Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Usbekistan: Centrum Air hat drei Ex-Getjet-A320 erworben

Der auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Anbieter Getjet Airlines hat den Wetlease-Auftrag für die usbekische Centrum Air abgeschlossen. Die beiden Boeing 737 wurden wieder zurück nach Europa gebracht und stehen für Charter- und ACMI-Aufträge zur Verfügung. Anfang dieses Jahres hat die Fluggesellschaft aus Litauen das usbekische Start-Up unterstützt. Mittlerweile fliegt Centrum Air selbst und hat die ehemals von Getjet genutzten Maschinen mit den Registrierungen LY-OWL, YL-GET und LY-EMU direkt von den Flugzeugeigentümern erworben. Die drei Airbus A320 werden nun auf dem AOC von Centrum Air betrieben und sind daher ins Luftfahrtregister von Usbekistan umregistriert worden.

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Quartalszahlen: Flughafen Wien AG nähert sich dem Vorkrisenniveau an

Im ersten Quartal 2023 hatten die Airports der Flughafen-Wien-AG-Gruppe rund 6,7 Millionen Passagiere. Man lag damit um 9,3 Prozent unter dem Aufkommen, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Der Umsatz ist auf 180,4 Millionen Euro gestiegen. „Die Zunahme der Reisetätigkeit beflügelt auch die wirtschaftliche Performance des Flughafen Wien. Im Q1/23 stieg der Umsatz um 63% auf € 180,4 Mio.  das Nettoergebnis verbesserte sich auf € 25,0 Mio. Die steigenden Investitionsaktivitäten, wie etwa die großzügige Süderweiterung des Terminals und der weitere Ausbau der eigenen Stromerzeugung mittels Photovoltaik können ohne Fremdmittel aus dem Cash-Flow finanziert werden. Das steigert auch den Unternehmenswert, die Flughafen Wien-Aktie erreichte am 10. Mai 2023 mit € 42,45 je Aktie ein neues Allzeithoch, mit einer Marktkapitalisierung von rund € 3,66 Milliarden. Bis Jahresende 2023 verdoppelt der Flughafen Wien seine PV-Kapazitäten und wird künftig rund 50% seines Strombedarfs mit Sonnenenergie selbst produzieren. Seit Jänner führt der Airport seinen Betrieb bereits CO2-neutral. Unser nächstes Ziel: Net Zero bis 2033“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Gegenüber dem, durch die COVID-19-Pandemie von einem niedrigen Verkehrsniveau geprägten, ersten Quartal 2022 legten die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im ersten Quartal 2023 deutlich zu: Von Jänner bis März 2023 stieg das Passagieraufkommen in der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice auf insgesamt 6.661.802 Passagiere (+82,0%). Am Standort Wien stieg die Zahl der Passagiere auf 5.325.201 (+81,5%). Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Jänner bis März 2023 auf 43.471 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) erhöhte sich

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Feiertage: Flughafen Basel erwartet hohes Fluggastaufkommen

Der Flughafen Basel-Mulhouse rechnet an den bevorstehenden verlängerten Wochenenden mit einem besonders hohen Passagieraufkommen. Folglich können Wartezeiten bei Check-in, Sicherheits- und Passkontrolle nicht ausgeschlossen werden. Daher empfiehlt der Airport, dass Fluggäste rund zwei Stunden vor dem Abflug erscheinen sollten. Nach Möglichkeit sollten die Reisenden den Web-Check-in, sofern dieser von der Airline angeboten wird, nutzen. Auch sollten die Passagiere ihre Dokumente bei den Kontrollen bereits bereithalten und nicht erst am Schalter mit der Suche nach diesen beginnen. Weiters empfiehlt der Flughafen Basel-Mulhouse, dass vorab ein Parkplatz reserviert werden sollte, sofern man mit dem Auto anreist.

