Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Stuttgart: Messe und Airport legen Feuerwehren zusammen

Mit Wirksamkeit zum 1. April 2023 übernimmt die Feuerwehr des Stuttgarter Flughafens auch die Zuständigkeit für den Airport-Campus und die Messe Stuttgart. Dazu werden die beiden Betriebsfeuerwehren unter Federführung des Airports zusammengelegt. „Sicherheit hat im Luftverkehr oberste Priorität. Wir haben viel Verkehr auf dem Vorfeld und viele Gebäude mit ganz unterschiedlichen Nutzungen. Eine schlagkräftige und gut ausgestattete Feuerwehr ist dazu unabdingbar. Die neuen Vorgaben für Werkfeuerwehren erhöhen die vorgeschriebenen Standards noch weiter. Organisatorisch, taktisch und finanziell ist die Zusammenführung des Brandschutzes von Flughafen und Messe deshalb der beste Weg, damit wächst der Campus Flughafen/Messe noch ein Stück mehr zusammen“, so Flughafendirektor Ulrich Heppe. Mittelfristig ist der Bau einer neuen Feuerwache westlich der Terminals geplant.

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Schlechtwetter in Heathrow: Zwei Airbus A380 musste ausweichen

Wegen Schlechtwetter kam es Anfang dieser Woche am Flughafen London-Heathrow zu zahlreichen Umleitungen. Betroffen waren auch zwei Airbus A380 von Emirates Airline, die gar einen Notfall erklären mussten. Es handelte sich um die Kurse EK1 und EK29, die beide in Dubai gestartet sind. Beide Maschinen konnten wegen schlechtem Wetter nicht auf dem größten Airport des Vereinigten Königreichs landen. Über den Transponder wurde der Code 7770, der für einen allgemeinen Notfall an Bord steht, ausgestrahlt. Der zuerst genannte Flug wurde auf den Gatwick Airport umgeleitet. EK29 landete dann in Birmingham. . Ein Airbus A220 der Swiss International Air Lines wurde zum Flughafen London Stansted (STN) umgeleitet, ein Airbus A320neo der Lufthansa wählte ebenfalls STN als Ausweichflughafen, während eine Boeing 777-300ER der American Airlines sich für eine Umleitung zum Flughafen Manchester (MAN) entschied und dabei ebenfalls 7700 ausstrahlte. Zu den weiteren Umleitungen gehören eine Boeing 787-8 von Air India, die nach LGW umgeleitet wurde, und ein Airbus A320neo von British Airways, der statt nach LHR nach STN flog. Es ist auch aus einem ganz anderen Grund zu zahlreichen Streichungen im Flugverkehr ab dem Vereinigten Königreich gekommen. Viel Deutschland-Verbindungen sind wegen einem von der Gewerkschaft Verdi an insgesamt vier deutschen Airports organisierten Streik ausgefallen. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Flüge zwischen UK und der Bundesrepublik.

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Etihad hat ersten Airbus A380 nach Abu Dhabi zurückgeholt

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat vor wenigen Tagen den ersten von vorerst vier Airbus A380 von Frankreich nach Abu Dhabi überstellt. Die Maschine mit der Registrierung A6-APG ist in der Nacht des 10. März 2023 in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate eingetroffen. Zuvor war der betroffene Superjumbo über einen längeren Zeitraum hinweg am spanischen Flughafen Teruel im so genannten Long-Time-Storage. Ende Jänner 2023 wurde dieser zu Wartungszwecken nach Tarbes-Lourdes überstellt. Etihad Airways hatte die A6-APG im März 2020 wegen der Corona-Pandemie temporär außer Dienst gestellt. Zunächst war der Vierstrahler knapp über ein Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten „eingelagert“, ehe dieser nach Teruel ausgeflogen wurde. Zunächst war unklar, ob der Golfcarrier die Superjumbos wieder in den Liniendienst stellen wird. Später teilte man dann mit, dass man vier Airbus A380 reaktiveren wird und zunächst zwischen Abu Dhabi und London-Heathrow einsetzen wird. Die vier Maschinen sollen spätestens in der Hochsaison des Sommerflugplans 2023 wieder im Liniendienst stehen.

