Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ryanair stellt zahlreiche Strecken ab Comiso ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stellt mit Wirksamkeit zu Anfang Mai einige Routen, die man momentan ab dem italienischen Comiso bedient, ein. Hintergrund ist, dass man sich mit dem Airport unter anderem hinsichtlich der Gebühren nicht einig ist. Die Charleroi-Flüge werden am 2. Mai 2023 letztmalig bedient. Per 4. Mai 2023 fallen die Ziele Treviso, Pisa und Bergamo dem Rotstift zum Opfer. Ebenfalls gestrichen ab Comiso: Rom-Fiumicino, Mailand-Malpensa und Bologna. Die zuletzt genannten Destinationen werden am 5. Mai 2023 aufgegeben.

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Schweiz: Ryanair verliert Gerichtsprozess gegen Lastminute.com

Lastminute hat in der Schweiz einen neuen Rechtsstreit gegen Ryanair gewonnen: Das Bundesgericht hat zwei Urteile bestätigt, die es dem Schweizer Online-Reisebüro erlauben, Flugtickets für Flüge der irischen Billigfluglinie zu verkaufen. Ryanair reagiert darauf mit der Aussage, dass das Schweizer Urteil nach EU-Recht keine Wirkung hat. Die jüngste Entscheidung beendet mehrere Beschwerden von Ryanair, die alle abgewiesen wurden, und setzt einem mehrjährigen Rechtsstreit zwischen der Lastminute-Gruppe und dem irischen Billigflieger in der Schweiz ein Ende. Das Bundesgericht entschied, dass der Reiseveranstalter keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt hat. Das Gericht verurteilte Ryanair außerdem zur Zahlung von 49.000 Schweizer Franken (50.000 Euro) Prozesskosten an Lastminute. „Diese Entscheidung zeigt, dass die Lastminute-Gruppe mit ihrer Tätigkeit als Online-Reisebüro im Zusammenhang mit Flügen dieser Fluggesellschaft keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt“, heißt es in einer Pressemitteilung von Lastminute.

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Mostar in Verhandlungen über Ryanair-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit in Verhandlungen über die Aufnahme von Flügen ab dem Mostar Airport. Laut Flughafendirektor Ivan Ljubić befinde man sich bereits in der finalen Phase. Regelmäßige Linienflüge werden im Sommer 2023 die Fluggesellschaften Croatia Airlines und Lumiwings durchführen. Möglicherweise könnte kurzfristig noch Ryanair dazu kommen, jedoch setzt dies voraus, dass man sich mit dem Billigflieger einig wird.

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Ryanair will binnen 14 Tagen nach Kriegsende in die Ukraine zurückkehren

Binnen 14 Tagen nach Beendigung der Kampfhandlungen könne man den Flugbetrieb in die Ukraine wieder aufnehmen, ist Ryanair-Chef Michael O’Leary überzeugt. Vor dem kriegerischen Überfall durch die Armee der Russischen Föderation war man der zweitgrößte Carrier in diesem Land. Binnen 12 Monaten nach der Wiederaufnahme der Ukraine-Flüge will man etwa 30 Strecken ab Kiew, Lwiw, Odessa und später auch Cherson aufnehmen. Diese sollen in Richtung der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs führen. „Wir werden die größte Fluggesellschaft der Ukraine sein“, ist Michael O’Leary überzeugt.

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Madagascar Airlines ist startklar

Die Neugründung Madagascar Airlines hat in der vergangenen Woche AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Damit ist man offiziell eine Fluggesellschaft geworden. Eigenen Angaben nach darf man sich nun auch offiziell als „nationale Airline Madagaskars“ bezeichnen. Die Geschichte dies Carriers ist durchaus länger, da man auch Nachfolger der seit Oktober 2021 unter Konkursverwaltung stehenden Air Madagascar ist. Ebenso wird die Tochtergesellschaft Tsaradia in die neue Madagascar Airlines eingebracht.

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Wetlease: Global Crossing Airlines fliegt wieder für Tuifly Netherlands

Ab Juli 2023 wird Tuifly Netherlands von Global Crossing Airlines betriebene Airbus A320 im Wetlease einsetzen. Die angemieteten Maschinen fliegen zwischen 3. Juli und 28. Oktober 2023 hauptsächlich ab Amsterdam-Schiphol. Auch ab Groningen und Eindhoven sollen die ACMI-Flugzeuge zum Einsatz kommen und zwar auf den Routen nach Palma de Mallorca. Ab Amsterdam-Schiphol ist der Einsatz der Global-Crossing-Airlines-Jets wesentlich umfangreicher. Diese kommen voraussichtlich auf nachstehenden Routen zum Einsatz:

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Destinationen: Sommerurlaub in Varna, Burgas oder Tirana?