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Leipzig/Halle: Spatenstich für Deutsche-Aircraft-Werk

Auf dem Areal des Flughafens Leipzig/Halle will Deutsche Aircraft künftig eine modernisierte Variante des Turbopropflugzeuges Dornier 328 montieren. Mitte dieser Woche wurde der symbolische Spatenstich für das künftige Werk vorgenommen. „Wir bei der Deutschen Aircraft sind sehr stolz auf unsere hochmoderne, papierlose und klimafreundliche neue Endmontagelinie“, so Nico Neumann (COO, DeutscheAircraft). Die Linie wird nach den besten Praktiken der Branche und den Grundsätzen der Nachhaltigkeit konstruiert, gebaut und betrieben, verspricht das Unternehmen. „Dies ist ein wichtiger Meilenstein in unserem D328eco-Programm, und wir freuen uns, dass wir mit diesem Schritt unsere Programmziele einhalten“, fügt Dave Jackson (CEO, Deutsche Aircraft) hinzu. Die Dornier 328 ist das letzte Verkehrsflugzeug, das rein in Deutschland entwickelt wurde. Es wurde sowohl als Jet als auch als Turboprop verkauft. Seinerzeits galt es als „Mercedes der Lüfte“, was auch am Umstand lag, dass die DASA einst Eigentümer von Dornier war. Unter anderem aufgrund hoher Anschaffungskosten und ineffizientem Treibstoffverbrauch war die Do 328 eher ein Ladenhüter, der sich jedoch in Nischensegmenten etablieren konnte. Die nunmehrige Weiterentwicklung D328eco steht nicht in der historischen Tradition von Dornier, denn als Fairchild-Dornier ist man pleitegegangen. Die Neugründung will das Muster so auf den Markt bringen, dass es auch mit 100 Prozent SAF betrieben werden kann. „Mit der neuen Produktionslinie von Deutsche Aircraft am Flughafen Leipzig/Halle wird unser Airport zu einem der Leuchttürme des nachhaltigen Luftverkehrs. Die D328eco setzt Maßstäbe in puncto klimafreundliche Produktion und umweltfreundlichem Fliegen“, so MDF-AG-Chef Götz Ahmelmann.

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Flughafen Wien baut jetzt Weintrauben an

Der Flughafen Wien-Schwechat ist nun um ein weiteres Kuriosum reicher, denn im Bereich der Einfahrtsstraße, nahe dem Office Park 4, wurde ein Weingarten angelegt. Dieser besteht aus 144 Reben und ist freizugänglich. Airport-Chef Günther Ofner nahm gemeinsam mit dem Winzer Robert Payr den symbolischen Spartenstich vor. An der Zeremonie, der eine Weinverkostung angeschlossen war, nahem rund 250 Gäste teil. „Der AirportCity Weingarten bündelt Kräfte der Region. Der Flughafen Wien ist ein leistungsstarkes internationales Drehkreuz und topmoderner Veranstaltungsort. Gleichzeitig finden in der AirportCity auch über 23.000 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Diese erfreuliche Kooperation lässt die Region nun noch näher zusammenwachsen“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Der Flughafen Wien und die Rubin Carnuntum Weingüter bündeln im ersten Airport-Weingarten die Stärken in der Region an einem Knotenpunkt: Der Flughafen Wien bietet auf einer Fläche von 400m² direkt vor dem Office Park 4 und an der Einfahrtsstraße gelegen Platz für den ersten Airport-Weingarten. Die erfahrenen und ausgezeichneten Winzerinnen und Winzer der Region Carnuntum bepflanzen den Weingarten mit 144 Weinreben, darunter die vier Sorten Isi kernlos, Lidi, Muskat Bleu und Palatina. Bewirtschaftet wird der Weingarten vom „AirportCity Rubin Carnuntum Team“ unter der Leitung der Winzerin Stefanie Böheim. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien. Der internationale Ort, an dem so viele Menschen täglich abfliegen, ankommen, netzwerken und arbeiten, bietet die perfekte Visitenkarte für die Rubin Carnuntum Weingüter“, ergänzt Robert Payr, Winzer und Präsident der Rubin Carnuntum Weingüter.

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Lufthansa Group sucht 8.000 neue Mitarbeiter

In Deutschland befindet sich die Lufthansa Group auf der Suche nach rund 8.000 neuen Mitarbeitern, die bis Ende dieses Jahres eingestellt werden sollen. Dabei fokussiert man sich auf die Berufsgruppen Techniker, Piloten und Juristen sowie IT-Spezialisten. Diese sollen ihren Dienst in Frankfurt am Main, München, Zürich, Wien oder Brüssel versehen. Ebenso ist Lufthansa Technik für den Standort Hamburg auf der suche nach neuen Beschäftigten. Auch soll es bei Eurowings zahlreiche freie Stellen geben. Gruppenweit habe man seit Anfang 2023 rund 6.000 Jobs vergeben.

