Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Austrian Airlines verlängert mit Sciortino um fünf Jahre

Bis Ende März 2029 wird Austrian-Airlines-Vorstandsmitglied Francesco Sciortino weiterhin als Chef Operating Officer fungieren. Der Aufsichtsrat hat Ende der vergangenen Woche eine Wiederbestellung zum 1. April 2024 für weitere fünf Jahre beschlossen.  Der Manager gehört seit April 2021 dem Leitungsgremium der österreichischen Lufthansa-Tochter an. Gemeinsam mit Annette Mann als Chief Executive Officer (CEO) und Michael Trestl als Chief Commercial Officer (CCO) das dreiköpfige Vorstandsteam von Austrian Airlines. „Francesco Sciortino ist ein Gewinn für Austrian Airlines. Unter seiner Führung ist es gelungen, Österreichs Home Carrier sicher durch die Coronakrise zu steuern und den aktuellen Rückenwind für den Aufbau zu neuer Flottenstärke zu nutzen. Als COO hat Francesco Sciortino maßgeblich zur top Performance von Austrian beigetragen, die seit mehreren Monaten in Folge zu den pünktlichsten Airlines in Europa zählt“, sagt Christina Foerster, Aufsichtsratsvorsitzende der Austrian Airlines AG anlässlich der Wiederbestellung.  „Ich freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass wir als Team gemeinsam neue Flughöhen erreichen. Ganz besonders freue ich mich, in den nächsten Jahren die Einflottung der 787-9 zu begleiten, damit stellen wir die Weichen für ein neues Flugzeugzeitalter und eine erfolgreiche Zukunft bei Austrian Airlines”, so Francesco Sciortino abschließend. 

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Frau gurtet Kind nicht an: Smartlynx-Kapitän bricht Landeanflug ab

Neuerlich sorgt ein „unruly PAX“, der von der Polizei aus einem Flugzeug abgeführt wurde, für Aufsehen. Diesmal handelte sich um eine Frau, die sich weigerte ihr Kind anzugurten. Der Vorfall ereignete sich am 21. Juni 2023 während dem Anflug auf Manchester. Im Auftrag von Tui Airways sollte Smartlynx Estonia mit dem Airbus A320, der die Registrierung ES-SAA trägt, unter der Flugnummer BY2309 von Kos nach Manchester fliegen. Es kam bereits im Vorfeld zu einer mehrstündigen Verspätung, was möglicherweise auch zu brenzligen Situation, die sich an Bord zugetragen hat, beigetragen hat. Trotz erheblicher Verspätung war es zunächst ein eher unauffälliger Routineflug. Da sich die Maschine langsam, aber sicher dem Flughafen Manchester angenähert hat, wurden die Passagiere aufgefordert die Sicherheitsgurte anzulegen. Davon hielt ein weiblicher Fluggast aber rein gar nichts und weigerte sich ihr Kind anzuschnallen. Es entwickelte sich eine hitzige Diskussion mit der Kabinenbesatzung, die so weit gegangen ist, dass der Kapitän entschieden an, dass der Landeanflug auf Manchester abgebrochen wird und man sich bis zur Klärung der Situation ins Holding begeben wird. Letztlich landete der Airbus A320 kurz nach 21 Uhr 45 auf dem britischen Airport. Anschließend betrat die Polizei den Mittelstreckenjet und verhaftete die Dame. Laut einem Bericht der Zeitung „Men“, der sich auf Passagiere bezieht, die den Vorfall beobachtet haben sollen, habe die Frau behauptet, dass sie ihr Kind nicht angurte könne, weil es Angst habe. Allerdings soll sich das Kind, dessen Alter nicht näher bezeichnet wurde, während dem gesamten Flug ruhig und unauffällig verhalten haben. Die Fluggesellschaft

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Frankfurt: Condor plant 27 Langstreckenziele ab Frankfurt

