Amely Mizzi

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Amely Mizzi

BA Cityflyer stockt Berlin-London City auf

Die British-Airways-Tochter BA Cityflyer stockt mit Wirksamkeit zum Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 den Flugverkehr zwischen dem London City Airport und Berlin weiter auf. Ab 31. Oktober 2023 bietet der Embraer-Operator bis zu 22 Umläufe pro Woche an. Dies sind um vier mehr als aktuell angeboten werden. Momentan besteht die Flotte des britischen Carriers aus 20 Embraer 190.

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Deutschland: Konnektivität um 27 Prozent geringer als vor der Corona-Pandemie

Die Luftverkehrsanbindungen in Europa sind laut einer aktuellen Analyse des ACI Europe geringer als die Nachfrage seitens der Fluggäste. Die Gesamtkonnektivität ist auch über drei Jahre nach Pandemiebeginn noch immer nicht vollständig wiederhergestellt. Mit -27 Prozent steht die Bundesrepublik Deutschland nicht gerade gut da. Die gesamte europäische Luftverkehrsanbindung, d. h. die kombinierte direkte und indirekte Anbindung, liegt immer noch um 16 % unter dem Niveau vor der Pandemie (2019). Dies bedeutet, dass Reisende von europäischen Flughäfen aus weiterhin weniger Möglichkeiten haben, während der Anstieg der Flugpreise mehr als sechsmal so hoch ist wie die Verbraucherpreisinflation. Ein direkter Vergleich mit der Erholung des Fluggastaufkommens zeigt, dass die Konnektivität deutlich hinterherhinkt: Das europäische Fluggastaufkommen liegt derzeit bei -7,6 % gegenüber dem Niveau vor der Pandemie. Das Konnektivitätsniveau bereits überschritten haben folgende Märkte: Türkei (+19 %), Zypern (+17 %), Bosnien-Herzegowina (+8 %), Albanien (+7 %) und Griechenland (+4 %). Besonders heftig eingebüßt haben Tschechien (-44 %) und Finnland (-40 %) sowie das Vereinigte Königreich (-10%) zusammen mit Spanien (-12%) am besten ab, gefolgt von Italien (-16%), Frankreich (-17%) und Deutschland (-27%).

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Saudia mit neuen Kooperationen im Digitalbereich

Die Fluggesellschaft Saudia ist Partnerschaften eingegangen, um die Digitalisierung voranzutreiben. Man kooperiert unter anderem mit einem Versicherungsunternehmen und Accenture. Ziel ist es, dass das Reiseerlebnis verbessert werden soll. Diese Vereinbarung markiert den Beginn der Ära der künstlichen Intelligenz für Saudia. Um ihre digitale Infrastruktur zu verbessern und ihr digitales Serviceangebot zu erweitern, wird die Fluggesellschaft speziell für den Carrier entwickelte KI-Systeme einsetzen. Im Rahmen einer weiteren Partnerschaft haben Saudia und die saudische Versicherungsgesellschaft Al-Rajhi Takaful eine Vereinbarung unterzeichnet, die sicherstellt, dass Gäste, die aus dem Königreich reisen, online eine umfassende Reiseversicherung abschließen können.

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GP Aviation: Flughafen Münster feiert zwei Jahre Pristina-Flüge

Seit rund zwei Jahren bedient die Fluggesellschaft GP Aviation im Auftrag von Prishtinaticket Charterflüge zwischen Münster/Osnabrück und Pristina, der Hauptstadt des Kosovo. Derzeit werden bis zu vier wöchentliche Umläufe, die mit Maschinen des Typs Boeing 737 bedient werden. Der Flughafen Münster/Osnabrück erwartet, dass auf dieser Route im laufenden Jahr etwa 40.000 Passagiere unterwegs sein werden. Im Winterflugplan 2023/24 sind zwei Rotationen pro Woche geplant.

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Flynas und Flyadeal haben Tivat-Flüge abgeblasen

Die Billigfluggesellschaften Flynas und Flyadeal haben ihre Pläne ab Riad nach Tivat zu fliegen kurzfristig abgesagt. Beide Unternehmen machten keine näheren Angaben zu den Gründen. Das Portal Ex-Yu-Aviation.com schreibt, dass die beiden Routen am 24. Juni bzw. 1. Juli 2023 aufgenommen werden hätten sollen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde kurzfristig eingestellt und kurz darauf folgten die Absagen. Flynas nimmt seit 1. Juli 2023 Kurs auf Podgorica und Flyadeal fliegt unter anderem nach Sarajevo.