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Corendon Dutch streicht einige Ziele ab Amsterdam-Schiphol

Der niederländische Ableger der Corendon Group streicht für den Sommer 2023 einige Ferienziele, die man ab Amsterdam anbieten wollte. Hintergrund ist, dass man unter anderem wegen einem Gebührenstreit so einiges an Kapazität nach Brüssel verlagert. Ab Schiphol wird Corendon Dutch Airlines – zumindest im Sommer 2023 – die nachstehenden Ziele nicht mehr anbeiten: Alghero, Alicante, Catania, Faro, Fuerteventura, Funchal, Girona, Lanzarote, Málaga, Ohrid, Sal und Sharm El-Sheikh. Nicht alle Destinationen werden ersatzhalber ab dem belgischen Hauptstadtflughafen angeboten.

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China Airlines hofft auf hohe Japan-Nachfrage

Die japanische Regierung hat mit Wirksamkeit zum 29. April 2023 die Corona-Einreisebestimmungen aufgehoben. Seither sind weder PCR-Test noch Impfnachweis für die Einreise nach Japan notwendig. China Airlines vermutet, dass die Nachfrage stark anziehen wird. Der taiwanesische Carrier bietet monatlich rund 1.200 Flüge zwischen Taipeh und neun japanischen Destinationen an. Diese werden überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A321neo bedient. Im Portfolio hat man Tokio-Narita, Tokio-Haneda, Osaka, Okinawa, Hiroshima, Fukuoka, Sapporo, Takamatsu und Nagoya.

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Erkranktes Besatzungsmitglied: Vueling-A320 musste außerplanmäßig in Barcelona landen

Am 15. Mai 2023 musste Vueling-Flug VY1332 auf dem Weg von Alicante nach Brüssel eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Barcelona eingelegen. Hintergrund ist, dass ein Besatzungsmitglied aus medizinischen Gründen einsatzunfähig geworden ist. Das Unternehmen machte auch im Hinblick auf den Persönlichkeitsschutz des Mitarbeiters keine näheren Angaben dazu um welches Crewmitglied es sich gehandelt hat. Die Cockpitbesatzung hat jedenfalls entschieden, dass eine Zwischenlandung in Barcelona eingelegt wird. Dort wurde der Vueling-Mitarbeiter vom örtlichen Sanitätsdienst des Airports entsprechend medizinisch versorgt. Dass die außerplanmäßige Landung an diesem Airport eingelegt wurde, ist kein Zufall. Vueling unterhält hier eine große Basis. So war es möglich, dass das ausgefallene Besatzungsmitglied durch einen Standby-Kollegen ersetzt werden konnte. Der Airbus A320 mit der Registrierung EC-KDX landete sicher in Barcelona und setzte nach Komplettierung der Crew den Flug nach Brüssel fort. Der Ausfall des Besatzungsmitglieds bzw. die für ihn notwendige medizinische Versorgung hat dazu geführt, dass sich die EC-KDX eine Verspätung eingefangen hat. Planmäßig hätte der Airbus A320 unter der Flugnummer VY1332 gegen 13 Uhr 10 in Brüssel landen sollen. Tatsächlich angekommen ist die Maschine kurz nach 15 Uhr 30.

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Smartwings mit zusätzlichen Strecken ab Brno und Ostrava

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant ab Juni 2023 ab Brno und Ostrava zusätzliche Sommerstrecken aufzulegen. Diese sollen jeweils einmal pro Woche mit Boeing 737-800 bedient werden. Aus Flugplandaten des Anbieters OAG geht hervor, dass Smartwings beabsichtigt ab 12. Juni 2023 an Montagen zwischen Brno und Lamezia Terme zu fliegen. Ab 15. Juni 2023 will man an selbigem Verkehrstag auch Kurs auf Preveza nehmen. Diese Route soll auch ab Ostrava angeboten werden. Es handelt sich um keine Nonstopverbindung, da von Preveza aus zunächst nach Brno geflogen wird, anschließend geht es weiter nach Ostrava und dann wieder zurück zum Ursprüngsort. Das Fluggerät selbst ist in Prag stationiert.

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