Amely Mizzi

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Amely Mizzi

ANA setzt ab Feber 2024 Boeing 787-10 im Inland ein

Die japanische All Nippon Airways wird ab 1. Feber 2024 den Maschinentyp Boeing 787-10 erstmals auf zwei Inlandsstrecken einsetzen. Das Fluggerät wird über eine spezielle Domestic-Bestuhlung mit 429 Sitzplätzen verfügen. Aus dem jüngsten Flugplan-Update, das der Carrier vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, geht hervor, dass zunächst ab Tokio-Haneda einige Kurse nach Fukuoka und Sapporo mit diesem Muster bedient werden sollen. Laut ANA wird man 28 Sitzplätze in der First- und 401 in der Economy-Class anbieten.

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Fiji Airways hat gebrauchten Airbus A350-900 übernommen

Der zweite Airbus A350-941 für Fiji Airways hat am Dienstag, 29. August 2023, Malta verlassen, nachdem er bei einem der MRO-Anbieter auf der Insel gewartet worden war. Das Flugzeug mit der Kennung DQ-FAN wird über den Changi Airport in Singapur fliegen und sein endgültiges Ziel ist der Flughafen Nadi auf den Fidschi-Inseln. 2019 wurde es ursprünglich als B-308J an Hainan Airlines ausgeliefert, bevor es als B-LGI an die Tochtergesellschaft Hong Kong Airlines gehen sollte, was jedoch nie in Anspruch genommen wurde. Das zweistrahlige Verkehrsflugzeug hat nun eine neue Heimat im Pazifik gefunden.

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Ohne Zustimmung auf andere Airline umgebucht: Diese Rechte haben Passagiere

Immer wieder kommt es vor, dass Passagiere von ihren Airlines über die Streichung ihrer Flüge informiert werden. Manchmal länger als 14 Tage vor Abflug, manchmal weniger und häufig auch erst am Gate. Fluggäste haben Rechte, jedoch nehmen es viele Airlines bei der Einhaltung der Verordnung nicht sonderlich genau. Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob die Absage oder erhebliche Änderung der Flugzeiten weniger als 14 Tage vor dem Flugtag erfolgt. Dies ist für die Frage, ob Entschädigungsleistungen zwischen 250 Euro und 600 Euro (je nach Distanz) fällig werden, relevant. Manche Carrier suggerieren ihren Passagieren, dass man außerhalb dieser Frist lediglich das Recht auf Umbuchung oder Erstattung habe. Das ist eine äußerst kreative, aber gänzlich falsche Auslegung der Fluggastrechteverordnung. Diese sieht vor, dass Passagiere das Recht auf eine Ersatzbeförderung haben. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt hat diese so gestellt zu werden, dass sich die Ankunftszeit möglichst wenig verspätet. Besonders auf der Kurzstrecke wäre es auch zulässig, wenn als Alternative Bahn- oder Fernbusfahrkarten ausgehändigt werden. Erfolgt die Information über die Absage mehr als 14 Tage vor dem Abflug, hat man keinen Anspruch auf die Ausgleichsleistung. Innerhalb der Frist kann diese anfallen, sofern man zumindest mehr als drei Stunden später am Zielort angelangt. Es gibt auch höchstrichterliche Urteile, die einen Anspruch festgestellt haben, wenn die Airline den gebuchten Flug zeitlich deutlich nach vorne verlegt hat. Dies müsste im Einzelfall geprüft werden, denn gerade bei Pauschalreisen kommt es immer wieder vor, dass die Flugzeiten nicht fix vereinbart werden. Manche Carrier wollen nicht auf andere Airlines umbuchen Im Falle

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Chicago: Vorfeldfahrzeug bleibt unter United-B737-900 stecken

Am 26. August 2023 wurde eine Boeing 737-900 von United Airlines auf dem Flughafen Chicago von einem Vorfeldfahrzeug erheblich beschädigt. Der Fahrer konnte sein Arbeitsgerät unverletzt verlassen. Der Mittelstreckenjet mit der Registrierung N75425 war unter der Flugnummer UA1664 aus Punta Cana kommend gelandet. Auf der Parkposition kollidierte ein Bodenfahrtzeug mit der Boeing 737-900 und blieb unter der Maschine stecken. Dabei wurde das Flugzeug im Bereich des Rumpfs erheblich beschädigt.

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Ita Airways hat ersten azurblauen A220-300 übernommen

In der Vorwoche hat Ita Airways ihren fünften Airbus A220-300 übernommen. Dieser weist eine Besonderheit auf, denn im Gegensatz zu den vier anderen Einheiten, die bereits im Einsatz sind, ist die Maschine nicht weiß lackiert. Der Neuzugang trägt die azurblaue Standard-Livery des italienischen Carriers. Bislang wurden die A220 stets in weiß übernommen und lediglich mit Ita-Airways-Stickern versehen. Am 28. August 2023 wurde der „blaue Neuzugang“ in Mirabel bei Airbus Canada übernommen und mit Zwischenstopps nach Rom-Fiumicino überstellt. Der Carrier verspricht, dass es auch im Bereich der Kabine einige Neuerungen geben soll. Es handelt sich um die erste Einheit der A220-Reihe bei Ita Airways, die mit deren neuer Standard-Kabine ausgerüstet ist. Die vorherigen Maschinen hat man über Leasinggeber übernommen und so in Dienst gestellt wie sie bestuhlt bzw. ausgerüstet waren. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise, dass an Bord nun eine verbesserte Wlan-Konnektivität sowie USB-Steckdosen angeboten werden sollen. Die Maschinen sind mit 149 Leder-Sitzplätzen bestuhlt. Laut Ita Airways handelt es sich um Safran-Leder, das in den Farben Blau und Beige gehalten ist. Dies entspricht weitgehend der Corporate-Identity des Carriers. Das Innendesign wurde im Auftrag der italienischen Fluggesellschaft von Walter De Silva entworfen. Dieser sagte, dass ihm angenehme und konsistente Reisen besonders am Herzen gelegen sind. Er sprach weiter über die Wahl von Blau- und Beigetönen als vorherrschende Farben, die natürliche Farben aus natürlichen Materialien sind. Außerdem sind die Kopfstützen mit einer italienischen Flagge und einem gestickten Logo auf der Vorderseite versehen.

