Amely Mizzi

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Amely Mizzi

American-Football-Team hilft im Luton-Zug als Kofferträger aus

Der Flughafen London-Luton hat sich mit dem American-Football-Team London-Blitz zusammengetan, um den Passagieren der Bahnverbindung zwischen London-Central und dem Airport ein wenig den Stress zu nehmen. Ein dringend benötigter Urlaub sollte eine Zeit der Entspannung und des Vergnügens sein, aber neue Untersuchungen des Airports Luton zeigen, dass für drei von fünf (59 %) Urlaubern die Fahrt zum Flughafen eine große Stressquelle darstellen kann Reise. Laut der Studie des London Luton Airports gehören unerwartete Reiseverzögerungen (48 %) und das Mitführen von schwerem Gepäck (26 %) zu den Hauptursachen für Stress. Tatsächlich stellte jeder Vierte (25 %) sogar die Buchung eines Urlaubs in Frage, als er darüber nachdachte, wie viel Gepäck er benötigen würde. Und das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass britische Urlauber diesen Sommer satte 921.795 Tonnen Gepäck ins Ausland mitnehmen werden. Am 10. Juni 2023 bietet der Flughafen einen kostenlosen Gepäcktransportservice für Passagiere an, die in den neuen Luton Airport Express-Zug von London St. Pancras aus einsteigen. Der neue 32-minütige Zugservice, der den neuen vierminütigen Dart-Shuttleservice zwischen der Luton Parkway-Station und dem Flughafenterminal umfasst, macht den Airport zugänglicher. Da zwei Fünftel (41 %) der Briten sagen, dass sie sich weniger gestresst fühlen würden, wenn jemand ihr Gepäck zum Flughafen tragen würde, wird das American-Football-Team zur Stelle sein, um sich zusammenzudrängen und die schwere Arbeit zu erledigen, sodass die Passagiere ihren Urlaub noch früher beginnen können . Für sechs von zehn (62 %) Urlaubern, die zugeben, dass sie sich mit ihren Lieben über zu viel Gepäck gestritten haben, könnte

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Nach VKI-Intervention: Wesbahn verzichtet auf drei strittige Klauseln

Der Verein für Konsumenteninformation hat im Auftrag des Sozialministeriums den privaten Eisenbahnbetreiber Westbahn abgemahnt. Hintergrund ist, dass die VKI-Juristen der Ansicht sind, dass drei Klauseln in den Beförderungsbedingungen unzulässig sind. Das Beförderungsunternehmen hat eine Unterlassungserklärung abgegeben, so dass die Angelegenheit nicht vor Gericht gelandet ist. Konkret ging es um drei Klauseln, die aus der Sicht der Konsumentenschützer die Erstattungsansprüche von Fahrgästen einschränken sollen. Davon umfasst ist eine Klausel, die einen Höchstbetrag von 80 Euro für das Hotel im Fall einer Übernachtung wegen Ausfall, Verspätung oder Versäumnis des letzten Anschlusses am selben Tag vorsieht. In den Entschädigungsbedingungen der Westbahn befand sich folgende Bestimmung: „Ist die Fortsetzung der Reise wegen Ausfall, Verspätung oder Versäumnis des letzten Anschlusses am selben Tag für den Fahrgast nicht möglich oder zumutbar, so erstattet die WESTbahn sofern sie nicht selbst für den Kunden eine Hotelübernachtung organisiert und direkt bezahlt, die Kosten bis zum Höchstbetrag von EUR 80,00 (inkl. USt) für das Hotel.“ Nach Rechtsansicht des VKI verstößt ein solcher Höchstbetrag gegen die Fahrgastrechte-Verordnung. Diese sieht den Ersatz der „entstandenen angemessenen Kosten“ vor. Einen Höchstbetrag nennt die Verordnung nicht und auch eine für den Vorort- und Regionalverkehr vorgesehene Ausnahme liegt nicht vor. Der VKI hat diese und zwei weitere Klauseln daher abgemahnt. Die Westbahn reagierte umgehend und gab eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Die anderen beiden Klauseln beinhalteten ein zu weitreichendes Änderungsrecht der Entschädigungsbedingungen sowie intransparente Angaben zu den Folgen von unwirksam gewordenen Vertragsklauseln. „Wenn Fahrgäste eine Reise, z. B. wegen eines Zugausfalles, spätnachts nicht fortsetzen können und die

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Übung: Dortmund simulierte einen Flugunfall

