Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sommer 2024: Finnair stockt Hamburg und Düsseldorf auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Finnair die Frequenzen in Richtung Düsseldorf, Hamburg, Manchester, Dublin, Edinburgh, Osaka und Tokio-Narita aufstocken. Neu wird man ab 2. April 2024 Kurs auf Breslau nehmen. In Skandinavien erhöht Finnair die Frequenzen nach Tromsø und Trondheim in Norwegen und nimmt die Flüge wieder auf, die sie vor der Pandemie zwischen Helsinki und Bergen mit Zwischenstopp in Stockholm-Arlanda, durchgeführt hat. Außerdem wird es eine zusätzliche Morgenfrequenz von Helsinki nach Arlanda sowie mehr Flüge nach Billund in Dänemark geben. „Wir freuen uns sehr, Breslau als neues Ziel einzuführen“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer bei Finnair. „Wir glauben, dass Breslau nicht nur eine willkommene Ergänzung für Geschäftsreisende ist, sondern auch ein faszinierendes Freizeitziel für Menschen, die eine Städtereise in einer malerischen Umgebung verbringen möchten“.

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500 Flugzeuge: Indigo beglückt Airbus mit Großbestellung

Bereits seit einigen Monaten wird intensiv darüber spekuliert, dass die Billigfluggesellschaft Indigo eine Großbestellung tätigen könnte. Auf der momentan stattfindenden Paris Air Show war es dann soweit, denn man ordert bei Airbus 500 Maschinen.  Der ehemalige KLM- und nunmehrige Indigo-Geschäftsführer Pieter Elbers betont, dass es sich um Festbestellungen und keine Optionen handelt. Man wird ab 2030 die Maschinentypen A320neo, A321neo und A321XLR von Airbus beziehen. Die genaue Aufteilung habe man noch nicht festgelegt und wird sich damit auch noch Zeit lassen, um flexibel zu bleiben.  Indien gilt als Wachstumsmarkt und daher buhlen Hersteller wie Airbus, Boeing, Embraer und ATR um Aufträge der dortigen Airlines. Erst vor wenigen Wochen orderte die Tata-Sons-Tochter Air India bis zu 470 Maschinen. Indigo, der Platzhirsch im Inlandsgeschäft, zog nun nicht nur nach, sondern toppte die Großbestellung um 30 Exemplare.  Die umfangreichen Orders haben verschiedene Hintergründe. Bei manchen Anbietern, beispielsweise bei Air India, ist die Flotte zumindest teilweise in die Jahre gekommen. Es besteht also durchaus akuter Modernisierungsbedarf. Die Nachfrage steigt Jahr für Jahr erheblich und ist derzeit so groß, dass sich viele Carrier mit Wetlease-Gerät, das von ausländischen Operators betrieben wird, behelfen müssen. Die Zivilluftfahrtbehörde lockerte hierfür eigens die Vorschriften, so dass ACMI-Maschinen bis zu ein Jahr für indische Airlines fliegen dürfen. Bei Bedarf kann die Bewilligung auf Antrag verlängert werden.  Den lokalen Fluggesellschaften ist klar, dass Wetleases teurer kommen als der Einsatz eigenen Fluggeräts samit eigenem Personal. Daher sind diese nur als Übergangslösung gedacht, denn man möchte hinsichtlich dem Wachstum möglichst viel vom Kuchen

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China Airlines flottet acht weitere Dreamliner ein

Die Fluggesellschaft China Airlines wird ihre Flotte um acht Maschinen des Typs Boeing 787-9, die ab 2026 ausgeliefert werden sollen, aufstocken. Die zusätzlichen Maschinen benötigt man, um die gestiegene Nachfrage auf vielen Routen von/nach Taipeh abdecken zu können. Bereits im Vorjahr hat man bei Boeing 16 Dreamliner dieses Typs bestellt. Weiters wurde vereinbart, dass die Order bei Bedarf in das größere Modell B787-10 umgewandelt werden kann.

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Bulgaria Air flottet ersten Airbus A220-300 ein

Ohne großes Aufsehen hat die Fluggesellschaft Bulgaria Air ihren ersten Airbus A220-300 übernommen. Die Maschine trägt die Registrierung LZ-ROM und wird von der Air Lease Corporation geleast.  Das Luftfahrtunternehmen erneuert die A319- und E190-Teilflotten durch A220-100 und A220-300. Dazu hat man vor einiger Zeit Leasingverträge mit ALC unterschrieben. Man wird fünf A220-300 und zwei A220-100 leasen. Auch bei den fünf A319 und vier E190, die ersetzt werden sollen, handelt es sich um Leasingmaschinen. 

