Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Charter: Smartlynx bedient sieben Ziele ab Münster/Osnabrück

Im Auftrag von Reiseveranstaltern wird Smartlynx Malta im Sommerflugplan 2023 eine Boeing 737-Max-8 auf dem deutschen Airport Münster/Osnabrück stationieren. Mit dem Flugzeug sollen vorerst sieben Ferienziele bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Fuerteventura, Las Palmas, Heraklion, Kos, Palma de Mallorca, Rhodos und Teneriffa Süd. Je nach Destination sollen diese zwischen einmal und viermal pro Woche angesteuert werden. Drei Umläufe nach Heraklion bzw. vier nach Palma de Mallorca wöchentlich sind jene Ziele, die am Häufigsten angeflogen werden.

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Air Corsica nimmt A330 und A350 ins Wetlease

Die Fluggesellschaft Air Corsica setzt im Sommerflugplan 2023 auf ausgewählten Kursen ab Paris-Orly nach Ajaccio und Bastia Großraumjets der Typen Airbus A330 und A350-900 ein. Diese werden im Rahmen eines Wetlease-Auftrags von Air Caraibes betrieben. Nach Ajaccio sol les am 29. April, 6. Mai und 21. Mai 2023 mit Airbus A330-300 gehen. Bastia soll am 1. Mai, 6. Mai, 8. Mai und 29. Mai 2023 mit diesem Maschinentyp bedient werden. Jeweils am 13., 20. und 27. Mai sollen Airbus A350-900 eingesetzt werden. Die Durchführung der Widebody-Flüge erfolgt durch Air Caraibes im Auftrag von Air Corsica.

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Warschau: Lot setzt Dreamliner nach Eriwan ein

Die polnische Fluggesellschaft Lot wird im April 2023 ausgewählte Umläufe auf der Strecke Warschau-Eriwan nicht mit Boeing 737, sondern mit B787 bedienen. Dabei kommen beide Varianten, die der Carrier in der Flotte hat, zum Einsatz. Im Normalfall setzt Lot auf der genannten Strecke Boeing 737-800 bzw- 737-Max-8 ein. Am 4. April 2023 will man mit B787-9 fliegen. Die kleinere Variante, B787-8, soll am 22., 26. und 28. April 2023 den beiden Hauptstädten fleigen.

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Sommer 2023: Swiss setzt Großraumjets nach Palma und Malaga ein

Aufgrund hoher Nachfrage setzt Swiss im Sommerflugplan 2023 temporär auf einigen Kursen nach Malaga und Palma de Mallorca Großraumjets der Typen Airbus A330-300 und A340-300 ein. Es handelt sich um einen zeitlich befristeten Einsatz. Zwischen 26. März und 30. April 2023 soll an ausgewählten Tagen das Kurspaar LX2110/2111 (Zürich-Malaga-Zürich) mit Airbus A340-300 bedient werden. Von 1. Juli bis 26. August 2023 kommt jeweils an Samstagen auf LX2148/2149 (Zürich-Palma-Zürich) der Maschinentyp Airbus A330-300 zum Einsatz.

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Treibstoffleck: Boeing 717 von Delta musste in Charlotte notlanden

Die von Delta Air Lines betriebe Boeing 717-200 mit der Registrierung N925AT erlitt am 14. März 2023 während Start bzw. Steigflug ein Treibstoffleck im Bereich der rechten Tragfläche. Die Piloten entschieden sich zur Rückkehr nach Charlotte. Der Mittelstreckenjet hätte unter der Flugnummer DL2481 von Charlotte nach Detroit fliegen sollen. Allerdings wurde kurz nach dem Start festgestellt, dass der Tank offensichtlich nicht dicht ist. Die Boeing 717-200 verlor im Bereich der rechten Tragfläche nicht unerhebliche Mengen Treibstoff. Die Flugzeugführer haben das Problem rasch erkannt und sich entschieden, dass der Flug nach Detroit sofort abgebrochen wird. Eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Charlotte konnte erfolgreich absolviert werden. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 717-200 sicher verlassen. Treibstofflecks gelten generell als problematisch, da diese durchaus auch gefährliche Brände nach sich ziehen können. Im konkreten Fall ist es aber zu einem Feuerausbruch gekommen. Das nachstehend eingebettete Video zeigt, dass das Leck während dem Flug deutlich sichtbar war. Delta Air Lines ist der weltgrößte Operator des Maschinentyps Boeing 717.

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Ab Frankfurt und Düsseldorf: Condor stockt Mittelmeer-Ziele auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor erhöht im Sommerflugplan 2023 die Frequenzen auf zwei Ferien-Strecken ab Düsseldorf und einer weiteren ab Frankfurt am Main. Ergänzend dazu wird die Konzernschwester Marabu einmal pro Woche zwischen der NRW-Landeshauptstadt und Heraklion pendeln. Ab Frankfurt am Main bietet Condor mit Wirksamkeit zum 16. Mai 2023 sechs wöchentliche Flugverbindungen nach Malaga an. Man erhöht das Angebot um einen zusätzlichen Umlauf, der jeweils an Dienstagen angeboten wird. Fuerteventura ergänzt Condor ab Düsseldorf per 7. Mai 2023 um eine sonntägliche Rotation, so dass künftig fünf Verbindungen anbietet. Die Destination Korfu wird per 15. Mai 2023 auf vier Umläufe pro Woche aufgestockt. Ergänzend dazu wird die estnische Konzernschwester Marabu ab 15. Mai 2023 jeweils an Montagen Heraklion-Flüge durchführen. Condor selbst bietet auf dieser Route bis zu zehn Flüge pro Woche an.