Am Samstagmorgen fand im Sicherheitsbereich des Dortmund Airport eine turnusmäßige Flugunfallübung statt. Flughafenfeuerwehr, Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Dortmund, Spezialeinheiten der Bundespolizei sowie ein Team für Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) übten gemeinsam, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Schwerpunkt der Übung war die Flugzeugbrandbekämpfung, die Menschenrettung sowie die Abstimmung der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Einsatzkräften und Instanzen. Um dies zu trainieren, wurde die Kollision eines Kleinflugzeuges mit einem Besucherbus simuliert. „Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte hat gut funktioniert“, freute sich Dietmar Stange, Leiter der Flughafen-Feuerwehr, am Ende der Übung. „Das kann im Ernstfall entscheidend sein.“ Ein weiteres Übungsziel war die erfolgreiche Deaktivierung eines raketenbetriebenen Rettungssystems (engl.: Balistic Recovery Systems, BRS) für Luftfahrzeuge und die Bergung des verunglückten Kleinflugzeuges. Bei dem BRS handelt es sich um einen im Luftfahrzeug eingebauten Fallschirm, der im Falle einer Notlage vom Piloten ausgelöst werden kann und durch einen Raketenantrieb aus dem Flugzeug „geschossen“ wird. Nach der Öffnung des Fallschirms schwebt das Luftfahrzeug sanft zu Boden. „Am Flughafen Dortmund gibt es im Bereich der Allgemeinen Luftfahrt Flugzeugmuster, die über raketenbetriebene Rettungssysteme verfügen, daher macht die Übung der Deaktivierung solcher Systeme Sinn“, so Stange. Insgesamt zeigte sich der Leiter der Flughafenfeuerwehr sehr zufrieden mit der Übung: „Glücklicherweise haben wir nur selten ernsthafte reale Lagen am Flughafen, dennoch müssen wir auf den Ernstfall vorbereitet sein und das bedeutet eben vor allem: Üben.“

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Mönchengladbach schreibt Aviation-Stipendium aus

In Mönchengladbach kann man sich derzeit um ein Startup-Stipendium für Aviation bewerben. Damit will man die Rolle des lokalen Airports als Kompetenzzentrum für alternative Antriebsformen und Forschungszentrum stärken. Als „Zuckel“ gibt es eine mietkostenfreie Wohnung dazu. Voraussetzungen für die Bewerbung für vorzugsweise zwei- bis dreiköpfige Gründungsteams sind ein aussagekräftiges Pitchdeck (max. 10 Seiten), eine erfolgte bzw. unmittelbar bevorstehende Gründung (innerhalb der nächsten drei Monate) sowie die Bereitschaft, für die Dauer des geförderten Jahres nach Mönchengladbach zu ziehen. Liegt ein fertiger Businessplan vor, kann dieser mit eingereicht werden. Angesprochen sind sowohl lokale und regionale als auch nationale oder internationale Startups. Gesucht werden im Bereich Aviation innovative Geschäftsmodelle mit Bezug zu Drohnentechnologie, Designforschung und -entwicklung zukünftiger Flugverkehrsmittel, alternativen Antrieben oder anderen innovativen Feldern. Im Bereich Cyber-Security kann es etwa um IT-Monitoring, Risikomanagement, Datenschutz, Datensicherung oder Schutz vor Cyberangriffen gehen. Im Bereich Textiltechnik wiederum werden Innovationen unter anderem aus den Themenfeldern Neue Werkstoffe und Materialien, Technische/Smarte Textilien, Lieferketten/Logistik, Kreislaufwirtschaft/Recycling, Textiler Maschinenbau oder Digitale Märkte/Geschäftsmodelle bevorzugt. Die Bewerbungsphase ist ab sofort eröffnet und läuft bis 15. Juli 2023. Bewerbungen sind an [email protected] zu richten, Stichwort „Startup-Stipendium“. Wer es in die jeweilige Endauswahl schafft, wird im Sommer zur Jurysitzung in Mönchengladbach eingeladen. Dort gilt es dann, die Jury im Pitchformat final zu überzeugen und sich das Startup.Starterkit.MG zu sichern. Das geförderte Jahr für die drei Gewinner-Startups startet frühestens zum 1. August 2023 (Aviation) bzw. zum 1. Oktober 2023 (Textiltechnik und Cyber-Security). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Informationen auch unter www.startupmg.de.

