Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Wien begrüßt AUA-Langstreckenentscheidung

Der Vorstand der Flughafen Wien AG zeigt sich über die Entscheidung der Lufthansa, dass die Tochtergesellschaft mit zehn Boeing 787-9 ausgerüstet wird, erfreut. Der Airport geht davon aus, dass dies auch mehr Langstreckenkapazität bringen wird. „Das sind gute Nachrichten für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien und Österreich. Die Umstellung und Erweiterung der Langstreckenflotte auf künftig zehn Boeing 787 Dreamliner bringt mehr Langstreckenkapazität, mehr Reisekomfort und stärkt das Drehkreuz Flughafen Wien. Die Boeing 787 ist außerdem eines der modernsten und nachhaltigsten Flugzeuge der Gegenwart, der Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen sind deutlich geringer als bei anderen Flugzeugmodellen. Wir gratulieren unserem Home Carrier zur Flotten-Modernisierung und -Erweiterung“, begrüßen die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner die heutige Ankündigung von Austrian Airlines.

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Luxemburg: Triebwerke von Cargolux-B747 berühren bei Landung den Boden

Die Folgen eines Zwischenfalls, bei dem eine Boeing 747-400F von Cargolux auf die Landebahn des Flughafens Luxemburg aufschlug, wurden auf Video und in einer Reihe von Bildern festgehalten. Das Flugzeug landete schließlich einige Minuten später sicher in Luxemburg Die Boeing 747-400F mit der Registrierung LX-ECV befand sich auf dem Flug CLX5BP vom Dubai World Central nach Luxemburg, nachdem sie am 15. April 2023 von Taipeh nach Dubai-DWC geflogen war. Bei der Landung in Luxemburg setzte das Frachtflugzeug hart auf und schlug nach einem Aufprall mit den linken Triebwerken auf die Landebahn auf.

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Rumänien: EU-Kommission prüft Blue-Air-Subventionen

Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um zu prüfen, ob bestimmte rumänische Unterstützungsmaßnahmen zugunsten der Fluggesellschaft Blue Air Aviation („Blue Air“) mit den EU-Beihilfevorschriften vereinbar sind. Die rumänische Fluggesellschaft Blue Air befindet sich seit 2019 in finanziellen Schwierigkeiten. Im März 2020 wurde sie, wie andere im Luftfahrtsektor tätige Unternehmen auch, von der Coronavirus-Pandemie schwer getroffen. Seit November 2022 ist Blue Air nicht mehr tätig, da die rumänischen Behörden die Betriebsgenehmigung aufgrund der finanziellen Lage des Unternehmens vorübergehend ausgesetzt haben.

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Miami: Air Transat und Emirates kollidieren am Gate

Am Donnerstag, den 13. April, kollidierte der Air Transat-Flug TS948 aus Toronto mit der Tragfläche eines Emirates-Flugzeugs, das auf dem internationalen Flughafen von Miami neben dem Flugzeug geparkt war. Der Air-Transat-Flug TS948 mit einem Airbus A330-200 mit der Kennung C-GUBL war gerade aus Toronto angekommen und rollte zum Flugsteig, als sein Flügel den Flügel einer Boeing 777-300ER von Emirates mit der Kennung A6-EGH streifte, die am Flugsteig neben ihm geparkt war, so die Flughafenbehörden. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Die Rückflüge der beiden Flugzeuge nach Toronto bzw. Dubai wurden aufgrund der entstandenen Schäden gestrichen.

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Taipeh: A321 und B777 von Eva Air kollidieren

Ein Airbus A321 der Eva Air kollidiert mit einer Boeing 777-300, während er auf dem Flughafen Taoyuan in Taipeh geschleppt wird, wobei beide Flugzeuge erheblich beschädigt werden. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Am Abend des 16. April wurde ein Airbus A321 der Eva Air mit der Kennung B-16227 auf dem Flughafen Taoyuan in Taipeh geschleppt. Der Fahrer des Schleppers fuhr versehentlich auf das Vorfeld, als er auf der Rollbahn wendete. Die A321 wurde durch den abrupten Zusammenstoß mit einer geparkten Boeing 777-300ER (B-16740) der gleichen Fluggesellschaft erheblich beschädigt. Die rechte „Sharklet“-Flügelspitze der A321 wurde in die Unterseite der Nase der B777 geschnitten und schwer beschädigt. Evergreen Aviation Service gab an, dass der Unfall durch den unvorsichtigen Betrieb des Fahrers verursacht wurde, und der Flugbetrieb wurde eingestellt. Es wird berichtet, dass die vorläufige Untersuchung ergab, dass das Bodenpersonal zu diesem Zeitpunkt vor dem Fahren nicht getrunken hatte.