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UK: Ryanair bannt mitgebrachten Alkohol, schenkt aber weiterhin gegen Bezahlung aus

Der Billigfluggesellschaft Ryanair geht es offensichtlich massiv „auf den Zeiger“, dass besonders im Vereinigten Königreich gehäuft betrunkene Passagiere einsteigen oder aber diese mit mitgebrachtem Alkohol regelrechte Saufgelage veranstalten. Dagegen geht man nun bei Flugzielen Richtung Spanien an.  Auf den ersten Blick wirkt die Maßnahme durchaus als eine durchdachte Sicherheitsmaßnahme, jedoch ist nur Alkohol, der außerhalb der Ryanair-Maschinen erworben wurde, betroffen. An Bord können die Passagiere weiterhin Bier, Schnaps, Wein und Co kaufen. An etwaigen Saufgelagen verdient dann also Ryanair und natürlich wesentlich mehr, wenn die „Schmuggelware“ nicht an Bord ist, sondern der Trolley der Crew die einzige Bezugsquelle ist.  Grundsätzlich gestattet Ryanair das Konsumieren von alkoholischen Getränken, der nicht bei der Besatzung erworben wurde, nicht. Allerdings nehmen es mit dieser Vorschrift einige Passagiere nicht sonderlich genau und besonders auf Strecken zwischen dem Vereinigten Königreich und Spanien scheint dies immer wieder zu problematischen Situationen an Bord geführt zu haben. Pöbelnde Reisende oder Personen, die sich übergeben müssen oder gar in die Kabine urinieren sind das tägliche Leid von Airlines, die auf derartigen Ferienstrecken unterwegs sind. Es gelingt häufig nicht, dass alle Betrunkenden beim Boarding „aussortiert“ werden können. Darunter ist zu verstehen, dass diese nicht mitfliegen dürfen.  Ryanair ist der Ansicht, dass man es besser unter Kontrolle hat, wenn auf diesen Routen kein Alkohol, der beispielsweise im Duty-Free-Shop gekauft wurde, in die Flugzeugkabinen darf. Daher verlangt man von den Fluggästen, dass derartige „Einkäufe“ in ein entsprechendes Handgepäckstück gepackt wird, das am Gate abzugeben ist. Es wird dann kostenfrei im Frachtraum transportiert. Doch

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Lot beruft Michal Fijol zum neuen CEO

Die polnische Fluggesellschaft Lot hat den bisherigen Chief Commerical Officer Michal Fijol zum neuen Firmenchef ernannt. Der Aufsichtsrat hat die entsprechende Bestellung in der jüngsten Sitzung vorgenommen.  Kurz vor Weihnachten 2022 wurde bekanntgegeben, dass Lot und der bisherige CEO, Rafal Milczarski, getrennte Wege gehen werden. Der Manager war in der Belegschaft dem Vernehmen nach nicht sonderlich beliebt, konnte jedoch über viele Jahre hinweg durchaus große unternehmerische Erfolge erzielen.  Die Bestellung eines Nachfolgers ging nur langsam voran. Erst jetzt hat man Fijol, der bereits seit sieben Jahren dem Vorstand angehört, offiziell zum CEO erkannt. Zuvor war der Manager als CCO für das polnische Luftfahrtunternehmen tätig. 

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Wizz Air fliegt neu auch ab Luxemburg

In der Vorwoche hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air erstmals planmäßig Kurs auf den Flughafen Luxemburg genommen. Man hat eine Nonstopverbindung nach Bukarest aufgenommen. Bislang war Luxemburg ein „weißer Fleck“ im Streckennetz des pinkfarbenen Lowcosters. Das hat sich nun geändert, denn man bietet nun Linienflüge zwischen dem kleinen Land und Rumänien an. Demnächst folgen auch Flüge nach Rom-Fiumicino und Skopje. Eigenen Angaben nach bietet man ab Luxemburg rund 60.000 Sitzplätze an.