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Bewerbertag: Wizz Air sucht Flugbegleiter in Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air sucht am Standort Wien wieder nach Flugbegleitern. Dazu veranstaltet man am 9. Juni 2023 im Holiday Inn Hotel im fünften Wiener Gemeindebezirk einen Bewerbertag. Dieser beginnt um 9 Uhr 00. Wizz Air ersucht Interessierte sich vorab über den Karrierebereich des Carriers anzumelden. Auch sollten beim Informations- und Bewerbertag Dokumente wie Lebenslauf, Reisepass und eventuelle Referenzen mitgebracht werden. Die Veranstaltung findet am 9. Juni 2023 im Holiday Inn, Margaretenstraße 53, 1050 Wien statt.

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Prag: CSA least vier Airbus A220-300 von ALC

Die tschechische Fluggesellschaft CSA ist seit einiger Zeit nur noch ein Schatten vergangener Zeiten, denn die Flotte ist auf nur noch eine Maschine zusammengeschrumpft und das Streckennetz besteht nur noch aus einer Route. Das soll sich schon nächstes Jahr ändern, denn man hat Leasingverträge für vier Airbus A220-300 unterschrieben.  Einst war CSA die nationale Fluggesellschaft der Tschechoslowakei, später der Tschechischen Republik. Nach jahrelangen Verlusten wurde das Unternehmen von der Smartwings Group übernommen und in schrumpfender Form fortgeführt. Die Corona-Pandemie versetzte der mittlerweile sehr kleinen Airline aber den Rest, denn es gab schlichtweg keine staatlichen Hilfen. Smartwings polterte dagegen sogar in ganzseitigen Zeitungsinseraten. CSA musste Konkurs anmelden und konnte sich so auch einigen Flugzeugbestellungen entledigen.  Als Unternehmen hat CSA Czech Airlines das Insolvenzverfahren und die Corona-Pandemie zwar überlebt, jedoch hat man nur noch ein geleastes Flugzeug, das auf nur noch einer Linienstrecke (Prag-Paris CDG) eingesetzt wird. Ansonsten ist man hauptsächlich im Wetlease für die nunmehrige Konzernschwester Smartwings unterwegs, denn im Zuge des Konkurses änderte sich die Eigentümerschaft, so dass die einstige Tochter zu einer Schwester wurde.  Dass man CSA wieder aufleben lassen möchte, ist keine Neuigkeit. Auch der Umstand, dass die neue Flotte aus AIrbus A220 bestehen wird, ist allseits bekannt. Allerdings war bislang völlig unklar ob und wann die besagten Maschinen kommen werden und woher diese stammen. Die Air Lease Corporation gab bekannt, dass man Leasingverträge über vier werksneue Airbus A220-300 mit CSA abgeschlossen hat.  „Wir freuen uns, diesen Leasingvertrag über vier neue Airbus A220-Flugzeuge mit Czech Airlines bekannt geben

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Flughafen Wien AG gewinnt zwei weitere Awards

Die Flughafen Wien AG konnte in den letzten Tagen zwei Preise gewinnen: Beim Wiener Börse Preis 2023 hat man den ersten Platz gemacht und beim Journalistenpreis zog man Bronze an Land. „Der Flughafen Wien ist nach harten Krisenjahren wieder auf Wachstumskurs und das spiegelt sich in der sehr guten Kursentwicklung der Aktie mit einem neuen All Time-High am 26. Mai 2023 mit € 45,45 je Aktie und dem anhaltend hohen Investoreninteresse wider. Professionelle Kommunikation gegenüber dem Kapitalmarkt und der Medien hat dabei für den Flughafen Wien hohe Priorität und diese beiden Auszeichnungen sind dafür eine schöne Anerkennung“, freut sich Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Ex aequo wurde auch Frequentis mit dem ersten Platz beim Mid-Cap-Preis ausgezeichnet, der dritte Platz ging an Addiko Bank. Beim Journalisten-Preis gingen der erste Platz an die Erste Group und der zweite Platz an voestalpine.

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HiSky Europe will USA-Flüge ab Dublin aufnehmen