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Lübeck Air lässt Private Wings und Marathon AIrlines für sich fliegen

Statt auf eine von Air Alsie betriebene ATR72-500 setzt Lübeck Air nun auf einen Embraer 175 der griechischen Marathon Airlines sowie eine Dornier 328 von Private Wings. Das Turbopropflugzeug ist bereits seit einigen Wochen auf den Routen ab Lübeck im Einsatz. Die Ferienziele in Island, auf Menorca, Korsika und Sardinien sollen im Sommer 2023 mit Embraer 175 von Marathon Airlines bedient werden. „Die Wahl einer Embraer als perfektes Mittelstrecken-Fluggerät hat sich bereits im letzten Sommer bestens bewährt“, so Flughafen- und Lübeck Air Geschäftsführer Jürgen Friedel. „Unsere Fluggäste erhalten den gewohnten Lübeck Air Service, die Strecken sind über uns buchbar und weiterhin sind standard Hand- und Aufgabegepäck im Ticketpreis bereits enthalten.“ Der mit 88 Sitzplätzen bestuhlte Regionaljet wird von Mai bis Ende Oktober 2023 in Lübeck stationiert sein. Über eine mögliche Fortführung der Kooperation wurde noch nicht entscheiden. Anstatt der ATR72-500 von Air Alsie fliegt bereits seit einigen Wochen eine Dornier 328 von Private Wings auf den Strecken nach München, Bergen, Bern und Salzburg. Das soll auch so bleiben. Dazu Friedel: „Mit seinen 32 Sitzen ist die Dornier 328 der Private Wings sehr gut auf unseren etablierten Strecken einzusetzen – und der Fluggast spart Zeit, denn die Maschine fliegt schnell, erzeugt aber keinen Kondensstreifen, was wiederum der Umwelt zugutekommt“.

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Frankfurt: Eurowings Discover fliegt nach Savonlinna und Jonkoping

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover wird im Hochsommer des Jahres 2023 ab Frankfurt am Main Charterflüge nach Jonkoping und Savonlinna bedienen. Diese sollen je einmal pro Woche mit Airbus A320 bedient werden. Nach Jonkoping geht es zwischen 29. Juni und 10. August 2023 jeweils am Verkehrstag Donnerstag. Auf Savonlinna nimmt man zwischen 17. August und 7. September 2023 ebenfalls an Donnerstagen Kurs. Es handelt sich um keine regulären Linienflüge, sondern um Charterverbindungen, die im Auftrag eines Tour Operators bedient werden.

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Zürich mit 2.081.649 Passagieren im März 2023

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im März 2023 von 2.081.649 Passagieren genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man um 58 Prozent zulegen. Den Wert des Jahres 2019 hat man zu 86 Prozent erreicht. Umgestiegen sind in Zürich 692.688 Reisende, was einem Anteil von 33 Prozent entspricht. Die Anzahl der Lokalfluggäste lag bei 1.383.805. Im März 2023 gab es im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 27. Prozent mehr Starts oder Landungen. Der Airport zählte 18.558 Flugbewegungen und hat damit 84 Prozent des Niveaus von 2019 erreicht. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 132 Fluggästen 13% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozentpunkte auf 80% gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im März 35.510 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 14% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit März 2019 wurde 16% weniger Fracht abgewickelt.

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Personalmangel: Boeing zahlt Mitarbeitern bis zu 10.000 U.S.-Dollar für erfolgreiche Empfehlungen

Auch der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing leidet unter akutem Personalmangel. Nun will man den eigenen Mitarbeitern für erfolgreiche Empfehlungen, die zu Neueinstellungen in jenen Bereichen, in denen man händeringend nach Verstärkung sucht, Prämien von bis zu 10.000 U.S.-Dollar bezahlen. Das Prinzip ist recht einfach: Je größer die Personalnot in der jeweiligen Abteilung und je qualifizierter die vermittelte Fachkraft ist, desto höher fällt bei Einstellung die Prämie für den firmeninternen Tippgeber aus. Beispielsweise soll es am Standort South Carolina, der auf Boeing 787 spezialisiert ist, für die erfolgreiche Empfehlung von „für erfahrene Lackierern und Innenausstattungsspezialisten“ stolze 5.000 U.S.-Dollar als Prämie geben. Das Unternehmen stellt Mitarbeiter ein, da es in naher Zukunft die Produktionsraten für seine Programme 737-Max, 777/777X und 787 erhöhen will. Einem Bericht von Leeham News zufolge bietet der Flugzeugbauer einen Empfehlungsbonus von bis zu 10.000 US-Dollar für seine derzeitigen Mitarbeiter in der Region Puget Sound im US-Bundesstaat Washington. In Puget Sound befinden sich viele der Produktionsstätten des Unternehmens, darunter die Montagelinien für die 737-Max oder 777/777X sowie die 767F und eine militärische Variante der 767, die KC-46A. Dass Unternehmen, die unter akutem Personalmangel leiden, auf Empfehlungen der eigenen Mitarbeiter setzen und diese im Erfolgsfall auch finanziell belohnen, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Beispielsweise griff man auch bei Lufthansa auf dieses Mittel zurück. Immer wieder zeigt sich, dass die eigenen Beschäftigten im Freundes- und Bekanntenkreis bzw. der Familie durchaus geeignete Kandidaten haben, die sich einen Arbeitgeberwechsel vorstellen können.

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Loganair verlegt zwei Routen von Stansted nach Heathrow

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair verlegt ab Mai 2023 zwei weitere Destinationen von London-Stansted zum Heathrow Airport. Betroffen sind die Flugziele City of Derry und Dundee, die bislang ab dem zuerst genannten Flughafen angeboten wurden. Ab 6. Mai 2023 wird Loganair bis zu 19 Umläufe pro Woche zwischen Heathrow und der City of Derry durchführen. Am 7. Mai 2023 folgt die Destination Dundee, die man elfmal wöchentlich mit dem größten Airport des Vereinigten Königreichs verbinden wird. Im Gegenzug werden die entsprechenden Flüge ab Stansted eingestellt.

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