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Neuer Tarifvertrag: Condor-Piloten bekommen mehr Geld

Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und Verdi haben sich mit der Geschäftsleitung der deutschen Ferienfluggesellschaft Condor auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Die Arbeitnehmervertreter erklären, dass dieser weitreichende Verbesserungen für die Piloten beinhalten soll. Aufgrund der Staatshilfe, die Condor in den letzten Jahren gleich mehrfach in Anspruch genommen ist, ist die Flottengröße momentan beschränkt. Dafür hat Mehrheitseigentümer Attestor bereits eine Lösung gefunden, denn man hat mit Marabu Airlines eine in Estland ansässige Konzernschwester ins Leben gerufen. Diese kommt seit der Betriebsaufnahme aufgrund vieler Verspätungen und Streichungen nicht aus den Negativschlagzielen heraus. Da der Ticketvertrieb über Condor läuft bzw. Reisende, die ursprünglich Flüge der deutschen Airline gebucht hatten, jedoch auf Marabu umgebucht wurden, leidet durchaus auch die Marke Condor unter der schwachen Performance der estnischen Konzernschwester, die den überwiegenden Teil der Flüge von Wetlease-Anbietern durchführen lässt. Die Vereinigung Cockpit beschreibt den Tarifvertrag, der mit Condor abgeschlossen wurde, als gemeinsamen Pakt für das Wachstum. Er soll einen Inflationsausgleich sowie Einmalzahlungen zur Abmilderung der jüngsten Teuerungen beinhalten. Die Vergütungstabelle wurde um sechs zusätzliche Stufen nach oben erweitert. Der strukturell wirksame Inflationsausgleich umfasst jeweils zum Januar Steigerungen von sieben Prozent für 2024 und jeweils fünf Prozent für die nächsten beiden Jahre. Sollte die amtliche Inflationsrate in Deutschland höher ausfallen als die vereinbarten Steigerungsraten, so erhöht sich die Steigerung automatisch um die Hälfte dieser Differenz. Die Einigung beinhaltet daneben Einmalzahlungen in einer Gesamthöhe von 3000 Euro pro Pilot. „Wir haben trotz laufender Tarifverträge in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Blick auf die Zukunft einen Abschluss erzielt und damit Wachstumsperspektiven

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D-Gates: Neue Bier-Bar am Flughafen Wien eröffnet

Am Flughafen Wien-Schwechat wurde bei den D-Gates (Non-Schengen) eine neue Center-Bar eröffnet. Diese trägt den Namen „Zapfmeisterei“ und bietet unter anderem sechs Biersorten vom Faß, gekühlte Drinks, Kaffee und gefüllte Laugenbrezeln an. Betrieben wird das neue gastronomische Angebot von Lagardère Travel Retail in Kooperation mit der Ottakringer Brauerei. „Von den D-Gates heben internationale Flüge in die ganze Welt ab. Mit der Zapfmeisterei und Ottakringer aus Wien bieten wir Reisenden hier eine österreichische Traditionsmarke in einer modern gestalteten Bar und entspannter Atmosphäre inmitten des Abflugbereichs an. Damit erweitern wir unser Angebot an heimischen Top-Brands am Standort und bauen unsere gute Zusammenarbeit mit Lagardère noch weiter aus. Ein herzliches „Prost“ allen Passagieren, die im Sommer vom Flughafen Wien aus ihre Reise starten“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die neue Bar befindet sich im Bereich der D-Gates und ist täglich zwischen 5 Uhr 00 und 22 Uhr 00 geöffnet. Die Zapfmeisterei bietet sechs verschiedene Ottakringer Biere, kühle Softdrinks bis hin zu frisch gepresstem Orangensaft, Kaffee und Snacks wie etwa gefüllte Laugenbrezen an. Lagardère Travel Retail baut so das Angebot am Standort weiter aus und schafft noch mehr Gastronomieauswahl am Flughafen Wien. „Die Zapfmeisterei ist ein neues Konzept, das wir gemeinsam mit Ottakringer vorstellen dürfen. Die Kooperation mit Wiens Traditionsbrauerei schafft uns neue gastronomische Möglichkeiten und bietet Passagieren noch mehr Auswahl innerhalb unseres Angebots auf dem Flughafen Wien. Wir freuen uns im Sommer viele Passagiere bei uns begrüßen zu dürfen und danken dem Flughafen Wien und Ottakringer für die großartige Zusammenarbeit

