Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Pauschalreisen vs. Individualreisen: Das sind die Vor- und Nachteile

Die Entscheidung über die Art der bevorstehenden Reise ist oft ein Balanceakt zwischen Bequemlichkeit und Freiheit. Pauschalreisen und Individualreisen sind die beiden Hauptoptionen, die Reisenden zur Verfügung stehen. Während beide Ansätze ihre eigenen Vor- und Nachteile haben, hängt die Wahl letztendlich von den persönlichen Präferenzen, dem Reiseziel und dem Budget ab. Der nachstehende Artikel soll einen groben Überblick über die Unterschiede der beiden Reiseformen bieten. Eingangs gilt es darauf hinzuweisen, dass bei der Buchung so genannter „verbundener Reiseleistungen“ gemäß Pauschalreiserichtlinie formell auch eine Pauschalreise entstehen kann. Einfach gesagt lässt sich aber der Hauptunterschied wie folgt ausmachen: Bei Pauschalreisen wird von einem Reiseveranstalter aus einer Hand gekauft. Dieser ist dann für die ordnungsmäßige Durchführung verantwortlich und haftet für Mängel. Bei Individualreisen stellt man sich alles selbst zusammen und muss sich im Reklamationsfall auch selber an Hotel, Airline und Co wenden. Nur, weil man bei Pauschalreisen gesetzliche Ansprüche hat, heißt das noch lange nicht, dass sich der eine oder andere Tour Operator nicht versucht zum Beispiel auf die Airline auszureden. Pauschalreisen Pauschalreisen bieten eine bequeme Rundumversorgung für Reisende, die sich weniger um die Details kümmern möchten. Sie beinhalten oft Flüge, Unterkunft, Transfers und manchmal sogar Mahlzeiten und Aktivitäten. Hier sind einige Vor- und Nachteile von Pauschalreisen: Vorteile: Nachteile: Individualreisen Individualreisen bieten Reisenden die Möglichkeit, ihre Reise nach eigenen Vorlieben und Interessen zu gestalten. Hier sind einige Vor- und Nachteile von Individualreisen: Vorteile: Nachteile: Rechte der Reisenden und Reklamationsverfahren Unabhängig von der Art der Reise haben Reisende bestimmte Rechte und Schutzmechanismen. Bei Pauschalreisen,

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Widerøe will München-Bergen auch im Winter 2023/24 anbieten

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe beabsichtigt auch im Winterflugplan 2023/24 Bergen mit der bayerischen Landeshauptstadt München zu verbinden. Allerdings soll die Route nicht durchgehend bedient werden.  Aus den Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass man ab 27. Jänner 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen möchte. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2 erfolgen. Zwischen September 2023 und 27. Jänner 2024 sind keine Flüge auf dieser Strecke geplant. 

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Nouvelair nimmt Tunis-Frankfurt auf

Die tunesische Billigfluggesellschaft Nouvelair beabsichtigt ab 10. September 2023 dreimal wöchentlich zwischen Tunis und Frankfurt am Main zu fliegen. Bereits zuvor hat der Carrier immer wieder einzelne Flüge zum größten Airport Deutschlands angeboten.  Nun plant Nouvelair Tunisie die beiden Flughäfen ganzjährig miteinander zu verbinden. Die drei wöchentlichen Umläufe sollen an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. 

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Southwest will große Crewbasis in Nashville eröffnen

Die Billigfluggesellschaft Southwest hat angekündigt, dass im kommenden Jahr eine neue Crew-Base im U.S.-amerikanischen Nashville errichtet werden soll. Diese ist von Anfang an größer geplant und soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 in Betrieb genommen werden. Zunächst will Southwest etwa 150 bis 250 Piloten in Nashville beschäftigten. Man teilte aber gleichzeitig mit, dass man Wachstum für etwa 500 bis 600 Piloten beabsichtigt. Bei den Flugbegleitern will man mit etwa 700 Personen beginnen und entsprechend ausbauen. Derzeit unterhält der Lowcoster in den USA elf Stationen, an denen fliegendes Personal stationiert ist. Nashville wird die zwölfte Basis sein. An diesem Airport ist man bereits aktiv, denn man führt bereits jetzt 51,2 Prozent aller wöchentlichen Abflüge durch. In Zahlen: 910 Starts zu 53 Destinationen pro Woche. Mit der Crewbasis soll das Angebot noch weiter ausgebaut werden.