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Frankfurt am Main Kurs auf 27 Langstreckendestinationen zu nehmen. Davon werden sich elf Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika befinden. Die mittlerweile in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte soll bis zum Sommer 2024 ausgemustert sein. Auf den meisten Routen will Condor dann die Neuzugänge des Typs Airbus A330neo einsetzen. Ob man auf der Langstrecke auch im kommenden Jahr wieder Wetlease-Maschinen benötigt, ist noch völlig offen. Mit elf Destinationen in den Vereinigten Staaten von Amerika, zu denen unter anderem Seattle, San Francisco, Los Angeles und New York zählen, bildet diese Region einen Schwerpunkt im Sommerflugplan 2024. In Kanada will man Toronto, Halifax, Edmonton und Vancouver ansteuern. Weitere Ziele, die Condor ab Frankfurt am Main ansteuern will, befinden sich unter anderem in der Dominikanischen Republik, Jamaika, Mexiko, auf Kuba, den Malediven, Mauritius sowie in Kenia und Tansania. Übersicht der Condor-Langstreckenflüge ab Frankfurt im Sommer 2024:

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Loganair macht Embraer 145 zum Pride-Jet

Die schottische Regionalfluggesellschaft Logan Air hat dem Embraer 145 mit der Registrierung G-SAJE eine Pride-Sonderlackierung verpasst. Damit will man die entsprechenden Personengruppen aktiv unterstützen.  Unter gewisser Geheimhaltung hat man dem Regionaljet in Glasgow das neue Farbenkleid verpasst, um dann beim ersten Linienflug zu überraschen. In einer Medienerklärung betont Logan Air, dass man ein klares Zeichen setzen will. 

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Flyone kehrt Heathrow den Rücken

Die Billigfluggesellschaft Flyone nimmt im Vereinigten Königreich künftig nicht mehr Kurs auf den Flughafen Heathrow, sondern auf Luton und Stansted. Zu den Gründen des „Wechsels“ bzw. den Aufstockungen macht der Carrier auf Anfrage keine Angaben.  Sonderlich lange ist man ohnehin nicht nach Heathrow geflogen. Offenbar haben sich die dortigen Geschäfte anders entwickelt als erhofft. Luton wird man mit Wirksamkeit zum 23. Juni 2023 siebenmal wöchentlich mit Chișinău verbinden. Damit bietet man um zwei Umläufe pro Woche mehr an.  Ab Anfang August 2023 wird Flyone täglich zwischen der Hauptstadt der Republik Moldau und dem Flughafen Stansted fliegen. Das Heahtrow-Angebot, das es noch gar nicht so lange gibt, wird wieder aufgegeben. 

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Belgrad: Air Serbia fliegt neu nach Palermo und Ohrid

Seit wenigen Tagen bietet AIr Serbia Nonstopflüge zwischen Belgrad und Palermo an. DIese werden an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient. Im Regelfall kommen ATR72 zum Einsatz.  „Die Kombination aus Geschichte, Tradition, Kultur und Unterhaltung macht Palermo zu einem sehr attraktiven Urlaubsziel, das sowohl für Aktivurlauber als auch für diejenigen attraktiv ist, die sich lieber am Strand mit einem Buch entspannen. Durch die Einführung einer Direktverbindung zu dieser Stadt können Reisende diese italienische Insel in weniger als zwei Stunden erreichen. Mit den Direktflügen nach Catania, die wir vor kurzem eingeführt haben, haben die Passagiere die Möglichkeit, Flüge zu kombinieren und so ganz Sizilien kennen zu lernen. Wir sind überzeugt, dass viele diese Gelegenheit nutzen werden“, sagte Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy, Air Serbia.  Ebenfalls neu im Streckennetz ist die ab Belgrad angebotene Verbindung nach Ohrid. Diese soll jeweils an montags, mittwochs, freitags und samstags mit ATR72 bedient werden. „Bei der Auswahl von Reisezielen achten die Reisenden sehr auf deren Erreichbarkeit. Eine direkte Flugverbindung ist oft ein entscheidender Faktor. Vor diesem Hintergrund haben wir seit Anfang 2023 unser Streckennetz um mehr als 20 Städte in Europa, Nordamerika, Asien und Afrika erweitert, die wir 2022 noch nicht angeflogen haben. Ab heute können Sie mit Direktflügen von Air Serbia auch Ohrid erreichen. Wir glauben, dass die neue Strecke für die Passagiere interessant sein wird und sie motivieren wird, ihren Urlaub am mazedonischen Süßwassermeer zu verbringen“, sagte Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy, Air Serbia. 