Die rumänische Fluggesellschaft HiSky Europe plant ab der irischen Hauptstadt Dublin Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika anzubieten. Die dafür erforderliche Genehmigung hat man bereits seitens der USA erhalten. Erst kürzlich wurde die erste Maschine des Typs Airbus A321LR eingeflottet. Mit diesem Muster will man künftig Transatlantik-Flüge durchführen. Allerdings ist – zumindest derzeit – nicht vorgesehen ab dem Festland, beispielsweise ab der Republik Moldau oder Rumänien, über den „großen Teich“ zu fliegen, sondern ab Dublin. Dort will HiSky Europe eine Art Mini-Hub einrichten. Der Flugplan soll so abgestimmt werden, dass Passagiere aus Bukarest, Cluj Napoca, und Iași sowie Chișinău in der irischen Hauptstadt für den Weiterflug in die USA umsteigen können. Dabei sollen die Fluggäste davon profitieren, dass es am Flughafen Dublin Preclearance-Einrichtungen der U.S.-Grenzschutzbehörde gibt. Vereinfacht gesagt: Die Einreiseformalitäten können bereits vor dem Einsteigen ins Flugzeug erledigt werden, so dass nach der Landung keine weiteren Kontrollen mehr notwendig sind. Diese Vorgehensweise spart die Reisenden viel Zeit, denn gerade an den größeren Flughäfen der Vereinigten Staaten von Amerika können manchmal lange Warteschlangen vor den Kontrollschaltern entstehen. HiSky Europe hat die USA-Pläne zwar offiziell bestätigt, jedoch schweigt man sich noch darüber aus welche Städte man in den Vereinigten Staaten von Amerika anbieten möchte. Der Umstand, dass man die Routen mit eigenen Zubringern eröffnen möchte, ist kein Zufall. Man steuert Dublin bereits jetzt ab Bukarest, Cluj Napoca, und Iași an. Die Chișinău-Flüge werden formell von der Muttergesellschaft HiSky, die in der Republik Moldau sitzt, angeboten. Die für den Transatlantikverkehr vorgesehene Flotte

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Flughafen Wien: Senses of Austria hat weiteren Shop eröffnet

In der so genannten „Shopping-Plaza“ des Flughafens Wien-Schwechat hat ein weiterer „Senses of Austria“-Souveniershop eröffnet. Damit ist der Betreiber in allen Abflugbereichen vertreten. „Mit der neuen Senses of Austria-Filiale erweitern wir das Angebot an heimischen Produkten und Marken am Flughafen Wien um einen neuen großen Souvenirshop. Mit Guntram Fessler und seiner Sunday´s Handels-GmbH verbindet uns seit zehn Jahren eine sehr erfolgreiche Partnerschaft und wir freuen uns über dieses neue Highlight. Damit können Passagiere ein Stück Österreich auf ihre Reise mitnehmen“, sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Alle Passagiere, die von den C- und D-Gates abfliegen, gelangen direkt nach der Sicherheitskontrolle in die Shopping-Plaza und in den neuen „Senses of Austria“ Shop. Auf 250m² präsentiert sich eine offene Eingangsfront, die zum Flanieren durch eine nostalgische Wiener Einkaufsstraße mit typischem Pflastersteinboden und charakteristischem Design einlädt. Hier werden beliebte österreichische Markenprodukte, feinste Delikatessen, erlesene Weine sowie Süßigkeiten angeboten. Der großzügige Souvenirbereich bietet eine Auswahl an besonderen Geschenken und Andenken bis hin zu Kunsthandwerk. Der neue Shop ist täglich von 6 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Es ist der mittlerweile fünfte „Senses of Austria“ Store am Flughafen Wien. Damit erhalten Passagiere nun in jedem Abflugbereich beliebte Mitbringsel.

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Get Your Guide hat 194 Millionen U.S.-Dollar eingesammelt

Das auf die Vermittlung von Fremdenführern spezialisierte Portal Get Your Guide hat in der vergangenen Woche weitere 194 Millionen U.S.-Dollar an Eigenkapital- und Kreditfinanzierung eingenommen. Man will mit den zusätzlichen Mitteln die Marktposition stärken. Blue Pool Capital führte die Finanzierungsrunde der Serie F über 85 Mio. US-Dollar mit Beteiligung von KKR und Temasek an. UniCredit stellte den revolvierenden Kredit in Höhe von 109 Mio. US-Dollar unter Beteiligung von BNP Paribas, Citi und KfW zur Verfügung. „Diese Finanzierungsrunde ist ein Meilenstein für GetYourGuide und der Beginn eines neuen Kapitels. Seit der Pandemie sind wir als deutlich größeres und besseres Unternehmen zurückgekommen. Jetzt können wir unsere Vision mit langfristiger Perspektive und strategischer Flexibilität umsetzen“, sagt Johannes Reck, CEO und Mitgründer von GetYourGuide. „Wir befinden uns noch in einem frühen Stadium der Transformation der 300 Milliarden US-Dollar Kategorie für Reiseerlebnisse und des noch größeren 1,5 Billionen US-Dollar Marktes für Freizeitaktivitäten. Unsere Technologie ist dazu fähig Innovation und Wachstum für unsere Partner und Kunden gleichermaßen voranzutreiben“, fügte Reck hinzu.

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