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Ita Airways setzt A350-900 zwischen Rom und London ein

Im April 2023 wird Ita Airways vorerst einmalig ein Langstreckenflugzeug des Typs Airbus A350-900 auf der Strecke Rom (Fiumicino)-London (Heathrow) einsetzen. Der italienische Carrier plant am 1. April 2023 das Kurspaar AZ204/207 mit dem genannten Widebody durchzuführen. Vorerst soll es sich um einen einmaligen A350-900-Einsatz auf dieser Route handeln.

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Aus JetStar von Elvis Presley wird ein Wohnmobil

Eine im Jahr 1962 gebaute Lockheed C-140 JetStar, die eigentlich nur noch ein Schrotthaufen ist, wechselte Anfang dieses Jahres im Rahmen einer Auktion für 234.000 U.S.-Dollar den Besitzer. Flugfähig ist der „Rosthaufen“, der einst der letzte Privatjet von Elvis Presley war, schon lange nicht mehr. Der Sänger erwarb dieses Flugzeug rund ein Jahr vor seinem Tod. Es handelte sich um die dritte Maschine, die er sich zulegte. Allerdings ist er mit der JetStar deutlich weniger geflogen als mit den beiden anderen Flugzeugen, die er zuvor hatte. Im Jahr 1977 ist Elvis Presley verstorben. Dies hatte auch Auswirkungen auf seinen letzten Privatjet, denn dieser verrottete rund 40 Jahre lang in der Wüste von New Mexico. In entsprechend miserablem Zustand ist die gegenständliche JetStar, die am 8. Jänner 2023 im Roswell International Air Center für 234.000 Euro verkauft wurde. Ursprünglich trug dieses Flugzeug die Registrierung N440RM, jedoch war es über Jahrzehnte hinweg nicht mehr in der Luft. Doch was hat der neue Besitzer mit dem „Schrotthaufen“ eigentlich vor? Abheben wird die Lockheed C-140 nicht mehr, jedoch soll diese dennoch wieder durch die Vereinigten Staaten von Amerika reisen. Käufer James Webb von Jimmy’s World, der für seine Aktivitäten auf YouTube bekannt ist, will es in eine Art Wohnmobil umbauen und Elvis-Touren durch die USA anbieten. Die Tragflächen und Triebwerke – oder was davon noch übrig ist – sollen demontiert und an Fans verkauft werden. Gegenüber Fox News bestätigte der YouTuber: „Wir werden ein Wohnmobilchassis nehmen, den Hausteil des Wohnmobils abnehmen und das Flugzeug

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Zagreb mit stärksten Feber aller Zeiten

Der kroatische Hauptstadtflughafen Zagreb hatte im Feber 2023 insgesamt 208.469 Passagiere. Damit lag man um 40,1 Prozent über dem Vorjahresmonat und konnte das Vorkrisenaufkommen um 13,2 Prozent übertreffen. Der Airport erklärte auch, dass es sich es um den bislang besten Februar überhaupt handeln sollte. In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres lag man mit 430.216 Fluggästen um 11 Prozent über dem Vorkrisenaufkommen. „Bis zum Ende der Wintersaison 2022/23 erwarten wir ein kontinuierliches Wachstum aufgrund einer soliden Nachfrage und einer Rückkehr zu den Kapazitäten der meisten Fluggesellschaften vor der Pandemie. Unser Netzwerk umfasst derzeit 22 Fluggesellschaften, die Zagreb mit 59 Zielen verbinden, was einen Rekord für den Flughafen darstellt“, so der Airport in einer Medienerklärung.

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Aeroitalia nimmt Florenz-Flüge aus der Planung

Die Fluggesellschaft Aeroitalia hat die für den Sommerflugplan 2023 geplanten Nonstopflüge ab Florenz nach Tel Aviv und Luqa (Malta) abgesagt. Die Verbindungen wurden zwischenzeitlich aus dem Verkauf genommen und waren die letzten, die man ab der italienischen Stadt geplant hatte. Ursprünglich wollte der Carrier rund 16 Destinationen ab Florenz anbieten. Offenbar ist der Vorverkauf von Tickets nicht nach Wunsch verlaufen, so dass man das Destinationsangebot schleichend reduzieren musste. Zuletzt waren nur noch Tel Aviv und Malta übrig, wobei die beiden Ziele ebenfalls abgesagt wurden.