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Saudia und Riyadh Air bestellen je 39 Boeing 787

Die Fluggesellschaften Saudia und Riyadh Air haben jeweils 39 Boeing 787 bei Boeing bestellt. Weiters sicherte man sich zehn bzw. 33 Optionen für mögliche Nachbestellungen. Die Order kann also insgesamt 121 Maschinen umfassen. Die Regierung von Saudi-Arabien beabsichtigt im Rahmen der Luftfahrtstrategie 2030 den Flugverkehr deutlich auszubauen. Dabei sollen sowohl die bestehende Saudia als auch die sich im Aufbau befindliche Riyadh Air deutlich wachsen. Mit Hilfe von Subventionen lockt man insbesondere Billigfluggesellschaften an. Wizz Air beabsichtigt eine lokale Tochtergesellschaft ins Leben zu rufen. Riyadh Air soll spätestens im kommenden Jahr an den Start gehen und besonders Emirates Airline, Qatar Airways und Etihad Airways Konkurrenz machen. Auch hat man den ehemaligen Ryanair- und Easyjet-Manager Peter Bellew ins Führungsteam geholt. Firmenchef ist der einstige Etihad-Geschäftsführer Tony Douglas. Saudia wird die bestellten Dreamliner in den Varianten 787-9 und B787-10 beziehen. Die genaue Aufteilung wurde noch nicht kommuniziert. Riyadh Air wird vorerst ausschließlich die zuerst genannte Version beziehen. Alle Neubestellungen werden mit General-Electric-Triebwerken ausgestattet sein.

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Direct Entry: Wizz Air sucht Piloten für A320-Reihe

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air befindet sich derzeit auf der Suche nach First Officers, die schon über einige Jahre Berufserfahrung verfügen und sich vorstellen können als Kapitän für den Lowcoster zu fliegen. Dazu hat man ein so genanntes „Direct Entry Captain Program“ aufgelegt. Das Programm wurde für Airbus-erfahrene Piloten entwickelt, die ein umfangreiches Command Upgrade Programm durchlaufen, bevor sie als Kapitän im gesamten Wizz Air Netzwerk eingesetzt werden. Das Trainingsprogramm wird von Wizz Air finanziert, um zukünftige Kapitäne in ihrem gewählten Berufsweg zu unterstützen und zu fördern. Die Kandidaten werden ca. 6 Monate lang ausgebildet und nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung als Kapitän bei Wizz Air angestellt. Das Programm beinhaltet auch eine Kaution von insgesamt 10.000 Euro als Teil der Kaution für das Direct Entry Command Program berechnet wird, was zu einer Gehaltsreduzierung von 500 EUR/Monat für 20 Monate nach erfolgreichem Abschluss des Kurses führt.

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Feber 2023: Air Baltic legte um 86 Prozent zu

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic beförderte im Feber 2023 rund 232.800 Fluggäste. Damit lag man um 86 Prozent über dem Wert, den man im Vorjahresmonat erreichen konnte. Die Anzahl der Flüge war um 33 Prozent erhöht und wird seitens des Carriers mit 2.560 Flugbewegungen beziffert. „In den ersten beiden Monaten des Jahres haben wir fast eine halbe Million Passagiere befördert. Das sind fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, was auf ein starkes Wachstum von Air Baltic hindeutet. Außerdem freuen wir uns darauf, im kommenden Sommer die größte Anzahl neuer Strecken in einer einzigen Saison anzubieten. Diese Erweiterung des Streckennetzes spiegelt sich bereits in der Nachfrage nach den Diensten der Fluggesellschaft wider, und wir sind zuversichtlich, dass die Zahl der beförderten Passagiere und der durchgeführten Flüge in den kommenden Monaten weiter steigen wird“, so Geschäftsführer Martin Gauss.

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Dreamliner: FAA hebt Auslieferungsstopp auf

Am Freitag der vergangenen Woche hat die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde den vor einiger Zeit über die Boeing-787-Reihe verhängten Auslieferungsstopp aufgehoben. Der Flugzeugbauer darf damit wieder Dreamliner an Kunden übergeben. In einer Mitteilung der FAA ist unter anderem zu lesen, dass der Hersteller die Bedenken der Behörde ausräumen habe können. Vor etwa zwei Wochen verfügte das Amt, dass die Dreamliner-Lieferungen vorerst gestoppt werden müssen, da man zusätzliche Untersuchungen an einer Rumpfkomponente vornehmen musste.

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