Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Mostar verhandelt mit Croatia Airlines und Eurowings

Der Flughafen Mostar verhandelt derzeit mit Croatia Airlines über die Aufnahme weiterer Strecken. Seit kurzer Zeit bedient der kroatische Carrier eine subventionierte Hub-Anbindung an sein Drehkreuz Zagreb. Im kommenden Jahr sollen Flüge nach Rom folgen, sofern man eine Einigung erzielt.  Gegenüber Blejsak.info sagte Flughafendirektor Marko Djuzel explizit, dass man derzeit mit Croatia Airlines daran arbeitet, dass die Zagreb-Flüge auch im kommenden Jahr stattfinden. Weiters wäre geplant, dass künftig auch zwischen Rom und Mostar geflogen wird. Für das Jahr 2025 hofft man auf eine dritte Route.  Auch mit dem deutschen Billigflieger Eurowings sucht man das Gespräch, denn vor der Coronapandemie hatte dieser unter anderem Stuttgart und Düsseldorf im Portfolio. Diese Routen will man wieder haben und verhandelt mit der Lufthansa-Tochter. Derzeit ist noch völlig offen, ob diese sich neuerlich für Mostar begeistern lässt. 

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Salzburg: Eurowings legt Marsa Alam auf

Im WInterflugplan 2023/24 wird die maltesische Eurowings Europe eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Marsa Alam bedienen. Diese soll einmal wöchentlich ab 26. Oktober 2023 geflogen werden.  Für einen Reiseveranstalter wird die Salzburger Basis von Eurowings Europe ab 6. Jänner 2024 zwischen Kopenhagen und Verona fliegen. Die Flugzeuge des Typs Airbus A320 werden über die Linien-Umläufe in die dänische Hauptstadt kommen, anschließend den Verona-Charter bedienen und dann wieder von Kopenhagen nach Österreich zurückfliegen. Vorerst ist dieser Auftrag bis Mitte März 2024 befristet.  Ab Nürnberg beabsichtigt Eurowings im Winterflugplan 2023/24 auch nach Hurghada zu fliegen. Diese Route soll ab 2. November 2023 bedient werden. Die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen variert je nach Woche. 

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Immobilienfirma zieht Insolvenzantrag gegen Spicejet zurück

Ein gegen die indische Billigfluggesellschaft Spicejet eingebrachter Insolvenzantrag wurde aufgrund einer Einigung wieder zurückgezogen. Das Immobilienunternehmen Acres Buildwell hatte zuvor das genannte Rechtsmittel bei Gericht eingebracht. Die Angelegenheit geht bis in den September 2022 zurück, denn aufgrund eines Streits um offene Zahlungen in der Höhe von rund 394.000 U.S.-Dollar brachte Acres Buildwell einen Insolvenzantrag gegen Spicejet ein. Laut einem indischen Medienbericht konnte nun aber eine außergerichtliche Einigung erzielt werden, so dass der Antrag zurückgezogen wurde. Gegen Spicejet liegen noch weitere Insolvenzanträge vor. Beispielsweise seitens eines Leasingunternehmens und eines Unternehmens, das Triebwerke vermietet. Gegen beide Rechtsmittel setzt sich Spicejet zur Wehr und betont in einer Stellungnahme, dass man die betroffenen Flugzeuge bzw. Triebwerke bereits zurückgegeben habe. Man verhandle über außergerichtliche Einigungen.

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Winter 2023/24: Easyjet streicht Hamburg-Salzburg

Die Fluggesellschaft Easyjet Europe wird im Winterflugplan 2023/24 nicht mehr zwischen Hamburg und Salzburg fliegen. Diese Route wurde in der Vergangenheit saisonal während der kalten Jahreszeit bedient und wurde häufig von Wintersportlern genutzt.  Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage, dass derzeit keine Flüge auf dieser Route geplant sind. Die Route verschwindet deswegen aber nicht von der Streckennetzkarte des Salzburger Flughafens, denn der Konkurrent Eurowings wird diese weiterhin bedienen. 