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Absichtserklärung: Startup Flyv will 100 E-Flugzeuge kaufen

Das in Stuttgart ansässige Startup Flyv hat im Rahmen der Paris Air Show bekanntgegeben, dass man eine Absichtserklärung über den Erwerb von bis zu 100 E-Flugzeugen des Typs Electra unterschrieben hat. Das Dokument wurde bereits vor der Flugschau in den Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnet.  Flyv setzt sich dafür ein, die Anbindung ländlicher Gebiete in Europa und später weltweit zu verbessern, indem es kleinere, besser zugängliche Flughäfen nutzt. Der strategische Einsatz der Tecnam P2012 Traveller, eines neunsitzigen Pendlerflugzeugs mit beeindruckender Kurzstreckenleistung, gewährleistet einen effizienten und umweltbewussten Betrieb. Eigene KI-Algorithmen sind die „geheime Soße“ des Unternehmens, die es ihm ermöglichen, maßgeschneiderte Flugnetze auf dezentralen Luftverkehrsrouten zu erstellen und die Flugpläne an die Passagiernachfrage und die betrieblichen Zwänge anzupassen.  Flyv ist überzeugt, dass die Zukunft der Luftfahrt in hybriden und elektrischen Lösungen liegt. Daher möchte Flyv mit dem neunsitzigen hybrid/elektrischen eSTOL-Flugzeug Electra von Electra.aero aus den USA in die Luft gehen. Firmenchef Anton Lutz war kürzlich Zeuge der Demonstration der Goldfinch“-Technologie von Electra am Manassas Regional Airport in Virginia, und das Unternehmen macht weitere Fortschritte bei der Umsetzung seiner Absichtserklärung über 100 Electras.  „Unsere Ambitionen bei Flyv beschränken sich nicht nur auf den Luftfahrtsektor. „Uns schwebt eine breitere Ausweitung auf das gesamte Transport-Ökosystem vor“, sagt Flyv-Geschäftsführer Tomislav Lang. „Deshalb freuen wir uns auf MOVE, eine Gelegenheit, innovative Konzepte wie Mobility as a Service (MaaS) und unsere Version, AMAAS – Aviation as a Service, zu erforschen.“ Bei Flyvs Ansatz für Flugreisen geht es nicht nur um die Minimierung von CO2-Emissionen. „Indem wir den

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Ethiopian feiert 25 Jahre USA-Flüge

Im Juni 1998 ist die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines erstmals zwischen Äthiopien und den Vereinigten Staaten von Amerika geflogen. Der Premierenflug führte nach Washington D.C.. Nun feiert mand en 25-jährigen Bestand der Transatlantik-Routen.  Ethiopian und die US-Luftfahrtindustrie verbindet eine langjährige Beziehung, die bis in die 1940er Jahre zurückreicht, als die Fluggesellschaft im Dezember 1945 in Partnerschaft mit Trans World Airlines (TWA) gegründet wurde. Seitdem ist Ethiopian ein Partner von amerikanischen Luftfahrtunternehmen wie Boeing und GE Aerospace.  Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group, gratulierte zu diesem Jubiläum: „Wir freuen uns, diesen Meilenstein zu markieren und das 25-jährige Bestehen unserer erfolgreichen Flüge in die USA zu feiern. Ethiopian hat mit der Aufnahme der Flüge nach Washington D.C. im Juni 1998 eine Vorreiterrolle unter den afrikanischen Fluggesellschaften übernommen. Ethiopian verbindet nun die USA mit Afrika direkt von den Städten Addis Abeba, Lomé und Abidjan aus. Wir sind der US-Regierung und unseren Luftverkehrspartnern zu Dank verpflichtet für die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit in den vergangenen 75 Jahren unserer Reise. Da die USA immer ein wichtiger Teil unseres strategischen Expansionsplans bleiben werden, werden wir auch weiterhin die USA mit dem afrikanischen Markt verbinden, um die Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen zu verbessern.“ 