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Personalstand: Eurowings sieht sich gut gerüstet für „Mallorca-Boom“

Die Lufthansa-Tochter Eurowings sieht sich für die unmittelbar bevorstehende Hauptreisezeit, insbesondere den „Mallorca-Boom“ gut gerüstet. Man habe mittlerweile 4.700 Mitarbeiter und damit so viele wie noch nie.  Der Personalstand wäre seit dem Wiederanlaufen der Luftfahrt während der Corona-Pandemie um 1.500 Beschäftigte aufgestockt worden. Die meisten neuen Mitarbeiter hätten bei den Flugbetrieben Eurowings Europe und Eurowings Deutschland angefangen. Auch bei der IT-Tochter Eurowings Digital GmbH wären viele Fachkräfte untergekommen.  Die Lowcost-Sparte der Lufthansa Group rechnet damit, dass man während dem Hochsommer an Spitzentagen bis zu 100.000 Passagiere befördern wird. Ein erheblicher Teil davon wird von/nach Palma de Mallorca fliegen. Diese Destination ist besonders ab der Bundesrepublik Deutschland stärker denn je gebucht.  Aus diesem Umstand resultiert auch, dass Konzernmutter Lufthansa ab Frankfurt und München punktuell Großraumjets einsetzen wird. Eurowings schickt nach Möglichkeit den Maschinentyp Airbus A321 auf nachfragestarke Routen zwischen Deutschland und der Balearen-Insel. Auch in Richtung Kreta, Rhodos und anderen Mittelmeerzielen will man punktuell mit diesem Maschinentyp fliegen.   Derzeit geht Eurowings davon aus, dass man bis Ende dieses Jahres den Personalstand auf etwa 5.000 Beschäftigte erweitert haben wird. Besonders gerne werden Flugbegleiter, Piloten, IT-Experten und Techniker eingestellt. Unter anderem in Prag, Breslau, Krakau, Warschau, Split und Bukarest hält man spezielle Bewerbertage ab.  Kai Duve, Geschäftsführer Finanzen und Personal bei Eurowings: „Wir sehen mit Freude und Zuversicht, wie schnell sich die Reiseindustrie aus ihrer längsten und schwierigsten Krise befreit. Mit der Einstellung von mehr als 1.500 neuen Mitarbeitenden hat Eurowings personell alle Vorbereitungen getroffen, um Fluggästen einen möglichst reibungslosen Start in die

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Flughafen Brüssel muss Pistensanierung vornehmen

Gründliche Inspektionen der Start- und Landebahn 25L/07R, die in der vergangenen Woche durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass kurzfristig Wartungsarbeiten erforderlich sind, um den guten Zustand und die Sicherheit der Start- und Landebahn zu gewährleisten. Die Sperrung der Start- und Landebahn ab heute jeden Nachmittag und Abend, zunächst für weitere Inspektionen und Vorarbeiten, dann für die eigentlichen Arbeiten vom 19. bis 28. Juni, wird Auswirkungen auf die Nutzung der Start- und Landebahn haben. Neben den Wartungsarbeiten wird die Nutzung der Start- und Landebahn auch durch die Windkomponente bestimmt, die in den letzten Wochen die Nutzung der Start- und Landebahn stark beeinträchtigt hat. Der Flughafen Brüssel und seine Partner tun ihr Möglichstes, um die Auswirkungen dieser Arbeiten so gering wie möglich zu halten.   In der vergangenen Woche wurde bei einer gründlichen Inspektion der Piste 25L/07R festgestellt, dass Wartungsarbeiten erforderlich sind, um ihren guten Zustand und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Neben der normalen Abnutzung des Belags könnte die Verschlechterung der Start- und Landebahn auch auf die wechselnden Witterungsbedingungen zurückzuführen sein, d.h. starke Regenfälle gefolgt von immer höheren Temperaturen.

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Flughafen Salzburg: Hypo und Reisewelt mit modernisierten Filialen

In der Vorwoche hat die lokale Hypobank am Flughafen Salzburg einen modernisierten Servicepoint eröffnet. Auch wurde die Filiale von Reisewelt erweitert. „Von den neuen Räumlichkeiten profitieren vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Flughafen. Sowohl Reisewelt als auch die HYPO Salzburg sind Teil des Konzerns der Raiffeisenlandesbank OÖ und nutzen anhand des Filialumbaus sinnvolle Synergien an einem gut frequentierten Standort,“ so Friedrich Führer, Leiter Vertrieb Privatkunden und Freie Berufe der Hypo Salzburg. Die Reisewelt ist übrigens bereits seit dem Jahr 2000 als fixer Partner am Flughafen Salzburg vertreten und hatte vor dem Umbau rund 35 Quadratmeter Fläche für Beratungs- und Kundentermine zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Bereich der Servicekioske der Hypo Salzburg, hybriden Besprechungs und Beratungsraum, Backoffice und Flächen des Reisebüros stehen nun 76,4 Quadratmeter modern gestaltete Büro- und Geschäftsfläche zur Verfügung.

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