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Air Transat bedient Montreal-Lyon ganzjährig

Das kanadische Luftfahrtunternehmen Air Transat will künftig ganzjährig zwischen Montreal und Lyon fliegen. Auf dieser Route, die im Winterflugplan 2023/24 dreimal wöchentlich bedient werden soll, will man Airbus A321LR einsetzen. In der Sommersaison sind bis zu sieben wöchentliche Flüge geplant. „Als führende Fluggesellschaft zwischen Québec und Frankreich war es für uns selbstverständlich, Lyon und seine Region in unser Winterprogramm aufzunehmen“, sagte Michèle Barre, Chief Revenue Officer von Air Transat. „Jährliche Streckenanpassungen sind Teil unserer Entwicklungsstrategie, und unsere A321LR-Flotte ist das beste Instrument, um dieses Ziel zu erreichen. Wir freuen uns, die wachsende Nachfrage zwischen Kanada und Frankreich bedienen zu können, wovon Wintersportler, Geschäftsreisende und Expats gleichermaßen profitieren werden“.

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Cúcuta: Latam-A320 musste Start wegen Birdstrike abbrechen

Ein von Latam Colombia betrieber Airbus A320 erlitt am Samstag, den 10. März 2023 auf dem Flughafen Cúcuta International Airport einen Birdstrike. Die Piloten mussten den Start der CC-BAT abbrechen. Eigentlich sollte der Mittelstreckenjet unter der Flugnummer LA4361 von Cúcuta nach Medellin fliegen. Während dem Beschleunigen für den Start machte ein größerer Vogel unliebsame Bekanntschaft mit dem rechten CFM-Triebwerk. Die Piloten brachen den Start sofort ab und entschieden sich für die Rückkehr zur Parkposition. Anschließend wurde die CC-BAT von Technikern untersucht bzw. repariert. Am Vormittag des 11. März 2023 wurde dieser Airbus A320 zunächst nach Bogota überstellt und dann wieder kommerziell eingesetzt. Das nachstehende Video zeigt den Birdstrike, der sich am 10. März 2023 in Cúcuta ereignet hat.

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Feber 2023: Wien erreicht 86,1 Prozent des Vorkrisenaufkommens

Mit 1.605.099 Passagieren konnte sich der Flughafen Wien-Schwechat im Feber 2023 im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat nahezu verdoppeln. Gemeinsam mit Kosice und Luqa hatte man 2.012.559 Fluggäste. Gruppenweit hatte man somit um 85,2 Prozent mehr Reisende. Am Standort Wien beträgt die Steigerung 83,6 Prozent. Allerdings war der Feber 2022 negativ von der Omikron-Variante beeinflusst. Vergleicht man das jüngste Aufkommen mit jenem, das im Feber 2019 erreicht wurde, so zeigt sich, dass der Konzern bei 89,4 Prozent bzw. der Standort Wien bei 86,1 Prozent des Vorkrisenaufkommens angelangt ist. Am Wiener Airport stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.294.535 Passagiere (+78,5%) und die der Transferpassagiere auf 305.990 Passagiere (+110,2%). Die Flugbewegungen stiegen auf 12.929 Starts und Landungen (+48,0%). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem Februar 2022 um 3,3 % auf 17.658 Tonnen. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Februar 2023 stieg nach Westeuropa auf 529.877 Passagiere (+73.7% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Februar 2023 insgesamt 124.096 Passagiere (+76,3%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 16.848 Passagiere (+200,0%) und nach Afrika 23.934 (+84,0%).  In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Februar 2023 insgesamt 70.525 Passagiere (+126,2%) und in den Fernen Osten 30.118 Passagiere (+316,8%). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Februar 2023 auf 379.073 Reisende (+92,5%) und liegt damit 5,5% über dem Vorkrisenniveau (Februar 2019). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 28.387 Reisende (+78,8%) zu und liegt damit 1,4% über dem Vorkrisenniveau.

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