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Wizz Air dünnt ab Deutschland und Basel aus

Der Billigflieger Wizz Air stellt ab September bzw. Oktober 2023 ab Deutschland sowie ab Basel einige Strecken ein. Betroffen sind Frankfurt-Hahn, Memmingen und Karlsruhe Baden-Baden.  Die Pristina-Flüge ab dem zuletzt genannten Airport werden zum 10. September 2023 eingestellt. Ab Basel trifft es diese Destination schon am 2. September 2023. Ebenso ab dem Euro-Airport vom Rotstift betroffen: Ohrid, das ab 28. Oktober 2023 nicht mehr bedient wird.  Die ab Memmingen angebotenen Flüge nach Plovdiv werden mit selbigem Datum aufgegeben. Frankfurt-Hahn wird ab 30. Oktober 2023 nicht mehr mit Tuzla verbunden sein. Streckennetzweit kommt es im September und Oktober 2023 zu Ausdünnungen im Flugplan. Hintergrund ist, dass außerplanmäßige Überprüfungen von Triebwerken vorgenommen werden müssen. 

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Aeroflot stockt internationalen Widebody-Flugverkehr auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot stockt auf mehreren internationalen Strecken die Frequenzen auf. Beispielsweise fliegt man ab November 2022 zehnmal wöchentlich mit Boeing 777 von Moskau (SVO) nach Malé.  Nach Colombo geht es ab 9. September 2023 dreimal wöchentlich mit Airbus A330. Auch in Richtung Dubai stockt man auf. Diese Route soll ab 29. Oktober 2023 bis zu dreimal täglich mit Widebodies der Typen A330 und B777 bedient werden.   Neu ist eine Nonstopverbindung zwischen Moskau-SVO und Abu Dhabi. Diese soll laut Mitteilung des russischen Carriers am 29. Oktober 2023 aufgenommen werden. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Boeing 737-800 erfolgen. 

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Rumänien: Airline soll sich für insolvente Blue Air interessieren

Für die rumänische Blue Air, die sich seit einiger Zeit in einem Insolvenzverfahren befindet, soll es laut einem lokalen Medienbericht einen Kaufinteressenten, der hartnäckig Interesse am Kauf zeigen soll, geben. Mittlerweile sind Verhandlungen mit dem Masseverwalter und den Behörden aufgenommen worden. Die Zeitung „Gândul“ berichtet ohne weitere Namensnennung, dass es sich um eine Fluggesellschaft handeln soll. Auch bestätigte AAAS-Behördenleiter Daniel Geantă gegenüber der Zeitung, dass es wiederholte Gespräche gegeben habe. Er nannte den Interessenten nicht namentlich, jedoch umschrieb er es mit den Worten, dass es sich „um eine Mischung aus Spanien und Portugal“ handeln würde. World2Fly, die in beiden genannten Staaten Flugbetriebe unterhält, wollte die Berichterstattung genauso wenig kommentieren wie andere Anbieter, die über AOCs in beiden Staaten unterhalten. Man wolle sich an Spekulationen grundsätzlich nicht beteiligen oder aber schrieb das eine oder andere Unternehmen dediziert, dass es sich wohl um eine andere Firma handeln müsse, denn für sich selbst könne man Interesse an Blue Air ausdrücklich ausschließen. Der Grund warum die staatliche Behörde AAAS überhaupt in das Blue-Air-Insolvenzverfahren involviert ist, ist folgender: Aufgrund diverser Steuerschulden hat die Regierung sämtliche Aktien gepfändet und ins Staatseigentum überführt. Das konnte aber nicht verhindern, dass nachdem der Flugbetrieb eingestellt wurde und einige Lessoren ihre Flugzeuge zurückgeholt haben, dass im März dann auch formell Insolvenz angemeldet werden musste. In Rumänien scheint man es aber besonders genau zu nehmen, denn der Behördenleiter sagte auch, dass er die Daten des Unternehmens, das sich für die Blue-Air-Übernahme interessieren soll, an das Amt für Finanzkriminalität weitergeleitet habe. Dieses

