Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wegen langer ATC-Nachtpause: Dan Air muss Zwischenstopps einlegen

Der Fluggesellschaft Dan Air ist beim Einstieg ins Liniengeschäft ab Brasov der Umstand, dass es für diesen Airport jeweils zwischen 19 Uhr 00 und 7 Uhr 00 keine Flugsicherungsdienste gibt, regelrecht auf den Kopf gefallen. Die Folge: Man muss auf einigen Routen das Flugangebot mit jenem, das man ab Bukarest startet, zusammenlegen. Eigentlich hätte Dan Air bereits im Vorfeld wissen müssen, dass Starts und Landungen nach 19 Uhr 00 in Brasov nicht möglich sind. Die Flugsicherung bietet nämlich nach dieser Uhrzeit bis 7 Uhr 00 am nächsten Morgen keine Dienstleistungen an. Diese sind aber notwendig, um kommerzielle Flüge durchführen zu können. Ob perspektivisch die Servicezeiten ausgedehnt werden oder nicht, ist noch völlig offen. Für Dan Air hat dies aber zur Folge, dass man das ab Brasov geplante Flugprogramm, für das man eigenen Angaben nach schon viele Tickets verkauft hat, nicht wie ursprünglich geplant durchführen kann. Laut einem Bericht des lokalen Portals Boardingpass.ro muss man auf einigen Strecken einen Zwischenstopp in Bukarest einlegen. Ohne die Zusammenlegung der Flüge würden die Flugzeuge aufgrund des eigentlich angedachten Maschinenumlaufs den Brasov-Airport nicht rechtzeitig erreichen. Konkret bedeutet das, dass die ab Bukarest startenden Flugzeuge in Richtung Nürnberg, Stuttgart, Barcelona und Brüssel zunächst nach Brasov fliegen, einen Zwischenstopp zum Einsteigen weiterer Passagiere einlegen und anschließend zu ihrem jeweiligen Zielort weiterfliegen. In die umgekehrte Richtung gibt es ebenfalls einen Stopp in Brasov bevor es in die Hauptstadt Rumäniens weitergeht. Laut Dan Air soll diese Maßnahme noch bis mindestens Ende Juni 2023 andauern. Man hofft, dass ab 1.

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Tap mit neuem D-A-CH-Market-Manager

Die Fluggesellschaft Tap Air Portugal hat für die Deutschland-Österreich-Schweiz-Region mit Stefan Eiche einen neuen Market Manager bestellt. Zuletzt war er für Tus Airways tätig. Der 54jährige Eiche verfügt über umfassende Erfahrung im Vertriebsmanagement und hat Tourismus sowie Luftfahrt im Blut: Nach einem Studium der Betriebswirtschaft begann er seine Kariere bei der Hapag-Lloyd Geschäftsreise GmbH, wo er 1996-1999 als Office Manager tätig war. Verschiedene Führungspositionen in der Luftfahrtindustrie folgten – von 2000-2015 bei SAS Scandinavian Airlines, dabei 2013-2015 als Regional General Manager Central Europe. Von 2016-2020 war er bei der australischen Qantas als Commercial Manager bereits für den DACH-Raum verantwortlich. In 2021-2022 bekleidete er bei der zyprischen Airline TUS das Amt des Chief Commercial Officers. Der Wahl-Hamburger reist für sein Leben gern und ist sportbegeistert, u.a. spielt er Golf und fährt Ski.

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Indien: Passagiere forderten nach drei Durchstartemanövern einen anderen Kapitän

