieser Route zurück. Das zuletzt genannte Luftfahrtunternehmen wird die genannte Strecke per 30. Oktober 2023 einstellen. Discover Airlines bietet im Winter 2023/24 bis zu sechs Umläufe pro Woche zwischen Frankfurt und Calgary an, geht aus dem Lufthansa-Reservierungssystem hervor. Diese Route soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330 bedient werden. Bislang hatte der Carrier die genannte Verbindung saisonal im Portfolio.

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Air Asia X baut die Langstreckenflotte aus

Die Billigfluggesellschaft Air Asia X will die Airbus-A330-Flotte um eine weitere Einheit ausbauen. Die Flotte soll somit künftig aus 18 Exemplaren bestehen, ist im Zuge der Präsentation der aktuellen Quartalszahlen mitgeteilt worden. Beim zusätzlichen Flugzeug handelt es sich um einen Airbus A330-300, der gebraucht über einen Leasinggeber übernommen werden soll. Die Maschine soll bereits im Winterflugplan 2023/24 zur Verfügung stehen.

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