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Air Macau verliert Ende 2023 alle „Sonderrechte“

In der chinesischen Sonderverwaltungszone wurde ein Gesetz, das die Zivilluftfahrt reformieren soll, verabschiedet. Dies soll auch die Sonderrechte von Air Macau auf dem städtischen Airport beenden und für mehr Wettbewerb sorgen. Über 28 Jahre lang war es nur Air Macau gestattet auf dem Flughafen Maschinen zu stationieren. Weiters verwaltete der Carrier die Start- und Landerechte. Dies hatte zur Folge, dass dieser nach Belieben potentielle Wettbewerber fernhalten konnte. Mit Jahresende 2023 wird damit Schluss sein und Air Macau muss sich dem Konkurrenzkampf stellen.

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Neue Scanner: Bis zu zwei Liter ab Helsinki im Handgepäck erlaubt

Die Flughafengesellschaft Finavia wird die Sicherheitskontrollen am Flughafen Helsinki vereinfachen und die zulässige Menge an Flüssigkeiten im Handgepäck auf zwei Liter pro Passagier erhöhen. „Das Reisen am Flughafen Helsinki wird ab dem 28. Juni noch einfacher. Am Flughafen sind modernere Sicherheitskontrollgeräte installiert worden. Dank dieser können wir nun den Transport von Flüssigkeitsbehältern mit mehr als hundert Millilitern Inhalt, wie Ein-Liter-Wasserflaschen und andere größere Behälter, im Handgepäck erlauben“, sagt Ari Kumara, der Sicherheitsmanager von Finavia. Die Finavia hat nun ihr Entwicklungsprojekt abgeschlossen, das auf reibungslosere und stressfreiere Sicherheitskontrollen abzielte. Die Reform wurde in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase, im Sommer 2022, eröffnete Finavia eine völlig neue Sicherheitskontrolle am Flughafen Helsinki. Die acht hochmodernen Sicherheitskontrolllinien nutzen eine neue Technologie, die auf Computertomographie basiert. Dank der neuen Scanner müssen Flüssigkeiten und elektronische Geräte nicht mehr aus dem Handgepäck entfernt werden. Die zweite Phase der Reform fand im Juni 2023 statt, als zwei weitere Linien am Flughafen Helsinki eröffnet wurden und alle zehn Sicherheitskontrolllinien in Betrieb genommen wurden. Auf diese Weise werden die Möglichkeiten der neuen Technologie nun voll ausgeschöpft und Finavia kann die Menge an Flüssigkeiten, die im Handgepäck mitgeführt werden darf, auf zwei Liter pro Passagier erhöhen.

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Wizz Air für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Rahmen der „World Finance Sustainability Awards 2023“ zum dritten Mal in Folge einen Preis als so genannte nachhaltigste Billigfluggesellschaft überreicht bekommen. World Finance, ein renommiertes Wirtschaftsmagazin, das über Finanzindustrie und Weltwirtschaft berichtet, lobte die Nachhaltigkeit von Wizz Air und sein Engagement, die Emissionen bis zum Ende des Jahrzehnts um weitere 25 Prozent zu reduzieren. Die Jury würdigte die laufenden Investitionen der Fluggesellschaft in die neueste Technologie, die Erneuerung ihrer Flugzeugflotte un Initiativen zur Treibstoffeffizienz. Zudem wiessie auf die Partnerschaften mit Herstellern nachhaltigen Kraftstoffs (SAF) sowie Investitionen in Forschung und Entwicklung wie bei wasserstoffbetriebenen Flugzeugen gemeinsam mit Airbus hin. „Wir fühlen uns sehr geehrt, zum dritten Mal in Folge von World Finance die Anerkennung für unser Engagement für nachhaltige Praktiken in der Luftfahrtindustrie zu erhalten”, erklärte Yvonne Moynihan, Corporate & ESG Officer bei Wizz Air. „Wir setzen uns weiterhin dafür ein, der Reduzierung der Kohlenstoffemissionen Priorität einzuräumen und bahnbrechende Technologien einzuführen.”

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