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Flughafen Wien bildet 24 weitere Lehrlinge aus

Zum Ende der vergangenen Woche haben am Flughafen Wien-Schwechat 24 neue Lehrlinge ihre Berufsausbildung angefangen. Momentan bildet Österreichs größter Airport 74 junge Menschen aus. Am 1. September 2023 hat für 24 Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt begonnen, denn sie hatten ihren ersten Arbeitstag bei der Flughafen Wien AG bzw. Tochtergesellschaften. Insgesamt werden im Unternehmen derzeit 74 Lehrlinge in den Berufen Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich ausgebildet, unter anderem in einer eigenen Lehrwerkstätte, mit internationalen Austauschprogrammen, Fremdsprachenkursen und vielen weiteren Angeboten. Auch gibt es für Lehrlinge am Flughafen Wien die Möglichkeit, parallel zur Lehre auch die Matura zu absolvieren. Der Flughafen Wien sorgt so schon jetzt für die Fachkräfte von morgen. „Wir bilden bereits heute die Fachkräfte von morgen aus: Gebäudesysteme werden immer komplexer und dafür braucht es gut ausgebildete Experten. Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik und Lüftungs- und Heizungstechnik sind daher besonders zukunftsträchtige Berufsbilder. Besonders erfreulich ist, dass zwei Drittel unserer Lehrlinge das vorige Schuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden haben“, zeigen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, stolz auf die jungen Flughafen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Rahmen der Lehrlingsausbildung am Wiener Airport erfahren die Jugendlichen nicht nur alles über den Flughafen, sondern erhalten eine umfangreiche Fachausbildung mit einem fixen Ausbildungstag pro Woche, an dem individuell auf die fachlichen Bedürfnisse des jeweiligen Berufsfeldes eingegangen wird. Mögliche Lehrberufe am Airport sind Elektro- und Gebäudetechniker, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie auch im IT-Bereich. Den jungen

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Schwere Turbulenzen: Elf Verletzte nach Delta-Langstreckenflug

Am 29. August 2023 ist Delta-Air-Lines-Flug DL175 von Mailand-Malpensa nach Atlanta kurz vor der Landung in schwere Turbulenzen geraten. Elf Passagiere und Crewmitglieder mussten mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Der Flug wurde mit dem Airbus A350-900, der die Registrierung N576DZ trägt, durchgeführt. Erst etwa 40 Nautische Meilen vor Atlanta traten plötzlich heftige Turbulenzen auf. Durch diese wurden mehrere Fluggäste und Crewmitglieder leicht verletzt. „Die Mitglieder des Delta-Care-Teams sind dabei, sich mit den Kunden des Delta-Flugs 175 in Verbindung zu setzen, der in schwere Turbulenzen geraten war, bevor er am Dienstag sicher in Atlanta landete“, erklärt eine Sprecherin der Fluggesellschaft, die den Vorfall bestätigte.

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Avilease übernimmt Standard Chartered Aviation Finance

Das in Irland ansässige Leasingunternehmen Standard Chartered Aviation Finance wurde durch Avilease übernommen. Damit wechseln etwa 120 Verkehrsflugzeuge den Besitzer. Das zuletzt genannte Unternehmen ist neu auf dem Markt, spielt jedoch in der Luftfahrtstrategie von Saudi-Arabien eine wichtige Rolle. Es handelt sich um jenen Lessor, über den Großbestellungen für Saudia und Riyadh Air getätigt wurden.

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Lufthansa prüft Rückzug aus dem Versicherungsgeschäft

Derzeit verfügt die Lufthansa Group mit Delvag und Albatros über zwei konzerneigene Versicherungsunternehmen. Nun evaluiert man den Verkauf der beiden Assekuranzen. Seit einiger Zeit trennt sich die Kranich-Airline von Tochtergesellschaften, die nur indirekt im Zusammenhang mit Luftfahrt stehen. Beispielsweise hat man die Kreditkartentochter Airplus und das Cateringunternehmen LSG bereits verkauft. Laut einem Bericht der Agentur Bloomberg, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, will man sich nun auch aus dem Versicherungsgeschäft zurückziehen und sucht Käufer für Delvag und Albatros.

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Flydubai legt befristete Spezialtarife auf

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai legt derzeit Sondertarife für Reisen unter anderem nach Dubai, Malediven, Sri Lanka, Thailand und Sansibar auf. Diese sind noch bis zum 25. September 2023 buchbar. Der Reiseantritt muss bis zum 10. Dezember 2023 erfolgen. Jeyhun Efendi, Senior Vice President, Commercial Operations and E-commerce, bei flydubai: „Mit unserem Angebot ermöglichen wir allen Europäer*innen, diese attraktiven Reiseziele zu besuchen. Hier ist auch Dubai inkludiert, das sich von einem saisonalen Angebot zu einem ganzjährig attraktiven Reiseziel entwickelt hat. Wir freuen uns darauf, mehr Reisende aus Europa an Bord begrüßen zu dürfen, egal ob sie sich für eine Reise in der Business- oder in der Economy-Class entscheiden, um beliebte Urlaubsdestinationen wie die Malediven, Thailand und Sansibar zu entdecken.“

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