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Münster/Osnabrück: APS eröffnet Deutschlands ersten airlineunabhängigen Paintshop

Der Flughafen Münster/Osnabrück kann sich über die Neuansiedelung eines auf Lackierarbeiten spezialisierten Betriebs freuen. Dieser hat im Hangar 5 seine Tätigkeit aufgenommen und kann Maschinen bis zur Größenklasse Airbus A321/Boeing 737 neue Liveries verpassen.  Auf einer rund 2.000 Quadratmeter großen Hangarfläche ist nun mit APS Altitude Paint Services ein auf Flugzeuge spezialisierter Lackierbetrieb am Flughafen Münster/Osnabrück aktiv. Angeboten werden sämtliche Dienstleistungen, die auch mitbewerbende Paintshops, die an anderen Airports tätig sind, anbieten. Beispielsweise zählen dazu die Entfernung der alten Livery, Anbringung einer neuen Grundierung sowie des Farbenkleids, das der Auftraggeber wünscht.  Dabei kommen auch neue Techniken, wie aerodynamische und treibstoffsparende Oberflächen für Flugzeuge, zum Einsatz. APS investierte in den Umbau des Hangars mehr als eine Million Euro und schaffte 15 hochqualifizierte Arbeitsplätze am Standort FMO. Der Flughafen Münster/Osnabrück wird damit zum Standort des einzigen unabhängigen Flugzeuglackierbetriebs in Deutschland.  Bislang werden Flugzeuge aufgrund mangelnder Betriebe dieser Art ins Ausland, vornehmlich nach Asien zum Lackieren geflogen. Ein Lackierauftrag dauert von der Ankunft des Flugzeugs in den alten Farben bis zum Abflug in den neuen Farben etwa eine Woche. APS wurde 2015 gegründet und hat neben dem FMO einen weiteren Standort in Montpellier in Frankreich. Zu den Kunden zählen internationale Leasingfirmen und Fluggesellschaften. 

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Reiseveranstalter lässt Eurowings von Frankfurt nach Stewart International fliegen

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover wird im Herbst 2023 voraussichtlich eine Charterverbindung zwischen Frankfurt am Main und dem Stewart International AIrport, der sich nahe New York City befindet, bedienen. Dies geht aus vorliegenden Flugplandaten des Analyseanbieters OAG hervor.  Mit dem Maschinentyp Airbus A330-300 soll unter den Flugnummern 4Y2104/4Y2105 am 23. September 2023, 7., 17. und 26. Oktober 2023 zwischen Frankfurt am Main und Stewart International vice versa geflogen werden. Es handelt sich um Charterflüge für einen Tour Operator und gleichzeitig die einzigen Flüge zwischen Deutschland und dem Stewart International Airport, der sich verstärkt versucht als Alternative zu Newark, JFK und La Guardia zu positionieren. 

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Southwind darf nicht mehr mit 737-Max nach Russland fliegen

Der türkischen Fluggesellschaft Southwind Airlines, die ursprünglich explizit für den Flugverkehr zwischen der Türkei und Russland gegründet wurde, ist es nun untersagt mit ihren Maschinen des Typs Boeing 737-Max in die Russische Föderation zu fliegen. Der Bann wurde aber nicht von russischen Behörden ausgesprochen, sondern von jenen der Vereinigten Staaten von Amerika, dem Herstellerland des betroffenen Musters. Southwind versucht nun betroffene Passagiere nach Möglichkeit auf andere Airlines, vorwiegend russische Carrier, umzubuchen. Laut einem Bericht der russischen Tageszeitung „Izvestia“ sollen die USA nicht in der Lage sein das Fliegen zwischen den beiden Staaten direkt zu verbieten. Allerdings wäre der Türkei auf diplomatischem Weg gedroht worden, dass Sanktionen gegen Southwind Airlines verhängt werden bzw. die betroffenenen Boeing 737-Max auf die Liste der sanktionierten Vermögenswerte gesetzt wird, so dass dieser in Partnerstaaten die Pfändung drohen könnte. Southwind Airlines ist ein formell in der Türkei ansässiger Ableger der russischen Northwind Airlines. Dieses Unternehmen ist unter anderem amerikanischen und europäischen Politikern von Anfang an ein Dorn im Auge, da vorgeworfen wird, dass der Carrier zur Umgehung der gegen Russland praktizierten Sanktionen gegründet wurde. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass Southwind bei der Einflottung ihrer vier Boeing 737-Max-8 so einiges an Gegenwind am Hals hat. Derzeit ist nur die TC-GRM kommerziell eingesetzt worden, jedoch flog diese seit einiger Zeit nicht mehr. Die TC-GRK sitzt seit dem Tankstopp des Auslieferungsfluges in Keflavik fest. Die TC-GRO wurde zuletzt Anfang dieses Monats zwischen der Türkei und Russland eingesetzt. Selbiges gilt auch für die TC-GRJ. Southwind setzt seither Maschinen

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Easyjet fliegt PRM-Passagier irrtümlich nach Bristol statt Faro