In Indien haben Passagiere nach zwei misslungenen Landeversuchen in Mumbai, einer Umleitung nach Udaipur sowie einem neuerlichen Go-Around-Manöver verlangt, dass die Airline den Kapitän austauscht. Betroffen war ein Inlandsflug des Billigfliegers Indigo. Am 13. Juni 2023 sollte Flug 6E2441 mit dem Airbus A321neo, der die Registrierung VT-IBJ trägt, von Lucknow nach Mumbai führen. Bis zum ersten Landeversuch am eigentlichen Zielort war es ein völlig unspektakulärer Indigo-Inlandsflug. Mit dem Landen hatten die Piloten nicht gerade Glück, denn trotz guter Wetterbedingungen mussten zwei Versuche in Mumbai abgebrochen werden. Über die Gründe wurden die Fluggäste laut lokalen Medienberichten nicht informiert. Anschließend entschied der Kapitän, dass auf den Flughafen Udaipur ausgewichen wird. Doch auch dort hatte man nur wenig Glück, denn statt einer normalen Landung gab es eine Art Touch-and-Go-Manöver, denn auch dieser Versuch musste abgebrochen werden und der Kapitän gab die Anweisung zum Durchstarten. Im vierten Landeanlauf war man dann erfolgreich und die VT-IBJ setzte sicher in Udaipur auf. Die Passagiere waren damit aber nicht am Zielort. Was nun folgte ist nicht gerade alltäglich. Laut Hindustan Times haben zahlreiche Fluggäste dann verlangt, dass vor dem Weiterflug nach Mumbai der Kapitän ausgetauscht wird. Zitiert werden Reisende, die darüber verärgert waren, dass es vier Versuche brauchte, um am „falschen“ Airport anzukommen. Nach langer Diskussion beugte sich der Billigflieger Indigo dem Druck und tauschte dann tatsächlich den Kommandanten aus. Es dauerte aber so einige Zeit bis dieser am Flughafen Udaipur eingetroffen ist. Nach über drei Stunden konnte der Airbus A321neo dann abheben und erreichte anschließend den

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Nightjet-Beinahe-Unfall: Vida fordert gesetzliche Regeln für Ausbildungen

In der Vorwoche ist ist es in der Nähe von Teisendorf auf deutschem Staatsgebiet zu einem Beinaheunfall zwischen zwei ÖBB-Railjet-Zügen gekommen. Diese näherten sich auf ca. 80 Meter an. Eine Kollision konnte nur durch die Aufmerksamkeit und die schnelle Reaktion der beiden Triebfahrzeugführer verhindert werden. „Der Vorfall zeigt einmal mehr, welchen Nutzen eine fundierte und nachhaltige Ausbildung in den eisenbahnspezifischen Berufen hat“, fordert Friedrich Schinagl, Vorsitzender der Gewerkschaft Vida Salzburg, dass bei der Aus- und Weiterbildung der Eisenbahnbediensteten nicht gespart werden darf. Man könne sich dabei nicht nur auf die Bahnunternehmen verlassen, nimmt Schinagl hier auch die EU-Kommission in die Pflicht, da eine Harmonisierung der europäischen Bahnsysteme für mehr Sicherheit noch immer ausstehe. Trotz aller Sicherungssysteme, die speziell im Eisenbahnwesen unterstützen, sei bei einem Ausfall der Technik das Fachwissen der Eisenbahnbediensteten die einzige „Rückversicherungsebene“, gibt Schinagl zu bedenken. Trotz der zunehmenden Liberalisierung im Eisenbahnbetrieb in Europa vertrauen die Fahrgäste dem Verkehrsträger ÖBB mehr denn je, was steigende Fahrgastzahlen dokumentieren würden. „Die wachsende Zahl an Eisenbahnunternehmen auf Europas Schienen in Verbindung mit dem vorherrschenden akuten Personalmangel nicht nur in Österreich, birgt zunehmende Gefahren: Die Unternehmen stehen enorm unter Druck und gerade deswegen gilt es, allen Verantwortlichen klarzumachen, dass bei der Aus- und Weiterbildung der Eisenbahnbediensteten, wie beispielsweise Triebfahrzeugführer, Fahrdienstleiter oder Wagenmeister, nicht gespart werden darf“, betont der Vida-Gewerkschafter. „Auch wenn die Bahnsysteme in Deutschland und Österreich in vielfacher Hinsicht ähnlich funktionieren, sind wir von einer Harmonisierung noch weit entfernt. Die Europäische Kommission ist in Hinblick auf die bevorstehenden europarechtlichen Änderungen aufgefordert,

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Nach Belästigungsvorwürfen: Ryanair feuert Chefpiloten fristlos