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Sommerferien 2023: Münster erwartet 250.000 Fluggäste

Der Flughafen Münster/Osnabrück rechnet während der NRW-Sommerferien mit rund 250.000 Fluggästen und somit um zehn Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.  Die Schulferien starten im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen am 6. Juli 2023. Traditionell ist das erste Wochenende besonders nachfragestark.  Die beliebtesten Reiseziele in diesem Sommer ab Münster/Osnabrück sind Palma de Mallorca mit 28 wöchentlichen Abflügen von Eurowings, Ryanair und SmartLynx Airlines. Nach Antalya gibt es bis zu 24 Verbindungen pro Woche durchgeführt von SunExpress und Corendon Airlines. Auch die griechischen Inseln stehen bei den Urlaubern hoch im Kurs. Vom FMO geht es mehrfach wöchentlich nach Kreta, Rhodos, Kos und Korfu. Die Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa und der ägyptische Badeort Hurghada runden das touristische Flugprogramm ab. Nach Pristina im Kosovo geht es ebenfalls bis zu viermal wöchentlich. Neu im Flugplan sind in diesem Sommer die Ziele Zadar in Kroatien und Monastir in Tunesien.

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Qatar Airways flottet A380 schrittweise endgültig aus

Zu Beginn der Corona-Pandemie ging man bei Qatar Airways noch davon aus, dass man den Maschinentyp Airbus A380 nicht wieder in die Luft bringen wird. Es kam dann anders, denn die Nachfrage ist höher ausgefallen als vom Al-Baker-Management vermutet. Mittelfristig sollen die Jumbos aber durch Neuzugänge des Typs Airbus A380 ersetzt werden.  Allerdings hat man sich selbst ein kleines „Eigentor“ geschossen, denn bedingt durch den mittlerweile beigelegten Streit mit dem europäischen Hersteller hat man für die A350- und A321neo-Bestellungen einige Lieferslots verloren. Konkret bedeutet das, dass Qatar Airways länger als ursprünglich vereinbart auf die georderten Maschinen warten muss. Unter anderem aus diesem Grund will man acht von zehn A380 als Überbrückung betreiben.  Während einer Medienveranstaltung, die auf der Paris Air Show stattgefunden hat, erklärte Qatar-CEO Akbar Al Baker, dass man keine Pläne habe die beiden verbliebenen Superjumbos wieder in die Luft zu bringen. Bereits in der Vergangenheit äußerte sich der wortstarke Manager dahingehend, dass dieser Maschinentyp für die von ihm geleitete Fluggesellschaft ein Fehlkauf gewesen wäre.  Ab dem Jahr 2025 sollen 18 A350-900 an den Carrier mit Sitz in Doha ausgeliefert werden. Man wird dann mit dem Phase-Out der A380-Teilflotte beginnen. Es handelt sich bei der genannten Anzahl um jene Maschinen, die aufgrund des Streits von Airbus zunächst storniert wurden und dann wieder in die Piipeline aufgenommen wurden. Weiters wartet man auf die Übergabe von 21 A350-1000.  Bei Konkurrent Boeing hat man einige 777X-9 bestellt. Wann man diese übernehmen kann, ist noch völlig offen. Der Zeitplan des Herstellers ist ins

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