Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Codeshare: Swiss baut Zusammenarbeit mit United und Air Canada aus

Die Codeshare-Zusammenarbeit zwischen Swiss und United Airlines sowie Air Canada wird ab Anfang Mai 2023 ausgebaut. Betroffen sind Anschlüsse bzw. Zubringer in Vancouver bzw. Denver. Die Kooperation umfasst auch die saisonalen Flüge von Edelweiss Air. Swiss legt den LX-Code auf nachstehende Routen, die von Air Canada ab Vancouver angeflogen werden: Weiters wird ab Denver der LX-Code auf nachstehende von United Airlines bediente Strecken gelegt:

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Antalya: SunExpress setzt A320 von Avion Express ein

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress setzt im Sommerflugplan 2023 auch den Maschinentyp Airbus A320 ein. Dieser wird unter anderem von Avion Express im Auftrag des Joint-Ventures von Lufthansa und Turkish Airlines betrieben. SunExpress selbst hat in dieser Größenklasse Maschinen der Boeing-737-Klasse im Eigenbetrieb. Mit Avion Express arbeitet man bereits seit einigen Jahren im Rahmen von Wetlease-Verträgen zusammen. Auch im Sommer 2023 mietet man wieder Airbus A320 samt Besatzungen an. Diese werden auf den nachstehenden Routen zum Einsatz kommen:

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Braathens bedient Stockholm (Bromma)-Malmö mit A319

Der schwedische Regio-Carrier Braathens Regional Airlines setzt im Sommerflugplan 2023 auf der Strecke Stockholm (Bromma)-Malmö hauptsächlich den Maschinentyp Airbus A319 ein. Es handelt sich um eine Wetlease-Maschine, die von einer Konzernschwester betrieben wird. Braathens International Airways ist das jüngste Mitglied der „BRA-Familie“, denn der Carrier verfügt erst seit einigen Wochen über AOC und Betriebsgenehmigung. Man betreibt auch für Braathens Regional Airlines einen Airbus A319. Dieser war vormals bei Sundair im Einsatz und fliegt hauptsächlich auf der eingangs genannten Route.

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Deutschland: Die ersten Marabu-Strecken im Überblick

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu Airlines wird im Mai 2023 das Streckennetz ab Deutschland hochfahren. Nebst einem Airbus A320neo hat man sechs weitere Flugzeuge, die von Nordica und Heston Airlines betrieben werden, im Einsatz. Punktuell fliegt man auch für Condor und umgekehrt. Den Schwerpunkt der Tätigkeit ab Deutschland bilden die Flughäfen Hamburg und München. Marabu übernimmt zahlreiche Routen, die vormals Condor im Portfolio hatte. Auf anderen Strecken, beispielsweise ab Heraklion, ergänzt man das Angebot der deutschen Konzernschwester. Nachstehend sind die geplanten Neuaufnahmen, über die zunächst Aeroroutes berichtete, dargestellt:

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Spanien-Flüge: Condor setzt A330-200 ab Düsseldorf ein

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Mai 2023 einige Spanien-Ziele mit Großraumgerät des Typs Airbus A330-200 bedienen. Die Maschinen kommen auch ab Düsseldorf zum Einsatz, geht aus vorliegenden Flugplandaten hervor. Ab Anfang 2. Mai bis vorläufig 31. Mai 2023 werden ausgewählte Kurse nach Teneriffa Süd, Palma de Mallorca, Lanzarote, Las Palmas und Fuerteventura mit A330-200 angeflogen. Je nach Ziel handelt es sich um einmalige Einsätze bis hin zu täglichen Widebody-Flügen ab Düsseldorf.