Die Billigfluggesellschaft Ryanair und ihr bisheriger Chefpilot gehen nun getrennte Wege. Das Unternehmen bekam Ende Mai 2023 einen anonymen Hinweis, der in Richtung Belästigungsvorwürfe ging. Im Rahmen interner Ermittlungen sollen sehr mehrere Pilotinnen über den 50-jährigen Mann beschwert haben. Nun hagelte es die fristlose Entlassung. Die Belegschaft wurde am Mittwoch im Rahmen eines Rundschreibens darüber informiert, dass man sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Chefpiloten getrennt hat. Dieser bekleidete auch eine Nominated-Person-Funktion, die nun neu besetzt wird. Die Vorwürfe, für die die Unschuldsvermutung gilt, sind laut internem Memo wie folgt: Der Manager und Pilot habe ein „wiederholtes unangemessenes und inkakzeptables Verhalten gegenüber einer Reihe von jungen Pilotinnen, das gegen die Anti-Belästigungspolitik von Ryanair verstößt“ an den Tag gelegt. Die Entscheidung habe der Billigflieger als „Ergebnis einer in den letzten Tagen durchgeführten Untersuchung“ getroffen. Den Stein ins Rollen brachte laut einem Medienbericht der „Irish Independent“, dass sich Ende Mai jemand anonym bei der dafür vorgesehenen Stelle innerhalb von Ryanair beschwert haben soll. Dort hat man das Vorbringen keinesfalls ignoriert, sondern hat ein internes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Im Zuge dessen sollen acht junge Pilotinnen „ausgepackt“ haben und ihre Erlebnisse anvertraut haben. Auch sollen die Äußerungen mit Textnachrichten, die der nun ehemalige Chefpilot an sie geschickt haben soll, belegt worden sein. Dem Kapitän wäre auch vorgeworfen worden, dass er die Dienstpläne so geändert haben soll, dass er mit seinen „Lieblingsdamen“ hätte fliegen können. Die Gesamtsumme der Vorwürfe sowie Beweise, die von den jungen Pilotinnen vorgelegt werden konnten, waren der Geschäftsleitung um Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson

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Sommer 2024: Eurowings Discover nimmt Kurs auf Harstad/Narvik

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover wird im Sommerflugplan eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Harstad/Narvik (Norwegen) bedienen. Unternehmensangaben nach handelt es sich um die einzige umsteigefreie Verbindung ab Deutschland. Gleichzeitig handelt es sich auch um die erste Destination, die seitens der Lufthansa-Tochter in Norwegen angesteuert wird. Der Erstflug soll am 16. Mai 2024 durchgeführt werden. Vorerst ist diese Route bis zum 8. September 2024 befristet. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz kommen. Diese werden jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zwischen den beiden Airports verkehren. Die Reisezeit beträgt rund drei Stunden. Die Gemeinde ist im Norden Norwegens gelegen und idealer Ausgangspunkt für eine Reise auf die Lofoten. Die norwegische Inselgruppe, die sich über rund 1300 Quadratkilometer und 80 Inseln erstreckt, gilt als Sehnsuchtsziel im Nordmeer und ist besonders bei Reisenden aus Deutschland beliebt. Die Lufthansa Group reagiere damit auf die große Nachfrage von Reiseveranstaltern und Endkunden nach Nonstopverbindungen in diese Region. Bisher ist die entlegene Inselgruppe von Deutschland nur per Umsteigeverbindung erreichbar. Trotz der Lage im hohen Norden können sich Reisende im Sommer auf milde Temperaturen freuen. Die Inselgruppe ist zwischen 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises im Atlantik gelegen und für ihre vielseitige und unberührte Landschaft bekannt.