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Juli 2023: Flughafen Brüssel mit 2,3 Millionen Passagieren

Der Flughafen Brüssel wurde im Juli 2023 von 2,3 Millionen Passagieren genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man damit um etwa fünf Prozent zulegen. Das Cargoaufkommen war um acht Prozent rückläufig.  Im Juli begrüßte der Flughafen Brüssel 2.333.665 Passagiere, was einem Anstieg von 5 % im Vergleich zum Juli 2022 entspricht. In diesem Jahr war die Ferienabwanderung stärker gestaffelt, da die Sommerferien an den französischsprachigen Schulen eine Woche später begannen als an den niederländischsprachigen Schulen. Da dies der Beginn der Sommerferien war, gab es mehr abreisende als ankommende Fluggäste. Der Anteil der abfliegenden Umsteigepassagiere lag im Juli bei 13 %. Ein geringerer Prozentsatz als in anderen Monaten, was auf die hohe Zahl belgischer Urlaubsreisender zurückzuführen ist.  Im Juli ging das geflogene Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel um 8% auf insgesamt 48.193 Tonnen zurück. Das Gesamtfrachtaufkommen ist im Vergleich zum Juni 2022 um 11 % auf insgesamt 57 272 Tonnen gesunken. Dieser Rückgang ist größtenteils auf einen Rückgang der per Lkw beförderten Mengen um 24 % zurückzuführen. Das Vollfrachtsegment verzeichnete einen Rückgang von 12 %, was dem globalen Trend entspricht, während die Beiladung einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, ebenso wie die Expressdienste (-6 %). 

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Flughafen Linz: Reh blieb in Tor stecken

In der Nacht vom vergangenen Freitag auf den vergangenen Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Hörsching zu einem ungewöhnlichen Einsatz zum Flughafen Linz ausrücken. Gebrannt hat es nicht, aber ein Reh benötigte dringend die Hilfe der Florianis.  Laut Mitteilung der Feuerwehr hat sich das Tier versucht durch ein Tor des Airports zu quetschen. Das Vorhaben ging schief und das Reh blieb stecken. Wie lange es auf die Befreiung durch die Feuerwehr Hörsching warten musste, ist unklar. Jedenfalls haben Anrainer das Tier zufällig bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. 

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Latam: Dreamliner-Kapitän auf Toilette kollabiert und verstorben

Auf dem Latam-Flug LA505 ist es am 14. August 2023 auf dem Weg von Miami nach Santiago de Chile zu einem tragischen Todesfall gekommen. Einer der beiden Kapitäne ist auf der Toilette kollabiert und verstarb in weiterer Folge.  Der Vorfall ereignete sich an Bord der Boeing 787-9 mit der Registrierung CC-BGI. Der Flug wurde mit zwei Kapitänen und einem Copiloten durchgeführt. Einer der beiden zuerst genannten soll sich unwohl gefühlt haben und unter anderem aus diesem Grund das WC aufgesucht haben. In diesem soll er kollabiert sein.  Während die Kabinenbesatzung Wiederbelebungsversuche durchgeführt hat, haben der andere Kapitän und der Erste Offizier eine Notlandung auf dem Flughafen Panama City durchgeführt. Dort konnte leider nur noch der Tod des Flugzeugführers festgestellt werden.  Verständlicherweise hat sich dann die gesamte Besatzung für dienstunfähig erklärt. Für die Passagiere hatte dies den Nebeneffekt, dass diese zunächst in Panama-City gestrandet sind, denn eine Ersatzcrew musste erst eingeflogen werden. In sozialen Medien kritisieren einige Reisende, dass Latam Airlines kaum Informationen an die Passagiere weitergegeben haben soll und vor Ort auch kein Bodenpersonal zur Verfügung gestanden habe. 

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