Im Sommerflugplan 2023 gibt es unter anderem ab Wien-Schwechat auch einige weniger bekannte Urlaubsziele in Südeuropa. Beispielsweise Varna, Burgas und Tirana. Während die beiden zuerst genannten Küstenstädte seit einigen Jahren stark im Aufwind sind, wird die Hauptstadt Albaniens noch kaum mit Sommerurlauben verbunden. Trotz seiner kleinen Größe hat Albanien Besuchern eine Menge zu bieten. Es bietet sich durchaus an die wunderschöne Landschaft und die beeindruckenden Berge Tiranas, die mit vielseitigen Wanderwegen oder Trekkingrouten locken zu erkunden. Wer sich lieber am Strand entspannen möchte, kann nur 45 Autominuten entfernt den spektakulären Strand von Durres besuchen, wo es zahlreiche Restaurants, Bars und ein pulsierendes Nachtleben gibt. Im drei Stunden entfernten Ort Himara entlang der albanischen Flusslandschaft können Besucher neben den herrlichen Stränden Livadhi und Spiel auch die Burg entdecken. Den atemberaubenden Ausblick von der Festung auf das Meer sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein weiterer malerischer Strandort in Albanien ist Jale. Die Strände und mystischen Höhlen von Jale sind am besten mit einem gemieteten Kajak zu erkunden. Aviation.Direct hat sich vor einiger Zeit näher mit interessanten Zielen in Albanien befasst. Der Artikel befindet sich unter diesem Link. Die bulgarische Küstenstadt Varna ist nicht nur für ihre Parties in der Ortschaft Goldstrand bekannt, sondern hat weit mehr zu bieten als eine Billigalternative für Sauftouristen, denen Mallorca mittlerweile zu teuer geworden ist. Aviation.Direct hat sich beispielsweise mit dem Kabakum Beach und anderen Möglichkeiten in dieser Region befasst. Die Küstenstadt Burgas an der Schwarzmeerküste ist für ihre weiten Strände, ihre ins Meer ragende Seebrücke

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Lieferverzögerungen: Airbus-Stammkunde Starlux sieht sich bei Boeing um

Die taiwanesische Starlux Airlines beabsichtigt eine Nonstopverbindung nach New York aufzunehmen, jedoch machen Lieferverzögerungen des Herstellers Airbus den Plänen – zumindest vorläufig – einen Strich durch die Rechnung. Der Carrier will sein Streckennetz ab Taipeh in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika erweitern. Dazu nimmt man eine Nonstopverbindung nach Los Angeles auf. Diese soll mit Airbus A350-900 bedient werden. Doch die New-York-Strecke, die Firmenchef Glenn Chai im Gespräch mit Reuters als „ein Muss“ bezeichnet, muss noch länger warten. Hintergrund ist, dass man seitens des Flugzeugbauers Airbus die bestellten Maschinen verzögert ausgeliefert bekommt. Man hat bereits 20 Jets der Europäer in der Flotte. Es handelt sich um 13 A321neo, vier A330-900 und drei A350-900. Derzeit ist man ein reiner Airbus-Operator, aber das könnte sich ändern, denn die Lieferverzögerungen verärgern Starlux Airlines. Chai sagte ausdrücklich, dass man hinsichtlich Neubestellungen auch Angebote des Konkurrenten Boeing prüft. Man begrüße die Teilnahme der U.S.-Amerikaner am Preisangebotsprozess. Damit macht der Airlinechef deutlich, dass es keinesfalls „ein Muss“ ist, dass man ausschließlich bei Airbus einkauft und durchaus auch eine Mischflotte betreiben könnte oder gar zu Boeing wechseln könnte. „Wir haben Airbus gedrängt, die Flugzeuge so schnell wie möglich zu liefern, aber ihre Produktionsrate ist im Moment nicht in der Lage, das Niveau von vor der Pandemie wieder zu erreichen“, so Chai gegenüber Reuters. Mit dem Umstand, dass man die avisierten New-York-Flüge mangels Fluggerät vorerst nicht aufnehmen kann, ist man jedenfalls so ganz und gar nicht glücklich.

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Codeshare: Brussels startet Kooperation mit SunExpress

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines arbeitet seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 mit SunExpress zusammen. Auf drei vom türkischen Ferienflieger bedienten Routen befindet sich nun auch der SN-Code. Das Codesharing umfasst ab Brüssel die von SunExpress angesteuerten Ziele Izmir, Antalya und Ankara. Das türkische Luftfahrtunternehmen ist ein Joint-Venture, an dem Lufthansa und Turkish Airlines je 50 Prozent halten.

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Unruly PAX pocht auf französische Sprache in Air-Canada-Business-Class

Neuerlich sorgte ein so genannter Unruly PAX an Bord eines Verkehrsflugzeuges für Aufsehen. Diesmal rastete ein Business-Class-Reisender an Bord von Air Canada aus, denn ihn störte, dass die für ihn zuständige Flugbegleiterin zwar Englisch, aber kein Französisch sprach. Der Vorfall ereignete sich bereits am 21. März 2023 auf Air-Canada-Flug AC1688 von Quebec City nach Fort Lauderdale. Eigentlich wäre es für denn zweisprachigen Mann überhaupt kein Problem gewesen sich auf Englisch zu verständigen, denn er beherrscht beide Sprachen fließend. Allerdings bestand er darauf, dass er sich von seinem Business-Class-Sitz aus ausschließlich auf Französisch mit der Crew verständigen möchte. Das Problem an der Sache: Die für ihn zuständige Flugbegleiterin konnte die von ihm gewünschte Sprache schlichtweg nicht und das machte dann den Passagier, der in Begleitung seiner Frau unterwegs war, sprichwörtlich zur Weißglut. Der angesprochene Kabinenmitarbeiter zog eine französischsprachige Kollegin zur Unterstützung bei und gemeinsam wurde dem Herrn dann wie folgt mitgeteilt: „Sir, dies ist mein Bereich. Sie haben das Recht, das Flugzeug zu verlassen, oder ich werde Sie bedienen“. Doch das war dem Mann so ziemlich egal und er wurde dann von der Besatzung vor die Wahl gestellt, dass er sich angemessen verhält oder aber freiwillig das Flugzeug verlassen soll. Der Passagier blieb an Bord und soll hie und da mal seinen Unmut auf Französisch abgelassen haben. Nach der Landung brachte er eine Beschwere beim zuständigen Büro für die französische Sprache ein, denn kanadische Fluggesellschaften unterliegen dem Amtssprachengesetz. Dieses besagt vereinfacht gesagt, dass Französisch und Englisch gleichgestellt sind. Bei der Fluggesellschaft,

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