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Mit Smartwings: Tui Österreich bringt Sal-Charter zurück

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt nach dreijähriger Pause wieder Nonstopflüge ab Wien-Schwechat auf die Kapverden-Insel Sal auf. Die Charterflüge werden ab 22. Dezember 2023 von der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings durchgeführt. „Ich freue mich, dass wir nach dreijähriger Pause die Kapverden wieder direkt ab Wien anbieten können“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. „Einige unserer beliebten Hoteleigenmarken wie TUI Blue, RIU und Robinson befinden sind auf Sal, deswegen war es mir ein besonderes Anliegen, die Insel wieder ins Flugprogramm aufzunehmen. So können wir unseren Kundinnen und Kunden diese ursprüngliche Destination in wenigen Flugstunden näherbringen“. Der Tour Operator plant, dass die Charterflüge jeweils am Verkehrstag Freitag durchgeführt werden sollen. Derzeit ist vorgesehen, dass diese zwischen 22. Dezember 2023 und 10. Mai 2024 im Programm sind. Bereits in der Vergangenheit hat Tui Österreich Smartwings mit der Durchführung der Sal-Flüge beauftragt gehabt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Angebot temporär eingestellt und wird nun neu aufgelegt. Die Kapverden sind ein Insidertipp für Entdeckungsfreudige und Liebhaber ursprünglicher Reiseziele abseits vom Massentourismus. Mit rund 350 Sonnentagen im Jahr sind sie das ideale Winterreiseziel und liegen dank Direktflug ab Wien nur wenige Flugstunden entfernt. Die kapverdische Insel Sal überzeugt mit ihren bis zu sieben Kilometer langen Sandstränden, dem kristallklaren Wasser und ist besonders bei Erholungssuchenden beliebt. Paare fühlen sich auf Sal genauso wohl wie Familien und Reit- sowie Wassersportbegeisterte. Das Hotelangebot vor Ort reicht vom Aparthotel über Adults-only-Anlagen bis hin zum All Inclusive Club.

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Neuerliche B737-Max-Probleme: Boeing-Kunden müssen mit Lieferverzögerungen rechnen

Die neuerlichen Probleme, die Boeing beim Maschinentyp B737-Max hat, werden auch Auswirkungen auf die Auslieferungen, die für die kommenden Monate geplant waren. Hauptursache ist, dass der wichtige Zulieferer Spirit Aerosystems aus nicht näher bezeichneten Gründen mitteilte, dass „ein nicht standardisiertes Herstellungsverfahren bei zwei Beschlägen im hinteren Rumpfteil bestimmter 737-Flugzeuge verwendet wurde“. Spirit AeroSystems, der in Wichita, Kansas, ansässige Rumpflieferant für das 737-Programm, informierte den Flugzeugbauer Berichten zufolge am 12. April 2023 über das Problem. Boeing-Chef Calhoun merkte an, dass der Zulieferer, nachdem er Boeing über das Problem informiert hatte, sofort die Federal Aviation Administration (FAA) informierte. Er sagte, man konzentriere sich darauf, eine sicherheitsrelevante Entscheidung zu treffen, aber das Problem stelle kein Problem für die Flugsicherheit dar und die in Betrieb befindliche Flotte könne weiterhin sicher betrieben werden. „Wir bewerten die kurzfristigen Auswirkungen auf die Auslieferung und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen. Nicht betroffene Flugzeuge werden weiterhin ausgeliefert. Und für diejenigen, die betroffen sind, gilt es zu bedenken, dass die Inspektions- und Nacharbeitsstunden begrenzt sind und dass dies eine Bewertung für jedes einzelne Flugzeug ist“, so Calhoun. Der Manager geht davon aus, dass die Ziele für die Jahre 2025 und 2026 nicht in Gefahr seien, jedoch für den Sommerflugplan 2023 Lieferverzögerungen, die er wie folgt beziffert, entstehen: „Etwa 9.000 Sitze müssen aus den Sommerflugplänen unserer Kunden entfernt werden“.

