Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wizz Air stockt Tirana-Hamburg deutlich auf

Die Route Tirana-Hamburg soll seitens der Billigfluggesellschaft Wizz Air künftig deutlich häufiger bedient werden. Derzeit bietet man lediglich zwei wöchentliche Umläufe an. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass Wizz Air im Winterflugplan 2023/24 täglich zwischen den beiden Städten fliegen wird. Man reagiert damit auf die hohe Nachfrage, denn ursprünglich plante man mit lediglich drei Umläufen pro Woche in der kalten Jahreszeit.

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Eurowings nimmt Stuttgart-Monastir auf

Ab Ende Mai 2023 bietet die Lufthansa-Tochter Eurowings ab Stuttgart-Echterdingen eine Nonstopverbindung nach Monastir an. Vorerst soll diese einmal wöchentlich bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Route, die zunächst auf die Sommerperiode 2023 befristet ist. Die tunesische Stadt gilt als touristisch interessant. Kernzielgruppe dürfte aber der so genannte ethnische Verkehr sein.

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Eindhoven: Tuifly nimmt Palma de Mallorca auf

Nie niederländische Tuifly-Fluggesellschaft legt für den Sommer 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Eindhoven und Palma de Mallorca auf. Diese soll am 10. Juli 2023 erstmals bedient werden. Als Fluggerät kommen Boeing 737-800 zum Einsatz, geht aus vorliegenden Daten hervor. Derzeit ist vorgesehen, dass einmal wöchentlich geflogen werden sollen. Vorerst ist die neue Route ab Eindhoven bis zum 21. August 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat Tuifly noch nicht entschieden.

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Wizz Air geht unter die Roaming-Mobilfunker

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist nun über einen Partner auch als virtueller Mobilfunkbetreiber. Nach dem Vorbild des Mitbewerbers Air Baltic bietet man ein Produkt an, das auf Roaming spezialisiert ist. Im Gegensatz zum lettischen Carrier handelt es sich um keine physischen Sim-Karten, sondern um so genannte eSims. Diese können auf entsprechend fähige Geräte geladen werden und als Prepaid-Roaming genutzt werden. Wizz Air ist selbst nicht der Anbieter des Roaming-Produkts, sondern tritt lediglich als Vermittler auf. Unabhängig vom deutlichen Branding ist der Vertragspartner der Anbieter Breeze-Sim, der bereits seit einigen Jahren auf preiswerte Roaming-Angebote spezialisiert ist.

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Air-Asiana-Übernahme: EU-Kommission hat wettbewerbsrechtliche Bedenken

Die südkoreanischen Fluggesellschaften Air Asiana und Korean Air wollen bereits seit einigen Jahren fusionieren. Die Prüfungen durch die Wettbewerbsbehörden ziehen sich schon länger hin. Nun hat die EU-Kommission Bedenken geäußert und den beiden Unternehmen einige Punkte, die man beanstandet, übermittelt. Aus den unterschiedlichsten Gründen muss sich Korean Air die Übernahme des Mitbewerbers Air Asiana von zahlreichen Wettbewerbsbehörden von Staaten, in denen man tätig ist, bewilligen lassen. Von vielen hat man bereits das ersehnte grüne Licht erhalten, jedoch teilte nun die EU-Kommission mit, dass es keine Freigabe ohne Auflagen geben wird. Konkret hat die europäische Behörde Bedenken, dass sich der Zusammenschluss nachteilig auf den Wettbewerb im Passagier- und Frachtverkehr zwischen dem EWR und Südkorea auswirken könnte. Bereits im Feber 2023 wurde angekündigt, dass eine vertiefte Prüfung vorgenommen werden muss. Dies bedeutete zunächst, dass sich der Zeitplan verzögern wird. Die EU-Kommission fordert nun von Air Asiana und Korean Air, dass diese den Passagierverkehr zwischen Südkorea und den europäischen Ländern Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien einschränken. Konkret sollen Start- und Landerechte abgegeben werden. Im Idealfall sollten alternative Fluggesellschaften jene Dienste, die man aufgeben soll, übernehmen. Wesentlich schwerwiegender ist der Umstand, dass die beiden südkoreanischen Carrier sich im Frachtverkehr zwischen der Europäischen Union und ihrem Heimatland einen scharfen Wettbewerb liefern. Die EU-Kommission befürchtet, dass es im Zuge des Zusammenschlusses zu höheren Cargoraten bei verringertem Angebot kommen könnte. Andere Wettbewerber sehen sich bei der Ausweitung ihrer Dienste mit regulatorischen und anderen Hindernissen konfrontiert und dürften keinen ausreichenden Wettbewerbsdruck auf das fusionierte Unternehmen ausüben können. Der

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Transavia reduziert den Flugplan um rund fünf Prozent