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Flughafen Graz blickt auf erfolgreichen Airportrun zurück

Am Grazer Flughafen ist am Abend des 14. Juni 2023 die Neuauflage des bereits in der Vergangenheit erfolgreichen Airportruns über die Bühne gegangen. Obwohl der Airport das Starterfeld auf 700 Teilnehmer ausgedehnt hat, waren alle Startnummern binnen kurzer Zeit vergeben. Die Läufer wollten sich offenbar die besondere Atmosphäre zwischen startenden und landenden Flugzeugen auf der etwa 5,8 Kilometer langen Strecke nicht entgehen lassen. Steirer mit Herz Obmann Marcel Resch übernahm mit großer Freude den Scheck und versicherte: „Ich bin so dankbar. Das Geld wird ganz gewissenhaft Menschen in der Region zugutekommen. Ganz nach dem Motto: „Miteinander laufen, um helfend füreinander da sein zu können“, bedanke ich mich in Namen unserer Schützlinge für so viel Einsatz und Herz.“ „Dass auch in diesem Jahr alle Startplätze vergeben werden konnten, obwohl wir 200 Startnummern mehr ausgegeben haben, zeigt, wie attraktiv die Location Flughafen ist“, erklären Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Es zeigt aber gleichzeitig auch, dass die Steierinnen und Steirer ein großes Herz für die haben, denen es nicht so gut geht!“ Bei der Siegerehrung stieg schließlich noch einmal die Spannung: Den Siegerinnen und Siegern der jeweiligen Kategorien winkten schöne Preise, wie z. B. Reise- und Hotelgutscheine, hochwertige Goodie-Bags von Heinemann Duty Free und dem Flughafen oder Gutscheine für den Champagnerbrunch im Restaurant Globetrotter am Flughafen Graz. Unter allen Teilnehmern wurden schließlich noch zwei Spezialpreise verlost: Ein All- inklusive Hotelaufenthalt für 2 Personen in Hurghada im Grand Resort Hurghada inklusive Flug, gesponsert von ETI, sowie ein Hotelaufenthalt von

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Internationale Initiative für mehr Sicherheit und bessere Arbeitsbedingungen im Luftverkehr

Der internationale Pilotenverband IFALPA und der internationale Transportarbeiterverband ITF haben vor wenigen Tagen im Rahmen einer Veranstaltung darüber beraten wie zahlreiche grundlegende Punkte zur Verbesserung von Arbeitsstandards festhalten können. Ein zentraler Punkt, der beim Meeting bei der ILO festgehalten wurde, ist die Feststellung der Notwendigkeit, den Ausschluss von Luftfahrtbeschäftigten vom Schutz durch internationale Arbeitsnormen, insbesondere in Fragen der Gesundheit und Sicherheit, neu zu bewerten. Es wurden auch Empfehlungen ausgesprochen, in denen die ILO und die Regierungen aufgefordert werden, mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zusammenzuarbeiten, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen und Hindernisse für die Einstellung, den Aufstieg und die Weiterbeschäftigung von Frauen in der gesamten Branche zu beseitigen. Darüber hinaus wurden der soziale Dialog sowie das Just Culture-Prinzip als Empfehlung für die weltweite Luftfahrtbranche festgehalten. „Der Themenbereich übermäßige Arbeitsbelastungen und fehlende Ruhezeiten ist seit dem starken Verkehrsanstieg im vergangenen Jahr wieder zu einer Top-Priorität der Vereinigung Cockpit geworden,“ sagt VC-Pressesprecher Matthias Baier. „Es ist auch für die deutschen Pilotinnen und Piloten ein großer Erfolg, dass die Arbeitsbedingungen für das Personal in der Luftfahrt durch die erfolgreiche Arbeit unseres Dachverbandes IFALPA bei der Internationalen Arbeitsorganisation in den Fokus gerückt sind. Wir können nicht dauerhaft am Limit arbeiten und dabei gleichzeitig die hohe Sicherheit beibehalten, die den Luftverkehr auszeichnet. Deshalb ist es richtig, dass die gesamte Branche das Thema bei der ILO gemeinsam anerkennt und wir nun auch in diesem Kontext auf Verbesserungen drängen können.“ IFALPA-Präsident Amornvaj Mansumitchai sagte: „Unsere Branche steht vor ernsten Herausforderungen. Weltweit wurden Hunderttausende von Flügen gestrichen oder

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FACC AG mit neuen Mitarbeiter-Goodies