Eigentlich wollte am 10. Mai 2023 eine ältere Dame mit Easyjet von Glasgow nach Faro fliegen. Durch eine Verkettung ungünstiger Umstände konnte sie aber ins falsche Flugzeug einsteigen und gelangte so zunächst nach Bristol. Auf ihren ursprünglichen Flug U22163 hatte dies ebenfalls Auswirkungen.  Immer wieder kommt es vor, dass es Passagieren gelingt beim Boarding ins falsche Flugzeug zu gelangen und dann auch noch an Bord zum Beispiel aufgrund der Kabinendurchsagen nicht zu bemerken, dass die Maschine, in der man sich befindet gar nicht zum gewünschten Zielort fliegt. Beispielsweise Ryanair lässt mittlerweile ansagen, dass man sich sofort bei der Crew melden soll, wenn zum Beispiel London-Stansted nicht der Zielort ist, an den man möchte.  Der genaue Grund wie die Frau an Bord des Bristol- statt Faro-Fluges gelangen konnte, wird von Easyjet und dem in Glasgow tätigen Ground-Handling-Anbieter noch untersucht. Laut einem Bericht von Bristol Live soll das Kabinenpersonal den Kapitän darüber informiert haben, dass ein Passagier, der geboardet wurde, fehlt. Aus Sicherheitsgründen entschied er, dass nach dem Reisenden, einer älteren Dame gesucht werden muss. Über zwei Stunden vergingen zunächst ohne Ergebnis.  Dazu kommt noch, dass die Frau kein „normaler Passagier“ war, sondern ein so genannter PRM-Reisender. Das bedeutet konkret, dass sie Unterstützung durch das Bodenpersonal erhalten hat, weil sie zum Beispiel nicht mehr so fit auf den Beinen gewesen sein könnte. Dass ein PRM-Gast, der bereits geboardet ist, spurlos verschwindet, kommt eigentlich so gut wie nie vor. Dennoch konnte die Frau weder im Flugzeug noch im Terminal gefunden werden.  Auch musste

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Winter 2023/24: Air Cairo plant 260 Sharm-El-Sheikh-Flüge ab Deutschland

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo plant im Winterflugplan 2023/24 etwa 260 Umläufe zwischen deutschen Airports und Sharm El Sheikh durchzuführen. Man kooperiert dabei unter anderem mit Reiseveranstaltern wie Alltours, Tui, FTI, Dertour und Schauinsland-Reisen.  Von Düsseldorf und Frankfurt am Main aus wird es je zweimal pro Woche nach Sharm el Sheikh gehen. Ab Berlin und München plant man mit je einem wöchentlichen Umlauf. Das Programm soll ab 1. November 2023 bedient werden. 

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Hamburger Pistensanierung im Zeitplan

Am Hamburger Flughafen wird derzeit die oberste Deckschicht der Runway 05/23 erneuert. Dem aktuellen Stand der Dinge nach werden die Bauarbeiten noch bis zum 28. Juni 2023 andauern. Laut Mittelung des Airports befindet man sich im Zeitplan. „Wie zum Beispiel auch im Straßenbau üblich, muss bei unseren Start- und Landebahnen in bestimmten Zeitabständen die oberste Deckschicht erneuert werden. Diese Arbeiten können nicht bei laufendem Betrieb der Piste vorgenommen werden. Deshalb sind dieses Jahr Sperrzeiten von jeweils 28 Tagen pro Bahn erforderlich“, erklärt Martin Borstelmann, Projektleiter Tiefbau am Hamburg Airport. „Da wir auch am Pistenkreuz, also der Schnittstelle beider Start- und Landebahnen, arbeiten müssen, sind ausnahmsweise auch Nachtarbeiten notwendig. Das Pistenkreuz können wir tagsüber nicht sperren, da dann immer eine Bahn für den Flugbetrieb zur Verfügung stehen muss.“ „Während der Sperrzeit starten und landen alle Flüge über die jeweils andere Bahn – wie aktuell im Juni über Norderstedt und Alsterdorf. Dabei ist uns besonders wichtig, dass wir die Anwohnerinnen und Anwohner gut informieren“, sagt Gunnar Sadewater, Leiter Veranstaltungen, Besucher und Nachbarschaft am Hamburg Airport. „Die Termine der Pistensperrungen geben wir daher frühzeitig bekannt, zum Beispiel auf der Flughafen-Website und in unserem Nachbarschafts-Newsletter. Außerdem sind wir mit unserem Nachbarschaftsteam auf über 50 Veranstaltungen in der Metropolregion unterwegs und informieren hier zusätzlich über die jährlichen Bauarbeiten. Zudem ist uns bei der Terminplanung wichtig, dass die Sperrzeiten der Start- und Landebahnen außerhalb der Ferienzeiten liegen. Schließlich verbringen gerade in den Sommerferien viele Anwohnerinnen und Anwohner ihre Zeit gern draußen.“ Ausblick: Die zweite 28-tägige Sperrung

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