Die Billigfluggesellschaft Transavia muss im Juni 2023 zahlreiche Flüge streichen. Der Carrier stellt dies so dar, dass es sich um eine zusätzliche Maßnahme handelt, die zur Stabilisierung des Flugplans führen soll. Hintergrund ist auch, dass man einige Flugzeuge erst verspätet übernehmen kann. Hauptsächlich handelt es sich um Maschinen, die sich derzeit in der Wartung befinden und die Arbeiten sich länger hinziehen als gedacht. Man leide unter beschränkten Kapazitäten, aber auch unter Lieferverzögerungen im Bereich von Ersatzteilen. Auch kann man neubestellte Flugzeuge erst verspätet übernehmen. Zwar hat sich jener Anteil der Flotte, der sich aus technischen Gründen am Boden befindet, stetig reduziert. Eigenen Angaben kann man momentan lediglich fünf Maschinen nicht einsetzen. Allerdings stehen bei weiteren Maschinen Wartungen an. Man fährt die Kapazität um rund fünf Prozent zurück. Transavia geht davon aus, dass man 95 Prozent der Flüge planmäßig durchführen kann. Für 80 Prozent der Reisenden, deren Verbindungen gestrichen wurden, habe man alternative Verbindungen gefunden. Rund 20 Prozent stehen aber ohne Flüge da. „Vor dem Sommer bauen wir mehr Garantien ein, dass ein Flug normal durchgeführt werden kann. Passagiere und Partner, die bei uns buchen, müssen vor allem die Gewissheit haben, dass sie die gewünschte Reise mit unserer Fluggesellschaft bekommen“, so Marcel de Nooijer, CEO von Transavia. „Dass wir jetzt den Flugplan anpassen, sorgt für die Klarheit, die sich alle wünschen“. Allerdings sind die Kürzungen, die im Juni 2023 vorgenommen werden, kein Einzelfall. Man wird im Juli und August 2023 rund zwei Prozent der Kapazität vom Markt nehmen. In Kürze sollen

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Kolumbien: Verwirrung um angebliche Überlebende nach Flugzeugabsturz

Vor knapp drei Wochen ist in Kolumbien die Cessna U206G Stationair mit der Registrierung HK-2803 abgestürzt. Nun wurden vier Kinder, die sich an Bord befunden haben, lebendig gefunden, verkündete Kolumbiens Präsident Gustavo Petro in der vergangenen Woche. Die „Geschichte“ hat nur einen Haken: Sie stimmt schlichtweg nicht, denn die Minderjährigen wurden eben nicht gefunden. Am 1. Mai 2023 ist das kleine Flugzeug auf dem Weg von Araracuara nach Jorge Enrique González Torres im Amazonas-Dschungel abgestürzt. Zunächst galt die Maschine als vermisst, jedoch stellte sich rasch heraus, dass es sich um einen Unfall gehandelt hat. Präsident Petro erklärte am vergangenen Mittwoch, dass die vier Kinder zwischen 13 Jahren und elf Monaten gefunden worden wären. Die Geschichte, die sich später als unzutreffend herausstellte, ging um die Welt. Das Militär führte eine großangelegte Suchaktion, an der auch speziell ausgebildete Spürhunde teilgenommen haben, durch. Die Minderjährigen, die zwischen 13 Jahren und elf Monaten alt waren, haben nicht nur überlebt, sondern im kolumbianischen Dschungel auch Hilfe gefunden. Laut offizieller Erklärung von Petro wären sie von einem indigenen Volk liebevoll versorgt worden. Klingt alles zu schön um wahr zu sein? Ist es nämlich auch nicht, denn das Militär von Kolumbien, das die Suchaktion koordiniert, stellte rasch klar, dass es nicht stimmt, dass man die vier Kinder gefunden habe. Man hat noch immer keine Informationen und deren Verbleib ist weiterhin völlig unklar. Was den kolumbianischen Präsenten dazu geritten hat eine derartige Falschmeldung von sich zu geben, ist unklar. Möglicherweise dürften die Informationsflüsse innerhalb der Regierung bzw. des

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Wizz Air zieht neue Routen ab Belgrad vor

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird noch im Sommerflugplan 2023 die Präsenz in Belgrad deutlich aufstocken. Aufgrund hoher Nachfrage zieht man die Aufnahme einzelner Routen um einige Wochen vor. Davon betroffen sind auch Deutschland-Verbindungen. Beispielsweise wird Belgrad-Berlin bereits ab 17. Juli 2023 bedient. Selbiges gilt auch für die geplante Verbindung nach Kopenhagen. Lissabon zieht man auf den 18. Juli 2023 vor und Zakynthos wird ab Belgrad schon ab dem 27. Juni 2023 bedient. Auch die Aufstockung der Dortmund-Route vollzieht man früher. Ab 19. Juli 2023 soll diese Strecke täglich bedient werden. Ebenso ab dem deutschen Airport: Danzig bedient man im September und Oktober 2023 bis zu neunmal wöchentlich.

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Sommer 2024: Tuifly mit zwei neuen Tunesien-Strecken

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly nimmt ab dem kommenden Jahr von zwei deutschen Airports aus Kurs auf den tunesischen Flughafen Enfidha Hammamet. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass den Auftakt die geplante Verbindung ab Hannover machen wird. Diese soll ab 1. Mai 2024 einmal wöchentlich bedient werden. Am 6. Mai 2024 folgt in selbiger Frequenz die Route Düsseldorf-Enfidha Hammamet. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 eingesetzt werden.

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Lille: ASL Airlines mit drei weiteren Algerien-Routen

Die Fluggesellschaft ASL Airlines France kündigt die Aufnahme von drei neuen Algerien-Strecken ab Lille an. Neu soll uns nach Béjaïa, Sétif und Tlemcen gehen. Oran und Algier hat man bereits im Portfolio. Die neuen Strecken werden Ende Juni aufgenommen, wobei die Frequenzen je nach Zielort variieren. ASL Airlines France betrachtet den Flughafen Lille als ein wichtiges Drehkreuz für ihre Aktivitäten und erwartet einen Erfolg der neuen Strecken. Die Routen sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 bedient werden.

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