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bündelt unter dem Namen „Life Programm“ bestehende Goodies, die man den Mitarbeitern bietet. Innerhalb der neu definierten Kernbereiche Familie, Soziales, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Karriere wird dieses Angebot auch in Zukunft weiter gezielt ausgebaut. Den Beschäftigten bietet die FACC AG die nachstehenden Packages an. Family Life: Im FACC Kids Club wird für alle Mitarbeiter ganztägige Kinderbetreuung angeboten – auch während der Schulferien. Zusätzlich erhält jeder Mitarbeiter an seinem Geburtstag einen zusätzlichen freien Tag. Teil der zahlreichen Maßnahmen sind auch die modernen und sehr individuellen Arbeitszeitmodelle – im Unternehmen gibt es derzeit ca. 300 unterschiedliche Modelle. Die FACC unterstützt so, dass Familien bei der Organisation ihres Alltags möglichst flexibel sind. Social Life: Mit zahlreichen Mitarbeiterevents über das ganze Jahr bietet die FACC eine Plattform zum gegenseitigen Austausch an. Dazu zählen neben jährlichen Highlights wie der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest auch Diskussionsforen wie der Flight Club, in dem in regelmäßigen Abständen hochkarätige Speaker über aktuelle Themen sprechen. Auch Internationals werden eigene Formate zur Vernetzung angeboten. Vital Life: Mit einem breit gefächerten Sportangebot, das von Yoga-Kursen bis hin zur unterstützten Teilnahme an Laufwettbewerben reicht, wird auch dem Bereich Gesundheit besonders Rechnung getragen. Sollte ein Arzt benötigt werden, steht allen Mitarbeiter das Betriebsärzteteam sowie Betriebspsychologen zur persönlichen Beratung zur Verfügung. Auch kostenlose Impfungen (z.B. FSME, Grippe, …) sind Teil des Angebots. Green Life: Nachhaltigkeit und insbesondere nachhaltige Mobilität stehen seit Jahren im Fokus der FACC. Mit der Möglichkeit, zu günstigen Konditionen ein Jobrad zu leasen oder ein E-Auto für den

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Air France: Erster Airbus A350 mit neuer Kabine hebt im Juli 2023 ab

Die Fluggesellschaft Air France wird ab Juli 2023 schrittweise auch die Airbus-A350-Flotte mit dem jüngsten Kabinenstandard ausrüsten. Dieser ist bereits auf einigen Boeing 777-300ER im Einsatz. Während der Aircraft Interiors Expo 2023 in Hamburg (Deutschland) bot Air France einen exklusiven ersten Blick auf ihren brandneuen Business-Sitz. Der Sitz verfügt über die höchsten Industriestandards in Bezug auf Komfort und Bordtechnologie und verfügt über eine Schiebetür, die es den Passagieren ermöglicht, einen völlig privaten Raum zu schaffen. Außerdem lässt sich der Sitz in ein völlig flaches Bett mit einer Länge von fast zwei Metern verwandeln. Um gemeinsam reisenden Passagieren mehr Privatsphäre zu bieten, sind die Sitze in der Mitte der Kabine mit einer absenkbaren Mittelplatte ausgestattet, um einen geselligen Raum zu schaffen und den gemeinsamen Flug optimal zu nutzen. Dieser exklusiv für Air France entwickelte Sitz wird in den neuen Airbus A350 verfügbar sein, die bis 2025 in die Langstreckenflotte des Unternehmens aufgenommen werden. In dieser neuen Konfiguration wird der Airbus A350 über neue Kabinen in allen Reiseklassen verfügen – 48 Business Sitzplätze, 32 Premium Economy-Sitze und 212 Economy-Sitze. Insgesamt hat Air France 41 Airbus A350-900 bestellt, die in einem konstanten Tempo ausgeliefert werden. Das Unternehmen hat bereits 20 dieser Flugzeuge erhalten. Der 21. A350 mit dem Namen „Aixen-Provence“ wird der erste sein, der über diese neue Kabinenkonfiguration verfügt und im Juli 2023 seinen ersten kommerziellen Flug absolvieren wird.

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