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Montenegro und Kosovo vereinbaren kürzere Flugrouten

Die Regierungen von Montenegro und des Kosovo haben ein Luftfahrtabkommen unterzeichnet, das Flüge von/nach Pristina erleichtern wird. Konkret dürfen zusätzliche Korridore im Luftraum von Montenegro genutzt werden. Laut offizieller Erklärung des Kosovo soll dies dazu führen, dass sich die Flugzeiten um etwa 15 Minuten verkürzen werden. Man hofft, dass die Airlines die daraus resultierenden Kostenvorteile an die Passagiere weitergeben werden. Bislang wurden die meisten bestehenden Ein- und Ausreisekorridore zwischen Montenegro und dem Kosovo nur für militärische Flüge der NATO genutzt. Das Abkommen ist auch von ganz anderer Bedeutung, denn bis zur Abspaltung von Serbien gehörte Montenegro zur Staatengemeinschaft „Serbien und Montenegro“. Das Land mit Belgrad als Hauptstadt anerkennt den Kosovo nicht als eigenständigen Staat, sondern betrachtet diesen als „abtrünnige Provinz“. Auch einige andere Länder, darunter die Slowakei, versagen dem Kosovo die Anerkennung.

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Betrunkener Mann urinierte in Jet2-Kabine

Am 13. April 2023 ereignete sich an Bord von Jet2-Flug LS155 auf dem Weg von Glasgow nach Teneriffa-Süd ein neuerlicher Pinkel-Vorfall eines „unruly PAX“. Ein 55-jähriger Mann, der bereits zuvor durch aggressives Verhalten aufgefallen ist, urinierte in die Flugzeugkabine. Im Einsatz war die Boeing 737-800 mit der Registrierung G-JZHT. An Bord der Maschine soll der Mann trotz Untersagung durch die Crew weiterhin Alkohol konsumiert haben. Er entwickelte gegenüber anderen Passagieren und sogar Kindern ein äußerst aggressives Verhalten. Dieses gipfelte darin, dass er in die Kabine urinierte. Der Kapitän entschied sich eine Zwischenlandung in Faro einzulegen. Dort wurde der Störenfried sprichwörtlich rausgeschmissen, jedoch nicht durch die lokale Polizei verhaftet. Jet2 erteilte dem 55-jährigen ein lebenslanges Flugverbot. In einigen Medienberichten ist die Rede davon, dass er möglicherweise auch unter Drogeneinfluss gestanden haben könnte. „Nachdem er ausgeladen worden war, mussten die Kunden das Flugzeug in Faro verlassen, damit es vor dem Abflug nach Teneriffa gereinigt werden konnte. Dies führte nicht nur zu einer Verzögerung für Kunden, die sich auf ihren wohlverdienten Urlaub auf Teneriffa freuten, sondern bedeutete auch, dass Kunden, die von Teneriffa nach Glasgow zurückreisen wollten, aufgrund der verspäteten Ankunft des Flugzeugs eine weitere Nacht am Zielort verbringen mussten“, so die Medienstelle der Jet2 zum Vorfall. Für die Fluggäste hatte das Fehlverhalten des Mannes den zusätzlichen unangenehmen Nebeneffekt, dass eine rund 24-stündige Verspätung entstanden ist. Jet2 kündigt an, dass man die entstanden Mehrkosten nötigenfalls beim „unruly PAX“ einklagen wird. Phil Ward, Vorstandsmitglied des Carriers, entschuldigte sich öffentlich für den Vorfall.

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Sommer 2023: Air Serbia mietet sechs Wetlease-Flugzeuge ein

Im Hochsommer 2023 wird Air Serbia dem aktuellen Stand der Dinge nach sechs Wetlease-Flugzeuge unterschiedlicher Betreiber für sich fliegen lassen. Die Maschinen werden unter anderem von Dan Air, ETF Airways und Air Connect berieben. Air Serbia rechnet im Sommer 2023 mit einer besonders hohen Nachfrage, die man mit der eigenen Flotte nicht abdecken kann. Daher mietet man zusätzliche Flugzeuge samt Besatzungen von ausländischen Carriern ein. So werden Trade Air mit einem Airbus A320, Dan Air mit einem A319, ETF Airways mit einer Boeing 737-800 und Air Connect mit einer ATR72-600 für den serbischen Carrier fliegen. Die beiden weiteren Maschinen wurden noch nicht näher bezeichnet, jedoch soll es sich um A320 oder B737, je nach Verfügbarkeit auf dem ACMI-Markt, handeln.

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